Beiträge von Maik

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    Indianapolis Colts - New York Jets 16:17 (0:0, 7:0, 3:7, 6:10)

    Seien wir ehrlich: Bis tief in die zweite Hälfte fragte man sich, wie die Jets dieses Spiel eigentlich gewinnen wollen. Mit einem Quarterback Mark Sanchez (18/31, 189 YDS, 0 TD, 1 INT), der so schlecht und unpräzise warf, wie es nur irgendwie ging. Das Laufspiel funktionierte zwar exzellent (Shonn Greene: 70 YDS, LaDainian Tomlinson: 82 YDS, 2 TD), aber es war klar: Irgendwann muss ein Big Play her. Und so kam es dann auch.
    Nachdem die Jets in einer hart umkämpften Partie, in der beide Teams offensiv kaum mal Feuer fangen konnten, die Führung übernommen hatten, zog Peyton Manning (18/26, 225, 1 TD, 0 INT) einen seiner berühmten finalen Drives auf. Der Superstar der Colts führte seine Mannschaft das Feld herunter, wurde aber mit einer Minute auf der Uhr bei einer Third-Down-Situation gestoppt, sodass Indy früher als erhofft ein Field Goal kicken musste. Und das war nicht einmal ein sicheres. Aber Routinier Adam Vinatieri ließ sich trotz der Entfernung von 50 Yards nicht zweimal bitten und traf mühelos.

    Die Hausherren lagen wieder mit 16:14 vorn, aber eine Chance bekamen die Jets noch. Ausgerechnet Cornerback Antonio Cromartie, der Manning und Pierre Garcon (5 REC, 112 YDS,1 TD) mit einem Stellungsfehler den einzigen Touchdown der Colts ermöglichte, trug den Kickoff bis kurz vor die Mittellinie zurück und brachte die Gäste gleich in eine günstige Position.
    Zwei kurze Pässe und ein Lauf brachten die Jets in die gegnerische Hälfte, aber gut 20 Sekunden vor Schluss wollte Coach Rex Ryan seinen Kicker noch näher an der Endzone postieren.
    Was also tun: laufen oder passen? Ryan ging Risiko und verließ sich auf Sanchez, der unter höchster nervlicher Belastung seinen besten Pass des Tages warf, Braylon Edwards fand und 18 Yards gut machte. Nick Folk konnte zu einem relativ einfachen 32-Yards-Field-Goal ansetzen und das Spiel nach Hause fahren. Die Jets stehen in der zweiten Runde, und treffen dort auf die New England Patriots, bei denen sie vor wenigen Wochen eine kräftige Abreibung bekamen. Zeit für eine Revanche?

    Das kann man so unterschreiben.

    Ich bin mal gespannt was für Überraschungen noch so auf uns zukommen werden :)

    Moin Moin,
    Soo, aus Winterberg wieder da, bis auf Bremberg konnte man's vergessen, ich würde sagen von den 6 stunden Ski haben wir 4 angestanden an Lift x, und 2 maximal tatsächlich gefahren...
    Jetzt mal sehen was wir heute mitm rest des tages machen?


    Oha, da hatte ich ja letztens beim "mega blizzard" viel Glück. Wir mussten keine Minute anstehen und sind die ganze Zeit durchgefahren. Lag vielleicht auch daran, dass keine Ferien waren :D