Beiträge von Torti_294


    Ich kann mich nicht erinnern, bei einem KUMI nach MHTG ATC gemacht zu haben? ?( Ich glaube, Du verwechselst das mit was anderem.... Azoren, Sydney ja, aber diesen schwierig anzuflie... äähh anzupenge.... ääh *hüsel* anzuflusierenden Flugplatz? ?(?(?(
    Aber wie ich sehe, war ja eh einer schneller bevor ich gefragt wurde. :huh:

    Nein ich weiss es als wär es morgen ähh gestern, du hattest APP gemacht, muss 2 Jahre oder so her sein. Jupp findet das Ruckzuck wieder. Ich geh mal schauen, hab glaub ich Fotos gemacht damals. :flugzeug:


    EDIT da isser, das weiss ich noch:

    258.) 09.05.2007 MHTG Tegucigalpa

    Gugg mal Kalender Michi. Und du warst gut, vielleicht Tower morgen? Auch wichtisch!!!! :friends:

    Vor der FSQ-Scenery bin ich immer zurück geschreckt wegen der vielen Meldung bez. CTD, immer dort im Gebiet. Dann hab ich sie vor 3 Jahren doch draufgepackt und was war? CTD, Scenery hab ich gleich wieder runter geschmissen.

    Mir sind aus div. Foren noch die Beiträge vor Augen wegen der Abstürze....

    REMINDER: bestimmt heftig und interessant--

    Report Mainz über Arbeitsbedingungen im Güterverkehr
    Fahren bis zum Umfallen - Lokführer bei Privatbahnen

    Rund zwei Wochen nach dem Zugunglück mit zehn Toten in Sachsen-Anhalt bei Hordorf, ist die Unfallursache noch immer nicht eindeutig geklärt. Der Lokführer des Güterzuges, der an der Kollision beteiligt war, soll zwei rote Signale überfahren haben. Über mögliche Gründe dafür gibt es bislang weder gesicherte Angaben noch Aussagen. Der Lokführer arbeitet bei einem privaten Unternehmen. Vor diesem Hintergrund sind die Ergebnisse einer neuen Studie brisant.

    Aus Kostengründen an Sicherheit gespart?

    Report Mainz berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, dass Lokführer privater Güterverkehrsunternehmen rote Signale dreimal so häufig überfahren wie ihre Kollegen bei der Deutschen Bahn. Das ergeben Berechnungen des Bahnsicherheitsexperten Professor Jochen Trinckauf von der TU Dresden, die dem ARD-Politikmagazin exklusiv vorliegen.

    Trinckauf erklärte dazu: "Solche Zahlen sind ein Achtungszeichen und man muss die Verantwortlichen darauf hinweisen, dafür zu sorgen, dass nicht etwa unter Kostendruck an der Sicherheit gespart wird." Ein großer Teil der Signalüberfahrungen sei dadurch zu erklären, dass Lokführer den Bremsweg falsch einschätzten. Etwa 30 Prozent der Signalüberfahrungen gingen auf Unkonzentriertheit, Müdigkeit und Schlaf zurück.

    Haltesignale 355 Mal in einem Jahr überfahren

    Insgesamt gab es 2009 laut Eisenbahnbundesamt 355 Haltesignalüberfahrungen. Der stellvertretende Vorsitzender der Lokführergewerkschaft GdL, Sven Grünwoldt, sagte zu diesen Informationen: "Für uns sind das erschreckende Zahlen. Signalüberfahrungen sind das Schlimmste, was auf der Strecke passieren kann. Das kann man sich eigentlich nur damit erklären, dass in der Branche möglicherweise verschärfte Arbeitszeitbestimmungen herrschen und dadurch die Lokomotivführer unaufmerksamer sind."

    Bisher sind 3400 Kilometer eingleisige und 800 Kilometer zweigleisige Strecken nicht mit diesem System ausgestattet, bei dem Züge nach dem Überfahren von Haltesignalen automatisch abgebremst werden. Verkehrsminister Peter Ramsauer hatte die Bahn nach dem Zugunglück in Hordorf aufgefordert, die automatischen Bremssysteme auf verbleibenden Strecken rasch nachzurüsten.

    23 Stunden am Stück auf dem Zug

    Report Mainz liegen exklusiv Arbeitszeitnachweise von Lokführern privater Güterunternehmen vor, wonach über Monate hinweg regelmäßig Zeiten ohne Pause bis hin zu 22 Stunden pro Tag abgerechnet wurden. Ein Lokführer erklärte dazu gegenüber dem Politikmagazin: "Die längste Fahrt, die ich in der Aufzeichnung habe, sind 23 Stunden am Stück. Andere Fahrten waren 17 Stunden, mit drei Stunden Pause auf der Lok, das sind auch wieder 20 Stunden am Stück auf der Lok." Gesetzlich erlaubt sind in Ausnahmefällen Arbeitszeiten bis zu zwölf Stunden.

    Gerade bei Zeitarbeitsfirmen, die Lokführer verleihen, sollen Überstunden Insidern zufolge besonders häufig auftreten. Dazu erklärte ein Lokführer: "Das größte Problem ist doch der Leistungsdruck, der auf diesen Kollegen lastet, Überstunden zu machen in Verbindung mit den fehlenden Kenntnissen, was die Baureihen, was die Strecken anbelangt, hier sehe ich doch ein sehr großes Gefahrenpotential."

    Laut Eisenbahnbundesamt haben mehr als 300 private Eisenbahnunternehmen eine Genehmigung, Güterverkehr auf der Schiene zu betreiben. Der Wettbewerb gilt als hart, der Kostendruck hoch.

    http://www.tagesschau.de/inland/lokfueh…ngungen100.html

    Ausstrahlung: Heute Abend!