Rezept vom 04.09.2019 - SKCL

  • Aji - kolumbianische Variante


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    2 Tomate(n)
    1 Bund Koriandergrün
    ½ Bund Frühlingszwiebel(n)
    1 Chilischote(n), evtl. auch getrocknet
    1 Zitrone(n), den Saft davon
    etwas Essig
    wenig Öl


    Die Tomaten würfeln. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Koriandergrün waschen und fein schneiden. Chilischoten in feine Ringe schneiden (oder mörsern, wenn getrocknet). Zusammen mit etwas Essig, Zitronensaft und ein wenig Öl vermengen.

    Schmeckt herrlich zu kurz gebratenem und insbesondere zu gegrilltem Fleisch.



    Kolumbianische Eier


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    3 Ei(er)
    3 kleine Tomate(n)
    1 große Zwiebel(n)
    ½ Bund Koriandergrün, frisch (ersatzweise Petersilie)
    Salz und Pfeffer
    Öl


    Die Zwiebel häuten, in Ringe schneiden und in dem heißen Öl in einer Pfanne hellbraun anbraten. Dann die gewürfelten Tomaten und die grob gehackten Korianderblätter hinzufügen, salzen. 10 min. dünsten, bis die Tomaten weich sind. Eier verschlagen und über die Masse geben. Umrühren und bei nicht voller Hitze das Ei stocken lassen. Immer wieder umrühren und nicht anbrennen lassen.

    Vor dem Servieren den Pfeffer darüber mahlen. Dies ist das traditionelle Frühstück in Kolumbien.

    Die Korianderblätter kann man auch durch Petersilie ersetzen.



    Frittierte Kochbanane kolumbianische Art


    frittierte-kochbanane-kolumbianische-art.jpg


    3 Banane(n) (Kochbananen), alternativ 2 sehr große Bananen
    ½ Liter Öl, pflanzlich, zum Frittieren
    Salz


    Das Fett in einer tiefen Pfanne erhitzen.

    Die Kochbananen schälen und in 3-5 cm große Stücke schneiden.

    Die Stücke im Fett so lange anfrittieren, bis sie eine leichte bräunliche Farbe annehmen. Dann herausnehmen und auf ein großes Brett legen. Mit einem kleinen Brett die Bananenstücke platt drücken, damit sie nicht ankleben (am besten mit leichten Drehbewegungen!)

    Dann mit einem Messer vorsichtig vom Brettchen lösen und nochmals frittieren, bis sie knusperbraun sind.

    Abtropfen lassen, mit Salz bestreuen und genießen.


    Man kann alles mögliche dazu essen; in Kolumbien sind “patacones” Beilage zu fast jedem Gericht. Sie können auch süß, mit Honig, Eis, Früchten u.ä. genossen werden.



    Passend dazu:


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    Grüße, Rafi


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