Beiträge von Torti_294

    Na da hat sich Herr Grube ja gut verkauft bei Beckmann :| :wall: alles Sätze von ihm, die seit Wochen durch die Presse gehen, nichts neues! und der Zugbegleiter (seit 20 Jahren) lebt glaub ich auch fern der Realität... was der für Zeug genommen hat

    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bahn1392.html

    Nach tödlichem Zugunglück in Sachsen-Anhalt
    Mehr Sicherheitstechnik für eingleisige Bahnstrecken

    Nach dem schweren Zugunglück mit zehn Toten in Sachsen-Anhalt will die Deutsche Bahn mehr eingleisige Strecken mit einem automatischen Bremssystem ausrüsten. "Da ist Handlungsbedarf", sagte Bahnchef Rüdiger Grube in der ARD-Sendung "Beckmann".

    Insbesondere in Ostdeutschland gebe es noch viele eingleisige Strecken, sagte Grube. Auch wenn keine rechtliche Verpflichtung bestehe, müsse die Bahn hier "einen Schlag zulegen und diese Schwachstellen so schnell wie nötig beseitigen". Das Unternehmen habe bereits eine Untersuchung aller kritischen Bahnstrecken in Auftrag gegeben. Zugleich betonte Grube, dass die Unglücksstrecke zwischen Magdeburg und Halberstadt allen geltenden rechtlichen Vorschriften entspreche.
    Technik löst bei Haltesignal Notbremsung auf

    Der Fahrgastverband Pro Bahn hatte nach dem Unglück für alle Strecken Deutschlands Sicherheitssysteme gefordert, die beim Überfahren eines roten Signals eine sofortige Notbremsung auslösen. Grube rechnet mit einem schnellen Beginn der Arbeiten: Sobald das Ergebnis feststehe, wolle man mit den Arbeiten beginnen.

    Bei Hordorf waren am Samstagabend auf einer eingleisigen Strecke ein Güterzug und ein Nahverkehrszug des Harz-Elbe-Expresses (HEX) frontal zusammengeprallt. Zehn Menschen kamen dabei ums Leben, 23 weitere wurden verletzt.

    Die Ermittlungen konzentrieren sich derzeit auf den Lokführer des betroffenen Güterzugs. Die Staatsanwaltschaft hatte am Montag erklärt, Ermittlungen gegen den 41-jährigen Lokführer des Güterzuges eingeleitet zu haben. Gegen ihn bestehe ein Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung, fahrlässigen Körperverletzung und der Gefährdung des Bahnverkehrs.

    Laut einem ersten Bericht des Bundesverkehrsministeriums an den Verkehrsausschuss des Bundestages überfuhr der Güterzug zwei Haltesignale. Demnach passierte der von der zweigleisigen Strecke aus Richtung Halberstadt kommende Güterzug "sowohl das Einfahrvorsignal in der Stellung 'Halt erwarten' sowie das anschließende Halt zeigende Hauptsignal B, ohne diese zu beachten".

    Der Fahrdienstleiter im Stellwerk Hordorf habe daraufhin über Funk einen Nothalt angeordnet. Der Personenzug sei daraufhin von 98 Kilometern pro Stunde bis zum folgenschweren Zusammenstoß auf Tempo 66 abgebremst worden. Ob auch der Güterzug vor dem Unfall auf der eingleisigen Strecke gebremst hat, müsse noch ausgewertet werden.

    "Signal für Personenzug auf Fahrt"

    Dem Bericht des Ministeriums zufolge wurde bei der Überprüfung des mechanischen Stellwerks in der Überleitstelle von der zweigleisigen auf die eingleisige Strecke "festgestellt, dass für den Personenzug die Fahrstraße ordnungsgemäß eingestellt war und das Signal für den Personenzug auf Fahrt stand".

    Nabend!

    War das eine Schicht, hat sich gezogen wie Kaugummi. Aber egal, jetzt ist erst mal Ruhe. Montag um 16:30 geht es in den Simulator. Versuch Nr. 3... Das ist noch ein Termin von letzem Jahr. Beim ersten Versuch ist der Spätdienst krank geworden, beim 2. Versuch bin ich den Abend davor mit einem umgefallenen Baum kollidiert, der mir die Windschutzscheibe zerdeppert hat, und wurde wegen Unfallschock aus dem Verkehr gezogen, nun dann Versuch Nr. 3. Mal sehen ob es am Mittwoch dann endlich was wird. :D Aller guten Dinge sind ja 3.

    Sim TGV? Fährste mit mir Paris? Bei mir haben es die Lokis immer gut!!! ^^

    Wer noch i-wie eine Begründung für grosses Gerät braucht für ENSB, hier weitere Infos.

    Previous experience with widebodys

    According to the airport manager as well as the station manager, the largest plane ever to land at ENSB was a DC10-30 of SAS some years ago, which was handled without any problems. More recently, Condor operated several flights with a 767 (Y280) into LYR also without any problems. The airport manager and also the station personel state, that they see no real problem handling a diverted MD11 or A330, as far as fuelling, passenger handling or the likes are concerned. The only problem might be the lack of a highloader, which means that unloading ULD’s is a problem. This is usually solved by unloading the door side ULD using a modified forklift, then moving the remaining ULD’s to unload and load them in the hold, then replacing the doorside ULD. This method has been successfully applied for both the DC10 and the 767. There are 3 steps that are sufficient to reach the door of an MD11.

    Damit steht für mich fest, das es die 767 wird, wohl als Condor WL Flug. Nur die Departure fehlt noch.

    Hier steht noch anderes interessantes: (bisschen runterscrollen)

    Interessant auch die Überschrift dort: "LONGYEARBYEN / ENSB Airport Visit

    by Urs Wildermuth

    http://www.danur.com/frontpage/svalbard.htm

    :flugzeug:

    Zu Unrecht fristen sie ein Schattendasein als Bedarfslektüre: Wer Bordmagazine genau liest, entdeckt mehr als ein leichtes Potpourri aus Reisezielen, Accessoires und TV-Prominenz. Er lernt, wie der Carrier wirklich tickt - und seine Kunden sieht.

    Safi Airways

    Das Schwimmbad von Kabul ist groß. So groß, dass darin olympische Wassersportwettkämpfe stattfinden könnten. Der Haken an der Sache: Seit die Russen das Becken erbaut haben, war fast noch nie Wasser drin. Die Pumpen sind zu schwach für die Steigung bis hoch zum Becken. Aber zumindest dienen die Sprungbretter nicht mehr für Hinrichtungen wie früher bei den Taliban.

    All das wissen Sie, wenn Sie das Magazin von Safi Airways gelesen haben. Die private afghanische Fluglinie fliegt unter anderem von Frankfurt nach Kabul. Da gibt es nichts zu beschönigen: Was die Fluggäste am Ziel erwartet, lässt Safi in abgrundtiefer Ehrlichkeit ausführen. Die Anzeigen bewerben Satellitentelefone und gepanzerte SUVs. Die Fotos zeigen zerbombte Gebäude, heroinsüchtige Afghanen und Hundekämpfe. Die Artikel geben praktische Tipps wie: Halten Sie sich von Militärkonvois fern, dort sind Selbstmordanschläge am wahrscheinlichsten. Gute Reise!

    http://www.safi-airways.com/pdf

    Privatair

    Für Sie beginnt der Tag nicht mit der Frage "Tee oder Kaffee?", sondern "Brunch in Abu Dhabi oder Breakfast in Notting Hill?" Die Reise hierfür bucht Ihre Travelmanagerin, und natürlich fliegen Sie nur im eigens gemieteten Jet, etwa von der Schweizer Firma Privatair. Deren Bordmagazin hat sich darauf vollkommen eingestellt. Seine 80 Hochglanzseiten präsentieren alle erdenklichen Formen des Luxus.

    Wichtig dabei: Individuell soll es sein und möglichst weit weg vom gemeinen Volk. Entsprechend menschenleer geht es auf den Fotos zu, die in das luftige Layout eingestreut sind. Privatstrände in Thailand sind da zu sehen, streng limitierte Uhren, seltene chinesische Kunstwerke. Was man eben für Hobbys hat, wenn auf dem Konto pro Jahr ein paar Millionen eingehen. Auch die wenige Werbung bietet nur Erlesenes: Immobilien auf Barbados oder Picknickkörbe von Harrod's, bestückt mit Beluga-Kaviar, Champagner und Wachteln. Die könnte man sogar in Gesellschaft genießen.

    Air Berlin

    Wer gern über verschwurbelte Managersprache spottet, ist noch nie mit Air Berlin geflogen. Joachim Hunold, raubeiniger Boss der Fluglinie, schreibt im Editorial des Magazins regelmäßig Klartext. Legendär sein Brandbrief gegen die "mittelalterliche Kleinstaaterei" der Spanier, die auf Mallorca die gewöhnungsbedürftige Regionalsprache Katalanisch kultivieren und selbige auch an Bord zu hören wünschen.

    Doch auch die Langzeitfolgen der Stuttgart-21-Proteste ("Wenn in Deutschland keine Straßen, Flughäfen oder Bahnhöfe mehr gebaut werden dürfen, sind wir auf dem Weg zu einem Entwicklungsland") oder die Schwarzmalerei der Deutschen ("Wir jammern beim kleinsten Wehwehchen") kommentiert der Chef persönlich, stets untermalt von einer Karikatur im hinteren Heftteil. Dort turnt auch der Air Bär über die Seiten, eine pelzige Comicfigur mit roter Fliegermütze. Mal muss der Air Bär auf der Berliner Pfaueninsel übernachten, mal macht er einen Ausflug nach Alcatraz oder schnappt Falkendiebe in Dubai. Ärgern über Kleinstaaterei muss er sich übrigens nie: Wohin Air Bär auch reist - alle sprechen deutsch.

    http://www.airberlin.com/jumppages/magazin.php

    Ryanair

    Billigflieger haben kein Geld für den "Playboy", hat man sich beim "Ryanair Magazine" offenbar gedacht. Deshalb posiert in jeder Ausgabe eine nackte Schönheit - rekrutiert aus dem Firmenpersonal. Also Augen auf, vielleicht ist ja die Stewardess dabei, die Sie immer so freundlich anlächelt! Ihre Frau ist währenddessen sicher abgelenkt: Es gibt ja so viel zu sehen, was man kaufen könnte. Allein 30 Seiten sind für den Bordshop reserviert. Außerdem liegt der Schwerpunkt jeder Ausgabe auf einer anderen Stadt. Aufgezählt werden nicht nur Bars, Geschäfte, Kulturangebote, Hotels, sondern auch die wichtigsten Ziele für Schnäppchenjäger: Wo gibt es gratis Stadtführungen, wo kann ich einen Wein probieren oder ein Häppchen für lau abgreifen?

    http://www.ryanairmag.com

    Eurostar

    Es ist ein Kreuz mit der Sprachenvielfalt unseres schönen Kontinents! Und wir reden hier nicht von dem Aufwand, der für die 23 Amtssprachen der EU getrieben wird. Nein, babylonische Zustände sind auch dort zu finden, wo man es nie vermutet hätte: unter dem Ärmelkanal. Nicht eine, nicht zwei, nein, drei Sprachen versammelt "Metropolitan", das Magazin des europäischen Tunnelzugs Eurostar. Auf Französisch, Englisch und Flämisch weiß das Journal die Kanalquerer zu unterhalten. Bloß, weil die Züge nicht nur England und Frankreich verbinden, sondern auch durch Belgien fahren.

    Allerdings pflegt das Magazin einen sonderbaren Umgang mit dem streitfreudigen Beneluxland. Ins Flämische übersetzt wird zwar der Text über die französische Phase des Malers Paul Gauguin, ebenso eine Reportage über Vogelbeobachter auf den Wolkenkratzern Londons. In Austern-Bars und edle Modestudios nimmt das Magazin seine Leser aber nur auf Englisch und Französisch mit. Ein subtiler Seitenhieb gegen die frankofone Wallonie, wo man das im fleißigen Flandern verdiente Geld verprasst? Ein Appell zur nationalsprachlichen Einheit? Vielleicht hatten die Blattmacher auf der Euro-skeptischen Insel aber auch einfach nur keine Lust auf noch eine Übersetzung.

    Quelle: FTD

    Also wirklich Dieter, da hättest du dir ruhig mehr Mühe geben können, sowas abzuliefern!!!!


    :duw: :aetsch:

    :D:D:D :flugzeug:

    Nee, schöne Bilder! Ich check am Dienstag noch mal meine Strecke ab, bringe wohl frisches Obst aus dem tiefen Süden!

    EFRO SONK1N SONKA UY78 ENO BJO UP600 BARNI ENSB==1:51h/722nm, also so ca. 1940lcl T/O


    Nachher mal anguggen und die Scenery ist doch hübsch für 195kb, is ja nicht viel da oben was man darstellen muss. Teste dann gleich mit MD11. :flugzeug: :flugzeug: :flugzeug: