War das wegen der Kalitta damals? Da hatte ich nämlich auch so ein Erlebnis in der bösen Stadt nördlich vor den Toren von Köln
Vielleicht waren wir da zusammen online unterwegs?!
Beiträge von EFP002
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Schläfste direkt über der Schüssel, oder wie?

Euch beiden auch eine gute Nacht, dem Tom noch ein angenehmes Ausnüchtern dabei :beer:
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By the way, is damals nicht jemand mit der 747 dort gelandet?

Gelandet ja, aber dann auch schwimmen gegangen. Ich suche das Bild nochmal raus
Here we go, einmal im hohen Bogen vom Ein-Meter-Brett gesprungen, quasi :lol: Yve, sprech den Frank mal drauf an, er hat die "eingesprungenen 747" erfunden
Zitat von FrankUAL318 war ich. Hmm gelandet, gut Frage. Weiß ich nicht mehr. Bin am Ende ins Wasser geklatscht :-(So gegen 2220 etwa
Und hier das passende Bild

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Hier kommen alle Bestellungen, Grossaufträge oder konkrete Verhandlungen zum Kauf von neuen Flugzeugen rein. Auch herstellerbedingte Meldungen können hier Platz finden

Dann fange ich mal an:
ZitatBoeing und Lockheed erhalten Milliarden-Aufträge
ABU DHABI (dpa-AFX) - Der US-Flugzeugbauer Boeing und der Rüstungskonzern Lockheed Martin haben sich Militäraufträge in Höhe von zusammen fast drei Milliarden US Dollar von den Vereinigten Arabischen Emiraten gesichert. Der Boeing-Anteil liege bei 1,2 Milliarden Dollar und der von Lockheed bei 1,6 Milliarden Dollar, sagte ein Sprecher der Flugmesse in Abu Dhabi am Dienstag. Der Golf-Staat wolle mindestens 15 militärische Transportflugzeuge von den beiden Konzernen kaufen.
© dpa-AFX / 24.02.2009Quelle: aero.de
Und weiter gehts....
ZitatAlles anzeigenBoeing tauscht Spitze des 747-Programms aus
SEATTLE - Der US Flugzeugbauer Boeing hat nach Informationen der "Seattle Times" den Leiter des 747-Programms, Ross Bogue, abberufen. Gestiegene Entwicklungskosten im hinter dem Zeitplan liegenden 747-8 Programm hatten das Konzernergebnis im vierten Quartal mit 685 Millionen US Dollar belastet. Den gestiegenen Kosten standen 2008 kaum neue Aufträge für das Flugzeug gegenüber.
Insbesondere der Absatz der Passagierversion 747-8I stagniert. Die Deutsche Lufthansa blieb auch 2008 mit 20 bestellten Einheiten der einzige Airlinekunde der Passagierversion des Nachfolgers der 747-400. Boeing hatte den Fertigungs- und Auslieferungsplan der 747-8 im vergangenen November korrigiert.
Die ursprünglich für das dritte Quartal 2009 angesetzte Erstauslieferung einer 747-8 Freighter an Cargolux wurde um ein Jahr verlegt. Die Deutsche Lufthansa wird ihre erste Maschine mit mindestens sechs Monaten Verzögerung erst im zweiten Quartal 2011 erhalten. Boeing Vorstandschef Jim McNerney hatte Anfang des Monats bereits strategische Änderungen im Programm angedeutet.
Nachfolger Bogues wird Mohammad Yahyavi, der bislang dem Poseidon-Programm am Standort Renton vorstand. Bogue, der auch als Standortleiter des Werks Everett fungierte, kehrt nach dem Bericht der "Seattle Times" an seine alte Anstellung als Leiter des Boeing-Werks Auburn zurück.
© aero.de / 25.02.2009Quelle: aero.de
Und da Austauschen scheinbar "in" ist, gibt es auch eine passende Meldung von Airbus
ZitatAlles anzeigenNach A400M-Problemen - EADS tauscht Führungsspitze bei Airbus Military aus
PARIS (dpa) - Nach den anhaltenden Problemen bei der Entwicklung des Militärtransporters A400M tauscht der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS die Führungsspitze bei Airbus Military aus. Ab sofort werde der Spanier Domingo Ureña-Raso die Geschäfte der Sparte leiten, teilte der Konzern am Dienstagabend in Paris mit. Dem bisherigen Chef des Geschäftsbereichs, Carlos Suarez, solle in den nächsten Tagen eine andere Position angeboten werden.
Der 50 Jahre alte Ureña-Raso war bei Airbus zuletzt für das Sanierungsprogramm "Power 8" verantwortlich. Er studierte Luftfahrttechnik in Madrid und ist Absolvent der ESSEC Business School in Paris.
Die Probleme bei der Entwicklung des Militärtransporters A400M könnten Airbus und seine Industriepartner nach Informationen aus Branchenkreisen bis zu fünf Milliarden Euro kosten. Wann das erste Flugzeug ausgeliefert wird, ist unklar. Derzeit heißt es nur, dass die erste Maschine drei Jahre nach dem Erstflug ausgeliefert werden solle. Einen Termin dafür gibt es aber noch nicht. Ursprünglich sollte die erste A400M bereits Ende 2009 an die Kunden gehen.
In Branchenkreisen wird nun frühstens mit einer Lieferung Ende 2013 gerechnet. Zu den Ländern, die das Flugzeug schon bestellt haben, gehört unter anderem Deutschland. Der Transporter wird von der Bundeswehr dringend benötigt. EADS hatte die Division Militärische Transportflugzeuge (MTAD) erst vor wenigen Wochen umbenannt und beschlossen, sie als Airbus Military in Airbus zu integrieren. Airbus Military produziert Flugzeuge für Sicherheits- und Streitkräfte, insbesondere Seefernaufklärer, Militärtransporter sowie Tankflugzeuge.
© dpa / 24.02.2009Quelle: aero.de
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Es gab ja schon lange keine Schicksalsmeldungen mehr von Alitalia, ich dachte schon, sie wäre still und heimlich untergegangen, ist dem aber leider nicht so
Wie gut, dass die Lufthansa mit Lufthansa Italia sich schon ein Standbein vor Ort geschaffen hat, wahrscheinlich mal wieder ein cleverer Schachzug von Herrn Mayrhuber. Und weiterhin mein Beileid an Air France-KLM zur Beteiligung, wobei sich mein Beileid mehr an die KLM richtet, da arbeitet ja mein Dickerchen
ZitatAlles anzeigenAlitalia sieht sich neuen Herausforderungen ausgesetzt
Auslastung bricht einMAILAND - Nur wenige Wochen nach dem Start der neuen Alitalia Mitte Januar steht die Investorengruppe CAI vor neuen Problemen. Die Pilotengewerkschaft ANPAC kündigte für März Streiks an. CAI habe die Ende September abgegebene Zusage, 1.689 Flugzeugführer in der Folgegesellschaft zu beschäftigten, nicht eingehalten. Alitalia und die in die Gesellschaft integrierte Air One kämpfen zudem mit sehr niedrigen Auslastungen.
"Die Passagiere haben wenig Vertrauen in das neue Unternehmen", kommentiert ein Gewerkschaftssprecher. Die Auslastung liege bei nur noch 39 Prozent. Die letzten vor der Neugründung veröffentlichten Zahlen wiesen für Dezember eine Auslastung von 59,6 Prozent aus. Die Passagierzahlen waren gegenüber dem Vorjahresmonat bei einem Kapazitätsabbau von 38,0 Prozent bereits um 63,9 Prozent eingebrochen.
Alitalia Geschäftsführer Rocco Sabelli sagte in einem Gespräch mit der italienischen Tageszeitung "Corriere della Sera", dass die Gesellschaft den Break Even bei einer Auslastung zwischen 64 und 65 Prozent sehe. Die neue Alitalia sei in einem schwierigen Marktumfeld gestartet, arbeite aber langfristig und habe nicht mit Erreichen eines profitablen Flugbetriebs vor 2011 geplant.
Im Januar lag die Auslastung der Gesellschaft bei 43 Prozent. Die Wirtschaftskrise habe sich aber auch auf andere Airlines ausgewirkt. "Sie müssen verstehen, dass wir bei einer Rezession und gesunkenen Treibstoffpreisen inzwischen mit entgegengesetzten Vorzeichen planen", sagte Sabelli.
Alitalia sieht sich im Passagiergeschäft einem härteren Preiswettbewerb durch den Ausbau der Aktivitäten der Deutschen Lufthansa in Mailand ausgesetzt. Seit Anfang des Monats fliegt Lufthansa Italia Barcelona und Paris (Charles de Gaulle) an. Ab Sommer wird Lufthansa Italia über Mailand-Malpensa 260 Point-to-Point Verbindungen in der Woche anbieten.
Käufer für Cargosparte
Air France-KLM hatte im Februar Pläne zu einem Ausbau ihrer Beteiligung an der neuen Gesellschaft dementiert. Das Unternehmen hält 25 Prozent der Anteile an Alitalia. Mit Cargoitalia konnte zwischenzeitlich jedoch auch ein Käufer für Alitalia Cargo gefunden werden. Das defizitäre Luftrachtgeschäft war nicht von der CAI übernommen worden.
Cargoitalia erhält für 14,5 Millionen Euro Zugriff auf die aus fünf Flugzeugen bestehende MD-11 Cargoflotte, die noch Teil der Insolvenzmasse ist. Das Unternehmen will zunächst 15 Piloten übernehmen und hat sich verpflichtet, mit Inbetriebnahme jeder der gegroundeten MD-11 weitere 15 Piloten bis 2011 einzustellen.
© aero.de / 24.02.2009Quelle: aero.de
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Hier noch eine passende Meldung zu Air Cargo Germany
ZitatAlles anzeigenACG Air Cargo Germany erhält erstes Frachtflugzeug
HAHN-FLUGHAFEN - Die ACG Air Cargo Germany hat heute ihren ersten Jumbo-Frachter Boeing 747-400SF (Special Freighter) übernommen. Das Flugzeug landete aus Amsterdam kommend um 15:25 Uhr auf dem rheinland-pfälzischen Airport. Zuvor war der Frachter in einer niederländischen Luftwerft in den Farben der ACG Air Cargo Germany lackiert worden.
"Die Ankunft unseres ersten Flugzeugs erfüllt uns mit erheblichem Stolz. Wir geben dem deutschen und internationalen Markt damit ein sichtbares Signal, dass wir in Kürze an den Start gehen werden, trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten", sagte CEO Michael Bock von ACG Air Cargo Germany anlässlich der Landung der B747-400SF auf dem Hahn.
Ankunft der B747-400SF in Frankfurt-Hahn (© ACG/Frey-Pressebild)Bei dem Flugzeug, das bis zu 110 Tonnen pro Start mitnehmen kann, handelt es sich um ein von ACG Air Cargo Germany geleastes Gerät. Es soll zunächst für Bedarfsflüge (Charter) eingesetzt werden. Einen weiteren Jumbo-Frachter erwartet ACG Air Cargo Germany noch für das kommende Frühjahr Für den Flugbetrieb wurden inzwischen 26 Piloten von ACG Air Cargo Germany fest eingestellt. "Wir sehen uns als sehr schlankes und kostenbewusstes Unternehmen, das den Kunden Qualität, zuverlässige Transporte und verlässlichen Service bieten will", hob Geschäftsführer Thomas Homering bei der Ankunft des Flugzeugs hervor.
Mit der in Hahn ansässigen ACG Air Cargo Germany erhält der rheinland-pfälzische Airport erstmals in seiner Geschichte einen so genannten Home Carrier. "Dies ist ein erneuter Vertrauensbeweis einer Cargogesellschaftin unseren Standort als Umschlagplatz für Luftfracht", sagte Flughafen-Geschäftsführer Jörg Schumacher. Ergänzend verwies er darauf, dass ein Großflugzeug wie die B747-400SF bis zu 70 direkte neue Arbeitsplätze schaffe, ob Piloten, Mechaniker oder Luftfrachtabfertiger.
Für die technische Wartung der B747-400SF ist die ebenfalls auf dem Hahn tätige Luftwerft Haitec zuständig.
© ACG / 25.02.2009Quelle: aero.de
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Hier der Artikel für die Klickmuffel

Wobei sich mir auch diverse Fragen auftun, wie denn nicht auffallen konnte, dass die Geschwindigkeit scheinbar wirklich unbemerkt auf unter 100kts absinken konnte?
ZitatAlles anzeigenBEA legt Zwischenbericht zu A320-Absturz vor
Low Speed-TestLYON - Die französische Behörde für Flugunfall- untersuchungen BEA hat einen Zwischenbericht zum Absturz eines Airbus A320 der Air New Zealand vor der franzöischen Mittelmeerküste am 27. November veröffentlicht. Der von XL Airways geleaste A320 befand auf einem Abnahmeflug und sollte in Frankfurt wieder an Air New Zealand übergeben werden. Das Flugzeug wurde von XL Airways Piloten geflogen.
In Perpignan sollte die Maschine durchstarten und Richtung Frankfurt abdrehen. Der Kapitän leitete nach Absprache mit dem den Abnahmeflug begleitenden Air New Zealand Kapitän einen Wechsel vom Normal ins Alternate Law ein. Wenige Sekunden nach Abschluss dieses Tests regte der Air New Zealand Kapitän die Durchführung eines Low Speed-Tests an und begann, die Procedures durchzugehen.
Das Flugzeug befand sich bei einer Geschwindigkeit von 215 Knoten knapp unter FL100. Die Crew erhielt vom Fluglotsen die Anweisung, auf FL60 zu sinken und eine Geschwingkeit von 180 Knoten beizubehalten. Um 15.41 Uhr erhielt die Maschine die Freigabe zum ILS-Anflug auf Landebahn 33 des Flughafens Perpignan.
"Ich denke, wir müssen den Flug mit niedriger Geschwindigkeit später durchführen", sagte der XL Airways Kapitän. "Oder wir führen ihn auf dem Weg nach Frankfurt durch oder lassen ihn ganz aus." Gegen 15.42 Uhr erhielt die Crew die Anweisung, auf 2.000 Fuss zu sinken und eine Geschwindigkeit von 180 Knoten beizubehalten.
Die Maschine ging in den Sinkflug über. Der Kapitän stellte fest, dass der Anflug nicht eingespeichert war und schaltete den Autopilot ab. "Unterhalb der Wolken, also, was wollen Sie?" Der Kapitän und sein neuseeländischer Kollege begannen jetzt, den Low Speed-Test abzustimmen. Zeitgleich bestätigte der Erste Offizier der Flugsicherung, dass die Maschine nur zum Durchstarten Perpignan anfliege. Das Fahrwerk wurde ausgefahren.
Strömungsabriss wahrscheinliche Unglücksursache
Um 15.44:17 Uhr flog die Maschine mit 158 Knoten bereits langsamer als die vom Losten vorgegebene Geschwindigkeit. Der Kapitän stabilisierte die Maschine auf einer Höhe 3.000 Fuss. Das Flugzeug befand sich in voller Landekonfiguration. Um 15.44:58 Uhr sank die Geschwingkeit auf 107 Knoten.
Sieben Sekunden später warnten die Anzeigen bei einer Geschwindigkeit von 99 Knoten auf einer Flughöhe von 2.910 Fuss und 18,6 Grad Pitch vor einem Strömungsabriss. Die Schubhebel wurden daraufhin auf Take Off / Go Around Last gestellt. Der Autoschub schaltete sich scharf. Das Flugzeug ging in eine Rollbewegung zwischen 50 Grad rechts und 40 Grad links über.
Der Kapitän steuerte dagegen. Um 15.45:20 flog die Maschine mit 138 Knoten und 7 Grad Pitch auf einer Höhe von 2.320 Fuss. Der Kapitän löste den Gegenimpuls, woraufhin der Antellwinkel erneut anstieg und das Flugzeug auf 2.250 Fuss absackte. Das Fahrwerk wurde wieder eingezogen. Um 15.45:36 Uhr ertönte eine weitere Stall-Warnung. Das Flugzeug schaltete vom Normal ins Direct Law.
Die Maschine stieg in einem Winkel von 57 Grad mit 40 Grad linksseitiger Neigung im Bank auf 3.800 Fuss auf und konnte nicht mehr stabilisiert werden. Um 15.46:06 Uhr, weniger als zwei Minuten nach Einleiten des Flugmanövers, enden die Aufzeichnungen. Bei dem Unglück kamen alle sieben Menschen an Bord ums Leben.
Das BEA weist darauf hin, dass der Low Speed-Test nach Anweisung des Herstellers nur auf FL140 durchgeführt werden sollte. Bei einem Gewicht der Unglücksmaschine von 53,7 Tonnen hätte im Flugmanöver eine Geschwindigkeit von 107 Knoten nicht unterschritten werden dürfen.
© aero.de / 25.02.2009
Quelle: aero.de
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Da ich mich nun wieder heimisch fühle, wird es auch wieder Zeit, dass ich mich wieder um die Ecke der realen Luftfahrt kümmere
Here we go:ZitatAlles anzeigenLufthansa scheitert abermals vor Gericht
KOBLENZ (dpa) - Im Streit um staatliche Beihilfen für den Billigflieger Ryanair am Hunsrück-Flughafen Hahn (Rheinland-Pfalz) ist die Lufthansa abermals vor Gericht gescheitert. Das Koblenzer Oberlandesgericht (OLG) wies am Mittwoch die Berufung der deutschen Fluggesellschaft gegen ein Urteil des Landgerichts Bad Kreuznach zurück. Das Landgericht hatte die Klage der Lufthansa im Mai 2007 abgewiesen.
Das OLG ließ nun die Revision zum Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe zu. Die Lufthansa hatte bereits angekündigt, den Rechtsweg ausschöpfen zu wollen. Eine Urteilsbegründung will das Oberlandesgericht später veröffentlichen.
Bereits in der mündlichen Verhandlung am 16. Februar hatten die Richter aber angemerkt, dass es ausschließlich Sache der Europäischen Kommission sei, zu prüfen, ob in Hahn unrechtmäßige staatliche Beihilfen gezahlt wurden und ob diese gegen europäisches Recht verstoßen. In der Sache läuft bereits ein Prüfungsverfahren bei der Europäischen Kommission, das aber noch nicht abgeschlossen ist.
Die Lufthansa ist der Ansicht, dass der Flughafen Hahn dem irischen Billigflieger zu niedrige Start- und Landeentgelte berechnete und ihn auch mit anderen Mitteln zu Unrecht begünstigte. Dies sei eine unzulässige staatliche Subvention.
Ryanair ist mit Abstand die größte Passagier-Fluggesellschaft auf dem ehemaligen US-Militärflughafen. Das Land Rheinland-Pfalz hält 82,5 Prozent der Anteile an der Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH. Es hatte rückwirkend zum Jahresbeginn den Anteil von 65 Prozent von dem Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport übernommen. Das Land Hessen ist nach wie vor mit 17,5 Prozent am Flughafen Hahn beteiligt.
© dpa / 25.02.2009Quelle: aero.de
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Daniel, hat es was gebracht?
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Wenn man vom Teufel spricht :lol:
Nimm Dir einen Eimer mit ans Bett, dann musst Du nicht wieder das Klo suchen
:beer: -
Yeap, da kenne sogar ich auch welche von
Nach dem Motto "as real as it gets"! War damals bei den Anschlägen in den USA doch auch so eine hitzige Diskussion, ob überhaupt Flüge in den USA durchgeführt werden dürfen, da der Luftraum dort doch für 2 Tage geschlossen war. Das einzig gute fand ich damals, dass die die betroffenen Flugnummer nicht zugelassen haben 
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Hat man einmal einen Ruf, wird man den so schnell nicht wieder los, wie z.B. der Tom seine Bordtoiletten-Geschichte

Jetzt bist Du schon solange wach geblieben, da lohnt es sich doch gar nicht mehr, überhaupt noch ins Bett zu gehen

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Aber mindestens
:lol:
:party: 
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Ich dachte Du wolltest ins Bett?! Oder hast Du jetzt ein neues Opfer gefunden?! Denk dran, fass Dich kurz!!! Ach ja, geht ja nicht
Wo ist denn eigentlich Günter abgeblieben? Liegt der mit Ohrenschmerzen im Bett?! :lol: 
Okay, Frieden

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Wünsche ich Dir auch Suse, ist Dirk schon vorwärmen gegangen? Oder musst Du das wieder übernehmen

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Oder besorg Dir sehr gute Bremsklötze, dass Du ein Dickschiff auf 1500m zum Stehen bekommst

Also die MD-11 kriegste da nicht zum Stehen, die Runway ist ja noch kürzer als in KLEB, die hatte 1700m oder so...
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Glückwunsch Michael,
habe leider nächste Woche Spätschicht, aber für die MD-11 wär es eh etwas eng geworden
Wenn ich da noch an KLEB denke....

Aber trotzdem ein interessantes und schönes Ziel, da ist die Suse dann auch nicht soweit weg vom Geschehen. Ich kann Dir aber auch mein Teleobjektiv leihen, Suse

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Aber der FC.....

Ähm, Chris, tut mir leid, aber jetzt erinnere ich da noch an ein paar Ergebnisse:Bor. Mönchengladbach- 1. FC Köln
1 : 2FC Bayern München - 1. FC Köln
1 : 2Und dann kommen wir mal zu den Tabellenplätzen:
10. 1. FC Köln (Nie mehr zweite Liga!!!)
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...____________
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18. Borussia Mönchengladbach (Bye bye Bauern!!! :sprichhand: ) -
Wenn Du mir verrätst, wo ich die ausstellen kann? Ich habe lediglich mal meinen FS mit Real Environment Pro gepimpt, heute habe ich mir mal Flight Environment gegönnt und eine Proberunde in St. Maarten gedreht. Was soll ich sagen, FSX du kommst mir nie auf die Platte!!! Bilder bearbeite ich morgen und lade sie dann hier auch hoch

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EDDK Köln/Bonn Konrad Adenauer Airport
Dann sollten wir meinen Heimatairport auch nicht vergessen, denn quasi direkt gegenüber entsteht nun das neue FedEx-Cargo Center, dort wo vorher die damals für Condor bestimmte Abflughalle West stand

Ein paar Bilder hatte ich ja bereits gemacht, hier sind sie noch mit dem Aushub beschäftigt, muss nächste Woche mal neue Fotos machen, denn mittlerweile haben die schon fast den Rohbau fertig, innerhalb von drei Wochen haben die hier Pfeiler in den Boden gerammt, dass es nicht mehr feierlich war

Das war die alte Abflughalle kurz vor ihrem endgültigen Abriss (direkt dahinter arbeite ich übrigens, zumindest noch bis 11. April, dann ist Umzug angesagt)
Und das kommt hier jetzt hin:
Klick