Der ist auch nicht schlecht, da muss ich unbedingt auch mal hin ![]()
Beiträge von EFP002
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Auch eine sehr gelungene Aufnahme:
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Tom, keine Eile, ich muss erstmal die ersten Schritte verarbeiten und den ganzen Sabber hier weg wischen.
Ich mach mal ne pause und flieg ne Runde.
Ich gebe Dir einen Tipp, flieg bloss nicht von FRA aus :zunge:
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Hurrrraaaaaaaaa, der alte Tom ist wieder da!!!

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... kann isch da mit 763 landen?

Ich erinnere da gerne an KLEB, ne Chris :zunge: Wobei, da war es ja ne MD-11, aber die Runway war trotzdem zu kurz, wenn auch bei mir nur um 10m
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Ich bin wirklich gespannt, ob und wie sich der neue Airbus-Frachter auf dem Markt behaupten wird....
ZitatAlles anzeigenA330-200F - Airbus veröffentlicht Aufnahme des montierten Flugzeugs
TOULOUSE - Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat eine Aufnahme des ersten montierten A330-200F veröffentlicht. Die Maschine wird im vierten Quartal zu ihrem Erstflug abheben. Nach einer viermonatigen Flugtestserie soll der A330-200F im Frühjahr 2010 die Zulassung erhalten. Airbus liegen im Programm 65 Aufträge von neun Kunden vor. Das erste Flugzeug wird bei Etihad Airways in Dienst gehen.
Toulouse wird die Serienfertigung des A330-200F zunächst in einer Produktionsrate von einem Flugzeug im Monat belassen. "Der Frachtermarkt ist erheblich zurückgegangen", sagte Airbus Programm-Manager Tom Williams im Mai in Hamburg. "Daher werden wir 2010 und 2011 wahrscheinlich erstmal bei einem Flugzeug bleiben, obwohl wir eigentlich auf zwei im Monat hochfahren wollten."
Erster Airbus A330-200F in Toulouse (© Airbus S.A.S)Der Flugzeugbauer sieht trotz der angespannten Marktsituation nicht das Risiko, im Programm White Tails zu produzieren. "Wir haben unsere Produktionsraten bei jedem Programm behutsam der aktuellen Marktsituation angepasst", sagte Airbus-Sprecher Stefan Schaffrath gegenüber aero.de. "Wir verfolgen ununterbrochen die Marktentwicklung und die Möglichkeiten der Airlines, Flugzeuge abzunehmen."
Tiefer montiertes Bugfahrwerk
Das Bugfahrwerk des A330-200F wird tiefer als in den bisherigen Passagierversionen montiert, um die Maschine bei der Beladung in der Waagerechten zu halten. Die A330-200F kann in der Standardausführung 64 Tonnen Nutzlast über 7.400 km/4.000 nm befördern.
In der optionalen Nutzlastbetriebsart sind 69 Tonnen Fracht zuladbar; die Reichweite beläuft sich dann auf 5.930 km/3.200 nm.
© aero.de / 05.08.2009Quelle: aero.de
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Cathay Pacific erleidet Umsatzeinbruch um 27,1 Prozent
schwarze Zahlen durch Fuel HedgingHONGKONG - Cathay Pacific weist für das erste Halbjahr 2009 ein Ergebnis nach Steuern von 812,0 Millionen HKD (rd. 72,8 Millionen Euro) nach einem Minus von 760 Millionen HKD in H1 2008 aus. Der Überschuss ist jedoch in der Hauptsache auf Gewinne aus Fuel Hedging-Geschäften von 2,1 Milliarden HKD zurückzuführen. Operativ flog Cathay Pacific vor Steuern mit 765 Millionen HKD ins Minus.
Die Erlöse brachen in Folge sinkender Nachfrage gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 27,1 Prozent auf 30,9 Milliarden HKD ein. Cathay Pacific musste im ersten Halbjahr dabei einen Rückgang der erzielten Yields um 19,7 Prozent hinnehmen.
Die Passagierzahlen der Gruppe nahmen in den ersten sechs Monaten um 4,2 Prozent auf 11,9 Millionen Reisende ab. Die Auslastung der Flugzeuge verschlechterte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,5 Prozentpunkte auf 75,1 Prozent.
Im Cargoverkehr erlitten Cathay Pacific und ihre Tochtergesellschaft Dragonair einen Einbruch des Frachtumschlags um 15,3 Prozent. Durch eine Rücknahme des Angebots um 14,1 Prozent konnte die Auslastung bei 66,2 Prozent stabil gehalten werden. Die mit Fracht erzielten Yields brachen hingegen um 32,8 Prozent ein.
Verlegung von Auslieferungen wahrscheinlich
Cathay Pacific hat auf die Marktentwicklung mit Ausliederung ihrer gesamten Boeing 747-200/-300 Frachterflotte reagiert und zusätzlich sechs 747-400BCF aus dem Dienst genommen. In der Passagierflotte werden sechs Flugzeuge geparkt. Zwei Boeing 777-300ER und eine 747-400ERF wurden im ersten Halbjahr neu in die Flotte eingegliedert.
Cathay Pacific Vorstand Christopher Pratt sieht zwar eine Bodenbildung in der Nachfrage, eine Erholung zeichne sich gleichwohl noch nicht ab. Die Gesellschaft hat ihr Angebot im Sommer daher weiter zurückgefahren und stehe mit den Flugzeugbauern in Verhandlung über eine Verlegung von Auslieferungsterminen bestellter Maschinen.
© aero.de / 05.08.2009Quelle: aero.de
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Nun ja, die Einwände gegen Skyguide sind verständlich, auch sehe ich es mehr als kritisch an, wenn man nun Fremdfirmen evtl. auch noch auf Low-Cost-Niveau mit der Flugsicherung beauftragen würde. Aber das ein einheitlicher europäischer Luftraum mehr Vorteile bringen würde, steht natürlich auch ausser Frage....
ZitatAlles anzeigenReform der Flugsicherung wird noch geprüft
Widerstand aus Baden-WürttembergBERLIN (dpa) - Die umstrittene Reform der deutschen Flugsicherung ist noch nicht unter Dach und Fach. Eines der drei von Bundestag und Bundesrat verabschiedeten Gesetze wurde bislang nicht von Bundespräsident Horst Köhler unterzeichnet. Das Gesetz, das die Überwachung des deutschen Luftraums durch ausländische Organisationen ermöglicht, sei noch in der juristischen Prüfung.
Dies bestätigte ein Sprecher des Bundespräsidialamtes in Berlin am Dienstag. Im Präsidialamt war allerdings von einem normalen Vorgang die Rede. "Der Bundespräsident nimmt sein verfassungsmäßiges Recht in Anspruch, Gesetze zu überprüfen", sagte der Sprecher. Eine solche Prüfung dauere üblicherweise vier bis sechs Wochen.
Erst am 10. Juli hatte der Bundesrat die Reform gebilligt, die einen gemeinsamen europäischen Luftraum ermöglichen soll. Die Überwachung des Flugverkehrs über Deutschland bleibt zwar hoheitlich in der Hand der bundeseigenen Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS), die aber künftig Aufgaben an ausländische Flugsicherungsorganisationen delegieren kann.
Die ursprünglichen Pläne für die Reform der Luftraumüberwachung waren 2006 von Köhler gestoppt worden. Damals hatte der Bundespräsident verfassungsrechtliche Einwände gegen das Vorhaben, die DFS zu privatisieren. Aber auch gegen die jetzt geplante Delegierung an ausländische Organisationen regt sich Widerstand.
Baden-Württemberg droht mit Klage
So droht die baden-württembergische CDU mit einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht. "Wir wollen nicht mehr, dass Skyguide in unserem Luftraum für die Sicherheit sorgt - das können die nicht", sagte der Bundestagsabgeordnete Siegfried Kauder den "Stuttgarter Nachrichten" (Dienstag).
Die Schweizer Flugsicherung Skyguide überwacht schon seit Jahren Teile des Luftraums über dem Südwesten Deutschlands. Das Unternehmen gilt aber als Hauptschuldiger für das Flugzeugunglück von Überlingen. Beim Zusammenstoß zweier Flugzeuge waren dort vor sieben Jahren 71 Menschen ums Leben gekommen.
© dpa / 05.08.2009Quelle: aero.de
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Etihad Airways meldet Rekordzahlen für Juli
Majali wechselt zur Gulf AirABU DHABI - Etihad Airways meldet mit 616.000 Passagieren im Juli den verkehrsstärksten Monat seit Gründung der Gesellschaft vor sechs Jahren. Gegenüber Juli 2008 stieg die Zahl der Reisenden um neun Prozent. Die Maschinen der Fluggesellschaft waren im Schnitt zu 82,0 Prozent ausgelastet. Etihad erwartet im August eine Fortsetzung des Aufwärtstrends.
"Die Rekordzahlen des Juli haben gezeigt, dass Etihad Airways trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds im gesamten Netzwerk eine hohe Verkehrsleistung erzielen kann", kommentierte Etihad Vorstandschef James Hogan das Ergebnis.
Unterdessen nahm bei Gulf Air mit Sitz in Bahrain Samer Majali seine Tätigkeit als neuer Vorstandschef auf. Majali hatte zuvor das Amt des Vorstandsvorsitzenden der Royal Jordanian Airlines inne, die er erfolgreich in die schwarzen Zahlen führte.
Royal Jordanian weist nach einem Kostensenkungsprogramm für das erste Halbjahr 2009 einen Überschuss nach Steuern von 10,8 Millionen US Dollar gegenüber einem Verlust von 5,6 Millionen US Dollar im Vorjahreszeitraum aus. Die Gesellschaft steht seit 1. August unter der Leitung des Majali-Nachfolgers Hussein Dabbas.
© aero.de / 05.08.2009Quelle: aero.de
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Hmm, sehe gerade, dass Air Berlin in Köln einen Traffic Manager sucht, hört sich ja mal interessant an. Aber ich denke die Bezahlung wird wohl nicht so toll sein, wobei die Gehaltsvorstellung mit AB ausgehandelt werden kann. Hmm, rein interesshalber könnte ich mich da ja mal bewerben, auch wenn ich lieber hier bleibe....
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Mahlzeit zusammen.... Spätschicht Teil 2 läuft....
Nico, Du hattest Dir doch ein komplettes Fahrrad gekauft?! Wieso fährst Du dann nicht damit und bestellst Dir danach zig neue Teile? Dann hättest Du Dir das Rad doch auch von vornherein so zusammenstellen und bestellen können, dann hättest Du jetzt nicht den Ärger

Sooo, neues Glück, neuer Name
Toto, ich hoffe, dir gefällt es :hail:
Oh Gott, erst wird Samy zu PITAR, Du änderst Dein Bild und jetzt auch noch den Namen, das sind zuviele Umstellungen auf einmal.....Neh, das Icke aus Snickers :zunge:
Ich dachte, das kommt aus "Bordtoiletten-Nicker!!! :zunge:

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Ich krieg grad den Mund nicht mehr zu............

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Wenigstens brasilianisches?!

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Timo, was gibt´s denn dann zu essen? :zunge:

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Ich habe heute Spätschicht und muss demnach passen. Wünsch Euch aber viel Spaß, möge der Pünktlichste ein schönes Ziel für nächste Woche aussuchen und der unpünktlichste wieder ein leckeres Rezept posten

Und den Leuten, die gleich grillen können => :assaultrifle: :patsch: :rotekarte:
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Also Blähungen rülpse ich nicht raus, da kommt mir eigentlich was anderes in den Sinn

So, gute Nacht Kinders, schlaft gut und lasst die Hände über der Bettdecke

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Cheers, Tom. Ich mache mich besser schonmal vom Acker, bevor die Schafstalltür wieder aufgeschlossen wird! :zunge:

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Ey, was kann denn mein Krümel dafür?

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Da bin ich mal gespannt, was da bei rauskommt....
ZitatAlles anzeigenSammelklage gegen EADS in Vorbereitung
MÜNCHEN(dpa) - Im Skandal um mutmaßlichen Insiderhandel beim Flugzeugbau- und Rüstungskonzern EADS drohen dem Unternehmen jetzt auch in Deutschland Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe. Eine Sammelklage gegen den Konzern sei in Vorbereitung, sagte Anleger- Anwalt Klaus Rotter am Dienstag in München und bestätigte damit einen Bericht der "Financial Times Deutschland" (Dienstag).Die Aktionäre werfen dem Unternehmen vor, schon vor der Veröffentlichung entsprechender Informationen von Verspätungen beim Großraum-Flugzeug A380 gewusst zu haben. Rund 30 Anleger, darunter auch institutionelle Investoren, wollten deshalb Schadenersatzansprüche in Höhe von rund 19 Millionen Euro geltend machen, sagte Rotter.
Das Landgericht Frankfurt habe einem ersten sogenannten Musterfeststellungsantrag zugelassen, sagte Rotter. "Damit ist der Grundstein für ein Musterverfahren gelegt." Dafür sind mindestens zehn Kläger notwendig, die fehlenden neun Anträge hat die Kanzlei ebenfalls bereits eingereicht. Nach Einschätzung von Justizkennern könnte das Verfahren im kommenden Jahr beginnen, hieß es in der "FTD", bis zu einem endgültigen Urteil könnten aber noch Jahre vergehen.
Die französische Börsenaufsicht hat wegen der Vorfälle bei EADS mehrere frühere und amtierende Manager im Visier. Sie sollen 2005 und 2006 vor Bekanntgabe der Probleme mit den Airbus-Programmen A380 und A350 EADS-Aktien in Millionenhöhe abgestoßen haben. Auch die deutsche Finanzaufsicht BaFin war wegen der Vorwürfe tätig geworden. In der vergangenen Woche war ein Zwischenbericht der französischen Börsenaufsicht bekanntgeworden. Demnach konzentrieren sich die Ermittlungen nun auf sieben frühere und amtierende Manager des Konzerns. Zu den verdächtigten Managern zählt neben dem ehemaligen Co-Chef von EADS, Noël Forgeard, auch der Deutsche Andreas Sperl, der frühere Finanzvorstand des Konzerns und derzeitige Leiter der zu EADS gehörenden Elbe Flugzeugwerke in Dresden.
Die EADS wollte die Schadenersatzforderungen am Dienstag nicht kommentieren und verwies auf eine Stellungnahme von vergangener Woche. Darin hatte das Unternehmen bestätigt, dass die französische Börsenaufsicht einige Vorwürfe fallengelassen habe. "EADS wird sich auch weiterhin verteidigen und die Stichhaltigkeit all seiner Argumente aufzeigen", hatte das Unternehmen erklärt.
Die Klagen von Rotter sollen in ein sogenanntes Kapitalanleger- Musterverfahren vor dem Oberlandesgericht München münden. Vorteil eines solchen Verfahrens wäre, dass die Rechtsfragen und Sachverhalte in einem Verfahren geklärt würden, sagte Rotter. In diesem Verfahren würde es zunächst einmal nur um die Frage gehen, ob das Unternehmen tatsächlich erst bei der Bekanntgabe über die Verzögerungen Bescheid wusste oder schon früher. Weitere Anleger dürften sich dabei voraussichtlich nicht anschließen, da ihre Ansprüche höchstwahrscheinlich verjährt seien, sagte Rotter. Auch in den USA ist ein Sammelverfahren klagender Aktionäre gegen EADS anhängig.
© dpa / 04.08.2009Quelle: aero.de