Ich habe ein TT-Anlage. Guggst du: http://home.arcor.de/mec-chemnitz/m…ung_2007_tt.htm
Beiträge von ThoJo
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"nicht mit den Besonderheiten der Steuerung des Flugzeugtyps Tupolew 154 vertraut gewesen"....
Na das halte ich persönlich für sehr weit hergeholt...
Hier noch folgendes:
ZitatAlles anzeigenMenschliches Versagen - aber nicht allein: Nach dem Absturz der polnischen Präsidentenmaschine bei Smolensk verdichten sich die Hinweise, dass ein Fehlverhalten des Piloten, aber auch der desolate Zustand des Airports und die Angst vor einem politischen Skandal die Katastrophe herbeiführten.
Moskau - Erstmals meldete sich am Mittwoch ein Fluglotse zu Wort, der am 10. April Dienst am Militärflughafen Sewernyj bei Smolensk hatte und mitverfolgte, wie 97 Menschen bei dem Flugzeugabsturz ums Leben kamen, unter ihnen der polnische Präsident Lech Kaczynski, seine Ehefrau und zahlreiche Führungspersonen der politischen Elite.
Etwa einen Kilometer vor der Landebahn sei klar gewesen, dass die Präsidentenmaschine zu tief fliege, etwa 20 Meter statt der geforderten 60 Meter über dem Boden, sagte er der russischen Zeitung "Nowaja Gazeta".
"Mein Kollege schrie 'Zieh hoch!', doch das Flugzeug blieb im Sinkflug", berichtete der Lotse, der es vorzog, anonym zu bleiben. Dann sei die Funkverbindung abgebrochen. Die Maschine vom Typ TU-154 M habe mehrere Bäume gestreift und sei dann abgestürzt und auseinandergebrochen. Beim Aufprall des Fliegers habe es ein Feuer gegeben, das aber sofort gelöscht worden sei. "Aber zu retten war da schon niemand mehr."
Flughafen hätte geschlossen werden müssen
Erste Einschätzungen von Experten sehen menschliches Versagen als Hauptgrund für die Katastrophe: "Die Rekonstruktion des Landeanflugs der Maschine des polnischen Präsidenten hat ergeben, dass die Piloten bis zur letzten Sekunde die Möglichkeit hatten, die Tragödie zu verhindern", sagte ein russischer Ermittler der Nachrichtenagentur Ria Nowosti.
Dem Moskauer Radiosender Echo Moskvy zufolge sollen die Piloten im letzten Moment versucht haben, das Flugzeug nach links zu ziehen und gleichzeitig an Höhe zu gewinnen - ein verhängnisvoller Fehler, der dazu führte, dass die Tragfläche Bäume rammte und die Maschine aus dem Gleichgewicht geriet.
Doch auch am Boden lief offenbar nicht alles nach Plan: Die polnische Zeitung "Wyborcza" berichtete unter Berufung auf einen Mitarbeiter des Außenministeriums, dass der Airport Smolensk aufgrund der schlechten Wetterbedingungen gar nicht hätte arbeiten dürfen. Ein Flughafenangestellter sagte demnach: "Wir sind alle schuld an dieser Tragödie. Der Flughafen hätte geschlossen werden müssen." Angesichts des dichten Nebels sei eine Landung zumindest bis 12 Uhr mittags "kategorisch verboten" gewesen. "Aber wir konnten das nicht tun, weil das als diplomatischer Skandal und Beleidigung des polnischen Präsidenten wahrgenommen worden wäre."
Missverständnisse mit dem Tower ausgeschlossen
Der polnische Flugkapitän galt laut den russischen Ermittlern als sehr zuverlässig. "Er war ein erfahrener, vernünftiger Pilot", betonte der Vater von Arkadiusz Protasiuk in der "Bild"-Zeitung. 1930 Flugstunden habe auf seinem Konto gehabt, sei niemals unnötige Risiken eingegangen.
Der britische "Guardian" hatte vermutet, Verständigungsschwierigkeiten zwischen den Fluglotsen und der Besatzung hätten zu dem Unglück geführt. Demnach erklärte der russische Fluglotse Pawel Pljusnin, der als letzter mit dem Cockpit der TU-154 M in Kontakt stand, er habe die Piloten schwer verstehen können, weil sie schlecht Russisch sprachen.
Dies bestritt der Vater des polnischen Piloten: Sein Sohn habe ausgezeichnet Russisch gesprochen, Missverständnisse mit dem Tower in Smolensk halte er für ausgeschlossen. Schon beim Flug des Premierministers Donald Tusk nach Katyn, drei Tage vor dem Unglück, sei sein Sohn an Bord der Regierungsmaschine gewesen, verantwortlich für den Funkkontakt mit den russischen Fluglotsen in Smolensk. Damals habe es keinerlei Probleme gegeben.
Generalüberholung der Maschine vor dem Unglück
Auch technische Probleme werden derzeit weitgehend ausgeschlossen: Am Samstag war bekannt geworden, dass die Unglücksmaschine erst im Dezember in der Werft Aviakor im russischen Samara generalüberholt wurde. Ein Sprecher des Unternehmens sagte der "Nowaja Gazeta", die Maschine sei damals mit einem modernen Navigationssystem ausgerüstet worden. Die Auswertung der Flugschreiber hatte laut Nachrichtenagentur Ria ergeben, dass es an Bord vor der Bruchlandung keine Explosion und kein Feuer gegeben habe und die Triebwerke bis zum Aufschlagen auf dem Boden funktionstüchtig waren.
Am Montag erstattete der Vorsitzende der Ermittlungskommission, Alexandr Bastrykin, Ministerpräsident Wladimir Putin Bericht: Auch aus der Aufzeichnung des Gesprächs zwischen dem Piloten der TU-154 M und dem Fluglotsen gehe hervor, dass es keine technischen Probleme gegeben habe. "Der Pilot war über die schlechten Wetterverhältnisse informiert, hat aber dennoch beschlossen, zu landen", so Bastrykin.
"Die Besatzung hat gewusst, dass man nicht landen darf"
Dieses Manöver war ohne Frage riskant. Die Voraussetzungen für eine sichere Landung bei Nebel sind klar definiert: Ein Flugzeug vom Typ TU-154 M hätte auf dem Militärflughafen von Smolensk nur bei einer Sichtweite von mindestens 800 Metern landen dürfen. Tatsächlich soll sie laut der russischen Agentur für Luftsicherheit bei höchstens 400 Metern gelegen haben.
"Die Besatzung hat gewusst, dass man auf dem Smolensker Flughafen nicht landen darf", sagte der Militärpsychologe General Wladimir Ponomarenko der "Nowaja Gazeta": Warum der Pilot sich trotzdem dafür entschied? "Wir gehen davon aus, dass der Kapitän einen direkten Befehl vom polnischen Präsidenten erhielt", sagte eine Quelle aus Ermittlerkreisen. Man habe um keinen Preis verspätet auf der Gedenkfeier in Katyn erscheinen wollen.
Der zuständige Fluglotse soll dem Piloten empfohlen haben, auf die Flughäfen Moskau oder Minsk auszuweichen - vergeblich. Er sei allerdings als Militärangehöriger nicht befugt gewesen, die Landung einer zivilen Maschine zu unterbinden, so der Informant.
Der Fluglotse des Airports Sewernyj vermutet laut "Nowaja Gazeta", der Pilot könne eigenmächtig gehandelt haben, frei nach dem Motto: "Ich habe hier den Präsidenten an Bord und soll nicht landen dürfen?" Militärpsychologe Ponomarenko spricht von einer "hohen emotionalen Anspannung", die zu solchen Fehlentscheidungen führen könne.
Eine sichere Landung auf dem Militärflughafen sei "schwierig, aber nicht unmöglich" gewesen, so der General. Der Kapitän habe gleich mehrere Fehler gemacht: Er setzte zu früh zur Landung an und kam zudem um etwa 150 Meter vom Gleitweg ab.
Funzelbeleuchtung statt Lichtmarkierung
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Der Fluglotse erklärt, der Pilot habe sechs Kilometer vor dem Airport auf 100 Meter Flughöhe gehen und dann checken müssen, ob die Landebahn zu sehen ist. Im Negativfall hätte er auf einen anderen Flughafen ausweichen müssen. Stattdessen habe sich die Tupolew bei sechs Kilometern schon knapp über der Erde befunden und sei mit zu großer Geschwindigkeit auf den Boden zugerast.Offenbar hätten sie nach Lichtmarkierungen gesucht und sie nicht gefunden - was nicht verwunderlich ist, denn laut der ukrainischen Nachrichtenagentur Unian stehen an der Unglücksstelle vor der Landebahn lediglich drei verwitterte Holzpfähle, auf die man hinter gelbem Glas gewöhnliche Glühbirnen montiert habe.
Die Anflugbefeuerung am Flughafen Sewernyj entspricht nicht dem ICAO-Standard. Auch soll die 2500 Meter lange Landebahn noch nicht einmal über Markierungen verfügen. Zudem fehlt es an einem sogenannten Instrumentenlandesystem (ILS), das Piloten in einem idealen Anflugwinkel von drei Grad bis zum Anfang der Piste führt.
Quelle: Spiegel online -
ZitatAlles anzeigen
Behörden stoppen Ryanair
Die jüngsten Sparpläne der Billig-Airline Ryanair gehen den Behörden dann doch zu weit. Flugzeugbauer Boeing und die US-Luftfahrtaufsicht haben sich gegen die Idee der irischen Fluglinie gewandt, künftig Stehplätze und nur noch eine Toilette einzubauen.Brüssel - Nur noch eine Toilette und Stehplätze an Bord - diese radikalen Sparpläne darf der Billigflieger Ryanair nicht in die Tat umsetzen. Ryanair-Chef Michael O'Leary räumte am Dienstag in Brüssel ein, dass die Behörden das Vorhaben aus Sicherheitsgründen ablehnen. "Wir denken darüber nach, aber wir bekommen nicht viel Unterstützung von den Aufsichtsbehörden", sagte der Chef der irischen Fluggesellschaft, der mit ungewöhnlichen Sparideen immer wieder für Aufsehen gesorgt hatte. "Wir sind keinen Schritt weitergekommen."
Nach O'Learys Worten verweigern der amerikanische Hersteller Boeing, der die Ryanair-Flotte baut und die Kabinen künftig entsprechend umbauen müsste, ebenso wie die US-Aufsichtsbehörde Federal Aviation Authority (FAA) ihre Zustimmung. Beide müssten grünes Licht geben.
Ryanair wollte statt drei nur noch ein einziges WC in seine Maschinen einbauen. So hätte eine weitere Sitzreihe im Flugzeug Platz und die Fluggesellschaft könnte mehr verdienen. "Die Behörden argumentieren damit, dass im Notfall die Evakuierung des Flugzeugs länger dauern würde", sagte O'Leary und betonte, dass er anderer Auffassung sei. "Wir glauben, es wird kürzer dauern, weil der Flaschenhals hinten im Flugzeug die beiden Toiletten sind."
Außerdem sei es bequemer für die Passagiere, die am Gang sitzen, wenn nicht ständig jemand aufstehe, um zur Toilette zu gehen. Stattdessen sollten die Fluggäste animiert werden, die Toiletten am Boden zu benutzen. Ein Ryanair-Flug dauere im Durchschnitt ohnehin nur eineinhalb Stunden. Die Airline fliegt nur innerhalb Europas.
Auch Stehplätze wird es wohl nicht geben: Boeing und die FAA sind laut O'Leary strikt dagegen. Ryanair hatte vor, seinen Passagieren künftig ein Ticket ohne Sitzplatz verkaufen. "Warum kann man in einem Flugzeug nicht stehen, wenn man in einem Zug in der Londoner U-Bahn stehen kann?", fragte O'Leary.
Alle Pläne beziehen sich allerdings auf die entfernte Zukunft: Nach früheren Angaben der Airline sind die Bestellungen neuer Maschinen bis zum Jahr 2012 abgeschlossen. An der Toilettengebühr hält Ryanair zunächst aber fest. Die Airline will einen Münzschlitz an den WC-Türen anbringen und pro Toilettenbesuch ein Pfund (1,14 Euro) oder einen Euro verlangen.
ler/dpa/apn
Genie und Wahnsinn liegen oft nah beieinander :wall: Bei O'Leary ganz nah....
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Wenn hinten die Zitat: "Elite des Landes" drinnen sitzt, wird das Landen oft einfach befohlen ... da kann der PIC eventuell gar nix für ... manche Menschen halten sich eben auch für Herr über Wetter und sonstige Gegebenheiten - kann ins Auge gehen ...
Das halte ich allerdings für ein Gerücht! :nono:
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Welche Navigationshilfen gibt es in Smolensk? ILS, VOR, NDB...???
Hört sich für den ersten Moment nach CFIT an...!?
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Ich bin 1999 mir einer DC10-30 von Frankfurt nach Detroit und mit einer 727 weiter nach Denver geflogen. Zurück nach Deutschland genau so. Alles mit NorthWest. Habe da noch Dias....
Wie bekomme ich die nur ins Forum :gruebel: -
ZitatAlles anzeigen
Für mehrere Stunden geht nichts mehr in Berlin-Tegel: Wegen einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg musste der komplette Flughafen gesperrt werden. Jetzt soll ein Team von Spezialisten das 250-Kilo-Objekt entschärfen.
Berlin - Wegen einer Weltkriegsbombe ist der Berliner Flughafen Tegel am Mittwochabend evakuiert und gesperrt worden. Bis 20.30 Uhr seien zunächst alle Starts und Landungen abgesagt, sagte ein Flughafensprecher der Nachrichtenagentur dpa. Auch das Terminal mit Tausenden von Fluggästen wurde aus Sicherheitsgründen zum Teil evakuiert. Nach Angaben der Polizei sind Spezialisten für die Entschärfung der 250 Kilogramm schweren Bombe auf dem Weg zum Flughafen.
Wie Flughafensprecher Ralf Kunkel sagte, werden möglichst viele Flüge nach Berlin-Schönefeld umgeleitet. Bis zum Abend standen insgesamt etwa hundert An- und Abflüge in Tegel auf dem Plan. Ein Fluggast berichtete, die Polizei habe den Bereich zwischen Abfertigungsschaltern 4 und 9 gesperrt. Die Menschen seien aber sehr entspannt.
Die Bombe liegt im Nordteil des Flughafens und wurde bei Bauarbeiten gefunden. Am Flughafen Tegel landen und starten jährlich rund 15 Millionen der etwa 22 Millionen Fluggäste in Berlin. Damit liegt Tegel bundesweit an vierter Stelle. Erst am Dienstag musste der S-Bahnverkehr am Ostkreuz zum Teil lange Zeit unterbrochen werden, weil dort eine 250-Kilo-Bombe entschärft wurde.
sto/dpa
Quelle: Spiegel.de
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Ich komme 3 Tage vorher aus dem Urlaub zurück. Die Nordbahn wäre sicherlich zum spotten besser geeignet. Aber da müssen wir wohl oder übel das Wetter und die ATIS abwarten. Wäre natürlich super wenn sich da eine kleine Eulentruppe treffen könnte. Ein guter Biergarten wird sich doch wohl finden lassen.... :beer: :beer:
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Meine Frau spielt mit ihrem Ei-Fon
Ist ja Ostern gell


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Sind das A319CJ ? Oder nur die "Normalen" ? Dachte, der A310 schafft mit einer Tankfüllung mehr Kilometer als der A319
guggst Du: http://www.aero.de/news-10016/Reg…en-A319-CJ.html
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Wer macht denn da mal ein Paint für die PSS-Airbus-Flotte?
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Oh man, was haben wir für einen Schrott gekauft...
ZitatAlles anzeigenDer Bahn bereitet die regelmäßige Untersuchung ihrer ICE-Züge schon jetzt Probleme. Künftig sollen die Schnellzüge mit Neigetechnik noch häufiger überprüft werden - das Eisenbahn-Bundesamt hat bisher vier Risse an Radsatzwellen festgestellt.
Bonn - Die ICE-Züge mit Neigetechnik der Deutschen Bahn müssen künftig noch öfter in die Werkstatt als bisher. Weil in den vergangenen eineinhalb Jahren vier Risse an Radsatzwellen entdeckt wurden, wies das Eisenbahn-Bundesamt das Unternehmen an, die Räder der Züge künftig alle 21.000 Kilometer statt alle 30.000 Kilometer mit Ultraschall auf Mängel zu untersuchen.
"Derartige Rissbildungen stellen, sofern sie nicht rechtzeitig erkannt werden, eine erhebliche Sicherheitsgefahr dar. Ein Bruch der betroffenen Radsatzwelle kann nicht ausgeschlossen werden", sagte der Sprecher der Behörde, Ralph Fischer, am Mittwoch der Nachrichtenagentur DAPD. Er bestätigte damit einen Bericht des Hessischen Rundfunks.
Eine besonders beanspruchte Variante der Züge, die eigentlich zwischen Stuttgart und Zürich auf der Strecke Gäubahn unterwegs ist, soll sogar alle 14.000 Kilometer statt bisher alle 20.000 Kilometer getestet werden. Auf der Route werden bereits herkömmliche Intercity-Waggons der Schweizerischen Bundesbahnen eingesetzt.
Die Deutsche Bahn geht nach eigenen Angaben davon aus, dass es trotz der häufigeren Werkstattbesuche keine unmittelbaren Einschränkungen für Fahrgäste geben wird. Man sei bemüht, Fahrzeugengpässe weitestgehend zu vermeiden, erklärte das Unternehmen. Allerdings müssten die Züge nun etwa alle zwei statt wie zuletzt alle drei Wochen in die Werkstatt.
Die Bahn hat von den ICE-Zügen mit Neigetechnik etwa 70 Modelle. Sie sollen Fahrzeiten auf kurvenreichen Strecken verkürzen, sind aber im Vergleich zu herkömmlichen Zügen störungsanfälliger. Ursprünglich war geplant, die Achsen nur alle 240.000 Kilometer und damit etwa zweimal im Jahr zu überprüfen.
ICE-T-Züge sind derzeit vor allem auf den Verbindungen Berlin-Leipzig-München, Dortmund-Frankfurt-Nürnberg-Passau-Wien und Frankfurt-Leipzig-Dresden im Einsatz.
abl/apn
Ich ahne schon wieder schlimmes :fcry: ,Einfachtraktion statt doppelt,das letzte Aufgebot an Ersatzzügen ... :wall:
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Ey, die Säcke löschen ja alles was sie verraten kann... :assaultrifle:

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Was sie kommen davon?????????? ...
Ist nur ne Vermutung. Ist doch aber meistens so.
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ZitatAlles anzeigen
Während einer Zugfahrt nach Düsseldorf hat es einen brutalen Übergriff auf eine Fahrkartenkontrolleurin gegeben. Ein Schwarzfahrer prügelte die Frau krankenhausreif und schleifte sie an den Haaren durch den Zug. Der völlig betrunkene Mann erlitt danach selbst einen epileptischen Anfall.
Düsseldorf - Es ist eine Tat von außergewöhnlicher Brutalität. Bei einer Fahrscheinkontrolle ist ein Schwarzfahrer nahe Düsseldorf auf eine Zugbegleiterin losgegangen und hat sie krankenhausreif geprügelt. Laut Polizei spielten sich die Geschehnisse so ab: Die 26-jährige Bahn-Mitarbeiterin klopfte um die Mittagszeit mehrmals an eine verschlossene Toilettentür. Schließlich öffnete ein 29-jähriger Mann die Tür und griff die Frau brutal an.
Der stark alkoholisierte Mann bespuckte und beleidigte die Kontrolleurin, riss sie zu Boden und schleifte sie an ihrem Haar durch den Zug, wobei das Opfer mehrmals gegen die Seitenwände des Zuges prallte. Schließlich trat der total betrunkene Täter die Frau mehrmals in den Unterleib, wie die Polizei mitteilte.
Als der Zug schließlich am Bahnhof des Düsseldorfer Flughafens ankam, versuchte der 29-Jährige zu flüchten, doch Beamte der Bundespolizei konnten ihn festnehmen. Die verletzte Frau wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Beim Täter wurde ein Alkoholwert von 2,68 Promille festgestellt; wegen eines epileptischen Anfalls musste er später ins Krankenhaus gebracht werden.
Mit ihm zusammen war seine Freundin auf der Toilette, die ebenfalls stark betrunken war, wie die Polizei mitteilte.
ler/dpa/apn
..und dann kommen sie davon, weil sie ja betrunken waren und keine Kontrolle über sich hatte. :assaultrifle: :wall:
Gewalt gegen Polizisten,Politessen,Zugbegleiter...wo soll das noch hinführen

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:... - SIA kommt ja jetzt daily nach ZRH - statt duble-daily mit der 773

Genau deshalb wurde der A380 gebaut Flüge sparen, Slots sparen, Treibstoff sparen, Personal sparen....Umwelt schonen


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Werde sofort ein "Frei" beantragen

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In Anbetracht dieser Meldung....
ZitatAirbus A380 Anfang April zu Tests in Frankfurt erwartet
FRANKFURT - Die Deutsche Lufthansa unternimmt letzte Vorbereitungen für die Aufnahme ihres A380-Flugbetriebs. Am 7. April soll das mit einer Passagierkabine ausgestattete Demonstratorflugzeug MSN004 zu Boden und Abfertigungstests in Frankfurt eintreffen, sagte Lufthansa-Sprecher Michael Lamberty am Freitag gegenüber aero.de. Einen Tag später wird die Maschine probeweise in das Dock des A380-Wartungshangars der Lufthansa Technik gerollt.
Der Termin für die zweitägigen Tests ist noch nicht endgültig von Airbus bestätigt, schränkte Lamberty ein. "Wenn der Termin aus organisatorischen Gründen abgesagt wird, werden wir die Tests aber noch im April durchführen." Lufthansa wird in Kürze ihre ersten A380-Strecken offiziell bekannt geben und den Buchungsbeginn starten.
Das erste von später 15 Flugzeugen erwartet der Konzern im Mai. Bis August soll es jeden Monat einen neuen A380 in der Lufthansa-Flotte geben. "2010 wird es bei vier Auslieferungen bleiben", sagte Lamberty Anfang des Monats unserer Redaktion. Weitere A380 werden ab 2011 in die Flotte der Deutschen Lufthansa eingegliedert.
Airbus will nach nur zehn Auslieferungen 2009 im laufenden Jahr mindestens 20 A380 fertigstellen.
...würde mich als Leipziger natürlich immer noch interessieren, ob die A380 nach LEJ zum Training kommt.
Falls die einschlägig bekannten Leute
etwas mitbekommen --> bitte Bescheid geben :beer: