Nee, ist einfach nur eine Frage des Respektes den Opfern dort gegenüber. Darfst du gern anders sehen.
Ich (als Threadersteller) sehe es nicht so und die Masse der ständig beim KuMi mitfliegenden auch nicht.
Und glaub mir, das ist kein Spiel!
LG Uwe
Nee, ist einfach nur eine Frage des Respektes den Opfern dort gegenüber. Darfst du gern anders sehen.
Ich (als Threadersteller) sehe es nicht so und die Masse der ständig beim KuMi mitfliegenden auch nicht.
Und glaub mir, das ist kein Spiel!
LG Uwe
Weil erstens der Platz in der Realität dicht ist und weil es zweitens eine Mehrheit so wollte.
LG Uwe
Hab grad die zweite Variante auch als Link mit eingestellt. Wie Torsten schrieb, reicht sie zum kumieren völlig asu. Wer das ganze Static-Object-Gedöns eh drauf hat, wird die erststehende schöner finden.
LG Uwe
Ich hatte erst mal nur die Grundscenery installiert.
Den Rest schau ich mir auch grad an. Ist aber nur Eyecandy bislang.
Es wertete allerdings auch andere Freewarescenerien auf, die ich installiert hab.
LG Uwe
Mal eine Bitte Leute:
Lasst diesen Thread nicht zu einem Streit über unterschiedliche Ansichten der Energiegewinnung, -nutzung u,ä. werden.
Im Angesicht vieltausendfachen Todes find ich das völlig daneben.
LG Uwe
So Freunde, da die Natur unseren Flug nach RJSF unmöglich machte, präsentiere ich euch das neue Ziel für den Mittwoch.
Es ist mittlerweile gar nicht mehr so leicht etwas zu finden, wo wir noch nicht waren und gleichzeitig FS9 und FSX zu bedienen, FS9 gibt es ja viel auf dem Freewaresector, aber beim FSX ist in den entlegenen Regionen oft Schicht im Schacht!
Aber nach langem Suchen hab ich nun doch etwas zu bieten:
Wir fliegen gemeinsam nach Neuseeland, und zwar wird unser Ziel die Stadt Dunedin sein. Das deutsche Wikipedia sagt über die Stadt folgendes:
Dunedin ([dəˈniːdɨn]; in Maori: Ōtepoti) ist die zweitgrößte Stadt der Südinsel Neuseelands und zugleich die Hauptstadt der Region Otago. Der Name Dunedin stellt die anglisierte Form des schottisch-gälischen Namens Dùn Èideann für Edinburgh dar und bedeutet Stadt auf dem Hügel. Als einwohnermäßig achtgrößte Stadt des Landes reiht sich Dunedin als viertwichtigste Kulturstadt Neuseelands hinter Auckland, Wellington und Christchurch ein. Dunedin war einstmals größte und reichste Stadt des Landes, Sitz der ersten Universität Neuseelands und brachte die erste täglich erscheinende Zeitung, die Otago Daily Times heraus. Historisch gesehen ist Dunedin mit Sicherheit einer der interessantesten Orte Neuseelands.
Dunedin beherbergt jährlich bis zu 23.000 Studenten aller Bildungseinrichtungen, was der zweitsüdlichsten Großstadt der Welt ein lebendiges Treiben und eine ausgesprochen aktive Kulturszene verschafft. Dunedin ist neben Auckland, Wellington und Christchurch eines der Popmusik-Zentren des Landes. Die bekannten Kiwi-Bands The Clean (1978), The Chills (1980), The Sneaky Feelings (1980), The Straitjacket Fits (1986), Look Blue Go Purple (1983) und The Jean-Paul Sartre Experience (1986) entsprangen allesamt der Studentenszene Dunedins.
Dunedin ist auch als Zentrum des Ökotourismus bekannt. Als absolut sehenswert gilt die einzige kontinentale Königsalbatroskolonie der Welt, auf der Dunedin vorgelagerten Halbinsel Otago Peninsula. Die Königsalbatrosse (auf Latein: Diomedea epomorphora, auf Englisch: Royal Albatross, auf Maori: Toroa) erreichen eine Flügelspannweite von bis zu über drei Metern, was dem Vogel beim Gleiten durch die Lüfte etwas Majestätisches verleiht.
Mit einer Fläche von 3.341 km² ist Dunedin der größte Stadt-Distrikt Neuseelands und wird im Norden vom Waitaki District, im Westen vom Central Otago District, im Süden vom Clutha District und im Osten vom Südpazifischen Ozean begrenzt.
Eingerahmt von einer Hügelkette liegt die Stadt selbst direkt am Pazifischen Ozean und am Otago Harbour, einer Bucht, die von der Otago Peninsula umschlossen wird. Weitere Orte im Stadt-Distrikt sind unter anderem Mosgiel, Portobello und Middlemarch.
Unter diesem Link findet ihr eine schöne Bilderserie des Bahnhofes der Stadt.
Über den Platz sagt das deutsce Wikipedia folgendes:
Der Flughafen Dunedin (englisch Dunedin International Airport, IATA-Code: DUD, ICAO-Code: NZDN) ist der südlichste internationale Flughafen von Neuseeland und erschließt die Stadt Dunedin sowie die Regionen Otago und Southland. Er liegt in der Nähe der Ortschaft Momona in den Taieri Plains rund 30 Kilometer südwestlich des Stadtzentrums von Dunedin.
Der Flughafen wurde 1962 für Kurzstreckenflüge innerhalb des Landes eröffnet. Seit dem 16. August 1994 werden auch internationale Ziele angeflogen. Der Flughafen wird derzeit im wesentlichen von den Fluggesellschaften Air New Zealand (Inlandziele) und Pacific Blue Airlines (Internationale Ziele) bedient.
Entwicklung der Passagierzahlen:
* 1963: 100.000
* 1995: 520.000
* 2000: 481.000
* 2015: 1.000.000 (Prognose)
Im Jahr 2000 wurden 19.000 Flugbewegungen durchgeführt. Für das Jahr 2015 werden 38.000 prognostiziert.
Der Flughafen ist mit dem State Highway 86 an das System der Neuseeländischen State Highways angeschlossen. Dieser kreuzt nach fünf Kilometern den State Highway 1. Ein Anschluss an den öffentlichen Personennahverkehr besteht nicht.
Wir werden eine 1900 Meter lange Bahn vorfinden, so dass also auch die Heavyfraktion den Platz ohne Probleme anfliegen kann.
Hier die Scneneriedaten
FS9 die Schöne und FS9 die Einfachere
FSX
Charts finden wir bei den Kollegen von VATSIM
Eine IVAO Division haben wir nicht, also wäre hauseigenes ATC nicht schlecht!
Viel Spaß uns allen.
LG Uwe
Nee, nicht gleich nächste Woche Dirk... ![]()
LG Uwe
Bleibt es bei diesem Ergebnis der Umfrage, dann poste ich morgen was Neues.
Allerdings "reserviere" ich mir Fukushima dann für einen zukünftigen KuMi (nicht dass ein anderer meine Idee "guttenbergt".
LG Uwe
Und schon geht uns die Sache wieder alle an.
LG Uwe
Mal eine ganz provokative aber ernstgemeinte Frage:
Können wir nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe heute dort überhaupt hinfliegen? Nicht, dass uns jemand Katastrophentourismus unterstellt.
LG Uwe
HoHoHoHaHaHa......
Genial...
LG Uwe
Und wir vergessen bei der ganzen Geschichte auch die Möglichkeit, die dem Arbeitgeber rechtlich in einem Arbeitskampf zusteht, die Aussperrung. Das all die bösen Arbeitgeber diese böse Keule lange nicht hervorgeholt haben ist für mich bemerkenswert.
Und ich stelle immer wieder die Frage: Warum schaffen es andere? Warum rasseln Gewerkschaften und Arbeitgeber bei Bau und Metall und vielen anderen Bereichen wohl mit den Ketten, einigen sich dann aber in aller Regel recht schnell? Was haben die, was den im öffentlichen Dienst beteiligten (wobei ich Bahn, Telekom mal dazu rechne, weil sie ehemalige Staatsbetriebe sind)? Liegt wohl daran, dass dort beide Seiten ein Interesse an einem guten und schnellen Abschluß haben, im öffentlichen Bereich ist Augenmaß ja oft nicht so dabei.
Und warum vertreten Organisationen die Arbeitnehmerseite, die zum Teil nur eine Mitgliedsquote von 30 % in den entsprechenden Bereichen haben? Doch nur, weil sie das Gesetz hinter sich wissen. Warum schreien die Gewerkschaften auf, wenn einzelne Firmen und Firmengruppen aus dem Tarifverband ausscheiden und mit den Mitarbeitern Haustarife vereinbaren, die zu beiderseitigem Nutzen sind, obwohl es in diesen Betrieben gar keine Gewerkschaftsmitglieder mehr gibt?
Nochmal. ich halte das was die GDL macht für reines Gepose.
LG Uwe
So ist das nun mal in der hochgelobten freien Marktwirtschaft.
Früher waren Lokführer die Könige. Da stellte der Lokführer etwas dar, galt es als erstrebenswerter renommierter Beruf. Nicht jeder konnte den Beruf ergreifen, hier in der DDR musstest du erst einmal Schienenfahrzeugschlosser lernen, Berufserfahrung sammeln und dann evtl. durfstest du mal auf eine Lok.
Heute ist es ein Beruf wie jeder andere auch - beliebig austauschbar. Und in einem Job wo Ersatz da ist, kann man damit rechnen, dass man an Renommee verliert. Wenn 100 Lokführer gehen, wird man 100 neue Lokführer finden. So einfach ist das. Und für den Lokführer, der geht wird es ganz schwer, denn Jobs für Lokführer sind im normalen Leben schwer zu finden. Aber wenn es eine Ware in ausreichender Menge gibt, warum dann mehr bezahlen, als man unbedingt muss? Machen doch die Lokführer auch nicht, auf anderen gebieten. Oder meinst du Günter, dass eine Friseurin hier bei uns gern mit knapp 800 Euronen nach Hause geht für 40 Stunden Arbeit die Woche. Und wenn die streikt oder aggressiv nach mehr Lohn fragt, dann wird ihr befristeter Vertrag einfach nicht mehr verlängert. Die haben nicht so einen langen Hebel wie Lokführer, Piloten, Ärzte.
Aber von denen gibt es ja auch nicht überreichlich.
Ich bleibe dabei. Der Streik ist eine rechtmäßige Sache, wenn alle anderen Möglichkeiten versagt haben. Eine komplette Volkswirtschaft, ein komplettes Land in Verantwortung zu nehmen halte ich für überzogen.
Übrigens kam es bei uns vorhin grad aus dem Radioempfangsgerät, dass Veolia, als Betreiber des "Harz-Elbe-Express" mit einem eigenen Vorschlag an seine Mitarbeiter herantreten will. Die GDL will das verhindern.
Ein - wenn auch nicht ganz zum Thema passendes Schmäckerle an dieser Stelle: In Halle gibt es das "Kleine Thalia Theater" . Dieses Theater wird wahrscheinlich geschlossen, weil es nicht zum Zustandekommen eines neuen Haustarifvertrages zwischen der Stadt Halle und Verdi gekommen ist. Nicht, dass es kein grundsätzlich von den Angestellten der Bühne akzeptiertes Angebot gegeben hätte, nein! Verdi als Vertreter der Arbeitnehmerschaft wollte den Haustarifvertrag länger als zwei Jahre schließen, was die Stadt Halle einfach nicht konnte. Am Ende steht die drohende Schließung einer Bühne die vor allem auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendarbeit hervorragend arbeitet. Und leider ist die direkte verhandlung von Arbeitnehmer und Arbeitgeber nicht möglich.
LG Uwe
Hallo Maik,
Was du beschreibst ist ein Problem aller Flugsimulatoren von Microsoft bis FS9. Im FSX soll der Flug über die Pole (oder bis an die Pole heran) möglich sein.
Beim FS9 ist ab einem bestimmten Breitengrad Schicht im Schacht, von da an kommst du nicht weiter nach Norden oder Süden, sondern erstmal nur nach West oder Ost. Den genauen Wert hab ich nicht.
Die Ursache liegt darin, dass die Flusiwelt auf rechtwinkligen Koordinaten beruht, nicht auf polaren. Und rechtwinklige Koordinaten haben Grenzen in der Darstellung einer Kugel. Die klassische UTM-Projektion (auf der fast alle Kartenwerke basieren) endet bei 85° Nord und 80° Süd glaub ich. Alles was darüber hinaus geht wird mit der polaren stereografischen Koordinaten abgewickelt.
Die Darstellung der Flusiwelt erfolgt im Prinzip auf Basis der UTM-Koordinaten, bei 85° Nord ist da prinzipiell Schluss. Ich hab mal versucht einen Flug (LTU) nachzufliegen, der über den Nordpol ging und bin beim Versuch zum Pol vorzudringen mit einem CTD gescheitert.
Wie sich das in der Zukunft verhält, wenn mehr und mehr auf die neue dreidimensionale Referenzsysteme systeme umgestellt wird, kann niemand wissen. Und ich steh da auch nicht mehr so im Stoff.
LG Uwe
Ich werd wohl von EDDP aus fliegen. Route ist dann ab irgendwo wie bei dir Jupp.
Wahrscheinlich MD11 oder mal wieder A346.
LG Uwe
Also ich hatte das Problem auch, dass ich Einige nicht gesehen habe. Toto, der ja direkt unter mir flog, war im TCAS nicht zu sehen und zum Rausschauen hatte ich keine Zeit
. Der Flieger v or mir (Miguel) tauchte bei 13 NM Zm VOR und 180 Sachen plötzlich 2,3 NM vor mir auf, klar, dass ich erst mal reduced hab. Zuvor hatte ich nur Simon auf 4 NM gesehen und Miguel nicht.
Ingo schrieb mich dann an, ich solle schneller fliegen, da es sich hinter mir staut. Aber im TCAS wurde mir der Nächste erst ungefähr 4 NM nach mir angezeigt, Toto war da nicht zu sehen.
Ich hab dann Gas gegeben, bin mit 180 den Final geflogen und mit 160 aufgeschlagen. Lege Artis war das nicht.
Aber Spaß gemacht hats trotzdem.
LG Uwe
Ach so, auf die Uhr schauen, da hab ich im Final keine Zeit. Hab ich mir abgewöhnt, da ich den "Sieg" auch nicht anstrebe.
Denkst du Uwe, das denkst du!
Du hast auch nix anderes zu tun, als sabbernd und die Browseranzeige ständig aktualisierend vor der Kiste zu sitzen und zu stöhnen: "Komm schon, Komm schon!" ![]()
LG Uwe
So Freunde, da mich Toto gestern zur pünktlichsten Landung gedrängelt hat, muss ich wohl mal wieder.
Wenn wir in Deutschland starten, dann begeben wir uns durch die Dunkelheit über den Weiten Russlands, um dann im Morgengrauen im Nordosten der japanischen Hauptinsel Honshu zu landen.
Fukushima ist eine Präfektur ca. 250 km nördlich von Japan. Bekannt ist die Region durch viele Heilquellen die in den umliegenden Bergen gelegen sind.
Bilder aus der Ecke findet ihr hier und da und dort
Der regionale Flughafen RJSF liegt in der Nähe der Stadt Sukakawa, einer kleinen Stadt mit ca 80.000 Einwohnern. RJSF bedient die gesamte Region als Flugplatz und ist in der japanischen Kategogie 3 eingeteilt.
und nachfolgend Bilder der Scenery
http://hiro.fem.jp/fs2004/image/rjsfV3_01.jpg
http://hiro.fem.jp/fs2004/image/rjsfV3_02.jpg
http://hiro.fem.jp/fs2004/image/rjsfV3_07.jpg[/align]
Der Platz wird durch All Nippon Airway, Air Do und Ibex Airlines im Inland bedient (Sapporo und Osaka), Asiana Airlines fliegt von Seoul und China Eastern von Shanghai. Stört uns ja sowieso nicht, wie sagte doch der große alte Mann des KuMi: "Fracht geht immer!" ![]()
Die Bahnen sind für die Landung mit Heavys geeignet, also Langstrecke möglich.
Die Scenery ist jeweils für FS9 und FSX hier erhältlich. D
Der obere Download ist der Platz, der untere fügt noch das direkte Airportumfeld ein FS9, für FSX gibt es nur einen Download.
Installation ist, wenn man japanisch kann kein Problem
.
Die einzigen Charts die ich auftreiben konnte, findet ihr hier. Aber eventuell taucht ja noch Kartenmaterial auf.
Da es in Japan keine Division gibt, ist hauseigenes ATC gefragt: Wer hat Bock?
So viel Spaß uns allen in der nächsten Woche, und fleißiges Üben!
LG Uwe
Edit: Da die Bilder alle zu groß waren, habe ich sie jetzt alle nur noch als Link eingestellt. Ich hab keine Ahnung, wie ich sie verkleinern soll. hab da auch keinen Ehrgeiz. Ich wusste inder letzten woche schon, warum ich keine Bilder poste Toto.
Ingo ist schon klar.
Wir haben uns doch vor langer Zeit geeinigt, dass die Uhr des Zeitnehmers immer richtig geht!
Keine weitere Diskussion und danke fürs aufschreiben.
LG Uwe
Wie es in anderen Branchen mittlerweile oft läuft:
Vernünftig - und zwar von beiden Seiten - mitteinander reden und eine praktikable Lösung finden!
Das ausgerechnet die Vertreter der die Gesamtbevölkerung betreffenden Sparten (Öffentlicher Dienst, Bahn, Fliegerei, Telekom) gegenseitig nicht miteinander klarkommen, versteh ich langsam nicht mehr.
LG UWe