Beiträge von Oppa Uwe

    Ich wage mir mal, die DFS vom Stellenwert mit Polizei und Feuerwehr zu vergleichen und auch mit der Situation vieler Krankenhäuser.
    Ich gebe dir erst einmal Recht Rainer, dass ein wenig frischer Wind durchaus die Wirtschaftlichkeit einer Organisation verbessern kann.
    Allerdings sollte man - und das ist jetzt meine ganz private Meinung - jeglichen für die Sicherheit des Gemeinswesens erforderlichen Bereich nur unter Vorbehalt dem Markt vorwerfen.
    Wenn ich mir die Krankenhauslandschaft heute anschaue, mit dem auf Gewinnerwirtschaftung ausgelegten Betrieb, dann sehe ich, was passieren kann, wenn man vom gemeinwohlstreben wegkommt.
    Kliniken verdienen Geld mit belegten Betten, mit belegten OP und nicht mit dem Rat: "Da können sie noch zwei Jahre warten." Das auf Profiorientierung ausgelegte Handeln vieler Kliniken führt eben zu Einsparungen beim Personal, so dass heute kaum noch Zeit für Nachsorge, Pflege und das nette Gespräch bleibt. Auf der anderen Seite sind Ärzte mittlerweile Aquisiteure ihrer eigenen Stationen und Verfahren, was von vielen als Belastung empfunden wird. Ähnliches gibt es von Polizei und Feuerwehr zu berichten.
    Ich sehe da durchaus Parallelen zur DFS. Wenn es um Gewinnerwirtschaftung geht, dass weisst du Rainer, gibt es zwei Wege Einnahmen hoch, oder Ausgaben runter. Da die Einnahmen nicht steigen werden, müssen die Ausgaben zwangläufig nach unten. Und wo wird man sparen? Wieder beim Personal. Da macht sich bei mir ein ungutes Gefühl breit, denn wir können wohl einschätzen, was passiert, wenn da mal ein Lotse was übersieht, weil er unter Streß steht. Und während es durch Reservekräfte bei Brand oder Polizeieinsatz immer noch die Möglichkeit der schnellen Intervention gibt, führt der Fehler eines Lotsen manchmal zur Katastrophe.
    Deshalb mein Unverständniss.

    LG Uwe

    Was eigentlich zum Kotzen ist, ist nicht die Frage ob die Fluglotsen streiken wollen, sondern die Geschichte im Hintergrund.
    Wie kann man ein so sicherheitsrelevantes System nur profitorientiert ausrichten und von vornherein sagen: " ... wir reduzieren die Kohle, die ihr in den nächsten Jahren bekommen werdet, von Jahr zu Jahr..."
    Das ist des Protestes würdig, aber die EU wird das schon wieder als Kundenfreundlich verkaufen.

    @ Rainer: Zumindest bei uns scheint mit dem GDL-Streik eine Pattsituation entstanden zu sein. Die GDL hat mehrfach über Tage gestreikt, Veolia hat nur die Hauptstrecken mit Bahnen, Nebenstrecken mit Bussen bedient und die streikenden Lokführer ausgesperrt.
    Vor zwei Wochen gab die GDL ein vorläufiges Streikende für unseren Bereich bekannt. Seitdem hat man nix gehört.
    Veolia hat den bei ihnen Beschäftigten ein ziemlich vernünftiges Angebot gemacht - sagt ein entfernter Bekannter, der da arbeitet, wenn auch nicht als Kutscher. GDL lehnt das alles ab. Fronten verhärtet, ich fahr deshalb auch morgen nicht mit dem Zuch nach Tegel sondern mit dem Auto, da man ja nie wissen kann.

    LG Uwe

    Schönes Ziel ausgewählt, das stand auf meiner Liste ganz oben und war sogar schon vorbereitet, Klasse!

    Ich bin auf Teneriffa, hoffe aber die Woche danach wieder ins Geschäft einzusteigen.

    Allen viel Spaß und schöne Pfingsten.

    LG Uwe

    Nur noch mal kurz zur GEZ.

    Du kannst dich denen nur so lange entziehen, wie sie es zulassen. Wenn sie dich haben wollen, kriegen sie dich auch. Und dann haben sie auch das Recht, dich rückwirkend zur Kasse zu bitten.
    Den Typen ist egal, ob du einen Fernseher oder ein Radio in der Bude hast, es reicht schon "..... die grundsätzliche Möglichkeit des Empfangs ...." wozu auch die vorhandene und funktionsfähige Antennenanlage gehört.
    Gleiches gilt auch, wenn du einen Internetanschluss, egal ob mit Rechner oder Handy hast.
    So ist es eben. So lange du Glück hast, hast du Glück. Wenn nicht, und sie dich erst auf dem Kieker haben, dann wirds vielleicht eng. Wenn sie dich anschreiben, kannst du die Schreiben erstmal ignorieren. Die GEZ ist in der Beweislast, dass du ein ein Gerät betreibst. Der einfache GEZ-Dackel, der mit dem Bogen vor der Tür steht, ist harmlos. Nicht reinlassen und keine Auskunft geben, erledigt. Wenn du an einen kommst, der noch Kohle für Weihnachtsgeschenke braucht, dann kann es hart auf hart kommen.

    Hier war mal so ein Fall in der Zeitung vor einigen Jahren. Ging nicht gut aus für den jungen Mann. Zwangsanmeldung, Nachzahlung, Ordnungsstrafe, Vollstreckungsgebühr......! Allerdings war der auch wirklich hartleibig.
    Ich selbst hatte mit dem Verein auch schon zwei Auseinandersetzungen. Die sind penetrant und nervig, haben aber auch den Staat mit seinen Vollstreckungsbeamten hinter sich, auch wenn sie selber keine sind.

    Ab 2013 ist eh Ritze mit dem Laden, dann bezahlt jeder Haushalt dem Gummibärchenfresser und anderen Schwachmaten die Gehälter, das die Gebühr dann "Haushaltsbezogen" erhoben wird. Da wirst du dann wahrscheinlich aus dem Melderegister angeschrieben und musst den vollen Betrag zahlen. Und zwar jeder einzelen Haushalt, jeder Unternehmer mit Internetanschluss oder Autoradio im Geschäftsfahrzeug, jeder! Das ist die eigentliche Frechheit!

    LG Uwe

    Glückwunsch Leroy zum Schritt ins Neue.
    Wichtigste Geschichte ist die Anmeldung am neuen Hauptwohnsitz - in aller Regel innerhalb einer Woche! Wird zwar in vielen Gemeinden nicht so streng gesehen, bei späterer Anmeldung kann ein Ordnungsgeld verhängt werden.
    Beim Finanzamt deines bisherigen Wohnsitzes solltest du deinen Umzug anzeigen und die neue Anschrift mitteilen, dann kümmern die sich um die steuerlichen Dinge.
    Du solltest dem Renten- und Krankenversicherer deine neue Anschrift mitteilen, da diese nicht unbedingt davon ausgehen können, dass mit einem Arbeitsplatzwechsel auch ein Wohnortwechsel einhergeht.
    Wenn du Onlinebanking betreibst, holst du dann auch deine Auszüge nur online? Oder musst du einmal in regelmäßigen Abständen an den Sitz den Automaten, um die Auszüge dort abzuholen?

    Selbst wenn in deiner neuen Wohnung schon Strom, Wasser und der ganze Kram vorhanden ist, dann solltest du prüfen, ob du nicht in der Pflicht gegenüber dem lokalen Energieversorger bist. In aller Regel kümmern sich Vermieter nämlich darum nicht. Sprich genau ab, was in den Nebenkosten enthalten ist und kläre, ob du Müll, Strom, Gas u.ä. nicht selbst regeln musst.
    Deine Mutter und du sollten auch noch mal schauen, pb sie nach deinem Auszug evtl. etwas am Telefon-, Internet- und TV-Anbieter ändern will. Evtl. ist für sie ein anderer Vertrag nach deinem Auszug günstiger? Und dann natürlich schon im Vorfeld klären, welcher Anbieter ist vor Ort am günstigsten, wer bietet ein Komplettpaket.
    Anmeldepflicht besteht auch bei der GEZ, kannst du aber erst mal ignorieren, bis die sich bei dir melden.
    Deiner Versicherung würde ich in jedem Fall den Umzug in eine eigene Wohnung melden, da evtl. dein Vertrag angepasst werden muss. Lass dir dann auch mal durch den Kopf gehen, ob eine Hausratversicherung nicht sinnvoll wäre.

    Das waren auf alle Fälle die Dinge, die mir seit dem Auszug unseres Sohnes noch so in Erinnerung sind.

    LG Uwe

    Schade, dass es bei mir auch nicht klappte.
    Aber der Flusi will immer noch nicht, nach einer Stunde hab ich gestern dann doch aufgegeben.
    Mal sehn, was das ist, evtl. muss ich die Sache mal nach der Commandermethode reparieren.

    Herzlichen Glückwunsch Niko.

    LG Uwe

    Mist,
    ich krieg den Flusi nicht zum Laufen! :wall: :wall:
    Ist wohl sauer über die fast 4 Monate Abstinenz von meiner Seite.
    Ich versuch es mal weiter, evtl. komm ich später noch dazu.

    Ich hoff ich schaff es zum Event am Samstag.

    Euch viel Spaß erst mal.

    Uwe