Beiträge von Eddy ... der Koch(t)

    Moin ...

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    Nach dem Push und Start ...

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    Irgend wie steht der da als wenn er nicht wüßte was er machen soll

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    Line up and take off in der Abenddämmerung...

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    Airborne. 11H30Min Flugzeit liegen vor uns, ehe wir hoffentlich mal wieder (es wäre der 2.Sieg seit ich bei den Eulen fliege) pünktlich um 2100z in EHAM aufsetze

    Moin ...

    Basti ich komm mit der B787-9 JAL1055 aus RJBB ergo 11,5h Flight-Time

    Code
    B789/H-SDE1E2E3FGHIJ2J3J4J5M1RWXY/LB1D1
    -RJBB0930z
    -N0497F340 GUJYO Y13 GOHEI Y133 MARON Z21 KADBO B451 IGROD/K0915F340 L168 NRM T567 ODIMA M130 GATRI/N0501F340 M130 BAVMO Y77 ABOXU KELAS L87 PETEV N872 ELPAX Z703 ALS N872 KUBAT EEL
    EEL1A
    -EHAM1116 EDDL
    -PBN/A1B1C1D1L1O1S2 DOF/211215 REG/JA861J EET/UHHH0102 UEEE0256 UNKL0437 USTV0611 ULLL0650 EFIN0849 ESAA0942 EKDK1027 EDVV1042 EHAA1100 SEL/AKHR OPR/JAL PER/D RMK/TCAS)

    Moin ...

    Nein ich hab´s nicht vergessen, doch derzeit so viel Arbeit am Hut, dass ich nach 14-15 Std. einfach nicht mehr die Lust dazu habe

    Japanisches Essen aus Kansai ist sehr traditionell.

    In den Staaten, Sushi gehört zu unseren beliebtesten japanischen Speisen. Aber japanisches Essen ist viel mehr als das. Die japanische Küche ist äußerst abwechslungsreich. Und die verschiedenen Stile des japanischen Essens spiegeln die verschiedenen Regionen des Landes wider. Es ist schwer zu sagen, in welcher Region das beste japanische Essen zubereitet wird, da jede Region ihre eigenen Spezialitäten hat, die nach traditionellen japanischen Rezepten stammen.

    Die Regionen Kansai und Chugoku sind die Heimat vieler beliebter japanischer Gerichte. Zu den beliebtesten Gerichten in Chugoku gehören Fugu, das ist Kugelfisch üblicherweise in Sashimi-Form serviert.

    Keine Angst, ich werd´s euch nicht servieren und schon garnicht zubereiten lassen, dafür ist mir unser Hobby nicht so viel Wert :P

    Eines der beliebtesten Gerichte von Kansai ist ein japanisches Gericht namens yudofu, das ist Tofu, der zuerst in einer Seetangsuppe gekocht und dann in eine Vielzahl von Saucen getaucht wird. Funazushi ist eine beliebte Delikatesse in der Region Kansai. Funazushi ist ein uralter Sushi-Stil, der einen sehr säuerlichen und sauren Geschmack hat und aus Funa hergestellt wird, das aus dem Biwa-ko-See stammt.

    Daher fangen wir mal Vegetarisch an:

    湯豆腐 Yudōfu.jpg
    Yudōfu
    Yudōfu (湯豆腐) ist ein japanisches Eintopfgericht (nabemono 鍋物) mit Tofu. Man kann es quasi als Pendant zu Hiyayakko sehen, da es im Gegensatz zu diesem heiß serviert wird. Traditionell wird das Gericht nur mit Kombu und Tofu zubereitet, um den Geschmack des Tofus zu unterstreichen. Mittlerweile verwendet man jedoch auch gerne Chinakohl und Shiitake, sowie wahlweise weiteres Gemüse und Pilze, als Einlage.

    Zutaten

    • 400 ml Wasser
    • 1 Stück Kombu
    • 1 Block Seidentofu
    • 1/4 Chinakohl
    • 3 Shiitake
    • Mizuna (als Ersatz geht Ruccola)
    • Möhre
    • Frühlingszwiebel
    • 100 ml Dashi
    • 25 ml Sojasauce
    • 25 ml Mirin

    Rezept Anleitung

    1. Dashi, Sojasauce und Mirin kurz aufkochen und dann abkühlen lassen.
    2. Kombu kurz putzen, dann in den Topf legen. Gemüse putzen/waschen. Chinakohl klein schneiden, die Stiele von den Shiitake und Mizuna entfernen sowie die Möhre schneiden und gegebenenfalls ausstechen. Tofu in Würfel schneiden. Alle Zutaten im Topf anrichten und das Wasser darüber gießen.
    3. Den Topf (Donabe) nun auf einen Gasherd oder Gaskocher stellen und mindestens 10 Minuten köcheln lassen. Wer keinen Donabe hat, kann natürlich auch einen normalen (tiefen) Topf verwenden.
    4. Zum Essen nimmt sich nun jeder einige Komponenten aus dem Topf und legt sie in seine Schale. Anschließend dippt er die Komponenten in die vorbereitete „Sauce“.

    ねぎま焼き鳥 IMG_3629.jpg
    Leckere Yakitori-Spieße mit Frühlingszwiebeln

    Sie müssen nicht traurig sein, dass die Grillsaison vorbei ist - diese leckeren Yakitori-Spieße lassen sich in der Pfanne braten, sind unglaublich saftig und dank der Frühlingszwiebeln auch schön knackig. Servieren Sie Ihre liebsten Beilagen dazu und Ihre Gäste werden im siebten Himmel schweben!


    Zutaten:

    300 gHühnerschenkel oder -brust
    2 Frühlingszwiebeln (nicht zu dünn)
    6 Grillspieße

    Für die Marinade
    2 ELSake
    1 Prise Salz
    1 TLSojasauce

    Für die Sauce
    2 EL Sojasauce
    2 ELMirin
    1 EL Zucker
    Etwas Chiliflocken oder Shichimi-Tōgarashi (japanische scharfe Gewürzmischung)

    Zubereitung:

    1. Hähnchen in 3 cm große Würfel schneiden (idealerweise 24 Stücke). Mit Sake, Salz und Sojasauce für 10 Minuten marinieren.

    2. Frühlingszwiebeln in 3 cm lange Stücke schneiden (man braucht 18 Stück). Pro Spieß 4 marinierte Hähnchenstücke und 3 Frühlingszwiebelstücke abwechselnd aufspießen.

    3. Eine Pfanne erhitzen und etwas Öl hineingeben. Yakitori-Spieße auf einer Seite scharf anbraten und bei mittlerer Hitze 2 Minuten weiter braten. Die Spieße wenden und mit Deckel weitere 5 Minuten garen.

    4. Die Spieße aus der Pfanne nehmen. In die gleiche Pfanne Sojasauce, Mirin und Zucker geben und Flüssigkeit reduzieren bis die Soße eindickt und glänzt.

    5. Die Spieße wieder zurück in die Pfanne legen und in der Soße wenden. Mit Chiliflocken (oder Shichimi-Tōgarashi) bestreuen. Heiß servieren.

    Als Beilage dazu, na klar
    JAPAN-Reis (Ohne den üblichen Reiskocher) japanischer-reis-schale-500x500.jpg

    • 300 g Japanischer Reis
    • 400 ml Wasser

    Zubereitung:

    Den Reis waschen. Dabei könnt ihr einfach etwas Wasser zum Reis geben und diesen dann mit der Hand umrühren. Dabei wird das Wasser milchig. Dieses Wasser gießt ihr dann weg. Das wiederholt ihr ca. fünf Mal, bis das Wasser etwas durchsichtiger wird.

    Das restliche Wasser abgießen und 400 ml Wasser (bei 300 g Reis) dazu geben. Bei 150 g solltet ihr 250 ml – 300 ml Wasser hinzugeben (ich finde 270 ml am besten). Das hängt aber auch vom eigenen Geschmack ab.
    Den Reis im Sommer 30 Minuten und im Winter 1 Stunde stehen lassen.

    Nun den Herd auf die höchste Stufe stellen und den Topf mit dem Reis darauf stellen.
    Wartet, bis das Wasser anfängt, leicht zu köcheln, dann noch etwa 1 – 2 Minuten kochen lassen.Dann Herd auf eine mittlere Hitze einstellen und den Reis mit einem Deckel abdecken.
    Bei leichtem köcheln etwa 12 – 15 Minuten warten.
    Wir nehmen in der Regel 12 Minuten, wenn nach 12 Minuten noch Wasser im Topf ist, müsst ihr noch ein bisschen warten.

    Danach den Herd abstellen und 10 – 15 Minuten warten. Dabei den Deckel nicht abnehmen. Fertig ist der superleckere japanische Reis!

    Und danach???

    抹茶のシュークリーム 3-6-925x640.jpg
    Matcha-Windbeutel

    Zutaten:

    Für den Teig:
    100 ml Wasser
    PriseZucker
    PriseSalz
    70 gMehl
    60 g Butter
    2 Eier

    Für die Füllung:
    30 g Zucker
    2 EL Stärke
    3 TLMatcha-Pulver
    3 Eigelb
    200 ml Milch
    100 ml Sahne (geschlagen, gezuckert)

    Zum Garnieren:
    1 TL Zimtblüte
    Puderzucker


    Zubereitung:

    1. Wasser, Zucker, Salz und Butter aufkochen. Vom Herd nehmen, wenn Butter geschmolzen ist.

    2. Mehl dazu geben und gut verrühren. Verquirlte Eier nach und nach zugeben.

    3. Teig in Spritzbeutel mit runder Tülle 20 Minuten ruhen lassen.

    4. Ofen auf 200 °C vorheizen. Teig in 15 Portionen (ca. 4 cm Durchmesser) auf Backblech spritzen.

    5. 20 Minuten backen. Temperatur auf 180 °C senken (Ofentür dabei geschlossen lassen), weitere 10 Minuten backen.
    Windbeutel auf Kuchengitter abkühlen lassen.

    6. Alle Zutaten für die Füllung (außer Sahne) in einem Topf unter Rühren 2-3 Minuten kochen.

    7. Windbeutel halbieren, mit Matcha-Pudding und geschlagener Sahne füllen. Mit Puderzucker und Zimtblüte garnieren.


    Nun kommt noch der .... DURST, bei Euch ja eh das wichtigste :love:

    Choya - Original japanischer Sake - 14.5% vol. 302513.jpg

    Moin ....

    nun denn , ich bin gerade dabei wieder auf die HF2 zurück zu gehen.
    Habe festgestellt, dass viele Airports, gerade die schon eh Framefressenden nicht wirklich besser geworden sind (zumindes ohne Update)
    IN EDDF mit der ganz simplen DO228 brechen die Frames auf schöne 10 fps ein

    Auch in LPPT habe ich nun Frame einbrüche (mit der gleichen Maschine)
    PMDG habe ich noch garnicht probiert.

    Auch online war ich noch nicht unterwegs...

    Dennoch, da war mir die HF2 lieber, denn die ist stabiler geblieben. Zwar auch einbrüche, aber bei weitem nicht so krass

    Moin ...

    HIER findest du die Temporären Dateien

    C:\Users\....\AppData\Local (Die Punkte durch deine Bezeichnung ersetzen)

    Vielleicht würde dir auch CCleaner helfen. Denn neben den temporären Dateien legen viele
    Programme auch noch andere nicht genutzte Dateien auf dem Laufwerk c:\ an.
    CCleaner findet diese zu 98% und löscht diese Dateien auch

    Moin ....

    Der P3D 5.3 läuft soweit A...B...E...R SimStarter NGP3D findet nun den Pfad zum P3D nicht mehr.
    Könnte es sein, dass SimStarter erstmal ein Update benötigt?

    Den Weg mit dem Eintrag in der NGStarter.ini (CheckUpdate=True) habe ich schon Probiert

    Huiiiiiii ...

    OOHHHH du bist der 100.000.9999xxx Mensch mit den gleichen Fragen.
    Die WIN11 Taskbar kann (leider) nicht mehr mit Bordmitteln auf eine andere Seite verschoben werden.
    MS ist sooo klug gewesen, diese WIN10 Eigenschaft zu eliminieren ;(

    Wer sich mit dem Regedit auskennt und sich traut den auch zu nutzen der hat HIER eine gute Anleitung
    Ansonsten gibt es HIER eine Hilfe in Form von Vorgefertigen Batch Dateien die letztlich den gleichen Weg gehen

    ABER ACHTUNG nach größeren updates sind die Einstellungen wieder gelöscht
    UND es geht immer auf eigenes Risiko und eigene Gefahr

    Moin ....

    Der P3D 5.3 läuft soweit A...B...E...R SimStarter NGP3D findet nun den Pfad zum P3D nicht mehr.
    Könnte es sein, dass SimStarter erstmal ein Update benötigt?

    Den Weg mit dem Eintrag in der NGStarter.ini (CheckUpdate=True) habe ich schon Probiert

    Moin ...

    Um es für die allgemeinheit mal einfacher zu machen.
    WIN 11 ist erst einmal ein "altes" WIN 10, vom grundsätzlichen her.
    Die Systemverbesserungen (unter der Haube) sind letztlich auch immer abhängig vom PC selbst. Daher ist eine globale Aussage über besser, schneller, etc. NIE objektiv.

    Aber dennoch, WIN11 ist insoweit besser geworden als dass einzelne Programme die in 64 BIT geschrieben wurden nun auch 10%% separat laufen.

    32BIT Programme werden demensprechend auch separat angesprochen.

    Somit funktionieren ALLE Programme die auf dem 64bit aufbauen ohne Probleme.

    32bit Programme können und werden derzeit bis auf ganz wenige alle voll Unterstützt.


    Durch die neue Architektur des WIN11 Kernels werden die einzelnen Kerne auch so genutzt.

    Was vor allem für den P3D gut ist, denn durch die Trennung der Kerne ist es nun "real" möglich
    den Kern "0" auch vom P3D zu lösen und somit für externe Zusatzprogramme frei zu geben.

    Falls noch mehr input zu WIN11 gewünscht wird, bitte schreiben

    Moin ...

    Also los geht es und keine Bange es funktioniert hervorragend

    Und hier die Installation (dank Holi , der das getestet hat). Zeit des Umstieges ohne Veränderungen 45 Minuten

    1. Client deinstallieren (Lizenz behalten!)

    2. Neustart PC

    3. Client 5.3 installieren und P3D nicht aufrufen

    4. Neustart PC

    5. Content deinstallieren

    6. Content 5.3 installieren

    7. Scenery deinstallieren

    8. Scenery 5.3 installieren

    9. Neustart PC

    P3D starten, voila alles da.

    In Abhängigkeit von der OrbX Installtion kann es zu Fehlern in der Darstellung kommen. (Bei meiner Installtion nicht der Fall)

    Dann nach dem angehängten PDF vorgehen und alles ist wieder in Butter. Ich habe alles alte in Verwendung. Kann gut sein, dass das ein- oder andere mal ne Macke hat, aber das lässt sich dann durch Neuinstalltaion des Addon beheben. Simstarter ist wie üblich noch nicht soweit.

    Orbx black spots.pdf

    Moin ...

    auch wenn es nicht so besonders gern gesehen wird
    Ich habe mir Rainer´s Weg zu <3 genommen
    und siehe da, bis auf die FSLabs läuft alles ohne Probleme (Bis jetzt)

    Im vergleich zum 5.2 habe ich in EDDS jetzt lockere 45fps. Zuvor waren es um die 38fps.

    Mehr folgt, wenn ich die ersten Runden gedreht habe und die guten 150 Airports mal so nach
    und nach angetestet habe

    Moin ...

    jaja, ich werd mich bessern oder anders gesagt. Ich sollte wohl eher mal reden und nicht immer nur "ausweichen"

    Warum ich das so mache??? fragt mich einfach mal, dann hört ihr MEINE MEINUNG zu dem Thema "as real as it get"

    Doch dieses Thema hat hier nichts verloren, daher koche ich wieder


    Southampton ist schon seit 70 n. Ch. als Stadt bekannt. Die Römer errichteten auf den heutigen Mauern der Feste ihre erste Siedlung auf dem britischen Boden. Ihre Lage wurde im 19. Jhd bedeutend als Hafenstadt, als Schiffsbau Gemeinde.
    Die beiden großen Reedereien, White Star Line ihre Zentrale nach Southampton, 1919 folgte Cunard verlegten Ihre Zentralen dort hin. In den folgenden Jahren wurde neben dem Hafen und den Werften auch ein Flughafen erbaut. Unter anderem wurden die ersten Spitfire-Flugzeuge im Stadtteil Woolston entwickelt und gebaut. Im zweiten Weltkrieg wurde die Altstadt durch eutsche Bomber und die V1 Rakete komplett zerstört. Danach jedoch wieder modern errichtet.

    Bekannt wurde Southampton durch die Titanic. Von dort lief sie zu ihrer Jungfernfahrt aus, das Ziel und ihren Wertegang kennen wir ja alle.

    Kulinarisch ist die Stadt, als auch die Region jedoch nicht der Hammer. Neben Fisch (durch die vielen Hochsee-Trowler) gibt es noch einige Rinder- und Schafzüchter. Klar, der normale Ackerbau ist auch dabei, jedoch nichts was für den Gaumen
    interessant wäre X(

    Für Urlauber, die sich gerne ihre Beine im Umland vertreten jedohc ist viel geboten. Dafür sucht jedoch selbst im I-Net

    Was gibt´s zu Essen, zu trinken?
    Für den flüssigen Hunger sorgen wir heute mit einem Necessary Evil  necessary-evil_autoscaled.png


    Und nun????
    Das englische Frühstück,... ne ich will´s nicht wieder haben. Es hat mir nie geschmeckt, und es wird mir nie schmecken. Sind halt Kulinarische Banausen die Briten
    :rofl:

    Cornish Pasty cornish-pasty-950.gif

    Kein kulinarisches Highlight, sondern ein bodenständiger Sattmacher. Cornish Pasties waren bei den Bergarbeitern aus Cornwall beliebt, da sie gut zu transportieren waren. Als Füllung kam alles in Frage, was schmeckte. Bisweilen stellten die Teigtaschen gar ein komplettes Menü dar: Die Pasty war zur Hälfte herzhaft, zur Hälfte süß gefüllt. In den Teig wurden oft Symbole geritzt, die zeigten, welcher Familie die Tasche gehörte - und wo das süße Ende war. Die im Rezept beschriebene Füllung stellt nur eine - wenngleich relativ gängige - Variante dar. Auch für unterwegs und als kalter Imbiss geeignet!

    Zutaten für 4 (Vorspeise) oder 2 Personen (Hauptgang):

    • 2 große Kartoffeln
    • 1 Zwiebel
    • 1/2 Steckrübe oder Pastinake, ersatzweise 1 Karotte
    • 250 g Steak oder 250 g gemischtes Hack
    • zum Würzen: 1/2 Teelöffel Salz, 1/4 Teelöffel Pfeffer, je 1 Prise Muskat u. Thymian (relativ schwache Würzischung - experementieren Sie nach Belieben.)
    • für den Mürbteig: 250 g Mehl, 125 g Butter, 1 Ei

    Mürbteig: Mehl, Butter, Ei gut miteinander vermischen, per Hand durchkneten, nach und nach wenige Teelöffel Wasser zugeben, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Kühl stellen. Hinweis: nicht zuviel Wasser hinzugeben (In dem Fall müssten Sie den wässrigen Teig wieder mit weiteren Zugaben an Mehl und Butter strecken).

    Tipp: Machen Sie doppelt soviel Mürbteig, dann reicht es noch für eine Perry Pasty, unser Vorschlag für die süße Variante der Cornish Pasty.

    Füllung: Zutaten in kleine Würfel schneiden, würzen, gut vermischen.

    weitere Zubereitung:

    Den Mürbteig vierteln, jedes Viertel zu einem Kreis ausrollen (reichlich mehlen, sonst klebt es). In die Mitte ein Viertel der Füllung geben. Den Teig zu einem Halbkreis umklappen, den Rand umschlagen. Mit einem Bratenwender auf das mit Backpapier versehene Backblech heben. Die Taschen mit Eigelb bestreichen, insbesondere die Randnaht. Einen kleinen Schlitz in die Tasche stechen, damit der Dampf entweichen kann. Im Backofen 30 min. bei 200° C backen, dann knapp 30 min. bei 180° weiterbacken. Je nach Belieben pur, mit Clotted Cream oder Würzsaucen (z. B. Brown Sauce) servieren.


    Chicken Tikka Masala 20_17_chickenTikkaMasala_TitlePicture-large-landscape-150.jpg

    Zutaten

    2 Hähnchenbrustfilets
    250g Tomaten
    200g Naturjoghurt
    200g Crème Frâiche
    100g Zwiebeln

    1g Chilli (wers richtig scharf mag gerne mehr)

    10g Minze
    10g Koriander

    1g Paprika gemahlen

    ½ TL Koriandersamen

    1 TL Kreuzkümmelsamen

    ½ TL Chillipulver

    2TL Kurkuma

    ½ Knoblauchzehe

    5g Ingwer (frisch)

    1EL Garam Masala

    150ml Wasser
    Salz, Pfeffer zum abscmekcen, Öl zum anbraten

    ja nach Personenzahl ca. 70g ROHEN Wildreis

    Zubereitung:

    Zwiebel in feine Würfel schneiden. Chili, Minze und Koriander fein hacken. Hühnchen, Tomate und Paprika in mundgerechte Stücke schneiden. Knoblauch und Ingwer fein reiben
    Koriandersaat, Kreuzkümmel, Chilipulver und die Hälfte des Kurkumas in einem Mörser fein mahlen

    Gewürzmischung und Joghurt in einer kleinen Schüssel vermengen. Hühnchen und gewürzten Joghurt in einen Gefrierbeutel geben. Gut vermengen und mindestens ca. 30 Min. oder idealerweise einige Stunden im Kühlschrank marinieren lassen.Backofen auf 180°C vorheizen. Mariniertes Hühnchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und ca. 25 – 30 Min. backen

    Inzwischen Pflanzenöl in einen kleinen Topf geben. Zwiebel hinzufügen und bei mittlerer Hitze ca. 5 - 7 Min. goldbraun anbraten. Ingwer-Knoblauch-Paste, Chili, Paprika und Tomaten hinzugeben und ca. 4 - 5 Min. anbraten. Mit restlichem Kurkuma, Garam masala, Salz und Pfeffer würzen und ca. 15 Min. köcheln lassen

    Crème fraîche und Wasser hinzugeben und gut verrührenSoße mit einem Stabmixer fein pürieren

    Gebackenes Hühnchen sowie den Großteil der Minze und des Korianders hinzugeben und gut vermengen. Nach Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit restlicher Minze und Koriander garnieren. Zusammen mit Naanbrot oder Basmatireis genießen!

    Zubereitung von Wild Reis

    Reis in einen Kochtopf geben.

    Reis zweimal im Topf durchwaschen, um die überschüssige Stärke zu entfernen. Wasser abgießen.

    Wasser dazugeben. Nach Belieben salzen.

    Reis zwei Stunden einweichen lassen, um die Kochzeit zu verkürzen.

    Herd auf die höchste Hitzestufe stellen und Reis aufkochen lassen.

    Sobald das Wasser kocht, den Herd auf die mittlere Hitzestufe stellen und den Wild Reis ca. 45 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen bis das Wasser komplett aufgesogen wurde.

    Sticky Toffee Pudding original-sticky-toffee-pudding.jpg

    • 150g entsteinte Datteln, gewürfelt
    • 150ml heißes Wasser
    • 1 TL Natron
    • 50g ungesalzene Butter
    • 50g weißer Zucker
    • 50g dunkler Muscovadozucker
    • 1 großes Ei, verquirlt
    • 150g selbstquellendes Mehl
    • 1 TL gemahlener Ingwer
    • Eine Prise Meersalz

    Für die Sauce

    • 100g ungesalzene Butter
    • 100g dunkler Muscovadozucker
    • 200ml Schlagsahne/ Mascarpone
    • Eine Prise Meersalz
    • Vanilleeis, zum Servieren
    • Schritt 1
      Fetten Sie eine 20 cm runde und 4 cm tiefe Kuchenform ein und stellen Sie sie beiseite.
    • Schritt 2
      Heizen Sie den Ninja Foodi Multikocher vor, indem Sie BAKE/ROAST wählen, die Temperatur auf 170°C und die Zeit auf 5 Minuten einstellen. Wählen Sie START/STOP, um zu beginnen.
    • Schritt 3
      Datteln in heißes Wasser mit Natron legen und 10 Minuten lang einweichen. Wenn sie weich sind, in einer Küchenmaschine pürieren und beiseite stellen.
    • Schritt 4
      In der Zwischenzeit Butter und Zucker mit einem Handrührgerät oder einem Standmixer auf mittlerer Stufe schaumig schlagen. Die Eier hinzufügen und mit einem Gummispatel die Seiten der Schüssel abkratzen. Die Geschwindigkeit des Mixers auf niedrige Stufe stellen und selbstquellendes Mehl, Ingwer und eine Prise Salz hinzugeben. Die Datteln hinzugeben und untermischen. Selbstquellendes Mehl selbst herstellen: 1 kg Mehl 3 1/2 EL Backpulver 1/2 TL Salz
    • Schritt 5
      In die Form geben und mit einem Spatel glatt streichen. Auf den umkehrbaren Rost setzen, dabei darauf achten, dass sich der Rost in der unteren Position befindet. Den Rost mit der Form in den Topf stellen. Knusperdeckel schließen.
    • Schritt 5
      Wählen Sie BAKE/ROAST, stellen Sie die Temperatur auf 170°C und die Zeit auf 35 Minuten ein. Wählen Sie START/STOP, um zu beginnen.
    • Schritt 6
      Nach Ablauf der Garzeit prüfen, ob der Pudding in der Mitte gar ist, indem Sie einen Spieß oder Holzzahnstocher hineinstecken. Wenn er sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig. Wenn nicht, weitere 5-10 Minuten backen. Bei Bedarf mit Folie abdecken, um die Oberfläche nicht zu verbrennen. Nach dem Backen vorsichtig herausnehmen und beiseite stellen, während die Soße zubereitet wird.
    • Schritt 7
      Wählen Sie SEAR/SAUTÉ, stellen Sie auf HI und wählen Sie START/STOP, um zu beginnen. Butter und Zucker hinzufügen und mit dem Schneebesen einrühren. Sahne hinzufügen und ca. 1 Minute lang kochen. Salz hinzufügen und umrühren. Die START/STOP-Taste drücken und die Sauce zum Servieren vorsichtig in einen kleinen Krug gießen.
    • Schritt 7
      Sticky Toffee Pudding mit warmer Soße und einer Kugel Vanilleeis servieren.

    Jajaj ihr habt Durst .... uns wehe es gibt nicht noch was zu Trinken, dann .... ||

    Cider abavas-hopped-apple-cider-750966_540x.jpg  könnt ihr hier kaufen

    Moin ...

    tja fast genau 6 Monate ist es her dass wir in Down Under waren, damals am Eyers Rock. Und wer hat gekocht????

    Ich mach weiter, vielleicht schaffe ich es ja, einmal Down Under zu umrunden :plane: Also strengt euch an und sucht

    immer schön Ziele dort aus :P

    Was ich mir heute spare, die Kulinarische Geschichte Australiens. Das könnt ihr hier schon lesen oder ihr besucht google.

    Was gibt es nun leckeres? So kurz vor der Advent und Weihnachtszeit bringe ich Euch in Stimmung mit Fisch, Fleisch und natürlich .... süßem Gebäck

    ABER ehe es los geht mit dem Kochen, eine kleine Flüssige Nahrung, vor allem für die Herren der Runde, die noch immer angst haben vor
    dem Herd und dieses Geschäft eigentlich der Frau, Partnerin, Lebensgefährtin etc. überlassen.
    IHR SEIT EINFACH nur ....hasen :beers:

    Bundaberg Ginger Brew 20x0,33L 26036a.jpg

    Bundaberg Ginger Brew steht in Australien seit 1960 für echte Premium-Qualität - alkoholfreies Erfrischungsgetränk aus Australien mit Ingwer-Geschmack, nach einem alten Familienrezept hergestellt.


    Gebratener Barramundi mit Knoblauch gebratener-barramundi.jpg

    • 4 mittelgroße Barramundi-Steaks (oder -Filets) mit Haut
    • 2 EL Instant Mehl Typ 405
    • 3 EL Öl
    • 2 Zweige Rosmarin
    • 1 Knoblauchzehe
    • etwas Salz und Pfeffer

    Zubereitung:

    1. Öl in einer großen Pfanne auf hoher Stufe erhitzen und den Backofen auf 75 Grad vorheizen.
    2. Die Knoblauchzehe schälen und in kleine dünne Scheiben schneiden. Dann mit den Rosmarinzweigen in die Pfanne zu dem Öl geben, auch wenn es noch nicht heiß ist.
    3. Die Barramundi-Steaks in das Mehl drücken und anschließend das überschüssige Mehl abklopfen.
    4. Wenn das Öl heiß ist, die Steaks 1 Minute scharf in der Pfanne anbraten. Dann die Hitze auf die Hälfte reduzieren, die Filetstücke wenden und zwei weitere Minuten braten.
    5. Die Steaks mit dem gesamten Inhalt der Pfanne direkt in die Auflaufform geben, mit Pfeffer und Salz würzen und 15 Minuten im Backofen bei 75 Grad ziehen lassen.
    6. Nach der Zubereitung ist das fettarme Fischfilet des Barramundis weiß und von fester Konsistenz aber dennoch zart und saftig.
    7. Zum Schluss die Rosmarinzweige und den Knoblauch entfernen

    Und dazu einen frischen Salat aus den heimischen Geschäften.

    Kroko ....dil                                                 krokodil-steak-mit-gurken-karotten-salat-rezept-img-66134.jpg

    • 4 Krokodilfilets á 200g
    • 200ml Sahne
    • 1 Zitrone
    • 150g Butter
    • 1 Schalotte
    • rote, grüne und gelbe Paprika (in Streifen)
    • 200ml trockener Weißwein
    • 1 EL Noilly Prat
    • Pfeffer, Salz
    • Wasser

    Zubereitung:

    • Dünsten Sie die Paprikastreifen in einer Pfanne mit Butter. Würzen Sie sie danach mit Salz und Pfeffer und stellen Sie sie warm.
    • Hacken Sie die Schalotten und lassen Sie sie in der Pfanne in Butter ausschwitzen. Löschen Sie sie mit Weißwein ab und verfeinern Sie mit Noilly Prat
    • Lassen Sie die Mischung etwas köcheln und geben Sie dann 150 ml Sahne hinzu. Lassen sie alles weiter köcheln bis die Sauce etwas eindickt. Pressen Sie nun die Zitrone aus und geben Sie den Saft und die restliche Sahne zur Sauce. Stellen Sie die Sauce warm.
    • Braten Sie das Krokodilfleisch in Butter von beiden Seiten ca. 5 Minuten
    • Garnieren Sie die Teller mit der Paprika und geben Sie nun die Sauce in die Mitte. Legen Sie das Fleisch ebenfalls in die Mitte des Tellers. Reichen Sie dazu Wildreis.

    und noch ein Kroko ... dil          Krokodil-Cocktail.jpg

    Zutaten:

    60ml Wodka "Philadelphia Boulevard"
    30ml Triple Sec Charly´s
    30 ml Melonenlikör NORDPOL
    60ml frischer Zitronensaft

    Zubereitung:
    Alle Zutaten mit Eis schütteln und in ein gekühltes Martini-Glas auf frischen Eis abseihen


    Lamingtons Lamingtonsrezept-5.jpg

    Zutaten (für eine Brownieform 20x20cm):

    Für den Lamingtons-Kuchenteig:

    85g weiche Butter

    150g Zucker

    1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker

    2 Eier (Gr. M), raumtemperiert

    150g Weizenmehl

    1 TL Backpulver

    1 Prise Salz

    85ml Milch

    Für die Glasur:

    325g Puderzucker, gesiebt

    30g dunkles (!) Backkakaopulver (bitte keinen süßen Trinkkakao verwenden)

    175ml kochendes Wasser

    55g geschmolzene Butter

    außerdem:

    200g Kokosraspel

    Lamingtons-Kuchenteig (am besten am Vorabend zubereiten):

    1. Eine 20x20cm große Backform / Brownieform vorbereiten. Ich habe eine solche Form mit Hebeboden, so lassen sich Brownie und Co nach dem Backen einfacher aus der Form heben. Ich fette Boden und Seiten leicht, halbiere dann ein Backpapier der Länge nach und lege die beiden Backpapierstreifen so über Kreuz in die Form, dass die Seiten bedeckt sind.
    2. Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
    3. Butter, Zucker und Vanillezucker mit den Quirlen des Handmixers oder mit Eurer Küchenmaschine mehrere Minuten lang mixen.
    4. Die Eier eines nach dem anderen dazu geben und das zweite erst dann dazu mischen, wenn das vorherige gut vermengt ist. Sollte der Teig an dieser Stelle etwas grisselig werden, hilft es oft schon, einen Esslöffel des abgewogenen Mehls dazu zu geben.
    5. Mehl, Backpulver und Salz mischen. Nun zunächst eine Hälfte davon über den Teig sieben und gemeinsam mit der Hälfte der Milch zum Teig mixen. Die zweite Hälfte Mehl und Milch ebenso dazu geben. Bitte hier nicht zu lange und dolle mixen sondern nur so lange, bis ein homogener Teig entstanden ist.
    6. Den Teig in die Form geben, leicht glatt streichen und ca. 25 Minuten lang auf mittlerer Schiene backen. Jeder Ofen backt anders, bitte selber mit Stäbchenprobe testen, ob er gar ist. Wenn nicht, einfach kurz weiterbacken. Er sollte jedoch nicht zu trocken werden.
    7. Den Kuchen abkühlen lassen und dann nach dem kompletten Auskühlen am besten über Nacht oder mehrere Stunden lang in Frischhaltefolie gewickelt lagern. Das Würfelschneiden und Dippen in Schokolade wird so um einiges erleichtert, glaubt mir.
    8. Am nächsten Tag den Kuchen in 16 (oder 9, wer größere Stücke bevorzugt) Würfel schneiden.

    Schokoladenglasur:

    1. Puderzucker und Kakao mischen.
    2. Mit kochendem Wasser übergießen und die geschmolzene Butter ebenso glatt einrühren. Die Mixtur scheint recht flüssig, bitte nicht wundern. Die Lamingtonwürfel sollen dies etwas aufsaugen.

    Zusammensetzen der Lamingtons:

    1. Jetzt muß alles schnell gehen, denn die Glasur wird sonst schnell fest. Am besten stellt man sich eine Art Lamingtons-Produktionsstraße zusammen aus den Würfeln, Schokoglasur (mit zwei Gabeln) und einem tiefen Teller mit Kokosnuss. Zu den Kokosrraspel sei angemerkt: ich habe mir angewöhnt, nicht gleich alle Raspel in den Teller zu geben, damit ich mal austauschen kann, sollte Schokolade in die Kokosflocken gekommen sein und diese verkleben.
    2. Kuchenwürfel entnehmen und von eventuellen Kuchenkrümeln befreien (ein solcher Backpinsel eignet sich hier hervorragend). Dann vorsichtig mithilfe einer Gabel kurz in die Schokolade dippen, so daß alle Seiten bedeckt sind. Leicht abtropfen lassen. Den Kuchen bitte nicht zu lange hierin verweilen lassen, er saugt sich sonst zu sehr voll und wird watschig.
    3. Dann sofort rundherum mit Kokosnuss versehen. Man kann sie darin wälzen oder auch erst mal damit berieseln lassen, jeder hat da so seine eigene Technik.
    4. Die Lamingtons nun auf ein Abtropfgitter geben und fest werden lassen.
    5. Mit den restlichen Kuchenwürfeln ebenso verfahren.

    Tja und was trinken wir typisch australisch (oder eher ihr???) denn ich bevorzuge Wein

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