Beiträge von Eddy ... der Koch(t)

    Jaja viele Gerichte aus aller Welt wurden europäisiert ;( obwohl die Original Rezepturen weiter leckerer sind/waren.


    Danke für das auch für mich neue Tiramisu Rezept. Das kannte ich jetzt auch noch nicht, daher wird es wohl bald einmal bei mir getestet werden. Eventuell ist es ja etwas für „meine“ Senioren am Wochenende ( als Dessert).

    Also bei mir ist es so:

    Ich hab auf Grund von Job, Family und anderen Hobbies keine Lust, zu viele Nicht-Flugstunden mit dem P3D zu vermplempern.

    Ich will den Simulator anmachen, loslegen, Abfahrt. In 30 Minuten DCS habe ich ne Menge Spaß, nach 30 Minuten P3D habe ich gerade mal den Sim an. Flugplanung, Beladung, rumärgern mit GSX und was weiß ich sind einfach eine gute Zeitbremse. Und hier kommt eben auch IVAO ins Spiel mit seinen verkackten MTLs. Die Sim-Ladezeit ist mit diesem Schrott bei guten 20 Jahren. Dann kommen die dauernden Server-Disconnects, die Flugplanbegrenzung usw. usw. Und mal ehrlich: Soooo super neu ist Teamspeak-2 jetzt auch nicht mehr.

    Die ATC-Abdeckung ist mir eigentlich bums bei einem KuMi. Hauptsache an der Desti säußeln mir Matze, Rafi, Toby oder eben ein Controller ins Ohr. Im Gegenteil. Ist doch eher gut, wenn man seine Ruhe und kein ATC hat, schließlich gibt es in Discord genug zu bequatschen nebenher.

    Bin mal gespannt, wie es sich entwickelt. KuMi lebt von seinen Piloten, nicht von der Plattform auf der er betrieben wird. Und bei letzterem gewinnt eben die Mehrheit auf lange Sicht.

    DU bist nicht alleine mit Beruf, Familie und anderen Hobbies. Wir haben so ziemlich alle auch genau DIESE Punkte in unserem Leben zu erfüllen. Die Erwartung(en) unserer Partner, Kinder, des AG ... zu erbringen und müssen ebenfalls Prioritäten setzen.
    Wenn dir der P3D oder FSX nicht passt weil er dir zu lange Vorbereitungszeiten für den Flug abverlangt, dann bleibe bei "deinem" DCS. ABER lass uns Fliegern diese Freude auch im virtuellen Fliegen annähernd 100% real zu fliegen, mit allem was dazu gehört.

    VATSIM ist derzeit nicht viel besser als IVAO, nachdem die deutschen Server ein nicht zu verachtendes Leck hatten.
    Ich sage nur

    • TS Server
    • Online-Management
    • Erreichbarkeit der ATC Dienste

    da ist seit dem Umzug noch nicht wirklich viel geschehen. Das neue Voice Codec wird sich erst Beweisen müssen.

    Solange ein Großteil der KuMi Flieger auf IVAO "segeln" sollten sich jene, die noch nicht mal sporadisch dabei sind, ein wenig zurück halten. Zum einen, weil diese Piloten letzlich nur Unrtuhe in eine kleine, aber feine Gruppe bringen, und zum anderen, weil sie sich sonst nicht wirklich einbringen um eine solche Diskusion überhaupt nur Ansatzweise anstossen zu dürfen.

    DAS IST MEINE MEINUNG dazu. Wie es letzlich die Macher, Mods und Admins sehen will und kann ich nicht Beurteilen, von daher ...

    Genug mit Salz, Pfeffer und Co, das Dessert hat die "Bomben" in sich

    Pekannusskuchen
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    Ein Pekannuss-Kuchen ist ein sehr süßes und kalorienreiches Dessert, mit ganz vielen Nüssen und knackigem Biss. Doch es wäre falsch, diesen Kuchen nur auf den Süßigkeits-Grad zu reduzieren. Denn die knusprigen, gerösteten Pekannüsse geben neben dem leicht karameligen Geschmack noch einen typischen Nussgeschmack dazu. Die Nüsse schmecken so ähnlich wie die bekannte Walnuss. Dieses Rezept ist ganz einfach zubereitet. Wenn Sie es noch einfacher haben möchten, können Sie sogar einen fertigen Mürbeteigboden verwenden. Dafür müssen Sie nur den Teig ausrollen und in die Backform geben. Diesen stellen Sie dann in den Kühlschrank, während Sie die restlichen Zutaten für die Füllung vorbereiten.

    • 170 g Weizenmehl (Type 550)
    • 1 EL Zucker
    • 1/4 TL Salz
    • 115 g Ungesalzene Butter, in Würfel geschnitten
    • 60 ml Kaltes Wasser
    • Für die Füllung:
    • 175 ml Ahornsirup
    • 125 ml Flüssiger Honig
    • 100 g Weicher, brauner Zucker (ich empfehle Mascobado Bio-Vollrohrzucker)
    • 57 g Ungesalzene Butter
    • 3 Große Eier, leicht geschlagen
    • 1/2 TL Bourbon-Vanillepulver
    • 1/4 TL Salz
    • 200 g Pekannnuss-Hälften, leicht geröstet

    Zubereitung:

    1. Für den Teigboden geben Sie das Mehl, den Zucker und das Salz in eine große Rührschüssel und vermischen alles gut. Mit einem Teigmischer (oder zwei Messern) zerkleinern Sie die Butterwürfel zu einer groben Masse mit ein paar Butterstücken darin. Dann träufeln Sie kaltes Wasser über die Mehl-Mischung und rühren es mit einer Gabel unter. Gegebenenfalls geben Sie noch einen 1 Teelöffel kaltes Wasser dazu. Danach formen Sie aus dem Teig eine Kugel und wickeln sie in Frischhaltefolie ein. Die Kugel legen Sie dann für eine Stunde in den Kühlschrank.

    Tipp: Der Teig kann auch bis zu 3 Tage vor dem Backen vorbereitet und im Kühlschrank gelagert werden. Im Gefrierschrank können Sie den Teig sogar in einem luftdicht verschlossenen Behälter bis zu einem Monat lagern.

    2. Nun lassen sie den Teig bei Raumtemperatur abkühlen bis er etwas weicher geworden ist (ca. 5 Minuten). Danach rollen Sie ihn, auf einer mit Mehl bestreuten Fläche, in einen ca 30 cm großen Kreis aus. Diese sollen dann in eine runde Küchen- oder Pastetenform mit einem Durchmesser von 23 cm passen. Der Überstand des Teiges soll an den Wänden hochstehen. Diesen drücken Sie dann am Rand fest. Nun stechen Sie mit einer Gabel Löcher in den Teigboden und lagern ihn danach im Kühlschrank solange Sie die Füllung zubereiten.

    3. Für die Füllung erhitzen Sie in einem mittel-großen Topf den Ahornsirup zusammen mit dem Zucker, dem Honig und der Butter. Auf mittlerer Stufe warten Sie darauf, dass sich der Zucker auflöst und die Butter geschmolzen ist. Dann stellen sie den Herd auf die höchste Stufe und lassen den Mix aufkochen (ca. 1 Minute). Danach stellen Sie den Topf zur Seite, bis die Mischung lauwarm geworden ist (ca. 45 Minuten).

    4. In der Zwischenzeit schieben Sie den Backrost auf Höhe des unteren Drittels in den Backofen und erwärmen ihn auf 175°C.

    5. Nun verteilen Sie die Pekannüsse auf einem Backblech und rösten Sie im vorgeheizten Ofen für 10 Minuten, bis die Pekannüsse aromatisch duften. Sie sollten Sie immer im Blick behalten, denn sie verbrennen sehr schnell. Dann das Blech aus dem Ofen nehmen und die Nüsse auf einen Teller zum Abkühlen geben.

    6. Jetzt in einer Rührschüssel die Eier, das Bourbon-Vanillepulver und das Salz vermischen. Dann rühren Sie den Ahornsirup-Mischung unter den Eier-Mix und fügen die gerösteten Pekannuss-Hälften dazu.

    7. Diese Füllung geben Sie nun in die Backform mit dem Teig. Danach backen Sie den Pekannuss-Kuchen bis die Ränder goldbraun werden (ca. 50-55 Minuten). Anschließend lassen Sie den Kuchen auf einem Rost vollständig abkühlen. Wenn Sie den Kuchen am Abend oder 8 Stunden vor dem Servieren backen, kann er auch so lange abkühlen. Nach dem Abkühlen können Sie den Kuchen anschneiden und servieren.

    Tipps: Ich mag es wenn die Pekannüsse durch das Rösten ihr nussiges Aroma entfalten. Sie können sie aber auch ungeröstet verwenden. In manchen amerikanischen Rezepten steht auch, dass man etwas Bourbon-Whiskey im Rezept verwenden kann. Das überlasse ich Ihnen. Zum Servieren bietet sich ein Schlag Vanille-Eis oder Joghurt an.

    So Jungs und Mädels, ich hoffe Euch die eigentliche Kalifornische Küche so ein klitze klein wenig schmackhaft gemacht zu haben. Und jetzt ... guten Appetit

    Old Bay Seasoning - Gewürzmischung


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    1,5 TL Senfkörner gelb 0,5 TL Selleriesamen 0,25 TL Gewürznelken 3 Stk. Kardamomkapsel 5 Stk. Lorbeerblätter 0,25 TL Quebrado - Chiliflocken 2 Prisen Muskatblüte 2 TL Selleriesalz 1 TL Paprikapulver geräuchert 0,5 TL Muskatnuss frisch gerieben 0,5 TL Ingwerp 0,5 TL Pfeffer aus der Mühle weiß 1 TL Pfeffer aus der Mühle schwarz 0,25 TL Pimentkörner frisch gemahlen

    Zubereitung:

    1 Senfkörner, Selleriesamen, Gewürznelken, Cardamom Kapseln, Pimentkörner in einer Pfanne ohne Fett rösten und im Mörser sehr fein zermahlen. Die Lorbeerblätter zerkleinern und im Mörser fein zermahlen.
    2 Alle Gewürze zusammen gut vermischen.
    3 In Gläsern ohne Metalldeckel abgefüllt und an einem dunklen Ort aufbewahrt hält die Mischung etwa ein Jahr.
    4 Geräuchertes Paprikapulver kommt überwiegend aus Spanien und ist unter dem Namen Pimentón Ahumado in Gewürzläden und im Spezialitätenregal gut sortierter Supermärkte zu finden.
    5 Die Old Bay Gewürzmischung wurde von Gustav Brunn, einem deutschen Einwanderer, in den 40er Jahren in Chesapeake Bay entwickelt und ist sehr beliebt in den USA.

    Es scheint, als könnte in Kalifornien fast jedes Problem mit einer Mischung aus Avocados, Yoga und Hunden gelöst werden: Schließlich sind Essen, Gesundheit und der beste Freund des Menschen eigentlich alles, was man im Leben braucht. Keine schlechte Art, die Dinge zu betrachten und wenn wir ehrlich sind, dann sehnen wir uns alle doch nach dem lockeren Lebensstil in Amerika’s Golden State.

    Heute beschäftigen wir uns allerdings hauptsächlich mit dem Thema Essen – und das können die Kalifornier wirklich gut. Hier gibt es einen wunderbaren kulinarischen Mix, der stark durch emxikanische und asiatische Einflüsse geprägt ist

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    Kalifornien - da wächst doch auch Wein! Richtig,und zwar ziemlich guter. Wir haben ein paar Fakten über das Weinland Kalifornien zusammengestellt und dabei einen köstlichen Rosé aus Napa Valley getrunken

    Die berühmtesten kalifornischen Weinbaugebiete sind: Alexander Valley, Carneros, Dry Creek Valley, Howell Mountain, Mount Veeder, Napa Valley, Oakville, Russian River Valley, Rutherford, Santa Maria Valley, Santa Ynez Sonoma, Spring Mountain und Stags Leap.

    Kalifornien ist bekannt für seine sortenreinen Weine. Cuvées spielen meist eine untergeordnete Rolle.Die meistangebaute Rebsorte ist Chardonnay, gefolgt von Cabernet Sauvignon.Mehr als 200.000 Hektar sind mit Reben bepflanzt. Das ist etwa doppelt so viel wie in Deutschland (102.000 Hektar).

    ALSO: erst einmal ab zum Weinhändler eures Vertrauens und einen leckeren Kalifornier einpacken
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    Doch eigentlich wollen wir etwas Essen

    Hoppin`John
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    Für afroamerikanische Sklaven und ihre Nachfahren war die Zubereitung von minderwertigem Fleisch notgedrungener Alltag. Heute steht »Soulfood« für das Lebensgefühl des schwarzen Amerika – und wird weltweit nachgekocht.

    • 1 l Wasser
    • ½ kg getrocknete Schwarzaugenbohnen
    • 150 g gepökeltes Schweinefleisch, klein gewürfelt
    • 1 große grüne Paprika, gehackt
    • 1 große Zwiebel, gehackt
    • 6 Zehen Knoblauch, gehackt
    • 1 Tl Kreuzkümmel
    • 1 Tl Thymian
    • 1 Dose Tomatenmark
    • 1 Tl Cayennepfeffer
    • 200 g ungekochten Reis
    • Salz
    • Pfeffer

    Zubereitung:
    Die Bohnen in einem Topf in Wasser etwa 45 Minuten einweichen, dann eine Stunde fast weich kochen. (Ideal ist es, frisches Wasser zum Kochen zu nehmen, da die Stärke als auch Chemische Rückstände weg sind)

    In einer Pfanne das Schweinefleisch anbraten, Paprika, Zwiebel und Gewürze hinzufügen. Alles gut durch braten, die Tomatenpaste, Cayenne und etwas Wasser zugeben, gut umrühren und zu den Bohnen schütten.

    Den Reis in den Bohnen etwa 20 Minuten kochen, dazu nach Bedarf mit Wasser aufgießen, immer wieder umrühren, salzen und pfeffern.

    Etwas geschnittener Koriander und Frühlingszwiebeln geben dem Gericht eine frische Note.

    Okra
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    Wie Blattkohl gehören auch Okraschoten zu den Grundnahrungsmitteln in South Carolina. Die vielseitigen Zubereitungsmöglichkeiten sorgen für Abwechslung in der Küche: Probiert das Gemüse entweder mariniert, als herzhaften Eintopf mit Tomaten oder in Maismehl paniert und knusprig gebraten.
    Die panierten Okra werden zum Apperitif gereicht, sind aber auch Bestandteil vieler Beilagen oder einfach am Abend zum TV genossen.

    • 80gr Maismehl
    • 0,5 TL Backpulver
    • 300gr Okraschoten (Asialaden lässt grüßen)
    • Salz nach bedarf
      Pfeffer und evtl. Chillipulver
    • Öl zum fritieren

    Zubereitung:

    1. Maismehl und Backpulver mischen. Von den Okraschoten den Stielansatz und eventuell die Spitze knapp abschneiden. Die Schoten abspülen und tropfnass mit dem Backpulver-Maismehl mischen.
    2. Die panierten Okras auf einem Backblech ausbreiten und etwa 30 Minuten trocknen lassen.
    3. Das Öl in einem großen flachen Topf oder einer Pfanne erhitzen. Die Temperatur ist richtig, wenn von einem Holzlöffelstiel, der auf den Topfboden gedrückt wird, kleine Bläschen aufsteigen.
    4. Die Okraschoten portionsweise im heißen Fett rundherum goldbraun frittieren (etwa 2-3 Minuten). Mit einer Schaumkelle heraus-nehmen und auf Küchenkrepp kurz abtropfen lassen. Mit Salz würzen und am besten noch heiß servieren.

    Etwas gewöhnungsbedürftig für uns Europäer, aber Sau lecker :|
    Frogmore Stew

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    Froogmre Stew ist eigentlich kein Eintopf und enthält KEINE Frösche :P

    Frogmore Stew gilt als ein klassisches Gericht aus dem Low Country South Carolina. Dieses Gericht wird auch als Low-Country-Boil, Tidewater-Boil und Beaufort-Boil bezeichnet. Frogmore Stew hat seinen Namen von einem Ort, an dem es auf der einen Straßenseite nur ein Postamt und auf der anderen Seite einen zweistöckigen weißen Dorfladen gibt. Frogmore ist die Postanschrift für die Einwohner von St. Helena Island vor der Küste von South Carolina. Die Stadt wurde von John Grayson und seinem frühen Besitzer benannt, benannt nach seinem englischen Landgut in England.

    Jede Küstenstadt scheint eine eigene Version dieses Fischkochs zu haben. Frogmore Stew besteht aus zwei Hauptzutaten: frische Garnelen und frisch geschälte gelbe Knolle. Es kann jedoch fast alles hinzugefügt werden, was gut gekocht ist (z. B. Krabben, Kartoffeln mit roter Haut und sogar Langusten). Frogmore Stew erinnert mich tatsächlich an ein Louisiana Crawfish Boil. Eine Sache, die ich mit Sicherheit weiß, ist die Tatsache, dass es gut ist!

    Frogmore Stew ist in einigen schicken Restaurants in Charleston und einigen Resorts an der Küste von Carolina zu einem aktuellen Favoriten geworden. Dieses Meeresfrüchtekochen wird normalerweise auf Papptellern an zeitungsbedeckten Picknicktischen im Freien mit viel eiskaltem Bier serviert.

    • 5 1/2 Ltr Wasser
    • Saft von 1 Lemone/Zitrone
    • Salz
    • 3 Esslöffel Old Bay Gewürz (Rezept am Ende)
    • je Person 1rote Kartoffel KLEIN (bitte noch 2-3 zusätzlich dazu, je nach Größe)
    • 1 kg würzige Wurst, in etwa 2cm Scheiben geschnitten (Kielbasa)
    • 10 bis 12 geschälte (und gegarte) Maiskolben in etwa 3-5cm dicke Stücke geschnitten
    • 2 kg Shrimps, roh un in der Schale

    Zubereitung:

    In einem sehr großen Suppentopf bei mittlerer Hitze das Wasser, die Zitrone, das Salz und die Old Bay Seasoning hinzufügen. zum Kochen bringen.

    Wenn das gewürzte Wasser zum Kochen kommt, die roten-Kartoffeln hinzufügen und 20 Minuten kochen lassen. Wenn Sie fertig sind, sollten Sie die Kartoffeln leicht mit einem Messer durchstechen können,die Kartoffeln sollten aber nicht breiig sein.
    Fügen Sie die Wurst hinzu und kochen Sie leicht, unbedeckt, 5 Minuten.

    Fügen Sie den Mais hinzu, und kochen Sie weitere 5 Minuten (beginnen Sie sofort mit dem Timing,
    warten Sie nicht, bis das Wasser kocht)

    Fügen Sie die Garnelen dazu und kochen und zusätzliche 3 bis 5 Minuten länger. Überkochen Sie die Garnelen nicht. Vom Herd nehmen und sofort abtropfen lassen
    Mit vielen Papiertüchern oder Servietten und eiskalten Getränken sowie geschmolzener Butter für den Mais, Cocktailsauce für die Garnelen und saurer Sahne oder Ketchup für die Kartoffeln servieren. Frogmore Stew ist ein unordentliches Gericht; Sie benötigen eine ganze Handvoll Servietten oder Papiertücher


    Die letzten Bilder denn dann schließt sich der Kreis. Nicht in EDDC sondern in GMMN

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    Die ganze Tour in Google Earth.

    Insgesamt habe ich Starts / Landungen gemacht
    Dazu noch

    Strips und löeinere Flughäfen überflogen
    Und ganze 52475 Flugmeilen zurück gelegt.
    Ich habe dazu noch alle Afrikanischen Länder bereist.
    (eigentlich ist das so mein kleiner Lebenstraum. Teilweiße habe ich mir den schon erfüllt)

    Weiter ging meine Tour. Von FACT aus einmal um die Südspitze des Caps Richtung Nord-Osten.
    Ein "kleiner" Abstecher nach Madagaskar, Reunion, Mauritius und Rodrigues zurück aufs Afrikanische Festland

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    Einmal hab ich es nicht geschafft, den Platz auf die passende Elevation zu bringen

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    Flieger grüßt mir die Sonne, grüßt mir die Wolken das Meer

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    soviel zum vorletzten KuMi :P

    ... es geht weiter und ich bin überrascht wieviele Freeware Scenery´s es für Afrika gibt. Viele viele kleine Strips sind so gut nachgebaut, dass es immer öfter eine Qual ist die nächsten Legs zu planen.

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    noch vor Sonnenaufgang geht es los. Das Okanango-Delta
    soll heute überquert werden.


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    ohne Worte


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    Irgend wo da unten


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    ein Teil (kleines Teil) des Okanango-Delta

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    FZEA (Mbandaka) im Congo

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    Im September letzten Jahres ging es los. Vorbereiten "meiner" DO228 für eine lange Strecke.
    Von EDDC aus soll es um und quer durch Afrika gehen. Ursprünglich hatte ich mit etwa 9 Monaten gerechnet und wollt in dieser Zeit "nur" die größten Airports anfliegen. Was daraus wurde,...

    seht selbst.

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    in LIPC vor dem Start Richtung Nord-Afrika. Den kleinen
    Hüpfer macht man mit links 8o

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    Immer schön die Sonne zu sehn.

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    Über Corsica ... ein wenig franzen, denn die Tour wird zu
    90% VFR geflogen.

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    eine ganze Weile später. Bereits Wochen unterwegs
    in GANK (Keibane)

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    Einmal den Full-Service nutzen :winke:

    Ich versuchs zu fliegen, allerdings mit Handy-Cap.
    Einen Gips am linken Unterarm, inclusive der Hand ...:(:/

    (FPL-BA001-IS

    -RJ1H/M-SDE1FGHIJ1RWXY/S

    -CYYZ2030

    -N0421F300 GOPUP3 HOCKE Q824 FNT DCT LAN DCT PMM J547 OBK DCT

    -KPWK0111 KMDW

    -PBN/A1B1C1D1L1O1S1 NAV/RNVD1E2A1 DOF/190911 REG/BA001

    EET/KZOB0022 KZAU0043 RVR/200 PER/C

    -E/0254)