Beiträge von Eddy ... der Koch(t)

    Moin ...

    TEIL 2

    Rezept vom 02.09.2009

    Filet vom Krokodil bzw. Alligator                                                    krokodil-fleisch-aufgetaut.jpeg    Stumpfkrokodil.jpg

    Dieter hatte es als als normales Steak in der Pfanne gemacht. Neu interpretiert, neue Technicken angewendet
    und schon kommt eine neue Kombination heraus

    Krokodilfilet Sous-vide und vom Grill


    Zutaten:

    • 500 g Krokodil-Filet
    • 1 unbehandelte Zitrone (in Scheiben geschnitten)
    • 4 EL Öl
    • 1 EL Petersilie
    • Salz
    • Pfeffer
    • Vakuumbeutel
    • Sous-vide Stick oder Sous-vide-Garer (als Ersatz geht auch ein großer, flacher Topf mit entsprechend heißem Wasser)
    • Pinsel
    • vorgeheizter Grill für direkte Hitze

    Zubereitung:

    1. Zuerst wäschst Du das Filet und tupfst es trocken.
    2. Reibe nun die Marinade aus dem Öl, geschnittener Petersilie, Salz und Pfeffer auf die Cuts auf.
    3. Die Zitrone in Scheiben schneiden und auf den Cuts verteilen.
    4. Nun wird das Fleisch in der speziellen Folie vakuumiert. (Ich nehme, um Geld zu sparen, gute Vaccumierbeutel, Vaccumiert wird bei 65% Entzug. Für den Hausgebrauch tut es ein gutes Haushaltgerät)
    5. Gegart wird nun für drei Stunden bei ca. 65°C. (Gegart heißt in diesem Fall, den Beutel in ein Wasserbad mit 65°C zu legen)
    6. In dieser Zeit wird der Grill vorzubereitet. Zuerst wird er gründlich gereinigt.
    7. Den Grillrost unbedingt mit hitzebeständigem Öl einpinseln.
    8. Ist das Filet fertig wird es aus dem Beutel entnommen und trocken getupft.
    9. Danach darf es zum kurzen Rösten über die direkte Hitze auf den Grill.

    Beilagen??? Eigentlich ist alles möglich, Ideal ist Brot (Baguette) oder auch Kartoffelprodukte vom Grill

    Rezept vom 28.10.2009

    Boeuf Stroganoff boeff-stroganoff-rezept-klassisch-russisch.jpg

    Boeuf Stroganoff ist ein klassiker der Russischen Küche, eigentlich schade dass es nur selten in Restaurant´s angeboten wird
    Die Zubereitung an sich ist easy, geht schnell und ist für jede ein klitze klein wenig geübte Hausfrau mach bar.

    Zutaten:

    • 500 g Rinderfilet
    • 300 Zwiebeln (4 Stk)
    • 250 g Champignons (optional)
    • 4 EL Butterschmalz (oder neutrales Öl)
    • 150 ml Weißwein trocken (oder 100 ml Brühe und 1 – 2 EL Essig)
    • 150 ml Brühe Consommé double – Doppelte Rinderkraftbrühe
    • 100 – 200 g Sauerrahm (oder Schmand)
    • 1 TL Senf
    • Salz
    • Pfeffer
    • Petersilie

    Zubereitung:

    1. Vorbereitungen: Das Rinderfilet parieren und in mundgerechte Würfel oder Streifen schneiden. Die Zwiebeln schälen und in feine Halb- oder Viertelringe schneiden. Champignons putzen und je nach Größe ganz lassen, halbieren oder vierteln.
    2. Pilze braten: Wer Champignons in der Sauce haben möchte, fängt mit ihnen an. In einer Pfanne mit etwas Fett auf hoher Hitze die Pilze scharf anbraten. Sie müssen braten und sollen nicht köcheln. Dann herausnehmen und beiseite stellen.
    3. Grundsauce kochen: In der gleichen Pfannen nun auf mittlerer Hitze mit etwas Butterschmaltz die Zwiebelringe schön goldgelb anschwitzen. Wein und Brühe zugeben und etwas einreduzieren lassen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Senf abschmecken.
    4. Beilage kochen – Kartoffelpüree: Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Kartoffelstücke in einem Topf mit kaltem leicht gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Kartoffelstücke in etwa 15 bis 20 Minuten gar kochen (Zeit variiert je nach Größe und Sorte). Mit einem Küchenmesser den Garzustand überprüfen. Sobald sie gar sind das Kochwasser abgießen. Etwas Milch zu den Kartoffeln geben und auf kleiner Flamme heiß werden lassen. Kartoffeln sehr fein stampfen und so viel Milch zugeben bis die gewünschte Konsistenz erreicht wird. Mit Salz abschmecken. Wer mag rührt noch Butter unter den Kartoffelbrei.
      oder Salzkartoffeln: Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Kartoffelstücke in einem Topf mit kaltem leicht gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Kartoffelstücke in etwa 15 bis 20 Minuten gar kochen (Zeit variiert je nach Größe und Sorte). Mit einem Küchenmesser den Garzustand überprüfen. Sobald sie gar sind das Kochwasser abgießen.
      oder Bandnudeln: Die Nudeln in kochendem Salzwasser bissfest kochen. Durch ein Sieb das Wasser abgießen.
      oder Reis kochen – Reis: Reis mit etwa 2 bis 3-fachen Menge Wasser und einer kleinen Prise Salz zum Kochen bringen. Nach Packungsanleitung gar kochen (je nach Sorte 15 bis 30 Minuten). Das Wasser abschütten, den Reis etwas ausdampfen lassen und mit einer Gabel auflockern.
    5. Sauce finalisieren: Die Sauce einmal kurz aufkochen. Den Sauerrahm und gegebenenfalls die gebratenen Pilze unterheben und noch einmal abschmecken.
    6. Fleisch braten: Das Fleisch leicht mit Salz und Pfeffer würzen und in einer zweiten Pfanne bei sehr hoher Hitze rundherum anbraten. Das Fleisch soll innen noch blutig sein! Filet herausnehmen und 2 Minuten Ruhen lassen.
    7. Finalisieren: Das gebratenen Fleisch mit dem entstandenen Fleischsaft in die Sauce geben und unterrühren. Die Sauce darf nicht mehr aufkochen sonst wird das Fleisch fest!
    8. Servieren: Auf vorgewärmte Teller Kartoffelpüree / Bandnudeln / Reis geben, darauf das Boeuf Stroganoff mit Sauce verteilen und mit gehackter Petersilie bestreuen.

    Rezept vom 4.11.2009
    Tja was soll ich sagen, Gulasch ist NICHT gleich scharf, nicht gleich Brennt und ist nicht gleich Gulasch
    Da das Rezept als solches fehlt schreibe ich das für Österreich wohl bekannteste hier rein:

    Fiakergulasch thumb_5230_default_header_small.jpeg

    Den stets hungrigen Kutschern des berühmten Wiener Pferdegespanns verdankt dieses Gulasch seinen Namen. Auf dem Ragout aus Rindfleisch befindet sich eine nette Garnitur aus Würsteln und Spiegelei – und der mollige Saft besteht aus jeder Menge edelsüßem Paprikapulver. Letzteres kommt aus Österreichs Nachbarland Ungarn. Sogar die Kochlegende Auguste Escoffier ließ sich im 19. Jahrhundert „seinen“ Paprika aus Szeged nach Frankreich importieren.

    Zutaten:

    • 750 g durchzogenes Rindfleisch (Wadschunken oder Rindsschulter)
    • ca. 500 g Zwiebeln
    • 2 – 3 EL edelsüßes Paprikapulver
    • Schuss Essig
    • 1 KL Tomatenmark
    • 2 gepresste Knoblauchzehen
    • Kümmelpulver
    • Majoran
    • Pfeffer
    • Salz
    • 4 – 5 EL Butterschmalz oder
    • Pflanzenöl

    Für die Garnitur

    • 2 Paar Frankfurter Würstel (oder Debreziner)
    • 4 Eier
    • 4 Essiggurkerln
    • Rote Paprikastreifen
    • nach Belieben Butter zum Braten

    Zubereitung:
    Rindfleisch zuputzen, das heißt, die Sehnen, nicht aber die gallertigen Einschlüsse entfernen (sie sind typisch für das Gulasch und geben dem Saft Statur). Fleisch in mundgerechte Würfel, die Zwiebeln grobblättrig schneiden.

    In einem großen Topf das Schmalz erhitzen und die Zwiebeln darin bei eher kleiner Hitze unter stetigem Umrühren sehr langsam – je länger, desto besser wird der Saft – weich dünsten.

    Paprikapulver darüber streuen, rasch mit einem Schuss Essig ablöschen und das Tomatenmark einrühren. Fleisch zugeben, kurz durchrühren und nun mit Knoblauch, Kümmel, Salz, Pfeffer und einer Prise Majoran würzen. Etwas Wasser zugießen – das Fleisch sollte gerade bedeckt sein – und je nach Qualität 2–3 Stunden weich dünsten. Währenddessen ab und zu umrühren und immer wieder wenig Wasser nachgießen. Der Saft soll sich dabei jedes Mal einkochen.

    Ist das Fleisch weich gegart, etwas mehr Wasser zugießen und den Saft ein letztes Mal 10 – 15 Minuten einkochen lassen. Abschließend nochmals abschmecken.

    Für die Garnitur in den letzten 10 – 15 Minuten die Würstel in heißem Wasser ziehen lassen und die Eier in Butter zu wachsweichen Spiegeleiern braten. Essiggurkerln auf ein Schneidbrett legen und fächerartig einschneiden.

    Gulasch auf großen Tellern anrichten, je ein heißes Würstel darüberlegen und ein Spiegelei daraufsetzen. Mit einem Gurkerlfächer garnieren. Nach Belieben mit roten Paprikastreifen dekorieren.

    Dazu reicht man knusprige Salzstangerln oder Semmeln, aber auch Erdäpfel.

    Rezept vom 09.12.2009

    Gebackene Bananen 792-gebackene-banane-selber-machen.jpg

    Zutaten:

    • 1 l Öl zum Frittieren
    • 2 Bananen
    • 100 g Mehl
    • 150 ml kaltes Wasser
    • 1 Ei
    • 4 EL Honig
    • 2 TL Backpulver
    • Salz

    Zubereitung:
    Gebt Mehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel und verrührt die Zutaten miteinander.
    Fügt anschließend das Ei und das Wasser hinzu und verquirlen alles so lange, bis ein zähflüssiger Teig entstanden ist.Gebt das Öl in einen Kochtopf und erhitzt es. Sobald es Bläschen wirft, wenn man ein Holzstäbchen hinein hält, ist es heiß genug zum Frittieren.Die Bananen können in der Zeit, in der das Öl aufheizt, geschält und in dicke Scheiben geschnitten werden.Zieht die Bananenscheiben schließlich durch den Tempurateig, sodass diese gut bedeckt sind. Anschließend müssen die Scheiben etwa zehn Minuten lang oder bis zur gewünschten Bräune im Öl frittiert werden.Die fertigen gebackenen Bananen sollten auf einem Küchenpapier etwas abtropfen und abkühlen. Anschließend können sie auf dem Teller drapiert und mit Honig beträufelt werden.

    Moin ...

    wie ich hier gestern schon geschrieben habe, habe ich etwas im "Topf"

    Nun will ich die Katze aus den Sack lassen und euch KuMianten "entführen" in die Welt der fast 20. jährigen KuMi-Küche.
    Rezepte aus den 999 KuMi´s (ich habe mir erlaubt, die weggefallenen KUMI´S einfach mit zu zählen) teilweiße in ihrer hier zu findenden Interpretation, teilweise neu Interpretiert

    (LEIDER kann ich erst ab dem 18.02.2009 die Rezepte aufrufen) ;(

    Ich wünsche Euch guten Appetit viel Spaß beim lesen und vor allem im Virtuellen Flieger always free green

    Rezept vom 25.02.2009

    Ikan Masak Lemak                                                                           Edited-Post-1140x700.jpeg

    Da das alte Rezept nicht mehr Abrufbar ist

    Zutaten:

    3 Slices of Mackerel Fish

    1 Large Onion

    3 Cloves of Garlic

    10 Birds Eye Chili

    1 Stick of Lemongrass

    250ml of Coconut Milk

    1 Teaspoon on Turmeric Powder

    1 Teaspoon of Sugar

    Salt to Taste

    Some Oil

    Some Water

    Some Kaffir Lime Leaves

    Turmeric Leaves, Sliced Finely


    Zubereitung:

    1. In a blender, add in the onions, chilies, garlic and blitz.
    2. In a saute pan, add some oil and fry the blended items until fragrant.
    3. Then, add in the coconut milk along with the turmeric powder and stir properly. Add some water and let it simmer until some oil rises.
    4. Add some salt, sugar and add in the fish. Add in some kaffir lime leaves and cover the pan. Let it simmer, covered for about 1-2 minutes.
    5. Then, add in the daun kunyit, stir and turn off the heat.
    6. Serve immediately with some rice while it’s still hot.


      Notes: Serve this dish with some hot rice and you’re good to go!

    Rezept vom 22.04.2009

    Kanadische Bratäpfel                                                         43139436_f14703d8f8_m.jpg

    Zutaten:

    • 4 grosse Äpfel
    • ½ Tasse Ahornsirup
    • 100 g gemahlene Walnüsse
    • 2 Esslöffel Apfelschnaps (Calvados oder Bätzi)
    • 2 Esslöffel Rahm
    • 50 g Butter

    Zubereitung:

    Die Hälfte der Butter in einer Auflaufform schmelzen, Äpfel schälen und das Kerngehäuse ausstechen, in die

    Auflaufform geben. Für die Füllung gemahlene Nüsse, Schnaps, Rahm und etwas Ahornsirup vermischen.

    Die Höhlungen in den Äpfeln damit füllen. Mit dem restlichen Ahornsirup übergiessen und Butterflöckli

    darübergeben.

    Bei 180°C backen. Noch warm mit Vanilleglace (oder, so man findet, Ahornglace) servieren.

    Viel Vergnügen beim nachkochen.

    Rezept vom 17.06.2009

    Caesars Salad                 caesar-salad.jpg

    Zutaten:

    1 Kopf Romana-Salat

    75 ml Olivenöl, 3 Teelöffel Zitronensaft

    Salz, Pfeffer aus der Mühle

    1 hartgekochtes Ei

    3-4 Anchovisfilets

    100 Gramm Parmesan am Stück

    1 Knoblauchzehe

    1 Tasse Toastbrotwürfel

    etwas Butter oder Olivenöl

    Zubereitung

    Zubereitung:

    Knoblauchzehe zerdrücken, in Butter oder Öl dünsten und die Brotwürfel darin leicht braun braten. Salat waschen, schleudern, trockentupfen und kleinreißen. Olivenöl darübergeben, Zitronensaft, Salz und Pfeffer und gut durchschmischen. Zerbröckelten Käse, Anchovis und kleingehacktes Ei darüberstreuen, zuletzt die Knoblauchcroutons.

    Ein klassischer leichter Salat als Vorspeise - mit einem gebratenen Hühnerbrustfilet wird eine komplette Mahlzeit daraus. Wer den Geschmack nicht mag, kann die Anchovisfilets auch weglassen. Vom Dressing gibt es ungezählte Variationen - das hier ist eine simple, die ohne rohes Eigelb auskommt.

    Rezept vom 24.06.2009

    Bolitas de Oro (gefüllte Stierhoden)                   710x420_size_a461846dbde12724e5a16053eba5d330.jpg

    Stierhoden sind etwas köstliches .... ????
    In abgewndelter Form findet man diese "Dinger" schon ewig lange in Österreich

    Hostorie

    Stierhoden sind vor allem in gebackener Form eine echte Wiener Spezialität und nach Jahren der Abwesenheit heute wieder eine erhältliche Delikatesse. Prüde Biedermeier hatten sie verdammt, Veterinär-Mediziner (angeblich) aus ethischen Gründen verboten und Veganer sind sowieso fleischlos. Dennoch wurden sie immer (wenn auch vornehmlich „unter der Hand“) gehandelt und mit Synonymen wie „weiße Nierndln“ (obwohl sie mit diesen nicht einmal die Form gemeinsam haben) bedacht. Allen unsinnigen Verboten allzu emsiger „Bevormunder“ zum Trotz: Die Feinschmeckerei kommt immer zu ihrem Recht – zur Not auch unter Geheimbund ähnlichen Umständen.

    Eingefleischten WienerInnen schmecken sie in der österreichischen Bröseldecke eingebacken am vertrautesten und aus diesem Grund werden sie in Alt-Wiener Gasthäusern – wie das Gasthaus Mehler eines ist – auch zumeist in dieser Form angeboten.

    Kulinarisch stellen die Stierhoden den Koch vor eine speziell Herausforderung, denn sie „safteln“, was zu einem unweigerlichen Aufweichen der Panier führt. „Eier safteln allerweil!“, war verbunden mit einem Schulterzucken die wenig feinsinnige Antwort, die man in früheren Zeiten von Wiener Wirtshausoriginalen zu hören bekam.

    Doch „safteln“ tun die Stierhoden nur dann, wenn man sie nicht sachgemäß behandelt. Ein einfacher Trick genügt, um den Schmaus perfekt zu machen: die Stierhoden in Salzwasser (eventuell mit einem Schuss Essig versetzt) blanchieren; derart vorbereitet „safteln“ die Dinger nimmer – man kann, um ganz sicher zu gehen, die blanchierten Stierhoden dann auch noch einmal einfrieren!

    Zutaten:
    4 St. Stierhoden

    küchenfertig vorbereitet (blanchiert und gefroren) - siehe Einleitung Mehl

    zum Wenden
    2 bis 3 St. Eier Semmelbrösel

    nach Bedarf Butterschmalz

    oder Schweineschmalz Salz Zitronenachtel

    Zubereitung:

    Die Stierhoden mittels Schmetterlingsschnitts in Schnitzelform bringen, in Mehl, versprudelten Eiern und Semmelbröseln panieren. Danach wie gewohnt in heißem Schmalz ausbacken, abtropfen lassen, salzen und mit Erdäpfelsalat oder Mayonnaise-Salat auftischen, ganz besonders köstlich schmeckt dazu ein Grüner Salat mit Steirischem Kürbiskernöl.

    Beilage???

    Wenn man einen Grünen Salat mit Kernöl wählt empfiehlt es sich, zu einem besonderen Salat zu greifen (wenn man ihn erhalten kann), nämlich zum besonders aromatischen Grazer Krauthäuptel

    Rezept vom 15.07.2009

    Gebackene Süßkartoffel mit würzigem Feta - Oliven - Salat                                               gebackene-suesskartoffel-mit-wuerzigem-feta-oliven-salat.jpg

    Roasted Sweet Potatoes with Spicy Feta Olive Salad

    Dies Rezept eignet sich als Hauptgericht für 2 Personen oder als Beilage/Vorspeise für 4.

    Für 4 Personen

    Zutaten:

    4 große Süßkartoffeln, (500g je) mit dem orangenen Fleisch!

    400 g Feta-Käse, in 1 cm Würfeln

    2 Handvoll Oliven, schwarze (best eQualität), entsteint und gehackt

    1 Zwiebel(n), rote, gehackt

    1 Paprikaschote(n), gelbe o. rote, fein gehackt

    2 Zehe/n Knoblauch, fein gehackt

    etwas Koriandergrün, gehackt

    1 TL Kreuzkümmel (Cumin)

    1 TL Cayennepfeffer

    ½ TL Pfeffer, schwarzen frisch gemahlen

    4 EL Olivenöl, hochwertiges

    1 Zitrone(n), den Saft

    etwas saure Sahne, Tzatziki oder Hummus

    1 TL Koriander

    Zubereitung:

    Den Ofen auf 200°C vorheizen.

    Die Süßkartoffel gut schruppen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 45 -60 min backen - bis sie weich sind.

    In der Zwischenzeit bereiten Sie den Salat zu:

    Rösten Sie Cumin und Koriander kurz in einer Pfanne an (diesen Arbeitsschritt können sie auch auslassen), abkühlen lassen und dann im Mörser zermahlen.

    Nun mischen Sie alle Salatzutaten zusammen und stellen Sie den fertigen Salat zum Marinieren in den Kühlschrank bis die Kartoffeln fertig sind.

    Sobald die Kartoffeln fertig sind, auf Tellern platzieren und der Länge nach aufschneiden und mit Salz & Pfeffer bestreuen und anschließend etwas von dem Fetasalat auf die Kartoffel geben und einen Klecks saure Sahne, Tzatziki oder Hummus draufgeben und genießen.

    Dazu kann man noch diverse Grilladen machen

    Rezept vom 12.08.2009
    Dortmunder Bierhähnchen                                      Dortmunder-Bierhaehnchen-490198ae2052d_autoscaled.jpg

    Zutaten:
    1 Stk. Hähnchen(ca1,5kg)

    1 Prise Salz

    1 Prise Pfeffer

    1 Liter Bier

    2 Zweige Thymian

    2 Stk. Zwiebeln

    50 g Butterschmalz

    1 TL Mehl

    ½ EL Majoran

    0,10 Liter Sahne

    150 g Speck

    Zubereitung:
    Das Hähnchen waschen, trocken tupfen und mit einem scharfen Messer oder einer Geflügelschere in acht Stücke (pro Hähnchen) teilen. Mit Salz und Pfeffer einreiben. Das Bier in eine Schüssel gießen, die Thymianblättchen von den Stielen abstreifen, mit einem breiten Messer grob hacken, unter das Bier rühren und die gewürzten Hähnchenteile hineinlegen. Darauf achten, dass das Geflügel völlig mit Bier bedeckt ist. Mit einer Sichtfolie oder einem Deckel bedecken und 24 Stunden im Kühlschrank marinieren.

    Am Tag der Zubereitung die Hälfte des Specks und die geschälten Zwiebeln in kleine Würfel schneiden. Butterschmalz in einem Schmortopf erhitzen und Speckwürfel darin glasig braten.

    Die Geflügelteile aus der Marinade nehmen, abtropfen lassen und in einem Küchentuch trocken tupfen. Die Geflügelteile nacheinander in das heiße Fett legen und rundherum goldbraun anbraten. Die Zwiebelwürfel hinzufügen und mit anbraten.

    Mit Mehl bestäuben, kurz anschwitzen und mit etwa der Hälfte der Biermarinade ablöschen. Aufkochen lassen, dann mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen.

    Mit der restlichen Biermarinade und der Sahne aufgießen und zugedeckt bei schwacher Hitze etwa zehn bis 15 Minuten schmoren lassen. Dann den Deckel abnehmen und das Hähnchen noch etwa zehn bis 15 Minuten in der Soße ziehen lassen. Den restlichen Speck in schmale Streifen schneiden. Petersilie fein hacken.

    Die Speckstreifen in einer Pfanne ohne Fettzugabe knusprig braten. Die Hähnchenteile aus der Soße fischen, auf eine Platte legen und mit den Speckstreifen und der Petersilie bestreuen. Warmstellen.

    Die Soße falls nötig noch ein wenig einkochen lassen. In eine Sauciere gießen und zum Geflügel reichen.


    Teil 2 Folgt in den nächsten Stunden...
    Ach ja, die Getränke stehen im Keller, Kühlschrank, auf dem Küchentisch... gerade dort wo ihr sie selbst stehen habt lassen

    Moin ...

    Moment mal.

    Und - wenn es keinen Gewinner gibt, gibt es dann auch keinen Koch? Weil wenn es keinen Koch gibt, gibt es ja auch kein Rezept. Und wenn es kein Rezept gibt - ist es dann überhaupt ein KuMi? Oder einfach nur ein Mi?

    :P


    Darfst dich gerne freiwillig zum Kochen melden.
    Wenn´s dir nichts ausmacht, dann auch nach mir, als letzter Landen :rofl::rofl:
    Dann haben wir nen "Verlierer" der den KUMI Regeln nach auch kochen darf

    Ansonsten, .... ich hab was im "Topf" das ich allerdings erst ab MORGEN öffentlich machen möchte 8o

    Moin...

    heute mal die andere Seite machen...

    NMZ 242 21:48
    ANZ 390 21:51
    UAE 448 21:53
    ANZ 634 21:55
    LTU 612 22:01:58 GLÜCKWUNSCH BASTI next Desti für den KUMI1001 pls :thumbup::applaus:

    ANZ 941 22:07
    ANZ 5 22:09
    GLO 6AC 22:12
    DRG N9E 22:13
    ANZ 279 22:16
    ANZ 1007 22:18
    PRZ 675 22:20
    QFA 119 22:22

    WGN 27 22:24
    ANZ 310 22:26
    JST 250 22:28 einmal das Menü VI bitte, A..B..E..R mit Pommes anstatt Spätzle :thumbup::show::danke::kaffee:

    Sehr schöner KuMi:thumbup::thumbup::thumbup:

    mit einer unheimlich geilen Scenery:thumbup::thumbup::thumbup:

    Glückwunsch Basti, next Desti pls:tanzen:

    Danke für die Zeiten E....:danke:

    Hunger Jürgen:winke::winke:

    G..E..S..T..R..I..C..H..E..N er funzt wieder. Sch.. Quality 787 die mir nen Strich durch die Fliegerei machen wollte.

    Moin ...

    ich schreib heute die Zeiten, denn mein P3D mag mich nicht mehr so recht.
    Nach ca 5 Minuten bekomme ich nen CTD mit nem schönen NetFramework Fehler.
    Ich suche schon seit Tagen nach einer Lösung, doch bis jetzt vergebens.

    Da mein Windows mittlerweile seit gut 2 1/2 Jahren läuft werd ich nun ne radikal Kur machen und alles neu installieren

    Bis später in Auckland

    Moin ...

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    so langsam wird sie Wach, die Maschine am Gate B22
    Ne LH 747-8

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    und auch das Cockpit ist schon am Werkeln, den Flugplan eingeben
    Die Daten einlesen, das Wetter requesten all das übliche "gefummel"

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    Das EFB wird gefüttert, die Zahlen und Werte geprüft, denn der Flug soll ja sicher sein
    so wie immer

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    Das Gepäck, die Luftfracht sie wird gleich geladen.

    Getankt und den Gally´s die Ware gebracht

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    2021-07-21-14-02-11_autoscaled.jpg

    Es fehlen noch die Paxe, die kommen als letztes
    denn der Flug wird lang, die Sitze sind nicht immer Spitze


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    2021-07-21-14-23-13_autoscaled.jpg

    schon rollt er der Kranich,

    gleich hebt er ab...

    2021-07-21-14-30-54_autoscaled.jpg

    Schnel schnell lieber Kranich flieg geschwind
    Mogadischu ist weit, da braucht ne lange Zeit

    2021-07-21-14-34-19_autoscaled.jpg

    Dem Mond entgegen mit schöner Speed, noch 250 Knoten mehr lässt der Controller mich nicht

    Moin .... 952221320.jpg

    Ich mach dann mal weiter
    Die kleine ??? Einführungsrunde zu St. Helena, deren Land und Leute will ich euch doch nicht ersparen.
    Die Insel ist sicherlich jedem ein geschichtlicher Begriff, war doch der Französiche Kaiser Napoleon dort von 1815 bis zu seinem Tode als "Gast" Zuhause.
    Allerdings wurde die Insel bereits viel früher, nämlich am 15.Mai 1502, durch den Portugiesen Portugiese João da Nova entdeckt. Er gabe der Insel den Namen Helena, nach der Kaiser Mutter Konstantins. Sie hatte an diesem Tag Namenstag

    Nun ging es ein wenig hin und her, einmal die Briten, dann die Franzsosen, die Spanier, aber auch die Nieederländer, (was wollen die mit ner Insel???) wechselten sich mit der "Herrschaft" auf der Insel ab. Gegen 1673 erst wurde die Insel
    bis zum heutigen Tage durch die Briten besetzt und regiert.

    Die Insel (d. h. das Verwaltungsgebiet St. Helena einschließlich der kleinen küstennahen Inseln und Felsen) gliedert sich in acht Distrikte, die jedoch keine Rechte als eigenständige Verwaltungseinheiten haben. Vor allem dienen die Distrikte als statistische Einheiten und bis 2013 auch als Wahlbezirke (englisch electoral areas). Die vier einwohnerstärksten Wahlbezirke entsenden jeweils zwei Vertreter in den Inselrat (englisch island council), die übrigen vier jeweils einen.

    Seitens der Bevölkerung ist die Insel überschau bar, ein Großteil der Bewohner, etwa 4267, haben den St.-helenischen Status. Die restlichen paar Hundert sind eigentlich aus aller herren Länder. Viele Helenen zieht es in die Europäischen Länder oder nach Süd-Afrika, denn dort ist ihr Leben gesicherter und sicherer.

    So ist auch die Küche St. Helenas eher Europäisch, obwohl neben den Briten ja auch andere Europäer dort Herrer waren.
    Ich habe meine Kollegen, soweit ich Köche auf St. Helena erreichen konnte, um Rezepte gebeten. Was soll ich sagen, es gibt Fisch, Fisch und etwas Lamm.
    N...E...I...N kein Lamm, denn das hatte ich letzte Woche schon. Fisch, ein wenig. Paplo, ein seit 40 Jahren auf Helena lebender Spanier hat mir einige Rezepte geschickt, Diese möchte ich euch nicht vorenthalten

    Nun denn, viel Spaß beim Probieren

    St Helena Curry & Rice Curry-Rice-thumbnail.jpg

    Zutaten:

    • 675 g Stewing/diced Beef (or Chicken/Goat/Lamb/Piece Bacon)
    • 4 Potatoes (Chopped)
    • 1 Onion (Chopped)
    • 2 Carrots (Chopped)
    • 2 tbsp Curry Powder (Medium)
    • 1 Tomato (Chopped)
    • 2 Rashers of Bacon (Finely Chopped)
    • 1-2 tsp Cornflour
    • 3 tbsp Cooking Oil
    • Tomato Sauce (or Tomato Ketchup)
    • Salt to Taste
    • 1 cup Rice

    Zubereitung:

    • Heat the oil in a pan, and cook onion until translucent.
    • Add in the curry powder and a pinch of sugar to stop the curry powder from burning. Fry for a couple of minutes, on a low/medium heat. Be sure to stir.
    • Add in the chopped bacon and chopped tomatoes and stir for a couple of minutes.
    • Add the meat. Brown for a couple of minutes before adding enough water to cover the meat.
    • Add tomato sauce. Simmer for about 20 minutes until meat is half cooked. Be careful to adjust time depending on the amount of meat being used. Add more water if necessary.
    • Bring a pot of water to the boil. Once boiling, add the rice and cook for 15-20 minutes until done. Tip: Wash the rice before adding to boiling water for a furrier rice.
    • Add potatoes and carrots, simmer until both are cooked. Add more water if necessary.
    • Strain the rice. Put aside until ready for serving.
    • Using a cup, mix the cornflour with a little water to form a paste. Turn the curry down to a low heat and stir in the cornflour to thicken. Be sure to stir well, so cornflour doesn’t leave a floury taste. Season to taste with salt and pepper. And your curry is done!
    • Enjoy the curry together with the rice! Both of us do!

    St Helena Fishcakes fishcakes-thumbnail.jpg

    Zutaten:

    • 450 g Fish (Saints love Tuna, but works with any Fish)
    • 450 g Potatoes
    • 1 Onion (Large, Chopped)
    • 2 Rashers of Bacon (Finely Chopped)
    • 1 Chilli
    • Salt and Pepper to taste

    Zubereitung:

    • Wash fish. Shred or mince fish with a knife until very fine.
    • Peel, dice and boil potatoes. Then mash them.
    • Heat oil and fry onion, bacon and chill until onion starts to brown. Remove from heat.
    • Combine the onion, bacon and chill with the potatoes.
    • Add the fish to the mixture while potatoes are still hot and mix it together. Then mix in the beaten egg, and season with Salt and Pepper.
    • Form patties with your hands (about 5 cm in diameter), flatten slightly and dust with flour if necessary. Tip 1: Wash hands regularly to prevent the mixture from sticking to your hands when forming patties. Tip 2: Uncooked patties can be frozen for frying later. Defrost patties completely before frying.
    • Fry patties in hot oil until both sides are golden brown.
    • Serve as a main meal with rice and vegetables, or as a snack in a roll.

    Notes

    Serving suggestion: Saints like their Fishcakes with some Rice and Vegetables with some Onion gravy. Or in a nice crusty roll with some Onions and their favourite sauce.


    St Helena Plo Plo-thumbnail.jpg

    Zutaten:

    • 450 g Beef (or Chicken/Piece Bacon/Fish (Saints use Tuna, but any meaty Fish works)
    • 225 g Rice
    • 4 Potatoes (Chopped)
    • 1 Onion (Chopped)
    • ½ Cabbage (Chopped) Optional
    • 2 Carrots (Chopped) Optional
    • 2 Pumpkin (Small slices chopped) Optional
    • 1 Tomato (Chopped) Optional
    • 1 tbsp Medium Curry Powder (Heaped)
    • 3 tbsp Cooking Oil
    • 1 tsp Sugar
    • Pinch of Salt
    • Tomato Sauce (or Tomato Ketchup)
    • Worcestershire Sauce

    Zubereitung:

    • Heat oil and fry Onion until starting to brown.
    • Add curry powder, sugar and a dash of tomato sauce. Cook for about a minute.
    • Add your choice of Meat. Add enough water to cover the Meat. Simmer until Meat is half cooked and brown on all sides. If making a Fish Plo, it is added later – see step 8. If making a vegetable Plo, just ignore this step.
    • Add chopped vegetables. Add sufficient water to cover all ingredients. Cook for about 10 minutes.
    • Add the rice and season to taste with salt and a dash of Worcestershire sauce to taste.
    • Cover and bring to the boil and simmer gently until the water has evaporated and the meat and vegetable are all cooked. Be sure to stir regularly to avoid sticking to bottom of the pot. Add more water if necessary.
    • If make a Fish Plo, once Rice is about 5 mins from being cooked, stir in the chunks of Fish.
    • Plo is done once the Rice is completely cooked. Enjoy while hot. Or its just as tasty the next day as well. Robin likes some mayo with his and Emma-Jane like her’s with Salad Cream.

    Notes

    You can also make a White Plo. Follow the same step for a Meat/Fish/Vegetable Plo, but just make it without the curry power – just as tasty!


    Coconut Fingers Coconut-fingers-2-scaled.jpg

    Zutaten:

    • 283 g Plain Flour
    • 225 g Granulated Sugar
    • 225 g Butter or Margarine
    • 4 Eggs
    • Vanilla Essence
    • 2 tsp Baking Powder
    • 750 g Icing Sugar
    • 1 kg Desiccated Coconut
    • Pink or Red Food Colouring

    Zubereitung:

    Making the Cake Base

    • Cream the sugar and butter/margarine in a bowl until soft and light in colour.
    • Mix in the eggs one at a time, and one tablespoon of sifted flour to the mixture.
    • Add a few drops of the vanilla essence to the mixture. Mix well.
    • Add the remaining sifted flour and the baking powder. Mix well.
    • Line the baking tray with bakery parchment.
    • Place mixture into a flat cake tin and bake in a moderate oven at 350F / 180c / Gas 4 for 18-20 minutes.

    Making the Coconut Fingers

    • Make sure that the cake is completely cooled from baking. Otherwise the icing will melt during decoration.
    • Cut the cake into fingers about 7-10 cm long by 2-3 cm wide.
    • Using a medium/large bowl, mix some of the icing sugar with water to make the icing mixture. Start with a few drops of water, adding more as you mix, until it has the consistency of Tomato sauce. (Note: Depending on the amount of cake fingers you have, it is best to make make a small amount of icing and make more as required).
    • Add a few drops of the food colouring to the icing sugar mixture. Mix it well.
    • Add some of the Coconut to a medium/large bowl.
    • Using a fork or your fingers dip the fingers into the icing sugar bowl, making sure to cover all the sides of the cake with icing.
    • Then roll the fingers in the coconut bowl.
    • Leave to set on a plate.
    • Once set, enjoy with a hot beverage, or a glass of milk. Perfect for any occasion really. Robin likes to eat as many as he can just by themselves. Whereas Emma-Jane likes hers with a nice hot cuppa.


    Ehe es gleich wieder ein großes Jammern gibt, JAAAAA ich habe an die Schnapsleichen gedacht

    Eine kleine auswahl findet ihr hier.
    Empfolen wurde mir der Tungi spirit                                 tungi.jpg


    habt einen schöne Abend

    Moin ...

    klar geht das, solange du alles zusammen schön durch kochst ist das kein Problem.
    Ein kleiner Tip dazu: Um Platz zu Sparen kannst du den Fond auch reduzieren lassen. Sprich, nach dem Passieren den Fond nur leicht abschmecken und dann
    um etwa 40% einreduzieren lassen. Der Geschmack bleibt erhalten, wird eher stärker. Somit kannst du auch kleinere Gebinde zum Aufbewahren nehmen.
    Dann jedoch irgend wie kenntlich machen und vor allem darauf notieren um wieviel % der Fond reduziert wurde.
    Bei Gebrauch wird das dann nur mit Wasser wieder ergänzt

    Moin ...

    och verdurstet da jemand??? oder hast nur Angst dass dir was entgeht???:P

    Ich will mal nicht so sein. Hier kommt der Wein, denn Bier ist nicht mein Geschmack

    Wein wird in Krotatien immer beliebter, somit wird natürlich auch die Herstellung mehr.
    Kroatien wurde vor wenigen Jahren in 2 Große Gruppen unterteilt, zum einen die kontinentale Weinherstellung, zum anderen die Küstenweinherstellung.
    Diese beiden Gruppen wurden darauf hin von Fachleuten weiter unterteilt und somit vier Weinregionen.
    Dalmatien, Zentralkroatien, Slawonien und die Donauregion Baranja sowie Istrien und die Kvarner-Bucht.
    Insgesamt werden derzeit von mehr als 20.000 Winzern 64 in über 800 Kellern 64 verschiedene Rebsorten angebaut.
    Zwar ist der Weißwein noch vorherschend, wird jedoch seit einigen Jahren immer mehr vom Rotwein verdrängt.
    Dies vor allem, weil die Rotweintrauben auf dem zum großteil kargen Boden mehr Nährstoffe finden.

    Babić, eine Rote Traube die um Šibenik angebaut wird ist vollmundig, süffig im Abgang und enthalten Spuren von dunklen Beeren, Pflaumen, Feigen und verschiedenen
    Gewürzen 3970_0.png


    Malvazija, eine weiße Traube aus Istrien mit einer sanften Zitrusnote, Spuren von weißem Pfeffer und getrocknetem Gras.
    Sein intensiver Geschmack macht diesen Wein süffig. malvazija-istravino-ivex-weisswein-trocken-10l.jpg


    JAAAAAA ist ja gut. DIE Bierliebhaber sollen nicht zu kurz kommen

    Karlovacko schmeckt für mich wie... ne ich schreib es nicht. ich MAAAAG KEIN Bier :P    karlovacko-beer-teaser.png

    Fehlt noch was ohne Sprit, auch die sollen nicht zu kurz kommen

    Cockta Original                                                                                                                                          cockta-original-05-l-zzgl-025-eur-pfand.jpg


    Jana                                                                                                                                                               jana-mineralwasser-wasser-ohne-kohlensaeure-15-l-mit-mengenrabatt-zzgl-025-eur-pfand.jpg


    Für die Damen, damit sie ruhig sind und wir unserem Hobby fröhnen können

    Maximo Brut Sekt Herb 0,75l Kutjevo Flaschengärung                                                                                       3102_0.png

    so sind nu alle Bedient oder fehlt noch was???? dann her damit, bin heut ich in Schreiblaune.

    @Admin´s: Ich stelle hiermit den Antrag für mich beim Kochen die Zeichenbeschränkung auf zu heben.

    Moin ...

    Na denn auf zur nächsten Küchenschlacht. Seite 17 wird nun gefüllt. Mal schaun ob ich bald die 20 voll bringe :rofl:     1200px-Split_Hafen.jpg

    Split ist für mich Erinnerung an 6 3/4 Monate Einsatz im Ausland. Eigentlich waren wir Heeresflieger ja in Zadar stationiert. Doch fast täglich sind wir Shuttle nach Split geflogen oder, so wie ich, als Polstkurier mit dem Wolf gefahren.
    Diese Zeit möchte ich nicht missen, hat sie mir doch auch einige Freunde gebracht, nicht nur aus dem Lager, NEIN aus Split selbst. Oleg und seine Familie, mit Ihnen habe ich noch heute regen Kontakt. Durch Corona haben wir uns
    nun fast 2 Jahre nicht mehr gesehen, schade darum :rolleyes:

    Split liegt, damit wir es auch alle (nochmals) wissen, in Dalmatien. Eigentlich in Mitteldalmatien. Die direkte Lage an der Adria gibt der Stadt ein mildes Mittelmeer-Klima, aber auch, durch die Berge im Rücken (Kosjak im Nordwesten und Perun im Osten), einen ständigen leichten Wind den man BORA nennt. Die Bora ist auch für das fast ganzjährige Klima in der Region verantwortlich.
    Die Stadt ist die zweitgrößte Stadt Kroatiens und hat (Stand 2011) 167.000 Einwohner. Im Volksmund wird Split als Hauptstadt Dalmatiens bezeichnet, obwohl sie diesen Titel nie erhalten hat.

    Split ist Sitz der katholischen Erzdiözese Split-Makarska. In Split befindet sich zudem eine Universität. Die Ursprünge der Stadt sind auf den Diokletianspalast zurückzuführen. Die Innenstadt von Split mitsamt dem Diokletianspalast wurde 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

    Die Stadt selbst wurde bereits um 300 n.Ch. urkundlich erwähnt und zählt zu den wenigen Städten die im römischen Reich auch als Sitz einer Verwaltung zählten.
    N...E...I...N ich mach hier nicht weiter. Geschichtsunterricht ist Schulsache und ich bin 100%ig kein Lehrer

    Ab in die Küche, (und bitte nehmt euch die Zeit die ich schreibe, denn nur dann wird der feine Geschmackt auch schmeckbar sein)

    Als Vorspeise gibt es
    Oktopussalat Oktopus-Salat.jpg

    Zutaten:

    6 Arme vom Oktopus

    4 Kartoffeln

    12 Kirschtomaten

    2-3 Knoblauchzehen

    2 Handvoll Petersilie

    4-5 EL Olivenöl

    2-3 EL Weißweinessig

    Zubereitung:
    Falls der Oktopus noch nicht küchenfertig ist, den Körper mit den Fangarmen vom sackartigen Rumpf abtrennen und das muschelartige Innere aus der Mitte des Körpers entfernen.

    Oktopus mit Wasser, Weißwein und Lorbeerblättern in einen Topf geben und ca. 1 Stunde kochen, bis er weich geworden ist.

    Oktopus abkühlen lassen, anschließend 6 Fangarme mit einem großen Messer vom Mittelstück abtrennen (restlichen Oktopus anderweitig verwenden, z. B. für Pasta oder Rezept verdoppeln).

    Kartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen. Oktopusarme und Kartoffel in Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Cocktailtomaten halbieren, Knoblauch und Petersilie fein hacken und hinzufügen.

    Olivenöl und Essig mischen und über den Salat geben. Kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.


    Hauptgang: (speziell für die Grillfreunde unter uns)
    Lamm-Karre Lammkarree-Roh-klein-1030x687.jpg

    Zutaten:
    2 Lamm-Karree (am besten frisch, doch seeehr teuer)
    1,25 l Buttermilch
    1 EL Essig
    1 EL Oivenöl
    2 Blatt Lorbeer

    1 Zweig Rosmarin
    1 Zweig Oreganum
    1 Zweig Thymian
    2 Knoblauch-Zehen
    3 Wacholderbeeren
    3 Pimentbeeren
    grobes Meersalz, gestoßener Pfeffer, etwas Zucker


    Zubereitung: (Die Zeit ist der Faktor des gelingens)

    Die Lammkarre abwaschen und gut abtrocknen. Nun die Schwarte mit einem scharfen Messer vorsichtig einritzen, NICHT das Fleisch :P
    Die Kräuter zupfen, den Rosmarin hacken, den Knoblauch mit einem breiten Messer zerdrücken und mit etwas Salz fein wiegen, so dass er eine Breiartige Masse gibt.
    Die Beeren und die Kräuter zur Buttermilch geben genauso die Lorbeerblätter und den Knoblach.
    Dazu den Essig und das Öl
    Mit etwas Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. Es darf eher ein wenig mehr sein.
    Die Karre darin einlegen und mindestens 24 Stunde, besser 30 Stunden darin ruhen lassen.

    Tja nun gehs an den Grill.
    Die Karre heraus nehmen und erneut gut abtupfen

    Nun die Karre auf dem Grill scharf anbraten ACHTUNG, zu dunkel sollte es nicht werden denn die Buttermilch im inneren gerinnt sonst.
    Je nach Grill entweder die Karre nun in Alu-Folie einwickeln und nochmals auf dem Grill etwa 20 minuten im eigenen Saft schmoren
    oder auf die Seite legen (Indirekte Hitze) Als Ersatz für die Alu-Folie ist auch eine Edelstahl oder Gusseiserne Pfanne möglich

    Wer es rosa möchte bitte mit dem Kerntemperatur-Messer die Temperatur prüfen, wer es durch möchte Prüfe doch einfach
    ob sich der Knochem vom Fleisch löst.
    8o Für die Freunde der Englischen Variante empfehle ich es heute mal bleiben zu lassen 8o

    Beilage:
    Eigentlich essen Kroaten sehr viel Brot, also sucht euch genau das aus was ihr mögt
    ODER ihr macht Grill-Kartoffeln dazu, denn der Gill ist ja schon angeworfen und warum sollte da nicht die Hitze genutzt werden.

    Zutaten: AdobeStock_36115484-750x450.jpeg
    Kartoffeln (Bamberger-Hörnchen, Glorietta) nach bedarf
    grobes Meersalz
    gestoßener Pfeffer
    Olivenöl
    (Für den "Deppen")
    2 Holzlöffel

    Zubereitung:
    Die Kartoffeln gut waschen (sind es schon ältere empfiehlt es sich Diese auch zu schälen)
    Nun die Kartoffeln mit einem scharfen Messer einschneiden, so dass auf einer Seite immer noch etwa 0,2cm zusammen sind
    :winke: (Für dein Laien, lege die Kartoffel zwischen die beiden Holzlöffel, so schneidest du nie zu tief) :winke:


    Das Öl und das Salz vermischen und
    die Kartoffeln damit beträufeln, wer Zeit hat darf gerne so jede 2. Spalte ein wenig öffnen und dort das Öl rein machen

    Nun di eKartoffeln bei etwa 200 Grad etwa 40-50 Minuten auf dem Grill garen.
    Ideal ist es, die Kartoffeln in einer Schale zu garen.

    Gibt´s noch was süßes???

    Imotska Torta Imotskatorta.jpg

    Zutaten:
    Für den Teig:

    • 300 g Mehl
    • 2 Eier
    • 100 g Butter
    • 100 g feiner Zucker
    • etwas abgeriebene Zitronenschale

    Für die Füllung:

    • 300 g gemahlene Mandeln
    • 20 ganze geschälte Mandeln
    • 5 Eier
    • 200 g Puderzucker
    • 1 abgeriebene Zitrone
    • 1 abgeriebene Orange und den ausgepressten Saft der Orange
    • 1 Glas Maraschino (oder Rum)
    • 3 Päckchen Vanillezucker
    • 2 EL Mehl

    Zubereitung:
    Für den Teig die Zutaten gut verkneten und 1 Stunde kühl stellen. Dann halbieren, eine Hälfte dünn ausrollen und den Boden einer Springform damit bedecken. Die andere Hälfte wieder teilen und aus einer Hälfte längliche Streifen ausrollen, diese zu Dreiecken vom 5 cm Seitenlänge schneiden und damit den Rand der Springform auskleiden.

    Für die Füllung die Eier trennen.
    Das Eiweiß mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen. Die Eigelbe in eine Rührschüssel geben, 2 EL warmes Wasser dazu und kurz miteinander verschlagen. Nun den Zucker, Vanillezucker, Orangen- und Zitronenabrieb und den Likör hinzufügen und alles zu einer cremigen Masse aufschlagen. Die gemahlenen Mandeln und den Orangensaft untermischen und zum Schluss vorsichtig den Eischnee unterhebe. Diese Masse in die Springform auf den vorbereiteten Teigboden geben. Den restlichen Teig dünn ausrollen und daraus schmale Streifen schneiden, die zu einem Gitter über die Füllung gelegt werden. An die Stellen, an denen sich die Streifen treffen, je eine ganze Mandel legen.

    Den Kuchen nun in dem auf 200 Grad vorgeheizten Ofen 10 Minuten backen, dann die Hitze auf 140 Grad herunterschalten und 50 Minuten weiter backen. Wenn der Kuchen abgekühlt ist, mit etwas Puderzucker bestreuen.


    Lasst es euch schmecken