Dann reiss das Fenster auf, solange es noch so kühl ist ![]()
Morgen Sam-Y ![]()
Dann reiss das Fenster auf, solange es noch so kühl ist ![]()
Morgen Sam-Y ![]()
War auch besser so, mittlerweile hat sich auch der Long-TAF in Richtung 07 geändert ![]()
EDDF SA 190720Z 06008KT CAVOK 20/13 Q1021 NOSIG
EDDF FT 190500Z 1906/2012 03006KT CAVOK BECMG 1907/1909 08005KT TEMPO 1910/1919 18007KT BECMG 2007/2009 18006KT
Bö, wir haben gerade mal 20°C hier in Kölle und Du jammerst schon?! Ich glaube, Katja sollte Dir mal mit dem Nudelholz etwas Luft zufächern ![]()
EDDK SA 190720Z 14008KT CAVOK 20/11 Q1021 NOSIG
Toto, ist der Flieger jetzt schon im Einsatz oder wird der erst noch überführt die Tage?
Wie geil, ich habe ab Samstag auch Nachtschicht, na dann können wir ja wieder was anstellen ![]()
Hmm, ich werde mal schauen, ob es noch irgendwie geht heute abend. Ich muss ja dann auch erst noch die Freeware runterladen, installieren, Flugplan rechnen, das wird alles wieder ganz eng. Dann werde ich gleich mal schnell durchschauen, was denn hier schon an Routenvorschlägen gemacht wurde, ich denke max. 1,5h-Stunden werden drin sein....
Ich werde heute abend zu 99% passen müssen, da ich jetzt schon todmüde bin und morgen ja wieder Frühschicht habe. Ausserdem müssen wir uns ja langsam aber sicher auch ready for Max machen, wenn er denn wirklich nächste Woche nach Hause kommt ![]()
:cup: und Frühstück habe ich schon intus. Ich glaube, ich werde auf den KuMi heute abend verzichten müssen, ich bin soooooooo was von müüüüüüüüüüde. Ausserdem müssen wir uns ja langsam ready for Max machen, wenn der wirklich nächste Woche nach Hause kommt.... ![]()
Nein, ich lasse mich nicht zu einem Kommentar hinreissen ![]()
ZitatAlles anzeigenHarte Tarifrunde zwischen Lufthansa und Cockpit
Weichenstellung mit neuer VerhandlungsführungFRANKFURT/M. - In den laufenden Tarifgesprächen zwischen der Deutschen Lufthansa und der Pilotenvereinigung Cockpit sehen Beobachter die schwierigsten Verhandlungsrunden seit Jahren. Im Kern der Verhandlungen steht nicht ausschließlich die Cockpit-Forderung nach 6,4 Prozent mehr Gehalt für ein Jahr oder 9,6 Prozent für 18 Monate. Den Flugzeugführern geht auch darum, ihren konzernpolitischen Einfluss zu erhalten.
Lufthansa ist zu einem der weltweit führenden Luftfahrtkonzerne aufgestiegen. Analysten wählten das Unternehmen in einem internationalen Leistungsvergleich unlängst auf Rank zwei der führenden Fluggesellschaften - hinter Singapore Airlines aber weit vor die europäischen Wettbewerber.
Die Unternehmensleitung baute Lufthansa in den vergangenen Jahren systematisch zu einem integrierten Airlinekonzern aus. Allein im Juni konsolidierte Lufthansa mit Übernahme der Anteilsmehrheit bei bmi und von 45 Prozent der Aktien an Brussels Airlines zwei neue Fluggesellschaften unter ihrem Dach.
Lufthansa drängt zudem auf eine Lockerung der Schranken für Beteiligungen auf dem US Airlinemarkt und sieht in der Aufstockung ihres Anteils an der LowCost-Gesellschaft JetBlue von gegenwärtig 19 Prozent eine langfristige Perspektive.
Die bestehenden Beteiligungen und die anstehende Eingliederung von Austrian Airlines erhöhen den Einfluss der Lufthansa in Europa und erweitern die internationalen Netzwerke des Konzerns. Die Strategie der Konzernleitung ist demgegenüber allerdings nicht auf Zukäufe eingegrenzt.
Während Wettbewerber Air France-KLM nach dem Zusammenbruch der Alitalia nach langen Verhandlungen eine Minderheitsbeteiligung an der Folgegesellschaft einging, trat Lufthansa mit Gründung der Lufthansa Italia offensiver in den Wettbewerb um neu zu vergebende Marktanteile auf italienischen Luftverkehrsmarkt ein.
Im Frachtgeschäft setzt Lufthansa auf Gemeinschaftsunternehmen. Jade Cargo öffnete dem Konzern Opportunitäten im wichtigen China-Verkehr. Erst im Juni nahm das mit DHL geführte Joint Venture Aerologic inmitten der Frachtkrise den Flugbetrieb auf. Bis Ende 2010 soll Aerologic über eine Flotte bestehend aus acht neuen Vollfrachtern des Typs Boeing 777F verfügen.
Auch abseits von Beteiligungen, Übernahmen und Gemeinschaftsunternehmen sichert Lufthansa ihre strategischen Interessen. Unter Federführung des Kranichs richtet sich das Luftfahrtbündnis Star Alliance gegenwärtig auf eine erhebliche Steigerung der Zahl der ihr angeschlossenen Mitglieder auf bis zu 50 Airlines aus.
Neue Verhandlungsführer auf beiden Seiten
Die Mitsprache der Lufthansa-Flugzeugführer in all diesen Entscheidungen war verschwindend gering. Geschwächt wurde ihre Position zuletzt zudem durch eine über Monate geführte interne Auseinandersetzung bei Cockpit über die richtige Verhandlungsstrategie gegenüber dem Konzern.
Umso größer ist jetzt die Erwartungshaltung der Piloten an den erst Ende April in einer Kampfabstimmung ins Amt gewählten Cockpit-Präsidenten Winfried Streicher. Streicher gilt als Vertreter einer härteren Gangart gegenüber der Lufthansa-Unternehmensführung als sein Vorgänger Tim Würfel.
Streicher gehört dem Lager um den ehemaligen VC-Präsidenten Thomas von Sturm an. Unter von Sturms Amtszeit erlebte Lufthansa im Jahr 2001 eine der härtesten Tarifauseinandersetzungen im Unternehmen.
Doch auch Lufthansa geht mit neuer Besetzung in die Verhandlungen. Der von Swiss gekommene neue Passage-Vorstand und als Mayrhuber-Nachfolger gehandelte Christoph Franz will über Kostensenkungen die Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns stärken.
Franz stellt Weichen für mögliche Amtszeit als Vorstandschef
Im Zuge des Maßnahmenprogramms "CLIMB 2011" soll die Kostenbasis im Passagiergeschäft bis Ende des Jahres 2011 um eine Milliarde Euro reduziert werden. Die Verwaltung der Passagiersparte soll mittelfristig mit 20 Prozent weniger Stellen auskommen, kündigte Franz im Juli an. Auch dem Kabinenpersonal drohen Einschnitte.
Zugeständnisse an die Piloten in Fragen der Mitbestimmungen gelten unter Franz daher als unwahrscheinlich. Vielmehr wird Franz versuchen, in der Tarifrunde gemeinsam mit dem Leiter des neuen Ressorts "Finanzen und Personal" Roland Busch die Weichen für seine mögliche Zeit an der Spitze des Konzerns zu stellen.
© aero.de / 18.08.2009Quelle: aero.de
ZitatAustrian Airlines meldet Verkehrszahlen für Juli
WIEN - Die vor der Übernahme durch die Deutsche Lufthansa stehende Austrian Airlines hat ihre Verkehrszahlen für den Juli vorgelegt. Gegenüber dem Vorjahresmonat ging die Zahl der Passagiere um 8,9 Prozent auf 985.300 Reisende zurück. Diese Entwicklung sei auf eine gezielte Rücknahme des Angebots zurückzuführen, teilte Austrian am Montag mit.
Gegenüber Juli 2008 verringerte Austrian Airlines ihre Kapazitäten um 11,7 Prozent (ASK), die Verkehrsleistung ging um 11,6 Prozent (RPK) zurück. Damit gelang es dem Unternehmen, systemweit die Auslastung bei 79,8 Prozent stabil zu halten. Im Langstreckenverkehr nahm die Verkehrsleistung um 17,0 Prozent (RPK) bei einem um 16,9 Prozent gekürzten Angebot ab.
© aero.de / 17.08.2009Quelle: aero.de
Oha, ich sehe schon wieder die Leute von Boeing laut schreien in den nächsten Tagen ![]()
ZitatMillionenkredit aus Großbritannien für A350 XWB-Start
LONDON (dpa) - Großbritannien unterstützt die Entwicklung des Airbus A350 XWB mit einem Kredit von 340 Millionen Pfund (394 Mio Euro). Das Geld kommt aus einem Topf für strategische Investitionen und soll in Großbritannien 5.000 Jobs bei Airbus und bei Zulieferern des Flugzeugbauers sichern.
Wirtschaftsminister Peter Mandelson sicherte die Kredithilfen am Freitag bei einem Besuch des Airbuswerks Filton bei Bristol zu, wo die Tragflächen der neuen Maschine hergestellt werden sollen. Zuvor hatten sich Deutschland und Frankreich bereiterklärt, Airbus bei der Entwicklung der A350 mit Milliardenkrediten unter die Arme zu greifen.
Auch Spanien soll grundsätzlich bereit sein, sich an dem Vorhaben zu beteiligen. Die A350 XWB soll 2013 auf den Markt kommen.
© dpa / 14.08.2009Quelle: aero.de
Also langsam wird es wirklich peinlich. Jetzt sagt Boeing, dass die Nacharbeiten keine Auswirkungen auf den Zeitplan haben, in zwei oder drei Monaten kommen sie dann wahrscheinlich doch wieder mit den "bad news" um die Ecke, dass sich das Programm noch weiter nach hinten verschieben wird... :pillepalle:
ZitatAlles anzeigenBoeing sieht keine Auswirkungen auf 787-Zeitplan
Nacharbeiten an Sektionen 44 und 46EVERETT - Der US Flugzeugbauer Boeing sieht das 787-Programm nicht in Gefahr, zusätzliche Verzögerungen durch ein in der Fertigung des Rumpfzulieferers Alenia aufgetretenes Problem zu erleiden. Dies stellte BCA Marketingvorstand Randy Tinseth klar. An Produktionschargen der Sektionen 44 und 46 hatten sich in der Rumpfhaut kleine Falten gebildet. Alenia hatte die Fertigung daraufhin ausgesetzt.
"Die Angelegenheit kann mit einer verhältnismäßig einfachen Ausbesserung der Sektionen für etwa 25 Flugzeuge behoben werden", schreibt Tinseth in seinem Internetblog. "Die Reparaturen werden sich weder in Kosten noch Zeitplan nennenswert auf das Programm auswirken."
Boeing hatte die "mikroskopischen Unebenheiten" an der Außenhaut im Juni ausgemacht. Der Fehler könne über eine einfache Korrektur an zwei Stellen des Rumpfs beseitigt werden, teilte Tinseth mit. Das Verfahren hierzu sei entwickelt. Global Aeronautica habe in South Carolina bereits mit der Ausbesserung der betroffenen Chargen begonnen.
Das Auftreten kleinerer Fehler wie dem vorliegenden sei in dieser Phase der Entwicklung und Fertigung eines neuen Flugzeugprogramms nicht ungewöhnlich. "Die Angelegenheit hätte nicht zu einer Verlegung des Erstflugs geführt", kommentierte Tinseth.
Erste fünf Flugzeuge der Testflotte nicht betroffen
Seattle hatte nach übereinstimmenden Medieninformationen die Aussetzung der Arbeiten bei Alenia bereits am 23. Juni angeordnet. Am gleichen Tag hatte Boeing die Verlegung des für Ende Juni angesetzten Erstflugs wegen des Auftretens eines strukturellen Problems am Übergang von Wingbox und Tragflächen bekannt gegeben.
Die ersten sieben Einheiten der Fertigung - einschließlich der ersten fünf Flugzeuge der 787-Testflotte und der Static Airframes - sind laut Tinseth nicht von dem Fehler an den Sektionen 44 und 46 betroffen.
© aero.de / 17.08.2009Quelle: aero.de
Und noch eine weitere Meldung zu dem Vorfall:
ZitatAlles anzeigenKorruptionsverdacht bei Ausstellung von Fluglizenzen
Ermittlungen in PolenHAMBURG - Die Warschauer Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungs- verfahren wegen Korruptionsverdacht bei der Ausstellung von Verkehrsfluglizenzen eingeleitet. Auch deutsche Flugschüler sollen gegen Geldleistungen von umgerechnet bis zu 5.000 Euro vom polnischen Civil Aviation Office (CAO) ausgestellte Lizenzen erhalten haben und mit diesen später im deutschen Regionalverkehr geflogen sein.
Das Luftfahrtbundesamt (LBA) hat nach eigenen Angaben aus den Medien von den Ermittlungen erfahren. "Es wurden dennoch umgehend alle zuständigen Stellen in unserem Haus über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt", sagte LBA-Sprecherin Cornelia Cramer gegenüber aero.de.
"Für unser weiteres Vorgehen müssen wir die Ergebnisse der derzeit laufenden staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen in Polen abwarten", ergänzte Cramer. Die rechtlichen Möglichkeiten des LBA sind vorliegend allerdings begrenzt.
Lizenzen nach JAR-FCL allgemein anerkannt
"Lizenzen aus EU-Staaten, die nach den gemeinsamen europäischen JAR-FCL-Standards ausgestellt wurden, sind in Deutschland allgemein anerkannt", erklärte Cramer. "Die Prüfung, ob die Voraussetzungen zur Erlangung der Lizenz bestehen, können nur die jeweils zuständigen Lizenzausstellenden Behörden vornehmen."
Die polnischen Ermittler haben nach Medienberichten sechs Personen unter dem Verdacht der Beteiligung am Geschäft mit den Fluglizenzen festgenommen und Akten zur Auswertung sichergestellt.
© aero.de / 18.08.2009Quelle: aero.de
ZitatTurkish Airlines bestätigt Auftrag über sieben Airbus A330-300
TOULOUSE - Turkish Airlines hat einen Vertrag über den Kauf von sieben Airbus A330-300 unterzeichnet. Die Airline bestätigte damit eine Grundsatzvereinbarung (Memorandum of Understanding), die im Rahmen der Luftfahrtausstellung in Le Bourget im Juni 2009 getroffen wurde. Die Auslieferung der mit Rolls-Royce-Triebwerken ausgerüsteten Flugzeuge soll im September 2010 beginnen.
Die A330-Flugzeuge bieten Platz für 289 Passagiere in zwei Klassen und sind für hoch frequentierte Verbindungen im Mittelstreckenbereich vorgesehen. Turkish Airlines ist seit 1985 Airbus-Betreiber und unterhält derzeit 67 Maschinen des europäischen Herstellers in ihrer Flotte. Dies ist jedoch die erste Order von Turkish Airlines für die A330-300.
© aero.de / 18.08.2009Quelle: aero.de
Nun werden auch Verzögerungen beim Superjet 100 bekannt:
ZitatAlles anzeigenAuslieferung des Superjet 100 verzögert sich bis 2010
MOSKAU (dpa) - Die Auslieferung des neuen russischen Passagierflugzeugs Superjet 100 wird sich nach Angaben des Herstellers Suchoi bis 2010 verzögern. Das sagte der Chef der staatlichen Flugzeugbauholding UAC, Alexej Fjodorow, am Dienstag nach Angaben der Nachrichtenagentur Interfax. Ursprünglich sollten Ende dieses Jahres die ersten Maschinen ausgeliefert werden.
Grund für die Verzögerung seien Probleme mit der Ausrüstung des für 75 bis 95 Plätze entworfenen Flugzeuges, sagte Fjodorow während der russischen Luft- und Raumfahrtmesse MAKS bei Moskau. Bisher gebe es Bestellungen unter anderem von der staatlichen russischen Gesellschaft Aeroflot.
An der Entwicklung des Mittelstreckenflugzeugs waren auch Firmen aus Italien und Frankreich beteiligt. Die wegen mit ihren Kampfjets international erfolgreiche Firma Suchoi hatte eigens eine Zivilsparte für die Produktion des Jets gegründet. Suchoi gehört zur staatlichen Holding UAC, mit der Russland auf dem internationalen Markt wieder konkurrenzfähig werden will. Künftig sollen jährlich bis zu 70 Maschinen des Typs Superjet 100 in der Stadt Komsomolsk am Amur, rund 7000 Kilometer östlich von Moskau, produziert werden.
Der russische Regierungschef Wladimir Putin warf der Holding mangelnde Effizienz vor. "Wir wollen in den Flugzeugbau investieren, brauchen aber reale Leistungen", sagte Putin am Dienstag bei einem Besuch der Messe auf dem Flugfeld Schukowski. Der Staat wolle "nicht endlos" die Verluste von Unternehmen decken und Fehler ihrer Manager korrigieren. Der Ex-Kremlchef kritisierte besonders, dass UAC "direkte Verluste statt Gewinne" einfahre und hochdefizitär sei.
© dpa / 18.08.2009Quelle: aero.de
Fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem tragischen Unfall in Madrid gibt es nun einen neuen Zwischenbericht:
ZitatAlles anzeigenErmittler legen neuen Zwischenbericht vor
Spanair Flug JK5022MADRID (dpa) - Knapp ein Jahr nach dem Absturz einer MD-82 der Spanair (Reg.: EC-HFP) auf dem Madrider Flughafen sind die Ursachen der Katastrophe mit 154 Toten weitgehend geklärt. Das Unglück sei in erster Linie auf einen Fehler der Piloten und eine technische Panne zurückzuführen, heißt es einem Untersuchungsbericht, den eine Expertenkommission der spanischen Luftfahrtbehörde am Montag vorlegte.
Die Piloten, die damals unter den Toten waren, hätten es versäumt, vor dem Start der Maschine die Vorflügel und Landeklappen auszufahren. Sie hätten die Position dieser Auftriebhilfen auch nicht überprüft. Die für diesen Fall vorgesehene Alarmvorrichtung, die die Cockpitbesatzung auf die falsche Position der "slats" (Vorflügel) und "flaps" (Landeklappen) hätte hinweisen müssen, funktionierte nicht.
Die MD-82 der spanischen Fluggesellschaft war am 20. August 2008 unmittelbar nach dem Start in einem Flusstal neben dem Flughafen Barajas zerschellt und in Flammen aufgegangen. 154 Menschen an Bord des Flugs JKK 5022 starben in den Trümmern, darunter eine deutsche Familie. 18 Insassen überlebten schwer verletzt. Die Maschine hatte von Madrid nach Gran Canaria fliegen sollen.
Die Kommission gab in ihrem "vorläufigen Untersuchungsbericht" eine Reihe von Empfehlungen ab, die verhindern sollen, dass sich eine solche Katastrophe wiederholt. Sie plädierte für eine weltweite Regelung, wonach Maschinen vom Typ MD-82 und ähnlicher Bauart mit einem defekten Alarmsystem nicht starten dürfen.
Änderung der Handbücher angeregt
Dazu sollten die Alarmvorrichtungen für die Auftriebhilfen nicht mehr wie bisher als Hilfseinrichtungen, sondern künftig als grundlegende Systeme eingestuft werden. Die spanischen Experten regten außerdem an, dass das Warnsystem vor jedem Start geprüft werden müsse. Die Handbücher für die Piloten sollten entsprechend geändert werden.
Die spanische Justiz ermittelt wegen der Katastrophe gegen zwei Techniker. Diese hatten an der Unglücksmaschine vor dem Start die Sicherung für einen defekten Außentemperaturfühler entfernt. Dies könnte beim Ausfall des Alarmsystems für die Auftriebhilfen eine Rolle gespielt haben.
Zwischenbericht zu Flug JKK 5022 vom 17. August 2009
© dpa, aero.de / 17.08.2009Quelle: aero.de
:bday: :beer: :clapping: :party: ![]()
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:party: :clapping: :beer: :bday:
Lieber Reinhard,
alles Gute zu Deinem, tja, wie alt isser denn nu?! Keine Angabe im Profil, also mindestens 50, ach was, 60 hört sich noch besser an!
Also, alles Gute zu Deinem 70. Geburtstag!!!
:zunge:
Geniesse Deinen Ehrentag, feier kräftig, leider hat AirSimmer den Airbus pünktlich zu Deinem Geburtstag immer noch nicht released! ![]()
Ich wünsche Dir jedenfalls für Dein 81. Lebensjahr alles Gute, Gesundheit, many happy landings und dass sich all Deine Wünsche erfüllen.
Und auf das wir nächstes Jahr Deinen 90. Geburtstag zusammen mit Miss Sophie feiern können, natürlich fliegenderweise im Airsimmer Airbus ![]()
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:party: :clapping: :beer: :bday:
Hey Yve. Also wenn ich 100 Euro zum Wetten zu Verfügung hätte, ich würde sie auf Dich setzen und dass Du es locker schaffst, diese 30kg abzunehmen!!! ![]()
Und jetzt ab auf das Steppbrett, und eins und zwei und eins und zwei, ...!!! ![]()
Guten Morgääääääääääääääähn, wobei die Betonung mal ganz stark auf "gääääääääääääääähn" liegt ![]()
So, morgen früh in FRA spotten gehen. Aber nur bei der 25. Muss ich mal schauen...Erstmal TAF checken.
EDIT: Aha, 170 mit 7 und 100 bei 4. Sieht doch ganz gut aus
Hmm, das könnte aber eng werden mit der 25 ![]()
EDDF SA 190420Z 01008KT CAVOK 15/12 Q1021 NOSIG
EDDF FT 182300Z 1900/2006 VRB03KT CAVOK BECMG 1904/1907 16008KT BECMG 1922/2001 06005KT
15°c hier draußen, wundergeil ! Nun soll Donnerstag 35°c sein, Klasse ....
Heute sind hier für Köln 34°C und für morgen sogar 37-38°C gemeldet. Aktuell ist es recht angenehm mit 16°C.
Braucht noch wer Karten?
Samy, guckst Du hier ![]()
N´abend. Wollte mal schnell checken, ob Chris in Ordnung ist, nachdem ich es eben in den Nachrichten mitbekommen habe. Scheint aber ja alles in Ordnung zu sein, dann sag ich schon mal gute Nacht und bis morgen früh, Frühschicht steht ja auf dem Programm ![]()
Alter Rechner, weil ich seit April, wo ich den Rechner bekommen habe, nicht die Zeit hatte, mich um das vernünftige Aufsetzen zu kümmern ![]()