Beiträge von Torti_294

    Mein Rütchen steht

    KORD - ENSB
    B767F
    N0465F310 KUBBS J547 FNT J94 ECK J551 MT/N0465F330 J551 YWK J583 YDP/M80F330 DCT MOATT DCT FH/N0459F350 DCT DA DCT 7020N DCT 7310N/M80FF370 DCT 7500E DCT 7710E DCT ISD


    Auf die "Rute" steig ich auf oder ein :rofl::rofl: :schnell davon rennen:

    Aber was anderes: Jemand Lust so ab 19.00 Uhr Testflug mit Punktlandung 22.00 lcl heute ? Ja ? Ab wo? Nein ? Warum nicht ? Wenn Nein, wann dann ?

    MerklingenRömischer Tempel an künftiger ICE-Trasse gefunden

    Archäologen des baden-württembergischen Amtes für Denkmalpflege haben an der künftigen ICE-Trasse zwischen Ulm und Wendlingen ein römisches Heiligtum und einen spätkeltischen Gutshof entdeckt

    Archäologen rechnen mit weiteren Funden

    Der kleine Tempel aus dem 2. Jahrhundert nach Christus war vermutlich der römischen Göttin Fortuna gewidmet, teilten die Experten mit. Es sei ein Sandsteinrelief mit dem Bild der Göttin gefunden worden, sagte Jonathan Scheschkewitz vom Landesamt für Denkmalpflege. Der keltische Gutshof aus dem 2. Jahrhundert vor Christus hat keine ringförmige Umwallung wie sonst üblich. Neben dem Fundament eines Gebäudes seien zahlreiche Keramikscherben gefunden worden.

    Vor dem Bau der ICE-Trasse, die gemeinsam mit dem neuen Tiefbahnhof Stuttgart 21 gebaut werden soll, suchen Archäologen die gesamte Strecke ab. Allein im vergangenen Jahr seien sieben Siedlungen aus unterschiedlichen Epochen freigelegt worden. "Es ist spannend, wie viel auf dieser Trasse anfällt", sagte Scheschkewitz. Die Archäologen rechnen noch mit weiteren spektakulären Funden. Die Ausgrabungen werden von der Deutschen Bahn und vom Bund bezahlt.

    http://www.swr.de/nachrichten/bw…g2rm/index.html

    Die Verhandlungen über einen branchenweiten Tarifvertrag auch für die Lokführer sind gescheitert. Anders als die große Bahngewerkschaft EVG konnte sich die Lokführergewerkschaft GdL in den Verhandlungen mit den sechs größten Privatbahnen nicht einigen. Die GdL drohte daraufhin mit Streiks. Sie ist zwar deutlich kleiner als die EVG. Allerdings gilt sie als besonders schlagkräftig, da sie viele Lokführer vertritt, die bei einem Streik nicht ohne weiteres durch andere Mitarbeiter ersetzt werden können.

    GdL: "Machtspiele auf dem Rücken der Lokführer"

    Die GdL kritisierte, dass der mit der EVG zu Beginn der Woche ausgehandelte Branchen-Tarifvertrag auch für die Lokführer gelten sollte. Das seien "Machtspiele auf dem Rücken der Lokführer und zum Schaden der GdL". erklärte Gewerkschaftschef Claus Weselsky. Bei der EVG seien "keine zehn Prozent" der Lokomotivführer in Deutschland organisiert. Allein die GdL sei aufgrund ihres Organisationsgrades legitimiert, Tarifverträge für Lokführer abzuschließen.

    Privatbahnen: GdL-Forderungen "unverständlich"

    Die sechs großen Privatbahnen - Abellio, Arriva, Benex, HLB, Keolis und Veolia - kritisierten ihrerseits die mangelnde Kompromissbereitschaft der GdL. Mit dem mit der EVG vereinbarten Branchen-Tarifvertrag seien die Privatbahnen an ihre Grenzen gegangen, erklärte Veolia-Arbeitsdirektorin Ulrike Haber-Schilling. Es sei "unverständlich", warum die GdL auf Forderungen beharre, die über die mit der EVG vereinbarten Rahmenbedingungen "weit" hinausgingen. Die Privatbahnen kritisierten erneut, dass die GdL am Schlichtungsverfahren unter Leitung des SPD-Politikers Peter Struck nicht teilnahm.


    Struck hatte am Montag die Einigung auf einen Branchen-Tarifvertrag zwischen der Deutschen Bahn, den sechs Privatbahnen und der Gewerkschaft EVG verkündet. Danach soll es für die Eisenbahner im Nahverkehr erstmals ein einheitliches Mindestniveau bei den Löhnen geben. Ziel ist, dass der Wettbewerb im Nahverkehr nicht über die Löhne ausgetragen wird. Die GdL hingegen strebte eine Regelung an, die einheitliche Löhne für Nah-, Fern- und Güterverkehr vorsieht.