Im Fall von Guttenberg ließ die Luftwaffen-Crew bei einem Tankstopp in der ukrainischen Hauptstadt wegen eines qualmenden Fahrwerks die mehr als zwei Jahrzehnte alte Challenger- Maschine räumen.Später stellte sich der Schaden als relativ harmlos heraus. Durch ein Leck in der Nähe der Bremsen war Flüssigkeit ausgetreten. Trotzdem konnte der kleinste VIP-Flieger der Luftwaffe mit nur zwölf Passagiersitzen nicht weiter fliegen. Guttenberg übernachtete von Mittwoch auf Donnerstag in Kiew und setzte seine Reise am Nachmittag mit einer aus Deutschland eingeflogenen Ersatzmaschine fort.
Hüstel. Grad aus Kiew zurück :wistling:
War mir klar, dass diese Presse Futzies unsere Flieger wieder zerreissen. Geht mir tierisch auf den Senkel. Sollen sie es doch besser machen :nudelholz:
Gibt ja neue Flieger.... Alles zu seiner Zeit.