Beiträge von ThoJo
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Ich vermute mal, dass von verschiedenen Stellen auf der "einen" Seite schon ein gewisser Druck auf die "andere Seite" ausgeübt wird.
Ich möchte nicht wissen, was hinter den Kulissen zwischen DFS,Eurocontrol, den Airlines, der Wirtschaft und den zuständigen Ministerien abgeht.Ist natürlich Spekulation....ist inzwischen Tatsache
Ich kann mich nur wiederholen
Auf,zu,auf,zu wie jetzt? :wall: -
Ich vermute mal, dass von verschiedenen Stellen auf der "einen" Seite schon ein gewisser Druck auf die "andere Seite" ausgeübt wird.
Ich möchte nicht wissen, was hinter den Kulissen zwischen DFS,Eurocontrol, den Airlines, der Wirtschaft und den zuständigen Ministerien abgeht. Ist natürlich Spekulation.... -
So, muss gleich zum Dienst.
ICE 108 von Leipzig nach Berlin, Dienst von 13:24-23:00
ICE1515 von Berlin nach München
Hotelübernachtung und morgen
ICE108 von München nach Berlin, Dienst von 09:03 bis 18:11
ICE 1515 von Berlin nach LeipzigMal sehen ob ich gestrandete Fluggäste an Bord habe

So Leute, bin seit 18:45 wieder zu Hause. Über 10 Seiten Vulanausbruchundseinefolgenfürdieluftfahrtineuropa-Thread nachlesen. Manmanmanman, da wird einem ja schwindlig dabei
:zunge: aber toll Jungs!! :beer:
Der 108 war zwischen Leipzig und Berlin zu 140% besetzt. Ist Fr eh schon voll, und dann noch die "Fluggäste"
1515 dann von Berlin bis Leipzig wieder 150% und dann bis München mehr wie sonst, aber ok. Die haben uns fast den ganzen Speisewagen leergefuttert
@ HHvdB war bei dir sicher stressiger

Heute dann von München nach Berlin und zurück nach Leipzig war es relativ entspannt. Keiner musste stehen, alle hatten einen ordentlichen Sitzplatz.

Morgen habe ich ICE Leipzig-Frankfurt/Flgh-Dresden-Leipzig. Mal sehen was das wird?

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So, muss gleich zum Dienst.
ICE 108 von Leipzig nach Berlin, Dienst von 13:24-23:00
ICE1515 von Berlin nach München
Hotelübernachtung und morgen
ICE108 von München nach Berlin, Dienst von 09:03 bis 18:11
ICE 1515 von Berlin nach LeipzigMal sehen ob ich gestrandete Fluggäste an Bord habe

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...Hatte mal TT, lebt die Firma eigentlich noch?? ...Und wie es die gibt.
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Was der Eisregen bei der Bahn ist, ist die Aschewolke bei der Luftfahrt

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Hehe, da sind ja noch jede Menge Flüge im gesperrten Luftraum unterwegs.....
...bei IVAO

Kann da mal jemand einem SUP Bescheid geben

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Ich habe ein TT-Anlage. Guggst du: http://home.arcor.de/mec-chemnitz/m…ung_2007_tt.htm
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"nicht mit den Besonderheiten der Steuerung des Flugzeugtyps Tupolew 154 vertraut gewesen"....
Na das halte ich persönlich für sehr weit hergeholt...
Hier noch folgendes:
ZitatAlles anzeigenMenschliches Versagen - aber nicht allein: Nach dem Absturz der polnischen Präsidentenmaschine bei Smolensk verdichten sich die Hinweise, dass ein Fehlverhalten des Piloten, aber auch der desolate Zustand des Airports und die Angst vor einem politischen Skandal die Katastrophe herbeiführten.
Moskau - Erstmals meldete sich am Mittwoch ein Fluglotse zu Wort, der am 10. April Dienst am Militärflughafen Sewernyj bei Smolensk hatte und mitverfolgte, wie 97 Menschen bei dem Flugzeugabsturz ums Leben kamen, unter ihnen der polnische Präsident Lech Kaczynski, seine Ehefrau und zahlreiche Führungspersonen der politischen Elite.
Etwa einen Kilometer vor der Landebahn sei klar gewesen, dass die Präsidentenmaschine zu tief fliege, etwa 20 Meter statt der geforderten 60 Meter über dem Boden, sagte er der russischen Zeitung "Nowaja Gazeta".
"Mein Kollege schrie 'Zieh hoch!', doch das Flugzeug blieb im Sinkflug", berichtete der Lotse, der es vorzog, anonym zu bleiben. Dann sei die Funkverbindung abgebrochen. Die Maschine vom Typ TU-154 M habe mehrere Bäume gestreift und sei dann abgestürzt und auseinandergebrochen. Beim Aufprall des Fliegers habe es ein Feuer gegeben, das aber sofort gelöscht worden sei. "Aber zu retten war da schon niemand mehr."
Flughafen hätte geschlossen werden müssen
Erste Einschätzungen von Experten sehen menschliches Versagen als Hauptgrund für die Katastrophe: "Die Rekonstruktion des Landeanflugs der Maschine des polnischen Präsidenten hat ergeben, dass die Piloten bis zur letzten Sekunde die Möglichkeit hatten, die Tragödie zu verhindern", sagte ein russischer Ermittler der Nachrichtenagentur Ria Nowosti.
Dem Moskauer Radiosender Echo Moskvy zufolge sollen die Piloten im letzten Moment versucht haben, das Flugzeug nach links zu ziehen und gleichzeitig an Höhe zu gewinnen - ein verhängnisvoller Fehler, der dazu führte, dass die Tragfläche Bäume rammte und die Maschine aus dem Gleichgewicht geriet.
Doch auch am Boden lief offenbar nicht alles nach Plan: Die polnische Zeitung "Wyborcza" berichtete unter Berufung auf einen Mitarbeiter des Außenministeriums, dass der Airport Smolensk aufgrund der schlechten Wetterbedingungen gar nicht hätte arbeiten dürfen. Ein Flughafenangestellter sagte demnach: "Wir sind alle schuld an dieser Tragödie. Der Flughafen hätte geschlossen werden müssen." Angesichts des dichten Nebels sei eine Landung zumindest bis 12 Uhr mittags "kategorisch verboten" gewesen. "Aber wir konnten das nicht tun, weil das als diplomatischer Skandal und Beleidigung des polnischen Präsidenten wahrgenommen worden wäre."
Missverständnisse mit dem Tower ausgeschlossen
Der polnische Flugkapitän galt laut den russischen Ermittlern als sehr zuverlässig. "Er war ein erfahrener, vernünftiger Pilot", betonte der Vater von Arkadiusz Protasiuk in der "Bild"-Zeitung. 1930 Flugstunden habe auf seinem Konto gehabt, sei niemals unnötige Risiken eingegangen.
Der britische "Guardian" hatte vermutet, Verständigungsschwierigkeiten zwischen den Fluglotsen und der Besatzung hätten zu dem Unglück geführt. Demnach erklärte der russische Fluglotse Pawel Pljusnin, der als letzter mit dem Cockpit der TU-154 M in Kontakt stand, er habe die Piloten schwer verstehen können, weil sie schlecht Russisch sprachen.
Dies bestritt der Vater des polnischen Piloten: Sein Sohn habe ausgezeichnet Russisch gesprochen, Missverständnisse mit dem Tower in Smolensk halte er für ausgeschlossen. Schon beim Flug des Premierministers Donald Tusk nach Katyn, drei Tage vor dem Unglück, sei sein Sohn an Bord der Regierungsmaschine gewesen, verantwortlich für den Funkkontakt mit den russischen Fluglotsen in Smolensk. Damals habe es keinerlei Probleme gegeben.
Generalüberholung der Maschine vor dem Unglück
Auch technische Probleme werden derzeit weitgehend ausgeschlossen: Am Samstag war bekannt geworden, dass die Unglücksmaschine erst im Dezember in der Werft Aviakor im russischen Samara generalüberholt wurde. Ein Sprecher des Unternehmens sagte der "Nowaja Gazeta", die Maschine sei damals mit einem modernen Navigationssystem ausgerüstet worden. Die Auswertung der Flugschreiber hatte laut Nachrichtenagentur Ria ergeben, dass es an Bord vor der Bruchlandung keine Explosion und kein Feuer gegeben habe und die Triebwerke bis zum Aufschlagen auf dem Boden funktionstüchtig waren.
Am Montag erstattete der Vorsitzende der Ermittlungskommission, Alexandr Bastrykin, Ministerpräsident Wladimir Putin Bericht: Auch aus der Aufzeichnung des Gesprächs zwischen dem Piloten der TU-154 M und dem Fluglotsen gehe hervor, dass es keine technischen Probleme gegeben habe. "Der Pilot war über die schlechten Wetterverhältnisse informiert, hat aber dennoch beschlossen, zu landen", so Bastrykin.
"Die Besatzung hat gewusst, dass man nicht landen darf"
Dieses Manöver war ohne Frage riskant. Die Voraussetzungen für eine sichere Landung bei Nebel sind klar definiert: Ein Flugzeug vom Typ TU-154 M hätte auf dem Militärflughafen von Smolensk nur bei einer Sichtweite von mindestens 800 Metern landen dürfen. Tatsächlich soll sie laut der russischen Agentur für Luftsicherheit bei höchstens 400 Metern gelegen haben.
"Die Besatzung hat gewusst, dass man auf dem Smolensker Flughafen nicht landen darf", sagte der Militärpsychologe General Wladimir Ponomarenko der "Nowaja Gazeta": Warum der Pilot sich trotzdem dafür entschied? "Wir gehen davon aus, dass der Kapitän einen direkten Befehl vom polnischen Präsidenten erhielt", sagte eine Quelle aus Ermittlerkreisen. Man habe um keinen Preis verspätet auf der Gedenkfeier in Katyn erscheinen wollen.
Der zuständige Fluglotse soll dem Piloten empfohlen haben, auf die Flughäfen Moskau oder Minsk auszuweichen - vergeblich. Er sei allerdings als Militärangehöriger nicht befugt gewesen, die Landung einer zivilen Maschine zu unterbinden, so der Informant.
Der Fluglotse des Airports Sewernyj vermutet laut "Nowaja Gazeta", der Pilot könne eigenmächtig gehandelt haben, frei nach dem Motto: "Ich habe hier den Präsidenten an Bord und soll nicht landen dürfen?" Militärpsychologe Ponomarenko spricht von einer "hohen emotionalen Anspannung", die zu solchen Fehlentscheidungen führen könne.
Eine sichere Landung auf dem Militärflughafen sei "schwierig, aber nicht unmöglich" gewesen, so der General. Der Kapitän habe gleich mehrere Fehler gemacht: Er setzte zu früh zur Landung an und kam zudem um etwa 150 Meter vom Gleitweg ab.
Funzelbeleuchtung statt Lichtmarkierung
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Der Fluglotse erklärt, der Pilot habe sechs Kilometer vor dem Airport auf 100 Meter Flughöhe gehen und dann checken müssen, ob die Landebahn zu sehen ist. Im Negativfall hätte er auf einen anderen Flughafen ausweichen müssen. Stattdessen habe sich die Tupolew bei sechs Kilometern schon knapp über der Erde befunden und sei mit zu großer Geschwindigkeit auf den Boden zugerast.Offenbar hätten sie nach Lichtmarkierungen gesucht und sie nicht gefunden - was nicht verwunderlich ist, denn laut der ukrainischen Nachrichtenagentur Unian stehen an der Unglücksstelle vor der Landebahn lediglich drei verwitterte Holzpfähle, auf die man hinter gelbem Glas gewöhnliche Glühbirnen montiert habe.
Die Anflugbefeuerung am Flughafen Sewernyj entspricht nicht dem ICAO-Standard. Auch soll die 2500 Meter lange Landebahn noch nicht einmal über Markierungen verfügen. Zudem fehlt es an einem sogenannten Instrumentenlandesystem (ILS), das Piloten in einem idealen Anflugwinkel von drei Grad bis zum Anfang der Piste führt.
Quelle: Spiegel online -
ZitatAlles anzeigen
Behörden stoppen Ryanair
Die jüngsten Sparpläne der Billig-Airline Ryanair gehen den Behörden dann doch zu weit. Flugzeugbauer Boeing und die US-Luftfahrtaufsicht haben sich gegen die Idee der irischen Fluglinie gewandt, künftig Stehplätze und nur noch eine Toilette einzubauen.Brüssel - Nur noch eine Toilette und Stehplätze an Bord - diese radikalen Sparpläne darf der Billigflieger Ryanair nicht in die Tat umsetzen. Ryanair-Chef Michael O'Leary räumte am Dienstag in Brüssel ein, dass die Behörden das Vorhaben aus Sicherheitsgründen ablehnen. "Wir denken darüber nach, aber wir bekommen nicht viel Unterstützung von den Aufsichtsbehörden", sagte der Chef der irischen Fluggesellschaft, der mit ungewöhnlichen Sparideen immer wieder für Aufsehen gesorgt hatte. "Wir sind keinen Schritt weitergekommen."
Nach O'Learys Worten verweigern der amerikanische Hersteller Boeing, der die Ryanair-Flotte baut und die Kabinen künftig entsprechend umbauen müsste, ebenso wie die US-Aufsichtsbehörde Federal Aviation Authority (FAA) ihre Zustimmung. Beide müssten grünes Licht geben.
Ryanair wollte statt drei nur noch ein einziges WC in seine Maschinen einbauen. So hätte eine weitere Sitzreihe im Flugzeug Platz und die Fluggesellschaft könnte mehr verdienen. "Die Behörden argumentieren damit, dass im Notfall die Evakuierung des Flugzeugs länger dauern würde", sagte O'Leary und betonte, dass er anderer Auffassung sei. "Wir glauben, es wird kürzer dauern, weil der Flaschenhals hinten im Flugzeug die beiden Toiletten sind."
Außerdem sei es bequemer für die Passagiere, die am Gang sitzen, wenn nicht ständig jemand aufstehe, um zur Toilette zu gehen. Stattdessen sollten die Fluggäste animiert werden, die Toiletten am Boden zu benutzen. Ein Ryanair-Flug dauere im Durchschnitt ohnehin nur eineinhalb Stunden. Die Airline fliegt nur innerhalb Europas.
Auch Stehplätze wird es wohl nicht geben: Boeing und die FAA sind laut O'Leary strikt dagegen. Ryanair hatte vor, seinen Passagieren künftig ein Ticket ohne Sitzplatz verkaufen. "Warum kann man in einem Flugzeug nicht stehen, wenn man in einem Zug in der Londoner U-Bahn stehen kann?", fragte O'Leary.
Alle Pläne beziehen sich allerdings auf die entfernte Zukunft: Nach früheren Angaben der Airline sind die Bestellungen neuer Maschinen bis zum Jahr 2012 abgeschlossen. An der Toilettengebühr hält Ryanair zunächst aber fest. Die Airline will einen Münzschlitz an den WC-Türen anbringen und pro Toilettenbesuch ein Pfund (1,14 Euro) oder einen Euro verlangen.
ler/dpa/apn
Genie und Wahnsinn liegen oft nah beieinander :wall: Bei O'Leary ganz nah....
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Wenn hinten die Zitat: "Elite des Landes" drinnen sitzt, wird das Landen oft einfach befohlen ... da kann der PIC eventuell gar nix für ... manche Menschen halten sich eben auch für Herr über Wetter und sonstige Gegebenheiten - kann ins Auge gehen ...
Das halte ich allerdings für ein Gerücht! :nono:
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Welche Navigationshilfen gibt es in Smolensk? ILS, VOR, NDB...???
Hört sich für den ersten Moment nach CFIT an...!?
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Ich bin 1999 mir einer DC10-30 von Frankfurt nach Detroit und mit einer 727 weiter nach Denver geflogen. Zurück nach Deutschland genau so. Alles mit NorthWest. Habe da noch Dias....
Wie bekomme ich die nur ins Forum :gruebel: -
ZitatAlles anzeigen
Für mehrere Stunden geht nichts mehr in Berlin-Tegel: Wegen einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg musste der komplette Flughafen gesperrt werden. Jetzt soll ein Team von Spezialisten das 250-Kilo-Objekt entschärfen.
Berlin - Wegen einer Weltkriegsbombe ist der Berliner Flughafen Tegel am Mittwochabend evakuiert und gesperrt worden. Bis 20.30 Uhr seien zunächst alle Starts und Landungen abgesagt, sagte ein Flughafensprecher der Nachrichtenagentur dpa. Auch das Terminal mit Tausenden von Fluggästen wurde aus Sicherheitsgründen zum Teil evakuiert. Nach Angaben der Polizei sind Spezialisten für die Entschärfung der 250 Kilogramm schweren Bombe auf dem Weg zum Flughafen.
Wie Flughafensprecher Ralf Kunkel sagte, werden möglichst viele Flüge nach Berlin-Schönefeld umgeleitet. Bis zum Abend standen insgesamt etwa hundert An- und Abflüge in Tegel auf dem Plan. Ein Fluggast berichtete, die Polizei habe den Bereich zwischen Abfertigungsschaltern 4 und 9 gesperrt. Die Menschen seien aber sehr entspannt.
Die Bombe liegt im Nordteil des Flughafens und wurde bei Bauarbeiten gefunden. Am Flughafen Tegel landen und starten jährlich rund 15 Millionen der etwa 22 Millionen Fluggäste in Berlin. Damit liegt Tegel bundesweit an vierter Stelle. Erst am Dienstag musste der S-Bahnverkehr am Ostkreuz zum Teil lange Zeit unterbrochen werden, weil dort eine 250-Kilo-Bombe entschärft wurde.
sto/dpa
Quelle: Spiegel.de
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Ich komme 3 Tage vorher aus dem Urlaub zurück. Die Nordbahn wäre sicherlich zum spotten besser geeignet. Aber da müssen wir wohl oder übel das Wetter und die ATIS abwarten. Wäre natürlich super wenn sich da eine kleine Eulentruppe treffen könnte. Ein guter Biergarten wird sich doch wohl finden lassen.... :beer: :beer:
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Meine Frau spielt mit ihrem Ei-Fon
Ist ja Ostern gell


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Sind das A319CJ ? Oder nur die "Normalen" ? Dachte, der A310 schafft mit einer Tankfüllung mehr Kilometer als der A319
guggst Du: http://www.aero.de/news-10016/Reg…en-A319-CJ.html
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Wer macht denn da mal ein Paint für die PSS-Airbus-Flotte?