Beiträge von tömsche
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Nick, gute Besserung auch von mir

Nacht, Stephan!
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Find ich eigentlich ganz cool, nur das "FSX only" finde ich etwas schade. Naja, vielleicht kann man die Kiste irgendwie FS9 kompatibel machen

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Naja, verbogen ist vielleicht der falsche Ausdruck. Es kommt uns nur so vor, weil durch die Krümmung des Raums an der Stelle das Licht anders erscheint, als normalerweise

Das liegt eben im Auge des Betrachers. Wenn ein Krankenwagen mit Sirene an mir vorbeifährt, erscheint das Geräusch auch anders, als es eigentlich ist.Äääh, ok, ich glaube da hab ich was missverstanden
Es geht also einfach nur darum, dass Energie entfleucht und keine Materie?Brownsche Molekularbewegung... das erinnert mich daran, wie der Irre in seinem Garten eine Pfütze beobachtet hat

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Ich glaube ich hab verstanden was du meinst. Es ist halt schwierig Apfel mit Birnen gleichzusetzen

Da ich selbst ein Bezug zu MMMX habe, werde ich die AES Umsetzung dennoch in Erwägung ziehen.
Das wär ja mal was!
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Hab gerade nen interessanten Link gefunden:
http://www.wissenschaft-online.de/astrowissen/astro_sl.html
Im Prinzip steht dort, dass das Licht nicht (nur) verschluckt wird, sondern (auch) verbogen - eben von diesem sehr massereichen Objekt. Und zwar so, dass es einen Bereich auf der Linse gibt, der kein Licht empfängt.
Wenn es also doch keine Photonen gibt (die ja bis dato auch nur Sepkulation sind), dann könnte man den schwarzen Fleck auch so erklären.
Stephan, müsste die in den freien Raum "verdampfende" Materie dann nicht auch eine extrem hohe Gravitation erzeugen, eben weil sie so eine hohe Masse hat? Denn man muss ja davon ausgehen, dass in etwa so viel wie das schwarze Loch aufnimmt auch wieder abgegeben wird, sonst würde es ja schnell immer größer werden?!
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Man stellt sie sich immer wie Trichter vor, weil etwas darin verschwindet, aber eher ist es ein Etwas, das sehr sehr sehr [...] massereich ist und quasi alles anzieht, was in seiner Umgebung ist. Die Idee von der Materieumwandlung find ich eigentlich gar nicht so schlecht. Bloß, wo soll die umgewandelte Materie dann wieder auftauchen (immer das selbe ^^) ?
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Antirelativ
Bezieht sich aber eher auf Geisteswissenschaffen, anstatt Naturwissenschaften
Das Problem der Relativität ist, dass sie nicht genau definiert ist. Nichts ist genaugenommen genau definiert
Daher kann es auch kein Gegenteil geben. Man drüber philosophieren und spekulieren, aber wissenschaftlich gibt es sie nicht wirklich. -
Wenn wir in den Sternenhimmel gucken, sehen wir ja sozusagen in die Vergangenheit (Dauer, die das Licht bis zu uns braucht und so...). Müssten wir dann nicht mit leistungsstarken Teleskopen in der Lage sein, sogar den Urknall "zu sehen"? Wenn nein, wie weit in die Vergangenheit können wir gucken? Ach ja, vielleicht ein wenig philosophisch, aber: Wenn sich das Universum immer weiter ausbreitet, was ist "dahinter"?
Tja, das ist interessant. Das Problem in der Sache liegt darin, dass es einfach zu weit "weg ist". Dazu kommt, dass beim Urknall (sofern es ihn gegeben hat) einfach zu viel Strahlung vorhanden war, die es beinahe unmöglich machen etwas vor die Linse zu bekommen.
Einen ganz geringen Teil dieser Strahlung kann man ja bekanntlich im Fernseher sehen, wenn man "Schneegestöber" sieht.Zum Thema Ausbreitung des Universums: Dass sich alle Objekte immer weiter von einander entfernen, ist mittlerweile fast unbestritten, und nur so ist man ja auch auf den Urknall als Ausgangszustand gekommen.
Die Frage nach dem "dahinter" ist allerdings fast nicht beantwortbar, weil es wahrscheinlich gar kein "dahinter "gibt. Man stellt sich das Universum oft wie den Innenraum einer Kugel vor. Aber das ist falsch, denn dann gäbe es Grenzen. Eher muss man versuchen, sich das Universum wie die Oberfläche einer Kugel vorzustellen, auf der man sich unendlich bewegen kann. Wo dann der eigentliche Raum auf der "Fläche" ist, ist natürlich eine andere Frage.Eine andere Theorie besagt, dass das Universum eine Art Trichter ist, was aber wieder zur Folge hätte, dass man Grenzen hat und eine offene Seite, von der man nicht weiß, wie sie aussehen könnte.
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Aber die verschwundene Materie taucht ja nirgends sichtbar wieder auf. Sie verschwindet in dem Bereich einfach. Wir können sie nicht mehr sehen und werden sie auch nie wieder erblicken. Fragt sich also, wohin sie geht.
EDIT: Möglicherweise muss man dazu in die Quantenphysik blicken. Es gibt ja eine Theorie, dass Elektronen auf den Quanten eines Atoms springen können, ohne dabei den dazwischenliegenden Raum zu durchqueren. Wenn das stimmt, müsste man das Ganze nur noch etwas "vergrößern" :gruebel:
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Mjam mjam mjam

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Müssen sie halt schneller rauchen

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Also es gibt da mehrere Möglichkeiten, jenachdem wie viel das Busunternehmen in die Ausstattung investieren möchte:
- Entweder der Busfahrer muss selber immer die nächste Haltestelle drücken
- oder es geht über einen Kilometerzähler, der bestimmte Stellen gespeichert hat, und der auch auf bestimmte Positionen gesetzt werden kann, falls sich die Route mal spontan ändert
- Oder aber per Satelit, wie Samy schon gesagt hat. Aber das ist relativ selten -
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Lecka! :cola:
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Da bin ich mir sicher
