Beiträge von Eddy ... der Koch(t)

    Was FSDT aber sehr wohl könnte - Obacht, Konjunktiv II - ist, den Pushback sanft beginnen und sanft zum Stehen zu bringen. Warum wissen wir das? Weil sie das einwandfrei zu FS9 Zeiten gemacht haben und im MSFS (P3D ebenfalls) klappt es nur noch mittelmäßig. Ui, empirische Studien. Ebenfalls könnte (wir befinden uns immer noch im Konjunktiv II) FSDT mehr und allem voran sinnvollere Optionen für (vorausgegangenes, scharf die User-Base kritisierendes) Finetuning bereitstellen. Und zuletzt dann noch auf den ein oder anderen Breakdance verzichten, wenn der Lifter unter den Flieger rollt.

    Es ist mir ein wenig befremdlich, wenn Umberto (und GSX Fanboys) Kritik aufgreifen mit dem Argument "dann beschäftigt euch halt damit" oder "macht euch eben die Mühe, das richtig einzustellen" ... und wenn man dann Optionen für notwendige Einstellungen fordert oder auch nur im entferntesten anspricht, als unwissend und fast schon theatralisch abgestempelt wird.

    Moin ...

    jaja immer schön auf Umberto hacken. Es stimmt, seine Art und weiße wie er mit den Usern umspringt ist nicht gerade die feine englische Art.

    Man sollte sich erst einmal die MS2020 SDK rein ziehen. (NICHT überfliegen, denn das rreicht lange nicht aus)

    Dabei wird man dann schnell merken, dass so manches einfach nicht umsetzbar ist.

    Leider ist es so, dass das Fine-Tuning, wie bei den Kamera Einstellungen (noch) nicht wirklich vorhanden sind.

    Leider ist es so, dass viele Möglichkeiten zwar vorhaden sind, ABER halt nur als grobes Gerüst und nicht als verputzte Wand. Will sagen, das SDK bietet mittlerweile einiges als grobe Möglichkeit. Mehr aber leider nicht.

    Dadurch kann leider GSX noch immer nicht, wie du richtig geschrieben hast, den sanften Track starten bzw. beenden.

    Was das Thema Fahrzeuge angeht.... JA UMBERTO ist halt mal einer von der anderen Seite des großen Teichs und er läst sich (noch) nicht wirklich dazu umstimmen hier auch andere Möglichkeiten ein zu bauen.

    Möglich wäre es schon längst. Schon zu FSX und P3D Zeiten....

    Letzlich ist es nämlich nur eine Zeile Code die zusätzlich eingsetzt werden muß um damit den geographischen Standort aus zu lesen.

    Eine zweite Zeile kann dann die entsprechenden Modelle laden......

    Nur .... Umberto will das noch nicht umsetzen ;(

    Moin ...

    damit mal (wieder) in die köpfe rein geht auf welchem Layer etwa GSX arbeitet....

    ASOBO /MS stellt das Grundgerüst für den Airport

    ASOBO / MS stellt das Grundgerüst für das Aircraft

    Der Entwickler "X" erstellt seinen Airport

    Der Entwickler "Y" erstellt sein Aircraft

    FSDT greift, soweit möglich, auf diese Daten zu.

    Ergo, FSDT / GSX ist das kleinste Glied in dieser Hirarchie und somit auf die Unterstützung / "Hilfe" der Entwickler angewiesen.

    KLAR, GSX kann mittlereile auch die ganzen Daten selbst erstellen, doch diese *.ini Dateien (ihr schiebt sie in der Virtuali/GSX Ordner) wachsen mit jedem zusätzlichen Zeichen / jeder zusätzlichen Zeile an.

    was letzlich dann auch zu Frame-Verlusten des MSFS 2020 kommt.

    Und schon geht das Gemecker wieder los.....

    Moin ...

    Das setzt eine koordinierte Zusammenarbeit zwischen FSDT, den Szenerieentwicklern und den Aircraft-Entwicklern voraus.

    Ernsthaft jetzt? :rofl:

    Woher soll FSDT / GSX wissen wo welche "Fahrspuren" sind?

    Woher soll GSX wissen wo welche Gindeln, gesperrte Bereiche sind?

    Da müsste FSDT sämtliche Airports selbst maginär Programieren

    Da müsste FSDT sämtliche Aircrafts maginär Programieren

    Oder wo soll GSX sonst her bekommen wo was im Weg ist?

    Moin ...

    Ich lass meine Luft, soweit ich darf, auch mal raus.

    SOLANGE der Airport-Designer sich nicht an Regeln des SDK hält und Ground-Traffic quer über die Aircraft-Possitions programmiert, solange kann GSX nicht anders.

    Da hat GSX keine Möglichkeit etwas anderes zu programmieren.

    AFCAD funktioniert leider nicht mehr im FS2020.

    Die Simbrief Anbindung / Einbindung ist derzeit bei .... :hm:

    Noch etwas, die Aircraft Programmierer könnten FSDT ab und an mehr Info's geben WIE und WELCHE Schnittstellen und wo welche Sperrbereiche sind.

    Manche Aircraft Programmierer leiten die Triebwek Gondeln als solche fest, andere eben nicht. Letztere werden denn von GSX nicht erkannt. Das führt dann zu den unerwünschten Effekten...

    Moin ...

    ich wußte es doch, mir reichen ie 10000 Zeichen aus....

    eigentlich fehlt noch ein weiteres Getränk.... oder wollt ihr lieber beim Weißen bleiben?

    Vins del Comtat El Salze Monastrell Tinto Alicante 2019              vins-del-comtat-el-salze-monastrell.png

    Für die Naschkatzen unter euch

    Anouetes. Bolitas de boniato y nueces DSC_0380.jpg

    Ingredientes

    1 kg de boniatos blancos

    300 gr de azúcar

    Ralladura de un limón

    1 cucharadita de canela en polvo

    200 gr de almendra molida.

    200 gr de nueces a trozos

    Además

    Azúcar glas

    Papel charol de colores

    Elaboración

    1.- Comenzamos asando los boniatos lavados, enteros y con piel hasta que al pinchar con un tenedor estén blando. Unos 75 minutos a 180ºC. Los dejamos enfriar y cuando estén templados los pelamos.

    2.- Chafamos los boniatos con un tenedor y cuando tengamos el puré hecho añadimos el azúcar, la ralladura de limón, la canela y la harina de almendra y mezclamos.

    3.- dividimos la masa en bolas del tamaño de una nuez y colocamos unos trocitos de nueces en el centro de cada bolita y le damos forma de nuevo. Las pasamos por azúcar glas y los colocamos sobre una bandeja cubierta de un trapo de algodón o similar.

    4.- Dejamos secar unos días las bolitas en un sitio seco y aireado hasta que la parte exterior este seca al tacto.

    5.- Para la presentación rebozamos de nuevo en azúcar glas y las enrollamos con rectángulos de papel de charol en forma de caramelo. ¡A disfrutar!

    Espero que os haya gustado esta receta de mi familia. Os animo a que la preparéis y la compartáis con vuestra familia o vuestros seres queridos ¡Seguro que les gustaran!

    Moin ...

    auf geht´, ab nach Andalusien an die Costa Brava oder auch in die Ecke um Valenzia....

    Ja wir kochen, wir backen, wir grillen und wir fritieren. Daher wird mir ein Eintrag nicht reichen.

    Also nicht böse sein, wenn´s mehr als 10000 Zeichen gibt.

    Wie ich euch kenne habt ihr erst einmal Durst, also trinken wir einen schönen Weißen, weich, samtig und doch gehaltvoll ist er der

    Conde de Alicante Blanco Semidulce Bocopa 2021            conde-de-alicante-blanco-semi-dulce.png

    Tortitas de camarones 4300-tortitas-camarones-25KlpGKp0Ffe.jpg


    In Andalusien bekommt man sie an jeder Ecke, die frisch frittierten Garnelen-Törtchen. Doch man kann das einfache Rezept auch leicht anpassen und andere Fischsorten nehmen, zum Beispiel Räucherlachs oder Fischreste, die beim Filetieren bleiben, oder Schinkenfetzen oder Speckwürfel, Paprika oder Zucchini in ganz kleine Würfel geschnitten gehen, sogar Kartoffelstückchen. Serviert werden die Tortitas gerne mit einer Alioli, also einer Art Knoblauchmayonnaise (Ei, Knoblauch, Pfeffer, Salz, Olivenöl, im valencianischen Original ohne Ei) .

    Zutaten: Kleine Garnelen (camarones) oder ähnliches, gleiches Gewicht an Weizenmehl sowie halb so viel davon Kichererbsenmehl (notfalls ist auch nur Weizenmehl möglich), 400 ml Wasser, Salz, eine Frühlingszwiebel oder eine normale Zwiebel, Petersilie, Olivenöl.

    Zubereitung: Zwiebel und Petersilie sehr klein hacken, mit dem Mehl und dem Wasser in einer Form gut vermischen, zum Schluss die Garnelen hinzugeben, falls Sie nicht die ganz kleinen camarones haben, einfach Garnelenschwänze kleinhacken und vorher trockentupfen. In einem Topf oder einer Pfanne reichlich Öl zum Frittieren erhitzen. Mit einem großen Löffel oder einer kleinen Suppenkelle mit einer sanften Handbewegung vom Körper weg jeweils eine Teigration ins Öl gleiten lassen und goldgelb ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen, mit Ajoli oder einem anderen Dipp servieren, mit restlicher Petersilie bestreuen.


    Albóndigas 7532778-spanische-fleischbaellchen-albondigas-auf-gruenem-salat-2tfe.jpg

    Zutaten: Auf 500 Gramm durch den feinen Wolf gedrehtes (lassen Sie das den Metzger machen), nicht zu mageres Lammfleisch, kommen ein Ei und 3-4 Esslöffel Mandelmehl. Gewürzt wird mit 2-3 sehr klein gehackten Knoblauchzehen und einer Frühlingszwiebel oder Knoblauchtrieben (ajo tierno), etwas comino (Kreuzkümmel), Gelbwurz (cúrcuma) wenig Salz (Tipp: noch weniger Salz, dafür ein Schuss Sojasauce oder für die mutigen zwei zerstoßene Anchovis-Filets, die das römische Garum imitieren) und Pfeffer, etwas Muskat und wenig Chilipulver, noch besser eine frische Chilischote und eine winzige Spur Zimt. Für die besondere Note fügen wir rund 50 Gramm grob gehackte, geröstete Pinienkerne, und einen halben Teelöffel Honig dazu sowie reichlich klein gehackte Petersilie, frischen Rosmarin und frischen Koriander nach Gusto.

    Auch Korianderhasser sollten auf ihn nicht verzichten. Die frischen Korianderblätter kurz in Öl frittieren nimmt ihnen das Aufdringliche oder was diese Banausen als seifig beschreiben, das eigentlich nur entsteht, wenn der Koriander zu alt ist oder lange aufeinanderliegt und zu schwitzen beginnt. Wichtig: Das Fleisch ist die Hauptzutat, der Geschmack kommt von dort, die Gewürze sind nur Einsprengsel, die Farbe geben.

    Am Schluss wird alles gut mit rund 150 Gramm in Milch eingeweichtem, ausgedrücktem Brot und einem Ei (oder zwei Eigelb) vermengt, am besten weißes Landbrot, gern mit Kruste. Die Milch gibt der Masse nicht nur einen samtigen Touch, sondern wir spekulieren beim Braten auch auf einen leichten Karamell-Effekt des Milchzuckers. Eine halbe Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.

    Keine Tomate frito, niemals

    Zubereitung: Zum Formen unserer al-bóndigas rufen wir unsere 5- bis 8-jährigen Kinder, deren Hände haben nämlich die perfekte Größe (4 cm Durchmesser) und Sanftheit und außerdem können sich die Bälger auch einmal am Tag nützlich machen.

    Vom Frittieren halten wir wenig. Das mittelheiße Braten in gutem Olivenöl, je drei Minuten von jeder Seite bei abfallender Hitze, gibt uns nämlich die Chance, in selbiger Pfanne mit getrockneten und frischen Tomaten und einer eingeweichten Trockenpaprika noch eine feine Sauce á la Neue Welt nachzuschwitzen, zu pürieren und die albóndigas, die nun rund 15 Minuten Zeit hatten ihre in Hitzewallungen versetzten Säfte zu sortieren, darin fertig zu ziehen, ohne sie nochmals zu kochen.

    Kein tomate frito, kein Tomatenkonzentrat. Wirklich niemals. Sollten Sie über hausgemachten sugo di pomodoro auf Art der italienischen nonna verfügen, dann bitte.

    Toña aus Alicante tona-alicantina4-1024x683.jpg

    Es ist im Grunde ein Stück Gebäck welches aus gemacht ist Mehl, Milch, Butter und Eier. Das leckerste an toña ist für mich deine Krume, so flauschig und so lecker. Und ich mag es auch sehr, dass es ein ist Brioche Brötchen, was überhaupt nicht süß ist, also nicht süßlich ... und du fängst an zu essen und kannst nicht aufhören!

    Einmal gebacken, empfehle ich Bewahren Sie es in einer Reißverschlusstasche oder einem Tupper auf weil es sofort austrocknet und es anfängt, hart zu werden und seine Flauschigkeit zu verlieren.

    Zutaten

    • 2 Eiern
    • 40 g Schmalz (wir nehmen es 30 Minuten vor dem Kühlschrank heraus und rühren es mit einem Löffel gut um, um eine Salbenstruktur zu erhalten)
    • 50 g Milch
    • 12,5 g frisch gepresste Hefe (halbe Portion)
    • 250 g starkes Mehl
    • 75-Zucker g
    • eine Prise Salz
    • die Haut von 1/2 Orange
    • die Haut von 1/2 Zitrone
    • ein wenig Zucker darüber streuen

    Vorbereitung

    1. Wir brechen ein Ei in einer Schüssel und schlagen. Wir haben gebucht.
    2. Wir geben den Zucker und die Orangen- und Zitronenschale in das Glas. Wir sprühen durch Programmierung 30 Sekunden, Geschwindigkeit 5-10.

      Wir warten einige Sekunden, bevor wir den Deckel öffnen und die Reste des Zuckers auf die Klingen senken.

    3. Wir geben das Glas zusammen mit der Zuckerhälfte des geschlagenen Eies, das wir reserviert hatten, in das Glas (die Hälfte des Eies, die wir reservieren, wird zum Malen unserer Toña verwendet und ist beim Backen golden).

      Wir fügen auch das andere Ei, die Milch, die mit den Fingern zerbröckelte Hefe, das Mehl und die Prise Salz hinzu.

      Ohne die Tasse zu stellen, kneten wir 4 Minuten, Spitzengeschwindigkeit. Dann programmieren wir 2 Minuten, Spitzengeschwindigkeit und wir fügen das Schmalz in Stücken durch die Öffnung hinzu.

    4. Lassen Sie den Teig an einem warmen Ort im Glas ruhen, bis sich das Volumen verdoppelt hat (je nach Temperatur zwischen 1 und 2 Stunden).
    5. Wir streuen ein wenig Mehl auf den Arbeitstisch und nehmen den Teig aus dem Glas. Wir kneten es ein wenig und formen eine Kugel.
    6. Wir bereiten ein Backblech mit einem Blatt Backpapier vor und legen die Kugel auf das Papier.

      Lassen Sie es wieder an einem warmen Ort ohne Zugluft ruhen, bis sich das Volumen verdoppelt. Wieder wird es wie 1 oder 2 Stunden sein.

    7. Wir heizen den Ofen auf 200º vor.
    8. 4 Minuten backen und wir nehmen das Tablett heraus. Wir bemalen unsere Toña mit dem geschlagenen Ei, das wir reserviert hatten, und bestreuen es mit etwas Zucker (der dank des Eies kleben bleibt).
    9. Wir setzen zurück in den Ofen und Wir backen ungefähr 10 Minuten oder bis sie goldbraun sind.

      Aus dem Ofen nehmen und auf einem Rost abkühlen lassen.

    Quijote: Der "mächtige Eintopf" olla-podrida-spanischer-eintopf.jpg

    Experten sind sich bei der Olla podrida nicht einig, ob das „podrida“, das auch verdorben heißt, sich als Übersetzungsfehler über Jahrhunderte festgesetzt hat, und es eigentlich „poderosa“ heißen soll, also machtvoll, mächtig, gewaltig, wegen der Fülle der Zutaten. Oder ob das „podrida“ im Sinne der Verwendung von Schlachtresten, Überbleibseln zu verstehen sei. Quijote musste ohnehin nehmen, was er bekam, und machte daraus eine Tugend: „Vaca y carnero, olla de caballero“ – Rind und Schaf, Eintopf des Ritters. Wir empfehlen diesen Veganer-Albtraum für größere Gruppen auf offenem Feuer:

    Zutaten für 8-10 Personen: 1 Kilo weiße Bohnen (alubias blancas), 2 Schweineohren (oreja), 1 Schweinefuß (pata de cerdo), 1 kg Schweinerippchen (costillas), 2 Blutwürste (morcilla), 2 Paprikawürste süß (chorizo dulce), 1 kg Rindsgulaschfleisch (am besten Wade), geräucherter Bauchspeck vom Schwein (tocino), Zwiebeln, 2 Tomaten, rote Paprika, Knolle Knoblauch, Mehl, Paprikapulver, Öl, Lorbeer.

    Zubereitung: Fleisch und Bohnen über Nacht (getrennt) einweichen. Bohnen im Einweichwasser mit Knoblauch, dem Speck und Lorbeer auf kleinem Feuer in einem großen Topf kochen (circa 1,5 Stunden). Alles andere Fleisch in einem anderen Topf weich kochen (circa 3 Stunden), dann zum Bohnentopf dazugeben, ganz zum Schluss die Blutwürste, die aber nur erhitzt werden sollten, ohne zu kochen. In einer Pfanne Mehlschwitze mit Zwiebeln und Paprikapulver anrühren, Eintopf damit sanft binden. Serviert werden Fleisch und Brühe traditionell getrennt.

    Moin ...

    Also es geht doch, lediglich das NAV hab ich noch nicht wieder drauf...

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    Einflug ins Tal der Täler ...

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    Da rechts muß die Bahn bald kommen ...

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    Rwy vorraus ... wer sieht sie schon (der hat gute Augen)

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    Schön am Hang vorbei gerade aus ...

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    und weg bin ich mit der ATR

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    Der Winkemann

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    Auch GSX funzt und somit gehn die Paxe schön zum Bus

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    Das Chaos mit den Gepäckwagen, könnt fast in LGIR sein

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    Moin ...

    ich lege noch ein paar Bilder von mir nach

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    NZCH Mil Parking Pos 3. Da steht die Beech 350 für den Flug nach NZMF

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    JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA Rafiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii sitzt im Tower für uns bereit :/

    forum.eulenandfriends.de/attachment/18502/

    Tja eigentlich ne Ju52, doch wenn das entsprechende Modell in der *.vmr fehlt ist´s halt was anderes

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    Ja was denn, die Frau dabei???

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    Nach gut 70 Minuten Flugzeit, umgestellt auf reale Zeit. Also Sonnenaufgang

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    erreiche ich die Küste und sinke auf 2500ft

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    Im Einflug auf den Milford Sound

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    bis hierher hat sich der FS2020 getraut, doch dann ....


    stieg er aus mit der Fehlermeldung

    "Your graphic device has encountered a problem and Microsoft Flight Simulator will exit.

    This may be due to graphic card overlocking, overheating or due to a driver fault."

    Nach einer keinen Suche im Netz der Netze bin ich wohl auf den Fehler gekommen.

    Ich habe meine Graka übertaktet. Das bewirkt zu weilen, dass bei entsprechender Auflösung

    NVIDIA nicht mehr mag und sich verabschiedet.

    Ich konnte den Fehler reproduzieren, dabei habe ich den NVIDIA debugg Modus aktiv gehabt.

    Nach dem drosseln auf Standardwerte bekomme ich den Fehler nicht mehr