Beiträge von Ingo
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Habe schon den Bremsfallschirm rausgeworfen
. Oh je, komme viel zu früh an :shit: Möchte nicht einer noch vor mir landen?
Gib mal deine Mailaddy. Dann schicke ich dir meine Bankverbindung....
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Deswegen kochst Du ja auch so wie es aussieht
Ach Rainer, sei doch nicht immer so entwaffnend offen... :fcry: -
LH 346 Trainings in LEJ? Und ich habe es verpasst....schade.
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Soooo...Channel is open!
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Hey Jupp, wir sind's. Du bist hier im Eulenforum und nicht bei der BW
Jaaaa....!!!! Das war auch mein erster Gedanke... :fcry: :fcry: :fcry: -
Goil...!!! Das schreit ja fast nach einem Aspen-KuMi... :beer:
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Ich bin auch am Grübeln. Das wäre sicher das Richtige für meinen Schwiegervater. Das würde meinen Süpportaufwand extrem reduzieren...
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*lach* :nono:
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Jepp...das kann man, glaube ich, so unterschreiben!
Für jemand, der weiß, was ein Computer ist, ist das iPad der totale Schwachsinn. Für den wirklich computerfernen User ist das Teil ein Segen weil: keine Konfiguration, Fingerbedienung, geht überall und fragt auch nicht, ob es AddOn's runterladen darf, wenn ja wohin, etc etc...
Also ich denke, es wird seine Zielgruppe finden, aber nicht dort, wo man sie im ersten moment vermuten würde. Mal abgesehen natürlich von denen, die das Teil als "Schwanzverlängerung" eh brauchen tun müssen glauben...

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Autsch....welch herrliches Beispiel modernen Journalismus... :hail:
So liest sich ein Auftragsartikel wenn man sich auch noch das Lektorat gespart hat.....
Was aber rein gar nichts mit der Notwendigkeit dieser Flugzeuge und Einsätze zu tun hat!!!
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Coole Desti! Da war ich noch nie....
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Ein angebissener Apfel macht dich trotzdem nicht zum Öko. Und du machst einen entscheidenen Fehler, du vergleichst Erfolg mit der wahren Qualität eines Produktes. Kommerz ist nicht alles und du kannst in dem Fall auch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. *Wortspiel xD* Ich sage nur als Stichwort: "Avatar ist der erfolgreichste Film aller Zeiten!" Bei den dreifachen Preisen von Titanic ist das verständlich.
Doppelte Verneinung ergibt in der Deutschen Sprache eine positive Rückmeldung, nicht wie im spanischen wo du dadurch den Audruck verstärkst. Desweiteren frage ich mich wie man auf die glorreiche Idee kommen kann, dass der Player entscheidend für die Ausgabequalität von einem Musikmedium ist. Wichtig ist bei digitalen Daten die Bitrate und für dein Ohr die Qualität der Kopfhörer- mehr nicht! Meine Creative-InEar-Stecker haben die gleiche Tonqualität an einem iPod Touch wie die 50€ teuren adäquaten Sonys. Und sorry, aber die weißen Kopfhörer von denen du sprichst sind einfach nur eine Schande. Blechern wie ein alter Wassereimer und stabil wie ein Kartenhaus im Winde. Minderwerigkeitskomplexe habe ich nicht, so dass ich diese auch nicht mit einer "knalligen" Farbe kompensieren müsste. Stil kann man auch leger ausdrücken ohne wie der letzte abgefuckte Hippie rumlaufen zu müssen. Chapeau!
Du sollst dir das Ding kaufen und nicht klauen oder dir bei Ebay die OVP zocken.

Ja und da hört es auch schon wieder auf mit den Argumenten.
Danke Stephan, du schonst meine Fingerkuppen...es ist alles gesagt :beer: -
Hmm...Danke Stephan. Du gibst mir damit irgendwie Recht:)
Wenn Google im Android Mulitouch einbauen konnte, wird es nur eine Frage der Zeit sein, wann der erste Notebookhersteller damit um die Ecke kommt...
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Ich sehe irgendwie den Vorteil des Teils nicht:
- Tablet-PC's gab es schon länger
- der Preis ist nicht der Bringer
- die Möglichkeiten sind doch schon etwas eingeschränktM$ muß nur eine "Dummy" Oberfläche für Win7 bringen...
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Und wieder wurde ich vergessen :fcry:
*TRÖST* -
Du mußt evtl im Taskmanager alle Tasks vom Ivap killen.
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Jepp, ich glaube auch, das es da schon mal eie Diskussion gab, sogar mit einem Bus aus dem Pott?! Aber keine Ahnung, was daraus geworden ist.
Also wir sind auf alle Fälle in Berlin (Samstag zu Sonntag). Requesten schon mal vorsorglich ein Samstagabendprogramm... :beer:
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Das hier die Printmedien ein Problem mit gewissen Entwickungen im Web haben, ist ja mal klar! Den Umsatz hätten sie auch sehr gern. Daher ist wohl auch die eingefärbte Argumentation nachvollziehbar:)
Aber mehr Sorgen bereitet mir der Wahn, das bei immer mehr Anbietern nur noch "geprüfte" (das ich nicht lache!) Software auf die Geräte darf....dabei habe ich wirklich Bauchschmerzen. Nicht heute, vielleicht auch nicht morgen, aber...
Das ist ja so ähnlich, wie wenn Aerosoft in ihrem neuen Simulator nur noch AddOns zulassen würde, die man bei Aerosoft herunterlädt und die von denen zertifiziert werden. Das würde einen Aufschrei geben...:) Aber beim Handy hebt das komischerweise (fast) niemand an.

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Ein sehr interessanter Artikel aus Spiegel-Online:
ZitatAlles anzeigenSmartphones, Kindle & Co.
Zwangsjacke für das Internet
Von Christian Stöcker
Das iPhone hat sie, Amazons Kindle bekommt sie jetzt, bald laufen sie wohl auf jeder Spielkonsole: Der App-Wahn ist eine paradoxe, schädliche Entwicklung. Er würgt Innovationen ab - und verschafft den Konzernen noch mehr Macht.
7 Bilder Kastrierte Geräte: Computer, die nicht so heißen
Wer hätte gedacht, dass Microsoft-Produkte eines Tages wie ein Hort der Freiheit, wie ein Born der Innovation aussehen würden? Natürlich, liebe Linux-Fans: Es gibt ein Betriebssystem, das noch viel offener, innovationsfreundlicher, überhaupt viel netter ist als Windows. Aber, liebe Apple-Fans, es gibt auch Betriebssysteme, die im Vergleich zu Microsoft-Produkten innovationstötende, monopolfördernde Gebilde sind. So eines läuft beispielsweise auf dem iPhone - und jetzt auch auf dem Kindle.
Die Entwicklung unserer liebsten Tech-Gadgets hat in den vergangenen Jahren einen paradoxen Verlauf genommen. Man könnte von einer Nintendoisierung sprechen, die sich in vier Schritten vollzog:
- Hersteller bauten Geräte, die eigentlich Computer sind (iPod, iPhone, Kindle, Blackberry, Spielkonsolen - das waren die ersten mit diesem Modell) und nannten sie anders. Was irgendwie korrekt war, denn im Vergleich zu dem, was man seit den Achtzigern "Computer" nennt, waren diese meist viel hübscheren Geräte kastriert. Neue Software dafür zu schreiben war nicht so einfach möglich (außer man schraubte verbotenerweise an der Hardware herum). Es waren gewissermaßen fein frisierte Pudel ohne Fortpflanzungsmöglichkeit entstanden.
- Die neuen Geräte verkauften sich wie geschnitten Brot, obwohl das, was sie tatsächlich konnten, nur einen Bruchteil dessen ausschöpfte, wozu ihre Hardware eigentlich in der Lage ist.
- Nach einer gewissen Zeit entwickelten die Gerätehersteller eine radikal neue Idee: Ihre kastrierten Computer wurden wieder ein bisschen geöffnet, "generativ" gemacht, wie der Harvard-Jurist Jonathan Zittrain das nennen würde. Das, was früher "Software" hieß und auf Computern lief, wurde noch mal erfunden - und "App" getauft.
- Die Apps für die nicht mehr ganz so kastrierten Geräte verkaufen sich nun ihrerseits wie geschnitten Brot, was die Hersteller freut, da sie - eine geniale Neuerung aus ihrer Sicht - nicht mehr jedermanns Software auf ihre Computer, pardon: Gadgets lassen müssen. Zugang gewähren können nur sie selbst, und dafür nehmen sie eine Provision. 30 Prozent in der Regel, so ist das mutmaßlich bei Apple, und so wird es auch bei Amazon sein, dessen Lesegerät Kindle jetzt auch wieder ein bisschen mehr Computer sein darf. Auf dem Programme, pardon: Apps laufen dürfen. Microsoft kann von fremden Entwicklern noch kein Geld nehmen (außer für seine Spielkonsole Xbox 360 - wetten, dass es für die auch bald einen "App Store" gibt?).
Die neue Welt der nicht mehr ganz so kastrierten Pudel an der Leine ihrer Hersteller ist eine viel schönere - weil die Gadgets so schick designt sind, viel hübscher und sicherer als die zahnsteinfarbenen PC der Achtziger. Man kann sie zwar nicht mehr aufmachen und eine neue Grafikkarte einbauen - aber wen stört das, wenn das Gehäuse ordentlich poliert ist? Vor allem aber ist die neue Welt schöner für die Hersteller der Geräte, denn sie verdienen plötzlich nicht mehr nur an der Bereitstellung einer Plattform, an Hardware und Betriebssystem, sondern auch an jeder verkauften Anwendung - einfach deshalb, weil sie auf ihrer Plattform läuft.
Nicht so schön ist die neue Welt für Software-Entwickler. Die haben es nämlich plötzlich mit mächtigen Torwächtern zu tun, die von nun an verfügen dürfen, welche Software der Menschheit zugemutet werden darf und welche nicht. Ob eine "App" ihr Publikum findet, entscheidet nicht mehr nur der Markt - sondern erst mal Apple, Amazon, Nokia und Co.
Nicht so schön ist das mittelfristig auch für das Internet, die digitale Zukunft, die Nutzer. Wenn es eine derartige zentrale Kontrolle über Software schon in den Achtzigern gegeben hätte, gäbe es heute kein Internet, wie wir es kennen. Die schöpferische Kraft, die YouTube und Wikipedia, Skype und Ebay, das Failblog, Freemail-Accounts, Firefox und massenweise andere kostenfrei nutzbare Software hervorgebracht hat, kann sich nur entfalten, wenn Ideen sich auf offenen Plattformen unreglementiert und manchmal sogar ohne kommerziellen Hintergedanken entfalten können. Bei Google, einem der vielen Kinder dieses generativen Internets, hat man das verstanden. Das Handy-Betriebssystem Android ist deshalb eine offene Plattform, für die jeder Software schreiben und verkaufen darf - zumindest beim Verkauf im offiziellen Android Market fallen jedoch auch wieder 30 Prozent Provision an. Als Nutzer muss man Google nur seine Seele, pardon: seine Daten schenken, um ein aktuelles Android-Handy richtig nutzen zu können.
Eines ist sicher: Sollte das mobile Internet von den Schoßhündchen der Konzerne dominiert werden, wird es ein wesentlich langweiligerer und weniger dynamischer Ort werden als das gute, alte, chaotische Internet, an das wir uns gewöhnt haben.