Danke Micha für deine PN. Ich habe mal noch etwas recherchiert:
zum Acer 7745G...
hier fällt mir die negative Bewertung der fehlenden Anschlüsse und des Displays auf.
ZitatAnschlussausstattung
Nicht nur beim Chassis, sondern auch bei der Anschlussbestückung hat sich Acer an seiner Timeline X-Serie orientiert. Dies hat zur Folge, dass der Nutzer bedauerlicherweise sowohl auf einen Einschub für ExpressCards, als auch auf Anschlüsse für Firewire und eSATA verzichten muss. Das ist für ein 17-zölliges Notebook mit Multimediaanspruch doch arg enttäuschend.
ZitatDer größte Kritikpunkte am Aspire 7745G sind unserer Meinung nach die eingeschränkten Blickwinkel. Während das Bild horizontal noch einigermaßen stabil bleibt, genügen vertikal bereits minimale Abweichungen, um die Helligkeits- sowie Farbwerte zu verfälschen. Egal wie man sich auch vor dem Bildschirm positioniert und egal wie man das Display auch dreht und wendet: Mindestens eine Hälfte der Anzeige nervt mit einem unansehnlichen Graustich.
hier ist wohl das Gehäuse und die Verarbeitung der Schwachpunkt, Anschlüsse und Display(mit Abstrichen) scheinen aber in Ordnung zu sein.
ZitatWer billig kauft, der kauft zweimal. Gilt das auch für ein MSI-Notebook? Das Gehäuse des 16-Zollers GE600 entspricht den aktuellen Mindeststandards der Fertigung. Von Hochwertigkeit kann im Vergleich (Material, Stabilität, Haptik) aber keine Rede sein. Fassen wir die Base Unit an der vorderen rechten Ecke an, so knarrt das Chassis unter seinem eigenen Gewicht (2.492 Gramm) und verbiegt sich. Gleiches beim Verwinden mit zwei Händen. Die Base Unit verbiegt sich deutlich und die Fugen geben knarrende Geräusche von sich.
Die Handauflage ist stabil genug, auch um darauf zu spielen. Die Hochglanz-Leiste über den Tasten sitzt fest und die verchromten Lautsprecher sind sauber eingefasst. Die nachfedernde Eingabe und die billig klickenden Maustasten machen den Anflug von Wertigkeit aber gleich wieder zunichte.
Das Scharnier hält den Deckel straff und sitzt selbst fest auf. Die Base Unit besitzt jedoch derart schwache Verstrebungen, jedes TFT-Öffnen lässt den hinteren Bereich das Chassis sichtbar verbiegen. Positiv: Zwei Magnete in der Handauflage ziehen den Deckel beim vollständigen Schließen fest ans Chassis. Ein versehentliches Öffnen beim Transport ist damit fast ausgeschlossen.
Der Deckel mit seiner dünnen Rahmung des Panels ist angemessen stabil. Nur der zwischen den Gelenken liegende Bereich kann eingedrückt werden. Gleiches gilt für die Deckelfläche. Auf Druck gibt sie deutlich nach. Zu Druckstellen bei eingeschalteten TFT kommt es aber nur bei starkem Druck. Die Deckelfläche ist mit metallisch glitzerndem Hochglanz-Lack bedeckt. Das zieht nicht nur Fingerabdrücke an, sondern ist auch anfällig für Kratzer.