Beiträge von Komet


    Chimichurri

    Argentinische Steaksauce


    Chimichurri von derfux


    Zutaten (4 Personen)

    4 BundPetersilie, glatte
    12Knoblauchzehe(n)
    4 m.-großeZwiebel(n)
    8Lorbeerblätter
    8 TLMeersalz, grobes
    2Paprikaschote(n), rote
    4 TL, gehäuftPaprikapulver, edelsüßes
    n. B.Chiliflockenscharfe oder Chilipulver
    4 TLOreganogetrockneter
    4 TLThymiangetrockneter
    300 mlRotweinessig
    300 mlWasser
    600 mlOlivenöl


    Zubereitung


    Die Petersilienblätter mit dem Knoblauch und der Zwiebel fein hacken. Paprikaschote in sehr feine Würfel schneiden. Die Lorbeerblätter fein zerbröseln, zusammen mit dem Meersalz in den Mörser geben und zerstoßen.

    2

    Paprikawürfel mit allen Gewürzen und Kräutern mit Essig und Wasser verrühren und 30 Minuten ziehen lassen. Dann das Olivenöl zugeben und gut durchrühren.

    3

    Die Sauce in ein Glas mit Schraubverschluss abfüllen und gut eine Woche dunkel und kühl stehen lassen. Die Sauce muss von Flüssigkeit bedeckt sein. Bei Bedarf noch etwas Öl zufügen.

    Anmerkung: Die Sauce schmeckt frisch zubereitet auch gut, entfaltet aber erst nach einigen Tagen ihren intensiven Geschmack.


    Argentinische Empanadas mit Rindfleisch


    Argentinische Empanadas mit Rindfleisch von lars2048


    Zutaten (4 Personen)

    1200 gRindfleischRinderhüfte
    12Zwiebel(n)
    4 ELPaprikapulveredelsüßes
    4 ELKreuzkümmel
    4Ei(er)hart gekochtes
    4Paprikaschote(n)rote
    2 TasseRosinenoptional
    1200 gWeizenmehl
    4 ELSchmalzoder Margarine
    4 TLSalz


    Zubereitung

    Das Fleisch mit der Hand in kleine Scheiben und anschließend in kleine Würfel schneiden. Zwiebel, Paprika und Ei würfeln.

    2

    In einer Pfanne Öl erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Erst das Fleisch und später die Paprika dazugeben und durchbraten. Das Ei und ggf. Rosinen hinzugeben. Mit Salz, Kreuzkümmel und Paprikapulver würzen und abkühlen lassen.

    3

    Margarine, Mehl und Salz in eine Schüssel geben. Kellenweise Wasser dazugeben und kneten, bis sich eine feste, nicht brüchige Masse bildet. Aus dem Teig möglichst viele, gleichmäßig runde, etwa 10 cm große Scheiben ausrollen.

    4

    Auf jede Scheibe etwa 1 - 2 EL von der Füllung geben und den Rand mit Wasser bestreichen. Die Empanadas umklappen und andrücken. Die Naht stückchenweise über Eck klappen.

    5

    Die Empanadas im Ofen bei ca. 220 °C etwa 20 Minuten backen.


    Argentinische Sauerrahmtorte mit Arrak


    Argentinische Sauerrahmtorte mit Arrak von Tatunca


    Zutaten (4 Personen)


    Für den Teig:

    500 gHaselnüsse, gemahlene
    1500 gWeizenmehl
    800 gZucker
    8 Pck.Vanillezucker
    4 TLBackpulver
    12 ELArrak
    1000 gButter, zimmerwarme


    Für die Füllung:

    1000 gButter, weiche
    300 gZucker
    400 gHaselnüsse, gemahlene
    800 gsaure Sahne
    1 TLZimt
    12 ELArrak
    8 BlätterGelatine

    Für den Guss:

    8Eiweißgut gekühlt
    800 gPuderzucker
    8 ELZitronensaft

    Zum Bestreuen:

    200 gMandelstifte


    Zubereitung

    Aus den Teigzutaten einen Teig kneten und in drei gleiche Teile trennen. Die drei Teigteile jeweils auf einem 28er Springformboden ausrollen und im Kühlschrank für eine halbe Std. kalt stellen. Danach einzeln bei 150 °C etwa 20 Min. backen und anschließend etwas abkühlen lassen.

    2 In der Zwischenzeit für die Füllung Butter und Zucker mit dem Handmixer schaumig schlagen. Nach und nach die saure Sahne mit unterschlagen, Haselnüsse, Arrak und Zimt unterrühren. Die Blattgelatine einweichen, etwas ausdrücken, heiß auflösen und sehr gut unter die Creme rühren.

    3 Um den ersten Boden den Springformring legen, die Hälfte von der Creme aufstreichen und den zweiten Boden darauf legen. Darauf die andere Hälfte der Creme streichen und mit dem dritten Boden abdecken.

    4 Für den Guss die kalten Eiweiße sehr fest schlagen, den Puderzucker beim Schlagen einrieseln lassen und den Zitronensaft unterrühren. Den Guss auf den Tortendeckel streichen. Die Mandelstifte in einer trockenen Pfanne etwas anrösten, erkalten lassen und dann auf dem Kuchen verteilen. Den fertigen Kuchen am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen.

    5 Gut gekühlt servieren.

    Tipp: Anstelle von Arrak kann man auch Rum nehmen. Oder 1,5 Fläschchen Arrak/Rum Backaroma.


    Biere - Quilmes

    Da mit dem Passive werde ich dann mal testen.

    Bis jetzt hat es mich nicht überzeugt. Gerade die Wechsel waren hässlich. Wolken werden aus dem nichts aufgebaut und dann hast du komplett rund um den Flieger Bewölkung. Was ja so nicht sein kann.

    Die Zeiten


    KLM19521.53.11
    GAF27921.54.48
    KLM94121.56.20
    JBU971221.58.10
    PAA105521.59.39Glückwunsch Eddy, next Desty please :plane:
    TAM180322.01.19
    N276LB22.03.44
    FDX31022.04.30
    FDX106522.14.52Einmal Kochen bitte, Danke :thumbup:

    Brasilien ist ein Land mit einer vielfältigen und faszinierenden Esskultur, die sich aus zahlreichen verschiedenen kulinarischen Einflüsse entwickelt hat. Die Essgewohnheiten der indigenen Volksstämme trafen in Zeiten der Kolonisation auf die der Afrikaner und der eingewanderten Europäer. In den letzten Jahren hat zudem der nordamerikanische Einfluss zugenommen.


    Pirarucu a casaca

    Das Land des Zuckerhutes ist sehr vom Meer und Flüssen geprägt und so hat auch seine Küche viel von diesem Einfluss abbekommen. Der Pirarucu ist ein Amazonasfisch und gleichzeitigeiner der größten Süßwasserfische der Welt: Große Exemplare beeindrucken mit einem Kampfgewicht von 250 Kilo, die auf den 3 Meter Körper verteilt sind! Ein besonderes Geschmackserlebnis ist dieser Fisch gekocht in Paranuss-Milch oder serviert mit Krabbencreme. Ein Hochgenuss – nicht nur für Fischliebhaber!

    Zutaten:

    • 1 kg gesalzener Arapaima Fisch, getrocknet (kann durch Barsch oder Wels ersetzt werden)
    • 4 EL Öl
    • 2 Tomaten, ohne Haut und Kerne, gewürfelt
    • 2 Zwiebeln, gewürfelt
    • Koriander
    • Pfeffer
    • frittierte Bananen
    • Maniokmehl
    • Butter

    Zubereitung:

    1. Den Fisch einen Tag in Wasser einweichen lassen (das Wasser mehrmals wechseln), den Fisch in großen Stücken anbraten und anschließend in Mundgerechte Stücke zerkleinern.
    2. Einen Salat aus Zwiebeln, Tomaten, Koriander und Pfeffer zubereiten, mit Salz und Öl abschmecken.
    3. Das Maniokmehl mit Butter vermischen und “farofa” herstellen (Maniokmehl in einer Pfanne unter Rühren für etwa zehn Minuten an rösten, danach wird bei geringer Hitze Butter unter gerührt, bis das Maniokmehl goldgelb ist.
    4. Nach der Zubereitung der einzelnen Zutaten, diese in eine Auflaufform schichten: a) zerkleinerter Fisch, b) farofa, c) Salat und d) frittierte Banane.
    5. Im Ofen nur kurz heiß werden lassen und mit Reis servieren.

    ¡Bom proveito!


    Pão de quejio

    Auf Platz sieben präsentieren wir eine nicht unbedingt typische, aber dafür nicht minder schmackhafte brasilianische Kleinigkeit: Pão de quejio kann man am ehesten als Käsebällchen beschreiben und an fast jedem Ort des Landes finden. Eine kleine Gaumenfreude, deren Teig aus Yuca, Eiern, Salz und Schweinefett besteht. Zu kleinen, verlockenden Bällchen gebacken eignen sich Pão de quejio hervorragend als Snack!

    Wenn du aktuell eine Reise nach Brasilien planst empfehlen wir, die berühmte Casa do Pão de Quejio-Restaurantkette aufzusuchen , wo du die besten Käsebällchen Brasiliens findest. Lieber selbst machen?


    Rezept Käsebrötchen


    Mischen Sie Salz und Maniokmehl in einer Schüssel. Danach können Sie Milch und Öl in einem Topf bis zum Kochpunkt erhitzen. Anschließend das Maniokmehl unter ständigem Rühren nach und nach dazugeben bis es ein glatter Teig wird. Den Teig abkühlen lassen. Anschließend werden die Eier in den Teig gerührt, bis er schön cremig wird. Am Ende wird der Parmesankäse untergemischt und der Teig ist fertig.

    Danach können Sie aus dem Teig kleine Kugeln formen und diese auf einem Backblech mit genügend Abstand voneinander platzieren. Im vorgewärmten Backofen bei etwa 180° C backen,bis sie leicht knusprig sind.


    Caipirinha

    Wenn auch nichts zum Essen, ist der Caipirinha doch das Erste, was viele als erstes mit der Gastronomie Brasiliens in Verbindung bringen werden. Als Exportschlager und Nationalgetränk gehört dieser Cocktail (der übersetzt so viel wie „kleiner Geizhals“ heißt) genau so sehr zu Brasilien, wie das Bier zu Deutschland. Ob mit Crushed Ice oder Eiswürfeln, braunem oder weißem Zucker, Limetten oder Zitronen, Vodka oder Cachaca - Caipirinha hat seinen erfrischenden und beschwipsenden Siegeszug um die Welt in vielen verschiedenen Formen angetreten.



    Das perfekte Caipirinha-Rezept: Crushed Ice oder Eiswürfel? Brauner Zucker oder weißer Zucker? Hier findest du alle Antworten:

    Caipirinha, der wohl berühmteste Cocktail der Welt, ist oft kopiert, aber selten erreicht! Neben seiner frischen Fruchtigkeit besticht er nicht zuletzt durch seine Einfachheit. Aufgrund seiner Beliebtheit wird hierzulande jedoch auch oft etwas als „Caipirinha“ verkauft, das mit dem Original-Getränk aus Brasilien nur wenig zu tun hat und von einem Brasilianer wohl oft nur mit viel Toleranz akzeptiert werden würde. Wir wollen hier das Geheimnis um die original brasilianische Rezeptur dieses Kultgetränks lüften!

    Für das Original Caipirinha Rezept – der Name stammt im Übrigen von dem brasilianischen „caipira“ (Hinterwäldler) ab – wird weißer, raffinierter Zucker verwendet. Die Verwendung von braunem Zucker in Deutschland (und einigen anderen Ländern) ist darauf zurückzuführen, dass der hierzulande gehandelte Rohrzucker meist bräunlich gefärbt und grobkörniger ist.

    Die Verwendung des in Brasilien üblichen feinen, weißen, raffinierten Zuckers aus Zuckerrohr macht geschmacklich einen wesentlichen Unterschied aus. Er bringt den Geschmack von Zuckerrohr in das Getränk, der oftmals aufgrund der industriell hergestellten und nicht gelagerten Cachaçasorten nicht vorhanden ist. Der braune Rohrzucker in deutschen Bars (der nicht selten aus gefärbtem Rübenzucker besteht!) ist nichts als Folklore.

    Der richtige Schnaps: Cachaça

    Als Rohstoff für die Herstellung von Cachaça dient das frisch geerntete Zuckerrohr – im Gegensatz zum Rum, der meistens aus Rohrzucker-Melasse hergestellt wird. Der Name „Cachaça“ ist in Brasilien eine geschützte Herkunftsbezeichnung, Cachaça muss also immer in Brasilien hergestellt worden sein.