Beiträge von Eddy ... der Koch(t)

    Moin ...

    und es hat funktioniert.
    Ich weiß zwar nicht was da soooooo geheim dran ist, denn dieser Weg ist schon so etwas von alt
    Aber jeder weiß ja immer so ein bischen was, nur halt nichts wirklich ganzes

    Hier der Link zur PMDG Seite wo die Vorgehensweise beschrieben wird (als ADMIN ausführen)

    Moin ...

    Hehe Tommi WER secht denn, dass de Schwobä ke Träpple mehr brauched??? I will in ä bor Wuche nach Greta fliechä und do will i net den Fliecher nauf hopfä messe ;(:P
    Also mach mol hinne, dass ih wiedr dr Träpple hob zum einsteichä :plane::plane::plane:

    Hab (noch) keine Jetways. Den Sode-Ordner hab ich nach ProgramData, 12b geschoben.

    Was tun ?

    Geht raus an die frische Luft und genieße den schönen Tag! :)

    Moin ...

    hast die GSX V2 ini auch entsprechend verschoben und den Pfad dazu angepasst?

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    GSX nimmt seine Arbeit auf

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    mal schaun irgend wo hab ich noch die Original Files damit die Gate´s auch richtig beschriftet sind

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    Angedockt....

    Moin ...


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    die Cabo Verde steht zum Boarding bereit

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    die Crew kommt auch schon an Board

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    Die ersten Passagiere sind im Anmarsch, dem einen oder anderen ist wohl das Wetter nicht bekommen, so gecknickt wie die laufen :)

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    und auch das Gepäckt wird fleißig verladen...

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    fertig zum Start steht sie da, in Sal

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    die Cabo Verde macht sich auf den Weg nach Lisabon

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    ein wenig Wind von rechts

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    und ein letzter Blick nach Hinten, bis bald mal wieder in Sal

    Moin ....

    Ich war 2005 für 4 Monate in Down Under. Habe damals einen Azubi-Kollegen und seine Frau besucht. Wir haben zusammen unsere Ausbildung als Köche gemacht.
    Glif und Petra sind kurz nach Abschluß der Lehre zu Hilton gegangen und in Australien gelandet.
    Gliff ist mittlerweile selbstständig und hat eine Catering& Event Firma in Melbourne, Petra ist unserem Beruf
    treu geblieben und arbeitet bei Gliff in der Küche als Küchen-Chefin


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    Unterwegs irgendwo in Down Under

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    Der fasziniert mich noch immer


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    am frühen ( gegen 8:45Uhr) Morgen

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    überall wo Touristen sind sind auch Sie, die Aborinines

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    In Südafrika nennt man es Sun Downer und auch der Australier nennt es so

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    tja was soll man dazu sagen, einfach genießen


    Schade dass viele meiner Bilder beim Digitalisieren ihre schärfe verloren haben, Ich könnte noch einige mehr zeigen.
    Diese paar Monate waren für mich neben ein wenig Arbeiten sehr viel Erholung und Erlebnis, das mein Sohnemann mittlerweile sich zu nutzen gemacht hat
    denn er ist seit gut 2 Jahren dort. Allerdings ist er in der Landwirtschaft als Mechatroniker eines großen Amerikanischen Landmaschinenherstellers tätig.

    Sollte alles klappen werden Diana und ich vorraussichtlich nächstes Jahr wieder nach Down Under fliegen

    Kulinarische Weltreise – Australiens Küche: Kängurus und "Barbies"

    Australien, Down Under – das Land der Kängurus und Koalas. Der Kontinent steht derzeit vor allem bei jungen Reisenden hoch im Kurs, ist die Freiheit und das Lebensgefühl hier doch ein so vollkommen anderes. Hingegen lauten viele Klischees der australischen Küche, dass sie gleich der englischen ist. Es besteht kein Zweifel am britischen Einfluss, denn über Jahrhunderte hinweg war Australien britische Kolonie – das Staatsoberhaupt ist immer noch Queen Elizabeth II. Südostasiatische Nachbarn und Einwanderer aus aller Welt brachten aber jeweils ihre eigene Esskultur mit und entdeckten Down Under zudem neue Zutaten und Zubereitungsweisen. In Folge entwickelte sich eine Küche, die sich aus verschiedenen Geschmäckern vieler Herren Länder kombinierte und immer wieder neu erfunden wurde.

    Viel Fleisch: Snacks und das australische „Barbie“

    Die Australier essen viel Fleisch, vor allem Gericht mit Rind, Lamm oder Hühnchen. Dann gibt es noch das Wild, Känguru, Krokodil, Strauß. Auch Fisch und Meeresfrüchte gibt es entlang der Küste ohne Ende zu genießen. Der Barramundi, ein Riesenbarsch, ist vor allem entlang der Ostküste sehr beliebt. Ein weißes Fleisch mit einer guten, festen Konsistenz, und doch so zart. Schweinefleisch hingegen ist eher verpönt (Der Engländer hat´s den Australiern verdorben, sagt man)


    Der "normale" Australier ißt liebend gerne Meat Pies oder Sausage Rolls, die von den Engländern auf die Insel kamen.

    Meat Pies sind mit Hackfleisch gefüllte Teigtaschen die etwa so groß wie ein Muffin sind. Sausage Rolls sind schlicht in Blätterteig gehüllte Würstchen.

    Und JAAAAAA klar, Australien ohne "Barbie" ist wie eine Frau ohne ... (denkt es euch einfach 8o )

    Wobei das Australische Barbecue nicht vordergründig als Kulinarischer Höhepunkt zu sehen ist, viel mehr das gesellige ist wichtig. Fast jeder öffentliche Park hat Grillstellen die man nach Benutzung auch wieder so verlässt dass der nächste ohne großen Aufwand weiter grillen kann. (Ich denke, da können wir Europärer uns eine Scheibe von Abschauen)

    UND es gibt noch etwas, was in keinem Haushalt auf der Insel fehlen darf:

    Vegemite: „The taste of Australia“

    Bei Vegemite handelt es sich um einen sehr salzigen Brotaufstrich aus Hefeextrakt, der an hochkonzentrierte Brühe erinnert. So befremdlich der Geschmack für einen Europäer sein mag, so heilig ist dieser Aufstrich den Australiern. Er gehört auf jeden Frühstückstisch wie hierzulande Nussnougatcreme oder die Erdnuss-Butter in Amerika.
    Süße Verführungen
    Down Under hat jede Menge süße Köstlichkeiten zu bieten, wo jeder Kuchenliebhaber seinen persönlichen Favorit findet. Pavlova ist eine mit Sahne und Früchten gefüllte Baisertorte und wird als das Nationaldessert gesehen. Die süße Torte wurde angeblich nach der russischen Ballerina Anna Pavlova benannt. Allerdings beanspruchen auch die Neuseeländer die Erfindung der Pavlova für sich – wer Recht hat, ist bis heute ungewiss. Typisch australisch sind die Lamingtons, kleine viereckige Kuchenwürfel, die in flüssiger Schokolade und Kokosraspeln gewendet werden.

    Und noch etwas prägt das Land

    Die Macadamia-Nuss, auch die Königin der Nüsse genannt, stammt aus Australien. Zudem zählt Down Under bei Honigliebhabern zu den besten Honigproduzenten der Welt. Der Manuka-Honig vom Manukastrauch, dessen Heimat in Australien und Neuseeland ist, erlangte durch seine besonders hohe antibakterielle Wirkung sogar medizinischen Weltruhm.

    So, jetzt ist genug geschwafelt, es geht an´s Kochen :*

    Da der eine oder andere wohl schon durst hat, fangen wir mit dem Ayers Rock an img_297.jpg

    Zutaten: (1 Person)

    Eiswürfel 2Stck
    Weinbrand 2cl
    Curacao weiß 2cl
    Orangensaft 2cl
    Angustora bitter ein kleiner Spritzer
    Sekt etwa ein Schnapsglas
    Orangenscheibe 1

    Zubereitung:

    Eiswürfel zerkleinern und in einen Shaker geben, Weinbrand, Curacao, Orangensaft, Angustora dazugeben, gut schütteln, in ein hohes Becherglas geben, mit Sekt auffüllen und mit der Orangenscheibe garniert servieren und ich sage allen Prost!!!!!!


    Backen wir´s an:
    Australisches Buschbrot australisches-buschbrot.jpg


    Zutaten:
    500gr Mehl
    1Pck Backpulver
    1 PR Salz
    2TL Zukcer
    300ml Milch
    2EL Öl (neutrales, am besten Rapsöl)
    Backpapier

    Zubereitung:
    Mehl, Backpulver, 1 TL Salz und 2 TL Zucker mischen. Milch und Öl zufügen. Mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem glatten Teig verkneten. Bei Zimmertemperatur ca. 30 Minuten ruhen lassen.
    2. Backofen vorheizen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C/Gas: s. Hersteller). Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Brotteig nochmals kurz durchkneten, zu einem runden Laib formen und auf das Backblech setzen.
    3. Oberfläche mit einem scharfen Messer rautenförmig einschneiden. Im heißen Ofen ca. 45 Minuten backen. Abkühlen lassen.
    4. Dazu schmeckt Pflaumenkonfitüre: 1 kg Pflaumen (gewaschen, entsteint und gewürfelt) mit Ingwer (1 Stück, walnussgroß, geschält und gehackt), 3 Kar­damomkapseln und 500 g Gelierzucker in einem großem Topf vermischen und ca. 1 Stunde ziehen lassen. Pflaumenmix unter ständigem Rühren bei starker Hitze aufkochen, ca. 4 Minuten sprudelnd kochen. Kardamom entfernen. Konfitüre in vorbereitete Twist-off-Gläser füllen, verschließen und ca. 5 Minuten auf den Kopf stellen. Auskühlen lassen. Hält sich 3–6 Monate.

    Känguru Steak vom Grill kaenguru_loin_stick_grill.jpg
    (nein, nicht einfach irgend wie,... Die Marinade machts)

    Zutaten:
    1,0 kg Känguru Loin Filet (ein Teilstück des Rückens, ähnlich der Rinderlende)
    ½ Liter Buttermilch

    6 EL Rotwein

    2 EL gemischte Kräuter

    3 TL Honig

    2 TL scharfer Senf

    2 geröstete Knoblauchzehen
    1Macadamia Nuss geröstet und geschrotet

    1 klein gehackte Schalotte

    Meersalz

    Pfeffer

    Zubereitung:
    Zuerst gibst Du Buttermilch, Rotwein Senf, Salz und Pfeffer in eine Schüssel und verrührst alles gründlich.

    Danach schneide frische Kräuter klein und füge sie hinzu. Nimm Kräuter die deinem persönlichen Geschmack entsprechen. Rosmarin und Thymian passen übrigens sehr gut.

    Schäle und hacke eine Schalotte und gib sie in die Schüssel zu den anderen Zutaten.

    Jetzt Knoblauchzehen schälen und etwas Öl sehr leicht anrösten, die Macadamia Nuss dazu geben,
    beides zusammen mit einem Mörser oder auf einem Brett fein hacken, zum Schluß in die Schüssel geben und unterrühren.

    Nun den Honig erwärmen und sobald er flüssig ist in die Marinade einrühren.
    Du kannst nun die Cuts vom Känguru in die Marinade einlegen. Stelle alles gut abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank.

    Ein bis zwei Stunden vor dem Känguru Grillen sollten die Cuts in der Marinade aus dem Kühlschrank genommen werden.

    Die Cuts aus der Marinade nehmen und trocken tupfen.

    Zum grillen selbst (ein Deckelgrill mit 2 Heizzonen ist das Ideale)
    Auch das Loin Filet muss auf Umgebungstemperatur aufwärmen, bevor es auf den Grill kommt. Dazu 1 Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen

    Der Grill wird auf 240°C vorgeheizt und der Rost gereinigt.
    Das Loin Filet wird mit einem Tuch trocken getupft.

    Zuerst das Loin Filet bei starker Hitze (240°C) von jeder Seite mittels direktem Grillen scharf anrösten.
    Danach das Loin Filet durch indirektes Grillen bei 120°C Nachgaren lassen. Ein verschließbarer Deckel ist dabei von Vorteil.

    Ist eine Kerntemperatur von 52°C erreicht ist das Känguru Loin Filet gar.
    Nach einer Ruhezeit von 5 Minuten kann es serviert werden. Dann ist es richtig saftig. Wir salzen es lediglich ein wenig

    Dazu gibt es unser selbst gebackenes Brot
    Was reichen wir sonst dazu? Majo, Ketchup, Senf .... was euch schmeckt und gefällt, denn wir sind in Europa und haben 100%ig einen anderen Geschmackt als die Australier


    Dessert gefällig?
    Ja klar, der Leckerbissen für den Süßen Gaumen

    Pavlova pavlova.jpg

    Zutaten:

    6 Eier

    250g feiner Zucker

    ½ TL Vanillezucker oder das Mark einer ganzen Vanilleschote

    30g Speisestärke

    1 Prise Salz

    1 TL Zitronensaft

    300ml Sahne

    Obst nach Belieben

    Zubereitung:
    Den Ofen auf 110 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Das Backblech wird mit Backpapier ausgelegt.

    Die Eier trennen, das Eiweiß steif schlagen. Zunächst ein Drittel des Zuckers zusammen mit dem Salz gut unterschlagen, dann langsam den restlichen Zucker zugeben und weiter schlagen. Die Masse soll am Ende seidig glänzen und keine Zuckerkristalle mehr enthalten.

    Die Baisermasse auf dem Backpapier kreisförmig ausbreiten, in der Mitte eine kleine Mulde für die Sahne und Früchte drücken.

    Anschließend bei 90°C für etwa 2 Stunden backen.

    Den Ofen ausschalten und die Ofentüre leicht geöffnet lassen, bis die Baisermasse abgekühlt ist.

    Obst klein schneiden und Sahne steif schlagen.

    Sahne und Obst auf der Pavlova anrichten, beliebig mit Likör oder Sirup garnieren.


    Und was trinken wir noch dazu??? Bier ist in Australien zwar auch erhältlich, jedoch eher der Englischen Tratition verpflichtet.
    Da es in Australien aber auch viele Reben gibt, wir vom Fleisch her etwas ausergewöhnlich sind, suche ich einen Wein...

    Riposte, by Kappstein "The Stiletto" Pinot Gris 2018     Riposte-Stiletto-Pinot-G-NV-MR.png
    Barramundi Shiraz      1130120-barramundi-shiraz_4035.jpg

    uppps da hab ich doch den falschen Flugplan erwischt....

    Moin ...

    und wech ist se, die B350. Raus aus Brisbane in die weiten Down Under´s

    2021-05-19-12-29-20_autoscaled.jpg

    naja GSX ist schon ein wenig Bescheu.... Hauptsache das Gepäckt wird verladen und die Crew kommt

    2021-05-19-12-10-53_autoscaled.jpg

    ready for taxi ....

    2021-05-19-16-35-19_autoscaled.jpg

    line up and take off rwy19L ...

    2021-05-19-16-55-51_autoscaled.jpg

    auf 8000ft muß die Freiheit wohl grenzenlos sein Frei nach Reinhard Mey

    2021-05-19-17-58-35_autoscaled.jpg
    es wird wieder besser

    Moin ....

    nun denn, da ich genug Zeit habe heute und Down Under nicht ohne die Royal Flying Doctors so gut mit Medizinern Versorgt werden kann
    komm ich mit der B340 von YBBN via YBDV als Fuel-Stop

    2021-05-17-10-52-03_autoscaled.jpg

    (FPL-RFD1055-IN

    -B350/M-SDGHIP1RWXY/S

    -YBBN1900

    -N0463F470 DCT RUDEY DCT MESED DCT MORRO DCT MIMMI DCT ROM DCT

    VILOL T11 AS J64 AYE DCT

    -YAYE0311 YBAS

    -PBN/B1D1O1 NAV/RNVD1E2A1 DOF/210519 REG/FA50

    EET/YMMM0211 RVR/300 PER/C

    -E/0418)

    Moin ....

    oho da kennt jemand seinen PC so rein garnicht???

    Also Gut, mit der Maus auf die Statusleiste, RECHTE Maustaste auf´s Windows-Symbol, 2021-05-17-17-10-15.jpg


    es öffnet sich ein Fenster, dort den File Apps und Features anklicken und schon bist am Ziel der Suche.

    In sich öffnenden Fenster suchtst du nun nach Microsoft Visual C++ ..... 2021-05-17-17-08-40_autoscaled.jpg

    und hier hast du dann so ziemlich alle Einträge wie ich auch, denn die meißten werden vom P3D und seinen zig Helferlein benötigt

    Moin ...


    Sooo da haben wir die eigentliche Ursache deines Problems,....


    Ich habe dir mal ZWEI Bereiche Markiert.
    In GRÜN ist derÜbergeordnete Part
    In ROT der eigentliche Verusacher    Für mich ist das, so wie ich bereits geschrieben habe, ein klassischer Visaul C++ Fehler. Was hast du als letztes Installiert, hat Windows ein Update gemacht?

    Ich empfehle dir ganz einfach die Schritte dich ich dir in meinem ersten Beitrag genannt habe zu machen, danach sollte auch die Queen wieder in die Lüfte gehen

    Moin ...

    BEI

    pasted-from-clipboard.png


    guck mal was dann als Fehler ausgespuckt wird - kannst du rückwirkend immer noch prüfen.

    Startmenü, Computerverwaltung eintippen, enter - danach weiterklicken analog zu meinem Screenshot

    / panelstate hätte ich jetzt auch getippt als erstes..... hatte bei mir auch Probleme verursacht.

    Kernelbase.dll steht bei mir fehlerhaft

    Sei mal so nett und setzte den GESAMMTEN Text der Fehlermeldung hier rein, denn es sieht NICHT nach Kernelbase aus. Du hast nen schönen Netframework Fehler, der eigentlich schnell behoben ist.

    Öffne die APP Data und suche ALLE Microsoft Visual C++ Einträge. Dort Klicke jedes einzelne an. Nun erscheint Änder oder Deinstallieren.
    ÄNDERN anklicken und im neuen Fenster auf REPAIR klicken. Die ersten Einträge von obern herab haben keine Funktion sind in der Regel auch nicht Betroffen.

    Auch bei dir sollte die Repair Funktion erst ab
    MICROSOFT Visual C++ 2012 Redistributable (x64) - 11.0.61030
    möglich sein.
    Nach unten ALLE Reparieren und zu guter Letzt den PC neu starten.
    Danach nochmals deine PMDG ausprobieren

    Moin ...

    Nun denn, es ist mal wieder soweit denn ich darf Kochen.
    A...B...E...R warum Kochen? Eigentlich liegt dorch Murmansk über den Artik-Ring, also gibt es dort doch sicher auch einiges andere was, zumindest mich, immer wieder fasziniert.
    AURORO BOREALIS oder auf Deutsch Nordlichter.
    Ich durfte diese Besonderheit 4x sehen während meiner 12 Jahre Y-Reisen, allerdings war die moderne Technik damals noch nicht so weit als dass man sie auf elektronischem Wege speichern hätte können. Auf 8mm Celuloid habe ich sie.
    Damit ihr nun auch ein wenig davon habt ....

    AURORA BOREALIS

    Ach ja, es soll ja gekocht werden,... Brüderchen Russland ist sich weeeeite Land, hat isch viiiel Vodka, das drinken iiiimmer (naja fast immer)

    Die Russiche Küche ist viel beeinflußt von Europa, Asie und Skandinavien. Eigentlich so eine Mischung aus allem. Gefromt hat isch diese Mischung nach dem großen Vaterländischen Krieg, als die Menschen arm waren, es wenig Lebensmittel zu kaufen gab
    und wenn, dann zu horrenden Preisen.
    Der Einfallsrreichtum Russlands, seiner Bewohner und vor allem der vielen Nationalitäten ist es zu verdanken, dass auch wir Gerichte wie Borschtsch, Soljanka, UND nicht zu vergessen SchaschlYk oder auch dem russischen Salat Nach dem Krieg hat man verschiedene Wege gesucht, um Lebensmittel haltbar zu machen, vor allem durch säuern und einlegen.
    Ja die vergorene Stutenmilch, oder auch der Kefir sind so entstanden. So ganz neben bei wurde auch der Knödelteig in Russland "erfunden" (ja liebe Bayern NICHT Ihr wart das, sondern Väterchen Russland :P)

    Ich könnte noch ewig über die Russische Küche schreiben, denn sie schmeckt mir und ist mindestens genaus abwechslungrreich wie die heimische oder die europäische Küche.

    Was wollen wir uns heute Antun? VODKA, viiiiel VODKA und leckeres Essen :*

    zu Beginn gibt es:

    Bortschsch: borschtsch-borsch.jpg

    Zutaten:

    Wasser 1,6 L
    Rindfleisch (mit Mark) 0,600 kg
    Rote Beete (frisch) 1 mittlere (FRISCH)

    Karotten 0,8 kg
    Kartoffel (roh) ca 0,250 kg
    Zwiebel ca 0,200 kgPaprika rot ca 0,200 kg
    Tomaten (frisch) ca 0,15 kg
    Weißkohl ca 0,15 kg
    Knoblach Zehe ca 1/2
    Zitrone, Lorbeer, Pfeffer, Pimentkörner nach Geschmackt
    Salz, Zucker zum abschmecken
    SCHMAD ca 1/2 Becher


    Zubereitung:

    Man füllt das Wasser in einen großen Topf, in den 5 oder mehr Liter hineinpassen, und erwärmt dieses, es soll nicht kochen. In dieser Zeit die Rote Bete schälen. Das Fleisch in das heiße Wasser geben, aufkochen lassen und auf mittlere Hitze schalten, damit der Sud köcheln kann. Den Schaum an der Wasseroberfläche sofort abschöpfen und entsorgen. Salz nach Geschmack und die geschälte Rote Bete hinzufügen und alles eine Stunde köcheln lassen.

    In der Zwischenzeit schält man die Kartoffeln und schneidet sie in Streifen (Zeigefingerlänge und -breite). Bis zur Verwendung kann man die Streifen in kaltes Wasser legen, um sie frisch zu halten.

    Die Möhren der Länge nach halbieren und in dünne Streifen schneiden. Zwiebel, Paprika und Tomaten jeweils vierteln und in Scheiben schneiden.

    Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Zuerst die Zwiebeln kurz anbraten und danach Paprika, Möhren und Tomaten hinzufügen. Dies mit etwas Salz und Pfeffer würzen und abgedeckt braten, bis das Gemüse im eigenen Saft köchelt. Immer wieder umrühren.

    Nun schneidet man das Viertel Weißkohl in fingerlange Scheiben.

    Nun sollte die eine Stunde Kochzeit der Suppe vergangen sein und man gibt das gebratene Gemüse aus der Pfanne, die Kartoffeln, den Kohl, die Lorbeerblätter und die Pfeffer- oder Pimentkörner in den Suppentopf. Man lässt die Suppe eine weitere Stunde zugedeckt köcheln.

    Nach dieser Stunde nimmt man die Rote Bete heraus und reibt sie auf einer großen Reibe klein und fügt den geriebenen oder gepressten Knoblauch hinzu. Die halbe Zitrone drückt man über der Roten Bete aus und lässt dies kurz auf einem Teller stehen. Danach nimmt man das Fleisch heraus, trennt es vom Knochen und schneidet es in kleine Stücke. Danach füllt man alles, Rote Bete, Knoblauch, Zitronensaft und Fleisch, wieder in den Suppentopf und verrührt es gut. Man kann noch einmal abschmecken und gegebenenfalls mit Pfeffer und Salz nachwürzen. Den Topf mit einem Deckel abdecken und den Herd ausschalten.

    Wenn der Borschtsch nicht mehr zu heiß ist, kann man ihn servieren - allerdings schmeckt er am zweiten Tag noch köstlicher.

    Borschtsch sollte in tiefe Teller (am schönsten ist es in weißen) gefüllt werden. Ein großer EL Schmand wird oben darauf in der Mitte gelegt und frische Kräuter, Petersilie oder Dill, können darauf gestreut werden. Mit der Suppe verrühren.

    Man reicht dazu frisches Graubrot, das mit Butter oder Schmand bestrichen und mit Salz bestreut wird.

    Erst nimmt man ein Glas Wodka, dann riecht man an dem Brot, beißt hinein und beginnt den Borschtsch zu essen.


    Pelmeni (das russische Pendant zu Tortellini) pelmeni.jpg

    Zutaten:

    Teig

    • 500 g Mehl
    • 2 Eier
    • 250 ml Wasser
    • 0,5 TL Salz

    Füllung

    • 500 g Hackfleisch vom Rind
    • 30 ml Sahne
    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 TL Salz
    • 0,5 TL Pfeffer

    Zum Kochen

    • 2 Lorbeerblätter
    • 3 l Brühe

    Soße

    • 8 Esslöffel Butter
    • 400 g Schmand
    • 4 Esslöffel Schnittlauch


    Zubereitung:

    T...E...I...G:

    Verknete das Mehl mit den Eiern, dem Wasser und Salz zu einem glatten, weichen Teig. Füge so viel Wasser hinzu, dass der Teig schön geschmeidig wird.
    Verpacke den Teig und lasse ihn 30 Minuten ruhen.

    F...Ü...L...L...U...N...G:
    Verrühre das Hackfleisch mit der Sahne, der klein gewürfelten Zwiebel und Knoblauchzehe, dem Salz und Pfeffer.

    Teile den Teig in 4 Portionen ein und rolle ihn dünn aus, entweder auf der Ausrollmatte oder mit der Nudelwalze.

    Stich mit einem Ausstecher oder Glas etwa 5-6 cm große Kreise aus und belege diese mit einem murmelgroßen Stück Hackfleischfüllung. Verschließe den Kreis zu einem Halbkreis – falls der Teigrand nicht klebt, kannst du ihn ganz leicht mit Wasser befeuchten. Klebe nun die zwei Enden zusammen, so dass die typische Pelmeni-Form entsteht.
    K..O...C...H...E...N:

    Koche 3 Liter Salzwasser oder Gemüsebrühe auf und füge die Lorbeerblätter hinzu. Gib die Pelmeni ins Wasser und koche sie darin etwa 4-5 Minuten, bis sie an der Oberfläche schwimmen.

    Und was machen wir nun damit??? ganz einfach, in Butter oder Öl anbraten und dann mit der Soße (Rezept miteinander verrühren) essen

    Dazu genießen wir
    Russischen Salat russischer-salat.jpg

    Zutaten:

    • 3 Kartoffeln
    • 2 Karotten
    • 3 hartgekochte Eier
    • 200 g saure Gurken
    • 30 g Frühlingszwiebeln
    • 200 g aufgetaute TK-Erbsen
    • 400 g gekochtes Hähnchen
    • 300 g Mayonnaise
    • je 1 TL Salz und Pfeffer

    Zubereitung:
    Kartoffeln und Karotten schälen und in Salzwasser kochen, bis beides gar ist. Anschließend in Würfel schneiden. Eier in einem zweiten Topf hart kochen.

    Die abgekühlten Eier, saure Gurken und Frühlingszwiebeln klein schneiden und zu den Karotten-Kartoffel-Würfel geben. Erbsen und kleingeschnittenes Hähnchenfleisch dazugeben und alles gut vermengen.Mayonnaise mit Salz und Pfeffer abschmecken und unter die restlichen Zutaten heben. Guten Appetit!


    Eins hab ich noch für euch, den Russland konnte und kann mehr

    Boeuf Stroganoff, nicht jedemans Geschmack, da es ein wenig säuerlich schmeckt und doch ist es soooooooooooooooooooo lecker boeuf-stroganoff.jpg

    Zutaten:
    400 g Zwiebeln 350 g Champignons 4 EL Öl 150 g Cornichons oder Gewürzgurken 700 g Rinderfiletspitzen Salz Pfeffer 1 EL Mehl 2 TL Instant-Gemüsebrühe 400 g Schmand 1 EL mittelscharfer Senf 1 TL + 1 Prise Zucker

    Zubereitung:

    Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden. Pilze putzen, säubern und in dünne Scheiben schneiden 2. 2 EL Öl in einem flachen Bräter erhitzen. Zwiebeln und Pilze darin unter Wenden 4–5 Minuten anbraten. Zugedeckt ca. 10 Minuten garen, dann offen köcheln, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Cornichons in Scheiben schneiden 3. Fleisch trocken tupfen und in Streifen schneiden. 2 EL Öl portionsweise in einer Pfanne erhitzen. Fleisch darin portionsweise unter Wenden kräftig anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen, herausnehmen 4. Pilze mit Mehl bestäuben und kurz anschwitzen. Mit 400 ml Wasser ablöschen. Aufkochen, Brühe, Schmand, Senf, Zucker und Gurken einrühren und ca. 3 Minuten köcheln. Fleisch unterrühren und kurz erhitzen (nicht kochen!). Mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker abschmecken. Dazu schmeckt Reis


    Priyatnogo apetita! (Guten Appetit!)

    Da wir nun eine angefangene Flasche Vodka haben trinken wir nochmals einen oder zwei oder ... gleich die ganze Flasche
    Russland ist aber auch bekannt für seinen Tee, für seinen Samovar und dem unheimlich leckeren Schwarztee. Also gönnt euch mal einen, und nicht immer nur Bier. Das kann doch eh jeder :P:*