Beiträge von Torti_294

    Tolles Ziel, Glückwunsch Manuel. :thumbup::thumbup:

    Aber das mit der Scenery ist bekannt, die frisst Frames ohne Ende. Wir waren ja auch schon mal da, bin ich auch Default gelandet. Wird es was kurzes. Bin gespannt wenn wir da alle aufschlagen.
    Das wird wie beim letzten mal ne Diashow hochplus10. So n geiles Ziel und so wenig Frames....schade.

    Oder mach ich was falsch oder hab ich was übersehen oder weiss jemand was anderes?

    Auf dem Flug einer Passagiermaschine der Air Berlin von München nach Bangkok sind über längere Zeit Öldämpfe in die Kabinenluft gelangt. Die gesamte Besatzung klagte einem Crewmitglied zufolge danach über gesundheitliche Beschwerden. Nach Informationen des Radioprogramms NDR Info trat an Bord eines Airbus A 330-223 am 9. April dieses Jahres über insgesamt 30 Minuten ein "extrem starker Ölgeruch" auf, der sich über die ganze Maschine verbreitete. Bei der Crew seien anschließend Übelkeit und Kopfschmerzen aufgetreten, heißt es in einem NDR Info vorliegenden Bericht.

    Bei einer nach dem Flug durchgeführten Sonderinspektion stellten Experten der Thai Airways zudem fest, dass das rechte Triebwerk aufgrund einer größeren Ölleckage noch in Bangkok ausgetauscht werden müsse. In einem englischsprachigen Dokument, das NDR Info vorliegt, wird dabei auf die Vorgaben des Flugzeugherstellers Airbus verwiesen. Aus Deutschland eingeflogene Spezialisten der Air Berlin kamen einer Sprecherin von Air Berlin zufolge zu einem anderen Ergebnis. Es handele sich um ein Leck, das nur am Boden auftrete: "Die Untersuchungen vor Ort in Bangkok ergaben, dass der Ölverbrauch des betreffenden Triebwerks sich innerhalb des maximal zulässigen Bereichs befand, der vom Triebwerkshersteller vorgegeben ist." Nach "Säuberung und Überprüfung" sei das Flugzeug nach Deutschland zurückgeflogen. Es habe "zu keinem Zeitpunkt eine Beeinträchtigung der Luftsicherheit" bestanden, betonte die Fluglinie. Zu dem thailändischen Bericht äußerte sich Air Berlin nicht.

    Die Sprecherin bestätigte, dass die Besatzung des Fluges AB 7152 kurz nach dem Start in München einen Ölgeruch wahrgenommen habe. Der Kapitän selbst habe sich jedoch dazu entschlossen, den Flug Richtung Thailand fortzusetzen, "da sich der Geruch nach kurzer Zeit verflüchtigte und es zu keinen Auffälligkeiten kam." Passagiere hätten sich während des Fluges nicht beschwert, so Air Berlin. Das Unternehmen äußerte sich nicht zur Frage, ob die Fluggäste über das Auftreten von Öldämpfen und eine mögliche Gesundheitsgefährdung informiert worden seien. Das fragliche Triebwerk, so die Fluglinie, sei nach Rückkehr der Maschine vorsorglich gewechselt worden.

    Verbranntes Triebwerksöl, das Nervengifte enthält und das in Ausnahmefällen über die Belüftungsanlage in die Flugzeugkabine gelangen kann, wird von weltweit Hunderten Piloten und Flugbegleitern für akute Beschwerden, aber auch für schwere neurologische Erkrankungen verantwortlich gemacht. Flugzeughersteller und Airlines halten dagegen einen kausalen Zusammenhang zwischen Öldämpfen und Erkrankungen wissenschaftlich nicht für erwiesen. Die Gewerkschaft ver.di, die Pilotenvereinigung Cockpit und der Flugbegleiterverband UFO haben in der Vergangenheit deshalb wiederholt gefordert, eine umfangreiche wissenschaftliche Studie zu diesem Thema durchzuführen.


    Quelle: NDR

    So, nun könnt ihr tippen fürs Rennen:

    Ergebnisse Qualifikation 16.04.2011
    Platz Fahrer Team Zeit Rückstand
    1 Sebastian Vettel Red Bull Racing 1:33,706 Min.
    2 Jenson Button McLaren Mercedes 1:34,421 Min. + 0,715
    3 Lewis Hamilton McLaren Mercedes 1:34,463 Min. + 0,757
    4 Nico Rosberg Mercedes Grand Prix 1:34,670 Min. + 0,964
    5 Fernando Alonso Scuderia Ferrari 1:35,119 Min. + 1,413
    6 Felipe Massa Scuderia Ferrari 1:35,145 Min. + 1,439
    7 Jaime Alguersuari Scuderia Toro Rosso 1:36,158 Min. + 2,452
    8 Paul di Resta Force India F1 Team 1:36,190 Min. + 2,484
    9 Sebastien Buemi Scuderia Toro Rosso 1:36,203 Min. + 2,497
    10 Vitali Petrov Lotus Renault GP 1:35,149 Min. + 1,443
    Ausgeschieden nach Q2
    11 Adrian Sutil Force India F1 Team 1:35,874 Min.
    12 Sergio Perez Sauber F1 1:36,053 Min.
    13 Kamui Kobayashi Sauber F1 1:36,236 Min.
    14 Michael Schumacher Mercedes Grand Prix 1:36,457 Min.
    15 Rubens Barrichello Williams F1 1:36,465 Min.
    16 Nick Heidfeld Lotus Renault GP 1:36,611 Min.
    17 Pastor Maldonado Williams F1 1:36,956 Min.
    Ausgeschieden nach Q1
    18 Mark Webber Red Bull Racing 1:36,468 Min.
    19 Heikki Kovalainen Team Lotus 1:37,894 Min.
    20 Jarno Trulli Team Lotus 1:38,318 Min.
    21 Jerome D'Ambrosio Marussia Virgin Racing 1:39,119 Min.
    22 Timo Glock Marussia Virgin Racing 1:39,708 Min.
    23 Vitantonio Liuzzi Hispania Racing 1:40,212 Min.
    24 Narain Karthikeyan Hispania Racing 1:40,445 Min.

    Q3

    Noch 30 Min. Zeit!!

    Platz Fahrer Team Zeit Rückstand
    1 Sebastian Vettel Red Bull Racing 1:34,968 Min.
    2 Jenson Button McLaren Mercedes 1:35,176 Min. + 0,208
    3 Lewis Hamilton McLaren Mercedes 1:35,373 Min. + 0,405
    4 Nico Rosberg Mercedes Grand Prix 1:35,677 Min. + 0,709
    5 Fernando Alonso Scuderia Ferrari 1:35,818 Min. + 0,850
    6 Felipe Massa Scuderia Ferrari 1:35,971 Min. + 1,003
    7 Vitali Petrov Lotus Renault GP 1:36,098 Min. + 1,130
    8 Adrian Sutil Force India F1 Team 1:36,125 Min. + 1,157
    9 Michael Schumacher Mercedes Grand Prix 1:36,141 Min. + 1,173
    10 Paul di Resta Force India F1 Team 1:36,370 Min. + 1,402
    11 Nick Heidfeld Lotus Renault GP 1:36,404 Min. + 1,436
    12 Kamui Kobayashi Sauber F1 1:36,582 Min. + 1,614
    13 Sergio Perez Sauber F1 1:36,596 Min. + 1,628
    14 Sebastien Buemi Scuderia Toro Rosso 1:36,717 Min. + 1,749
    15 Mark Webber Red Bull Racing 1:36,896 Min. + 1,928
    16 Jaime Alguersuari Scuderia Toro Rosso 1:36,953 Min. + 1,985
    17 Rubens Barrichello Williams F1 1:37,007 Min. + 2,039
    18 Pastor Maldonado Williams F1 1:37,304 Min. + 2,336
    19 Heikki Kovalainen Team Lotus 1:38,176 Min. + 3,208
    20 Jarno Trulli Team Lotus 1:38,739 Min. + 3,771
    21 Timo Glock Marussia Virgin Racing 1:39,938 Min. + 4,970
    22 Jerome D'Ambrosio Marussia Virgin Racing 1:39,998 Min. + 5,030
    23 Vitantonio Liuzzi Hispania Racing 1:40,593 Min. + 5,625
    24 Narain Karthikeyan Hispania Racing 1:40,881 Min. + 5,913

    Diebische Mäuse, unfreiwillige FKK-Einlagen und verschwundene Opas: Reisebüros und Veranstalter erreichen die kuriosesten Beschwerden und Hilferufe. Das neue SPIEGEL-ONLINE-Buch "Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt" hat die besten Beispiele gesammelt.

    KLICK

    Der Übersichtlichkeit wegen in einen Link umgewandelt. Beim nächsten Mal bitte nicht einfach copy+paste, sondern vorher noch ein wenig das Layout angleichen. Danke - Tom

    Air-Berlin-Chef Joachim Hunold

    "Natürlich bin ich nicht zufrieden"

    Die Fluggesellschaft Air Berlin steckt tief in den roten Zahlen, ihr Chef Joachim Hunold gilt als verschwiegen und verschroben. Im FTD-Gespräch redet er über die Probleme bei seiner Airline und seine Pläne.

    Die Schlagzeilen, die Air-Berlin-Chef Hunold zuletzt über sich lesen musste, waren vor allem eins: negativ. Trotz des Wirtschaftsaufschwungs hat die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft auch 2010 Verluste geschrieben. Der 61-Jährige muss sich fragen lassen, ob er noch der Richtige ist, um den rasant gewachsenen Konzern zu leiten.

    Das Aufschwungjahr 2010 brachte seiner Fluggesellschaft statt kräftiger Gewinne einen operativen Verlust in Millionenhöhe ein. Air-Berlin-CEO Joachim Hunold geriet deshalb in die Kritik, Spekulationen um mangelnden Rückhalt im Aufsichtsrat wurden laut. Zum Interview erscheint Joachim Hunold sichtlich entspannt. Und das, obwohl seine eigene Fluglinie ihn verspätet zurück nach Berlin gebracht hat: Am Flughafen Tegel war an diesem Tag viel los.

    Herr Hunold, Sie können einfach nicht loslassen. Seit Januar suchen Sie nach einem neuen Vertriebsvorstand. Jetzt machen Sie den Job wieder selbst. Sie wollten sich doch nicht mehr so stark einmischen?

    Hunold
    Ja. Ich mache das jetzt zusätzlich, bis wir jemand Neues gefunden haben. Das Unternehmen hat jetzt einfach eine Größe, wo wir ein zusätzliches Vorstandsmitglied brauchen. Wir kommen bei der Suche gut voran. Es gibt international genug gute Leute. Aber die liegen nicht auf der Straße, sonst wären sie ja nicht so gut. Die Besten sind in festen Positionen.

    Der neue Manager muss höhere Ticketerlöse durchsetzen und den Beitritt zur Luftfahrtallianz Oneworld organisieren. Haben Sie das dem bisherigen Vertriebsvorstand, Christoph Debus, nicht mehr zugetraut?

    Hunold
    Christoph Debus ist ein allgemein anerkannter Fachmann. Er hat auch noch die Integration der LTU ge-stemmt - mit vier, fünf Tarifverhandlungen wöchentlich - und da einen tollen Job gemacht. Das ist ein Mammutprojekt, an dem wir weiter arbeiten. Gleichzeitig müssen wir die gesamte Preisstrategie ändern: Im letzten Jahr haben wir 3 Euro pro Passagier weniger verdient. Das schlug mit gut 100 Mio. Euro auf das Ergebnis durch. Und 2010 hatten wir einen Verlust von 9,3 Mio. Euro. Der Aufgabe müssen wir ebenso viel Aufmerksamkeit schenken wie dem Oneworld-Beitritt. Das alles haben wir im Board im Konsens beschlossen. Aber als Vorstandschef steht man natürlich immer besonders in der Verantwortung.

    Sie meinen die bohrenden Fragen, ob Sie noch der richtige Chef sind und wann Sie endlich Platz für einen Nachfolger machen?

    Hunold
    Mein Job macht mir Riesenspaß. Mein Vertrag läuft bis 2014, und ich habe vor, den zu erfüllen, wenn der Aufsichtsrat das mitmacht. Und daran habe ich keinen Zweifel.

    Es heißt aber, dass Ihr Aufsichtsratschef Hans-Joachim Körber schon einen Nachfolger sucht.

    Hunold
    Herr Körber hat intern deutlich gemacht, dass das Board geschlossen hinter allen operativ tätigen Mitgliedern des Vorstandes steht. Die Suche nach einem Vertriebsvorstand hat jetzt Vorrang. Aber natürlich müssen wir dann auch entsprechende Strukturen einziehen, damit das Unternehmen weitergeführt werden kann, wenn ich nicht mehr da bin. Dass sich die Kultur dann ändern wird, ist auch logisch. Wir werden uns darüber zu gegebener Zeit Gedanken machen. Aber das werden wir nicht öffentlich, sondern intern besprechen.

    Und da können Sie umfassend mitbestimmen, weil Air Berlin als britische PLC firmiert, wo es nicht die strikte Trennung zwischen Aufsichtsrat und Vorstand gibt. Wagt es denn jemand, Ihnen zu widersprechen?

    Hunold
    Da sind wir alle sehr professionell. Wir haben ja auch starke Persönlichkeiten im Board, die jahrelange Führungsverantwortung in der Wirtschaft mitbringen: Zum 1. Mai verstärken wir uns mit Barbara Cassani, die für British Airways gearbeitet hat, und mit Saad Hammad, dem früheren Vertriebsvorstand bei Easyjet. Außerdem muss bei uns, im Gegensatz zu einer deutschen AG, ständig mit dem gesamten Board offen diskutiert werden. Dort werden alle wichtigen Entscheidungen getroffen - und das bisher immer im Konsens. Die nicht operativ tätigen Board-Mitglieder sind in der Mehrheit. Und ich habe kein Vetorecht.

    Wo sehen Sie Air Berlin in fünf Jahren?

    Hunold
    Schwierige Frage. Vor fünf Jahren hätte ich bestimmt nicht gesagt: so wie wir heute dastehen. Wir haben strategische Weichenstellungen vorgenommen wie den Börsengang oder die Zukäufe. An Übernahmen denke ich derzeit nicht.

    Aber der nächste logische Schritt ist der Beitritt zur Oneworld-Allianz. Damit wird sich auch das Bild von Air Berlin in den nächsten fünf Jahren verändern.

    Und wo ist Ihr Ehrgeiz geblieben?

    Hunold
    Wieso?

    Für 2011 versprechen Sie Ihren Investoren lediglich mehr Umsatz und einen operativen Gewinn nur, wenn nichts Schlimmes dazwischenkommt. Von einem Nettogewinn ganz zu schweigen.

    Hunold
    Wir sind vorsichtiger geworden. Bevor wir die Ziele nicht erfüllen, setzen wir sie lieber etwas niedriger. Die Nordafrika-Krise und der steigende Ölpreise sorgen für schwierige Rahmenbedingungen. Das sind keine Ausreden. Schon eine Aschewolke kann das Geschäft kaputt machen.

    Das war 2010 im Frühjahr. Trotzdem haben Sie bis ins vierte Quartal gedacht, dass das Vorjahresergebnis übertroffen würde.

    Hunold
    Wir waren auch auf einem guten Weg. Aber dann kam der harte und schnelle Wintereinbruch. 2010 war ein Jahr, wie es das in der Touristik noch nie gegeben hat. Ferienflüge machen ein Drittel unseres Geschäfts aus, deshalb waren wir überproportional betroffen. Und dann hatten wir den Preisrückgang um 3 Euro pro Passagier.

    Dann müssen Sie eingestehen, dass Ihr Geschäftsmodell gescheitert ist.

    Hunold
    Moment! Als Wettbewerber auf der Langstrecke 2003 wegen der Sars-Epidemie Buchungsrückgänge hatten, da hat doch auch keiner deren Geschäftsmodell infrage gestellt. Oder nach dem 11. September. Wir haben 2009 immerhin in einem extrem schwierigen Jahr eine relativ gute Marge von knapp einem Prozent erzielt und damit die Tragfähigkeit unseres Geschäftsmodells bewiesen.

    Aber manchen Unwägbarkeiten können Sie nicht standhalten?

    Hunold
    Es ist Fakt, dass wir mit der Expansion in den vergangenen Jahren erst mal viel in unsere Zukunft investiert haben. Deshalb treffen uns unvorhergesehene Ereignisse härter als diejenigen, die ein dickeres Polster haben. Aber wir sind auf einem guten Weg. Es dauert nicht mehr lange, dann werden wir die Früchte ernten.

    Dafür müssen Sie vor allem die Preise wieder erhöhen. Aber wie soll das gehen, wenn die Lufthansa jetzt mit 59-Euro-Tickets angreift?

    Hunold
    Unser Eckpreis liegt bei 44,99 Euro und hat damit Luft nach oben. Der Wettbewerb macht seit Jahren Kampfansagen. Wir sind trotzdem immer gewachsen. Außerdem hat der Geschäftsreisemarkt kräftig angezogen. Die Touristik läuft gut - bis auf Ägypten. Mallorca ist im Plus. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass wir bessere Preise durchsetzen können.

    Dann ist das Ziel von vier bis fünf Prozent Gewinnmarge in Sicht?

    Hunold
    Wir haben viele Maßnahmen eingeleitet, um in den Bereich zu kommen. Aber der Ölpreis spielt dabei auch eine entscheidende Rolle.

    Da bleibt wenig Fantasie für Aktionäre, zu denen Sie selbst zählen.

    Hunold
    Natürlich bin ich nicht zufrieden mit den Zahlen. Ich habe trotzdem immer Anteile nachgekauft, weil ich an das Unternehmen glaube. Das ist ein Großteil meiner Altersvorsorge. Aber wenn wir uns kommendes Jahr weiterentwickelt haben und die Gewinne da sind, die wir anstreben, wird sich auch der Aktienkurs bewegen. Wir haben in der Vergangenheit gezeigt, dass man uns nicht unterschätzen sollte.

    Quelle: FTD

    Gerade gehört bei RTL:

    van Gaal ist bei FCB München entlassen worden!!

    EDIT

    Bayern zieht Reißleine - Aus für van Gaal
    10.04.11

    Louis van Gaal soll als Trainer des FC Bayern München entlassen worden sein.


    Trainer Louis van Gaal muss sofort gehen, sein Assistent Andries Jonker soll den FC Bayern vor dem "Horrorszenario" Europa League bewahren. Einen Tag nach dem 1:1 (1:0) beim 1. FC Nürnberg trennte sich der FC Bayern laut "Kicker" und "Süddeutsche Zeitung" vom niederländischen Coach.

    Zum Saisonende war das Ende der Zusammenarbeit bereits beschlossene Sache, jetzt ging alles noch viel schneller. Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst nicht, laut FC Bayern soll es am Sonntag "Gespräche" geben. Bereits am Samstagabend, nach dem durch einen Patzer von Torhüter Thomas Kraft leichtfertig verspielten Sieg in Nürnberg, hatten die besorgten Bayern-Bosse dem Vernehmen nach über die prekäre Situation beraten. Nicht nur die verpassten Punkte, sondern auch die Art und Weise, wie sie verspielt wurden, gaben höchsten Anlass zur Besorgnis. Wie in der Spielzeit 2007/08 droht wieder die 2. Liga Europas. Dazu sorgte Arjen Robben am Samstag mit einer Roten Karte wegen Beleidigung nach dem Schlusspfiff für den unrühmlichen Höhepunkt.

    sport.de

    generelles Alkverbot in den Stadion`s.

    Da empfehle ich dir mal ne Fahrt mit der S-Bahn oder ICE am jeweiligen Speiltag, da kann dir übel werden, das geht von (für mich normal aussehenden) i-welchen Personen aus, manchmal KINDER!!! dabei, und das ist der Normalfall wenn ich denen begegne: Mainz-Frankfurt oder retour und interessant ist auch die Fahrt Saarbrücken-Kaiserslautern-Frankfurt-und retour... da vergeht dir jegliche Lust und es vergeht dir jegliches Verständnis für diesen Sport... es gibt 3,4-10 Personen (die hier alle im Kreise sind und die ich respektiere) die sich benehmen können,,, der Rest- mir könnte jeden Spieltag übel werden- ich bin auf ner Radtour zufällig im Bahnhofbereich am Spieltag Mainz-Kaiserslautern vorvorbeigekommen, wo es im Tunnel grad losging.... mehr muss ich nicht sagen oder? :thumbdown: Ich muss mich bremsen weil ich da jedesmal durch die Hölle gehe. Gugg dir mal die Züge an, wenn die Fans aussteigen. Man muss da nicht normal fahren, stehen, sich hinsetzen....NEEEEEIIIIIIINNNN... da werden alle Fahrgäste vollgekleckert, angepöbelt, angemacht auf das übelste, dosen geschmissen, rumgerotzt und gespuckt.... ehrlich, für das Volk fehlt mir jedes Verständnis und den anderewn Fahgästen auch, glaub mir.

    Russische Maultaschen mit Kartoffelfüllung

    1 kg Mehl
    4 Eier
    1 TL Salz
    1 Glas Milch
    Für die Füllung:
    500 g Kartoffel(n)
    2 große Zwiebeln
    Salz
    50 g Öl, (Sonnenblumenöl)
    Muskat
    2 Lorbeerblätter

    Zubereitung

    Aus Mehl, Eiern, Salz, Milch und Wasser (beim Kneten langsam dazugeben) einen Nudelteig herstellen und den Teig 30 Minuten zugedeckt in einer Schüssel ruhen lassen.

    Die Kartoffeln in der Schale gar kochen. Danach zu Kartoffelpüree verarbeiten. Die Zwiebeln auf Stufe 3 (Elektroherd) etwas dunkler als goldgelb im Sonnenblumenöl anbraten, aber nicht verbrennen. Heiß über das Kartoffelpüree gießen, verrühren und mit Salz und Muskat abschmecken.

    Den Teig dünn ausrollen und mit einem großen bemehlten Trinkglas Kreise ausstechen. Jeweils etwas Füllung in die Mitte der Kreise geben, umklappen und die Ränder fest zusammendrücken.

    Wasser mit 2 Lorbeerblättern in einem großen Topf zum Kochen bringen, die Wareniki vorsichtig hinein gleiten lassen und etwa 5 Minuten bei Mittelhitze im leicht siedenden Wasser gar ziehen lassen, bis sie oben schwimmen.

    Crème fraîche dazu reichen.
    Zubereitungszeit: ca. 45 Min.
    Schwierigkeitsgrad: normal
    Brennwert p. P.: keine Angabe