Ich werde morgen via A4 und A559/59 nach EDDK fliegen um dort pünktlich um 22.00h MESZ aufzuschlagen, pünktlich zum Beginn meiner Nachtschicht. Euch viel Spaß und möge der pünktlichste das nächste Ziel bestimmen ![]()
Beiträge von EFP002
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Aaaaaaaaaaaaaah, Günter!!! Du hast das böse Wort bzw. die böse Buchstabenkombination in den Mund genommen, WoW!!! Ich kann es nicht mehr hören, bei uns auf der Arbeit spielen das drei, vier Leute zusammen nach den Schichten und dann wird da den ganzen Tag drüber gelabert, die Schichtübergaben verkommen zu WoW-Übergaben, etc. Vor lauter Aggro, Heilern, Damage, etc. habe ich schon so einen Hass auf dieses Spiel, dass ich es mir niemals zulegen würde

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Ich habe heute die Entwürfe für die Embraer von Augsburg Airways und unsere eigenen und die der 15 CRJ-900 für EW gesehen, war leider ein wenig geschockt

Unsere Flieger werden lediglich Cityline auf dem Rumpf stehen haben (kein Lufthansa) und am Heck die Bubbles haben, die momentan auch bei den Flieger der LH Regionalflotte zu sehen sind. Die Hoffnung auf die Reaktivierung des alten CLH-Logos sind damit wohl dahin.
Bei Augsburg Airways und Eurowings werden ebenfalls die Namen auf dem Rumpf stehen, dass Lufthansa Regional wird entfallen. Das ganze hat wohl tarifpolitische Hintergründe und ist wohl die Konsequenz aus dem Streit der Lufthansa mit den Vertretern der VC.
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Hi Sven,
willkommen zurück bei den Eulen. Ich hoffe, Dein Urlaub in Irland war klasse und erholsam und dass Du Deine schöpferische Pause auch vernünftig genossen hast

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Torsten: Ich war vor etwa einem Jahr auch in einem Kölner Nobelhotel bei einem Seminar. Hat mir ganz und gar nix gebracht. Es war ein reines sich zur Schau stellen des Dienstleisters, der das Seminar veranstaltet hat.
Das Seminar war mal völlig für die Katz, sollte eigentlich ein TRM-Seminar sein (Team Ressource Management), aber letztenendes war es nur eine Diskussionsrunde über die aktuelle Lage bei der CityLine und den nun ausgerufenen Sozialplan, wobei aber immer noch nicht feststeht, wer jetzt davon betroffen ist. Mann, was hätte ich kotzen können, dafür haben sie mich von der Nachtschicht abgezogen, kostet mich mal eben 70-80 Euro netto, da konnte das Essen im Hotel das auch nicht raus reissen. Leid getan hat mir heute die Moderatorin, denn die hat den ganzen Frust leider auch ein wenig abbekommen.So, jetzt gucke ich noch schnell, was sonst noch heute den Tag über los war und dann gehts gleich auch in Richtung Bett, morgen ist dann Nachtschicht angesagt.....
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Sehr schön geschrieben, Yve. Auch wenn Lord Voldemarc und die fliegende Hexe nicht drin vorkommen, habe ich diese Zeilen genüsslich und mit einem Schmunzeln gelesen

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Michael, willkommen bei den Eulen
Ich habe den Thread im "Forum das nicht genannt werden darf" noch nicht verfolgt, werde ich morgen mal tun, aber dass es dort mal wieder solche Reaktionen gibt, ist ja leider nix neues. Und von seiten der Moderatoren passiert wahrscheinlich ja auch nix, das wäre ja auch nix neues 
Mich freut es jedenfalls, dass Du Dich hier angemeldet hast und uns hoffentlich auf dem laufenden hältst. Ich finde die Designer nämlich spitzenmässig, die in ihrer Freizeit hunderte Stunden in ihr Hobby stecken (hier um einen Airport zu erstellen) und diese danach dann auch noch als Freeware zur Verfügung zu stellen
Die sind mir tausendmal lieber, als die Designer, die einen Scheiss zu mordsmässigen Preisen verkaufen wollen, wie z.B. die neueste Scenery von BluePrint 
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Ein Flieger mit "Good bye Tox Media" mit dem Namen Sergio di Fusco, Kerl, was wäre das lustig!

Wie geil, der Vorschlag kommt auf alle Fälle mal auf die Liste
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In Wirklichkeit war das nämlich alles ganz anders ... der Toto tut nämlich nur so ... drunter ist er immer noch TIEFblau
:lol2: :holland:
Der war gut, ich kann nicht mehr
Sehr schöne Bilder, Toto!

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Guten Morgen zusammen,
heute habe ich so ein bescheuertes Seminar in Köln im Maritim Hotel, wird wahrscheinlich wieder für die Katz sein. Naja, hauptsache lecker Frühstück und Mittagessen

Respekt, endlich mal Menschen mit Eiern in der Hose!

Dem kann ich mich nur anschliessen, ich hatte nach den ganzen Schilderungen von Yve eh den Eindruck, dass es eher der fiesen Liese an den Kragen gehen wird. Dass die Elternschaft dass nun auch noch so unterstützt finde ich klasse, ich hoffe, dass nicht nur Yve die Schule verlassen wird
Ich weiß, dass Eis ist schon sehr dünn, und ich werde das alles mit Zins und Zinseszins zurückbekommen, aber den kann ich mir jetzt einfach nicht verkneifen:
Toto, was machst du dir son Kopf? Eure Landungen sind doch mehr oder weniger immer Emergencies. Passt doch also

*undjetztaberganzschnelldieBeineindieHandundabinsBett*

Gute Nacht

Oh ha, ich glaube, so schnell wirst Du die Beine gar nicht in die Hand nehmen können
Wenn mein Dickerchen einmal angelaufen ist, dann macht er Dich kurz und klein, da hast Du keine Chance 
Toto, Dir ne gute Nacht. Ach ist das herrlich, strahlend blauer Himmel. Nur kann ich aus dem Fenster gerade schon sehen, dass das Auto mal wieder komplett zugefroren ist

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Ich weiss nicht, wie es im FSX ist, aber im FS9 sollte der Yoke und der Throttle nur über die FSUIPC kalibriert werden. Ausserdem sollten sämtliche Steuer-Optionen innerhalb des FS9 deaktiviert werden, so dass die Steuerung ausschliesslich über die FSUIPC gesteuert wird.
Ich bin auch noch dabei, eine Anleitung zumindest für den FS9 zu schreiben, hatte das schonmal in Angriff genommen, aber dann zwischendurch aufgehört

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Ein Schelm, wer böses dabei denkt
Aber ich habe auch irgendwie das Gefühl, dass sich da was grosses anbahnt in den nächsten Wochen bzw. Monaten 
Edit: Noch ein Nachtrag, lest Euch doch mal den Thread Wo ist das alte WCM - Flightxpress Forum? durch, dann kennt ihr auch die Hintergründe, warum es der Luxemburger wohl nicht geschafft hat, das alte Forum zu retten
Erst hat er den Dump des alten Forums verdaddelt und dann hätte er für einen erneuten Dump zahlen müssen
Da sitzt er es lieber aus und schiebt den Leuten von WCM die Schuld zu, die "Rechnung" ist leider aber nicht ganz aufgegangen 
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Sehe ich genauso, Mats. Für das fliegende Personal ist es eine erhebliche Belastung. Ich bin auch schon desöfteren mit den Avros geflogen und habe sie ja auch 5 Jahre lang in DUS auf der Rampe abgefertigt und wunderte mich ehrlich gesagt ziemlich oft darüber, dass es im ganzen Flieger nach Öl roch, habe mir da aber so direkt keine Gedanken drüber gemacht. Zumal ich schon als Kind gerne Kerosin- und Ölgeruch gemocht habe

Was die Meldung ans LBA angeht, da kann ich mich jetzt auch nicht zu äussern, auch nicht zu den Aussagen von Herrn Tittelbach oder der Flugbegleiterin. Nur wenn ich persönlich noch ein Interesse daran hätte, weiter bei der Fluggesellschaft beschäftigt bleiben zu wollen, kann ich diesen Schritt nicht nachvollziehen. Zumal die Avros bei uns ja eh bald die Flotte verlassen und durch Embraer 195 ersetzt werden.
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Ich war mal so frei und zitiere mal die Meldung von plusminus:
ZitatAlles anzeigenMeldepflichten verletzt?
Obwohl es seit Jahrzehnten bekannt ist und Wissenschaftler eindringlich davor warnen, gelangen immer noch Giftstoffe ungefiltert in die Kabinenluft. Da die Luft in allen modernen Düsenflugzeugen von den Triebwerken angesaugt wird, kann diese in bestimmten Fällen durch erhitztes Triebwerksöl kontaminiert werden. Zu den zahlreichen Bestandteilen des Turbinenöls gehört auch ein Nervengift: Trikresylphosphat, kurz TCP. Der anerkannte Würzburger Toxikologe, Professor Dietrich Henschler (84), hat speziell diesen Stoff bereits 1958 erforscht. „Es handelt sich um einen extrem wirksamen Giftstoff“, so Henschler gegenüber plusminus „und das erzeugte Vergiftungsbild ist so erschreckend, dass eigentlich alles getan werden muss, um das zu vermeiden.“
Bereits am 3. Februar berichtete plusminus über Betroffene, die an den Folgen solcher Kontaminationen erkrankt sind und hat Proben in Flugzeugen namhafter Airlines genommen. Die Ergebnisse waren alarmierend: 90 Prozent dieser Proben enthielten Spuren von TCP, teils in sehr hohen Konzentrationen.
Nach der Sendung erreichten uns jedoch zahlreiche Hinweise und Belege, die zeigen, dass Rückstände von Triebwerksöl häufiger in die Kabinenluft gelangen und dort von den Insassen eingeatmet werden, als es die Airlines und Flugzeughersteller zugeben wollen. So wurden plusminus unter anderem interne Berichte über Vorfälle bei Linienflügen deutscher Fluggesellschaften zugespielt, zum Beispiel von Lufthansa Flug 577 von Kapstadt nach Frankfurt am 13. Februar 2009. Eine Flugbegleiterin schreibt an ihre Vorgesetzten: „Sofort nach dem Start breitete sich ein beißender Geruch im gesamten Kabinenbereich aus. Die Kollegen (...) hatten Atemprobleme, brennende Augen und einen brennenden Hals.“ Weiter heißt es in dem internen Bericht: „Passagiere mussten sich übergeben. Da wir den gleichen Flieger schon auf dem Hinflug hatten, war das Problem bekannt, es war wohl schon lange im TLB (Technischen Logbuch; Anm. d. Red.) vermerkt.“
Über solche und ähnliche Phänomene berichteten uns zahlreiche Betroffene. Einige fanden durch die Sendung eine Erklärung für die bei ihnen aufgetretenen Symptome, manche sind erkrankt oder sogar flugdienstuntauglich. So zum Beispiel Flugkapitän Andreas Tittelbach: Gegenüber plusminus berichtet er von einem Vorfall, den er am 18. Januar 2002 im Cockpit eines Lufthansa-Cityline AVRO Regionaljets erlebt hat: „Die Öldämpfe waren so intensiv, dass es dem Copiloten und mir während des Fluges immer schlechter ging. Wir haben dann letztlich die Sauerstoffmasken angezogen, und es passierte etwas ganz Erstaunliches: Von dem Moment an, wo wir uns die Sauerstoffmasken aufzogen, war es so, als ob man uns einen Vorhang vor dem Gesicht weggerissen hätte. Wir wurden auf einmal wieder klar und wach und haben erst da bemerkt, dass wir schon vorher in unserer Wahrnehmungsfähigkeit und unserer Leistungsfähigkeit sehr beeinträchtigt waren.“ Im Gegensatz zu den Passagieren und Flugbegleitern in der Kabine verfügen die Piloten im Cockpit über Masken mit reinem Sauerstoff. Die in der Kabine befindlichen Masken in der Decke sind für solche Vorfälle ungeeignet, da die Luft weiterhin mit der Kabinenluft gemischt wird. Sie werden daher auch nicht ausgelöst.
Gesetzliche Meldepflicht ignoriert?
Gesetzlich sind vor allem die Piloten verpflichtet, solche Vorfälle den Behörden anzuzeigen. Wird ein Besatzungsmitglied in seiner Handlungsfähigkeit sogar eingeschränkt, muss „unverzüglich“ und auf direktem Weg eine Meldung an die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) erfolgen. Doch offenbar kommen dort längst nicht alle Vorfälle an. So hat Kapitän Tittelbach den Vorfall vom 18. Januar 2002 bei seinem Flugbetrieb gemeldet, zumal er der Auffassung war, dass hier auch die Flugsicherheit gefährdet gewesen sei. Doch weitergeleitet wurde sein Bericht nicht. Die BFU bestätigte plusminus auf Anfrage, dass diese und weitere von plusminus recherchierte und eigentlich meldepflichtige Vorfälle dort nicht vorliegen. Auch der Vorfall vom 13. Februar 2009 mit LH Flug 577 wurde bisher nicht gemeldet.
Vorfälle in Deutschland
Bereits für unsere Sendung am 3. Februar 2009 hatten wir das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) gebeten, uns mitzuteilen, wie viele Vorfälle seit 2004 dort gemeldet wurden. Doch die Behörde verweigerte die Angaben. Aufgrund einer parlamentarischen Anfrage durch die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Nachgang zu plusminus musste das LBA die Zahlen jetzt offenlegen. Angeblich gab es in diesem Zeitraum 156 Meldungen. Dennoch sah die Behörde bisher keine Veranlassung, Schritte einzuleiten.
plusminus liegen jedoch Belege vor, die eine wesentlich höhere Dunkelziffer vermuten lassen. Beispiel Eurowings: Allein in einem Zeitraum von nur anderthalb Jahren gab es hier gemäß vorliegenden Logbuchauszügen knapp 140 Fälle mit kontaminierter Kabinenluft - und das bei einer Flotte von nur 15 betroffenen Flugzeugen vom Typ BAe 146. In einer internen Information der Lufthansa an ihre Mitarbeiter werden Untersuchungen zitiert, wonach statistisch ein Vorfall „auf 2000 Starts“ vorkommt. Allein bei Lufthansa hieße das: mindestens ein Vorfall pro Tag.
Intern gibt die Lufthansa Probleme mit durch Öl kontaminierte Kabineluft zumindest bei einem Flugzeugtyp zu: dem Airbus A340–600. Die Ursache sei ein technischer Fehler an den Triebwerken. Nach und nach werden jetzt die Turbinen umgerüstet. Derweil fliegt die Flotte aber weiter. Auch Flug 577 war ein solcher Airbus A340-600. Er hat die Registrierung D-AIHL und ist seit Anfang 2004 im Einsatz.
Doch angeblich werden die Sorgen von betroffenen Lufthansa-Mitarbeitern immer wieder durch das Management heruntergespielt, berichtet Lufthansa-Kabinenpersonal gegenüber plusminus. Reaktion einer Stewardess, die nun eine Erklärung für ihre bislang mysteriösen Krankheitssymptome hat: „Da kriege ich Wut, Wut gegen die offensichtliche Interesselosigkeit meiner Firma, dass da nicht aufgeklärt wird und dass Mitarbeiter und Passagiere nicht besser geschützt werden.“
Auch Flugkapitän Tittelbach ist sehr besorgt. Seit November 2008 darf er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fliegen und klagt jetzt gegen seinen Arbeitgeber, die Lufthansa–Cityline, vor dem Frankfurter Arbeitsgericht. Er sieht im Zusammenhang mit den Öldämpfen ein großes Maß an Verantwortung bei seinem Arbeitgeber: „Wir haben an Bord alte Menschen, kranke Menschen, wir haben Kinder, wir haben werdende Mütter und niemand weiß, was diese Öldämpfe zum Beispiel mit einem ungeborenen Kind machen.“
Quelle: http://www.daserste.de/plusminus/beit…sb4ycd0a~cm.asp
Nun ja, die Gesundheit steht klar im Vordergrund, aber dass Herr Tittelbach da so an die Öffentlichkeit geprescht ist und dann auch noch mit Nennung von seinem Namen, lässt mich vermuten, dass er in Zukunft nicht weiter bei der CityLine fliegen wird oder will. Er ist kein Ex-CLH-Pilot, er ist immer noch bei der CLH beschäftigt, aber momentan fluguntauglich geschrieben, was ja im Bericht auch erwähnt wird

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Ah okay, danke für die Info
Konnte man so ja nicht rauslesen, dass ihr Euch da noch untereinander geeinigt habt
Dann warten wir mal ab, wo und vor allem wie es weiterging 
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Da gabs ja Anfang Februar schon eine Meldung zu, die einschlug wie eine Bombe:
ZitatAlles anzeigenKabinenluft in Verkehrsflugzeugen teils schadstoffbelastet
Aerotoxisches SyndromHAMBURG - Nach einem Bericht des Magazins „+- plusminus“ ist die Luft an Bord von Linienmaschinen mit teils hohen Schadstoffkonzentrationen belastet. In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Fernsehen wurden in den vergangenen Monaten bei Stichproben über 30 Abstriche in Verkehrsflugzeugen namhafter Fluggesellschaften gemacht.
28 Proben weisen zum Teil sehr hohe Anteile von Trikresylphosphat, kurz TCP, auf. Dabei handelt es sich um eine ausschließlich dem Triebwerksöl beigefügte Chemikalie, aus der Gruppe der organischen Phosphate, die als Nervengift bekannt ist.
Die Stichproben wurden durch den weltweit anerkannten Toxikologen, Professor Christiaan van Netten von der Universität in British Columbia, Kanada ausgewertet. Professor van Netten ist nicht nur durch zahlreiche Fachpublikationen ein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet, er hat auch für im Auftrag der Federal Aviation Administration (FAA) die Belastung der Kabinenluft in Flugzeugen erforscht.
Da die Kabinenluft in Verkehrsflugzeugen in der Regel nicht gefiltert wird, können bei Störfällen die Verbrennungsrückstände des Öls über die Klimaanlage auch in die Kabinenluft gelangen und dort von Besatzung und Passagieren eingeatmet werden. In diesem Zusammenhang sind seit 1983 weltweit zahlreiche Fälle bekannt geworden, bei denen vermutet werden muss, dass Besatzungsmitglieder und Passagiere in Folge solcher Kabinenluft-Kontamination erkrankt sind.
Es wird jedoch eine weitaus höhere Dunkelziffer vermutet, weil zwischen dem Ereignis und den sofort bzw. auch noch nach einigen Wochen auftretenden Symptomen, nicht immer ein direkter Zusammenhang hergestellt werden kann. Fluggesellschaften haben Passagiere nicht immer über solche Vorfälle aufgeklärt. Seit 1999 werden die gesundheitlichen Schädigungen auch als „Aerotoxisches Syndrom“ bezeichnet.
Infolge von Störfällen mit Ölrückständen in der Atemluft wird auch die Flugsicherheit gefährdet. „+- plusminus“ sind auch in Deutschland Fälle bekannt geworden, bei denen die Piloten in ihrer Handlungsfähigkeit erheblich eingeschränkt waren oder sogar ganz ausfielen. Besonders Berufspiloten und Flugbegleiter sind nach Recherchen von „+- plusminus“ einer erhöhten Gefährdung ausgesetzt.
Klagen vor Arbeitsgerichten
Sie sind angehalten, solche Vorfälle unverzüglich anzuzeigen. Doch trotz der gesetzlichen Verpflichtung, „Kontaminations-Ereignisse der Kabinenluft“ der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung zu melden, gehen dort noch längst nicht alle Meldungen ein. Während Probleme mit kontaminierter Kabinenluft im englischsprachigen Raum bereits seit über zehn Jahren bekannt sind und in Studien hohe Grenzwertüberschreitungen nachgewiesen werden konnten, ist das Phänomen hierzulande eher unbeachtet geblieben.
„+- plusminus“ hat herausgefunden, dass in Deutschland erste Klagen von Flugpersonal vor den Arbeitsgerichten anhängig sind. Die Betroffenen bemängeln, sie seien in Folge der Belastung von verunreinigter Kabinenluft flugdienstuntauglich geworden und es gäbe bislang keine ausreichenden Gefährdungsanalysen seitens der Arbeitgeber. Auch gibt es bisher keinerlei Sensoren an Bord, die in einem solchen Fall Besatzung und Passagiere warnen.
Trikresylphosphat gehört zu der Gruppe der organischen Phosphate. Über die Auswirkungen auf den menschlichen Organismus gibt es bislang nur wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse in Bezug auf die Einnahme, beispielsweise über die Nahrung, nicht jedoch über die Inhalation in einer Druckkabine, wie im Flugzeug.
Der Sendung wird am Dienstag, den 03. Februar, um 21.50 Uhr in der ARD ausgestrahlt.
© wdr, aero.de / 03.02.2009Quelle: aero.de
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Scheinbar immer noch in KPSP, da Christian bisher keinen Report zu dem Flug aus KPSP raus verfasst hat?! Ich habe ihn nochmal daran erinnert und dass die anderen schon mit den Hufen scharren, um den HHvdB weiter um die Welt fliegen zu können

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Auf Grund seines unermüdlichen Einsatzes für die Cable Cars in Frisco hat der Scheich von Bahrain den Layover des Herrn Hahn in Palm Springs (Finger weg von den Mädels! :nono: ) dramatisch verkürzt und seinen Jumbo entsant. Damit in den Teppichen seines Fliegers keine zweispurigen Rollatorspuren hinterlassen werden wurde extra ein Frachtjumbo geschickt der nur die Rollator-Flotte an Bord nimmt.
Bericht und Fotos folgen morgen, das Ziel lässt sich herausfinden. Aber unter Palmen brutzeln wollte ich den Kollegen auch nicht lassen

Christian, hast Du den Torsten denn jetzt schon aus KPSP rausgeflogen? Die Kollegen warten darauf, ihn weiter um die Welt fliegen zu dürfen
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Hier noch ein Beispiel zum Einfügen eines Bildes von Flugzeugbilder.de. Als Beispielbild habe ich http://www.flugzeugbilder.de/show.php?id=830446 gewählt, als Hommage an Toto

Zum Einstellen des Bildes benötigt man allerdings auch noch den Thumbnail, der ja bei den Flugzeugdatenbanken zuerst angezeigt wird, bevor man auf das Bild klickt. Den Link dazu bekommt man raus, in dem man auf das Bild mit der rechten Maustaste klickt und unter "Eigenschaften" die URL kopiert, in dem konkreten Fall hier wäre das http://www.flugzeugbilder.de/a/83/04/1238176907_TN.jpg
Regelkonform würde man es nun wie folgt einstellen:
Code[img]http://www.flugzeugbilder.de/a/83/04/1238176907_TN.jpg[/img] [url]http://www.flugzeugbilder.de/show.php?id=830446[/url]
Das sieht dann wie folgt aus:
http://www.flugzeugbilder.de/show.php?id=830446Alternativ kann man auch den Link direkt in das Bild einfügen, so dass man nur auf das Bild klicken muss, um zu dem Originalbild zu gelangen:
Code[url=http://www.flugzeugbilder.de/show.php?id=830446][img]http://www.flugzeugbilder.de/a/83/04/1238176907_TN.jpg[/img]
Hier das Ergebnis:
[url=http://www.flugzeugbilder.de/show.php?id=830446] -
Zitat
Aer Lingus will Aufträge für Langstreckenflotte umschreiben
TOULOUSE - Die irische Fluggesellschaft Air Lingus beabsichtigt nach Informationen aus Unternehmenskreisen bis zu vier zwischen 2010 und 2011 zur Auslieferung anstehende Airbus A330 zurückzustellen oder in A320-Aufträge umzuschreiben. Nach einem Analystenbericht aus der Vorwoche könnte die Gesellschaft mit einer Umschreibung des Auftrags Strafzahlungen einer Stornierung verhindern.
Aus dem wichtigen chinesischen Markt seien weiterhin keine Stornierungen eingegangen, zitiert unterdessen die Nachrichtenagentur "Reuters" Airbus China-Chef Laurence Barron am Montag. Einige Fluggesellschaften hätten jedoch um die Rückstellung von Auslieferungen gebeten. Airbus verzeichnete laut Absatzstatistik in diesem Jahr bereits 14 Abbestellungen bei nur sechs neuen Aufträgen für Verkehrsflugzeuge.
© aero.de / 30.03.2009Quelle: aero.de