Beiträge von Torti_294

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    In den USA steigt die Gefahr von Flugzeugkollisionen. In fast 2000 Fällen wurde der Sicherheitsabstand unterschritten - einige Male waren es nur wenige Meter, die zur Katastrophe fehlten. Ursache ist nicht nur ein Anstieg der Flugbewegungen, sondern auch ein Generationswechsel bei den Fluglotsen.

    Von Rüdiger Paulert, ARD-Hörfunkstudio Washington

    "Sie müssen sofort nach rechts abdrehen, nach rechts, da ist einer unter Ihnen." Mit energischer Stimme verhinderte ein Fluglotse im vergangenen Juli eine Kollision auf dem New Yorker John F. Kennedy Flughafen. Ein Pilot einer ecuadorianischen Fluggesellschaft wollte irrtümlicherweise auf einer Landebahn aufsetzen, auf der ein anderes Flugzeug gerade zum Start bereit stand. Dies beobachtete ein Pilot von Delta Airlines und informierte die Flugsicherung. Als die Gefahr gebannt war, bedankte sich der Fluglotse. "Mach Dir keine Sorgen", antwortete der Delta-Pilot.

    Noch enger war es im vergangenen Juli in Minneapolis. Auf zwei parallelen Startbahnen hoben gleichzeitig ein A320 von US Airways mit 95 Personen an Bord und eine zweistrahlige Frachtmaschine ab. Beide sollten nach dem Start nach rechts schwenken. Als sie gerade in den tief hängenden Wolken verschwunden waren, hörten die Passagiere das Motorengeräusch der Frachtmaschine. In nur 17 Metern Abstand sauste sie unter dem Passagierflugzeug hindurch. Bei den Fluglotsen hatte es gerade wegen des Schichtwechsels Wachablösung gegeben - ohne dass der Informationsfluss sichergestellt war.

    Rund 2000 Beinahe-Kollisionen

    In fast 2000 Fällen wurde so oder so ähnlich im vergangenen Jahr der vorgeschriebene Sicherheitsabstand zwischen Flugzeugen von rund fünf Kilometern beziehungsweise 350 Höhenmetern unterschritten. In 44 Fällen war es besonders brenzlig. Allein 15 Mal davon im Umfeld der US-Hauptstadt Washington. Gemessen an über 130 Millionen Flügen im vergangenen Jahr in den USA ist das nicht viel. Doch immerhin hätte es fast 2000 Mal zur Katastrophe kommen können.

    Die US-Luftfahrtbehörde FAA bestätigte die Zahlen, wollte sich aber nicht in einem Interview dazu äußern. Ihr Chef Randy Babitt hatte vor wenigen Monaten noch an die Aufmerksamkeit der Piloten appelliert und auf einer Versammlung gesagt: "Wir können viel mit Technik verhindern. Aber wir können nichts gegen Unaufmerksamkeit machen oder gegen Ablenkungen, die der Pilot besser nicht beachtet hätte."

    "Schlampiger Umgang mit Sicherheitsvorschriften"

    In einem internen Papier der US Flugsicherheitsbehörde, das der angesehenen Zeitung "Washington Post" vorliegt, kritisiert FAA Chef Babbitt auch die Fluglotsen ganz massiv. Die Zeitung zitiert ihn mit den Worten: "Es hat einen definitiven Anstieg in schlampigem Umgang mit oder mangelhafter Befolgung der Sicherheitsvorschriften gegeben".
    Erfahrene Fluglotsen gehen in Pension

    Doch dies ist es nicht allein. Die Steigerung dieser Beinahe-Unfälle um 51 Prozent innerhalb eines Jahres hat auch mit dem Generationswechsel bei den Fluglotsen zu tun. Gegenwärtig rollt eine Pensionierungswelle über die US-Flugsicherung hinweg. Dabei erfolgt die Ausbildung der Nachfolger über weite Strecken als 'Training on the Job'. Zudem übernehmen die Jungen oft die Marotten der alten Hasen, ohne aber über deren Erfahrung zu verfügen. Außerdem stockt die Modernisierung der amerikanischen Flugsicherung aus finanziellen Gründen.

    Auch deshalb wäre es im letzten Jahr in Anchorage in Alaska beinahe zum Desaster gekommen: Ein Airbus 319 und eine Boeing 747 mit Hunderten von Passagieren an Bord entgingen hier nur knapp einer Kollision und damit einer Katastrophe. In diesem Fall hat die Nationale Transportsicherheitsbehörde der USA die Ermittlungen übernommen.

    EDDF KIR G104 RUWER UN857 GIMER UZ912 PON UN872 LGL UN491 RUSIB UN484 REGHI UN480 ETIKI 4615N 4322N 4128N 3833N 3538N 3143N 2847N 2451N 2055N 1758N TFFF

    So sieht es aus, FSB muss ich noch mal rechnen lassen morgen aber ich denke so 12.30/13.00lcl geht es los, ab und zu offline da ich noch ein paar Sachen zu tun habe.

    Da ich Mittwoch nicht kann, fliege ich morgen ex EDDF meinen eigenen kleinen KuMi, Startzeit geb ich noch durch. Wer mich begleiten möchte: :friends: und :beer: Ich koch dann auch für mich und die Begleitung such mir ein neues Ziel :D

    Passagierflugzeug explodiert auf Rollfeld

    Drama am Flughafen im sibirischen Surgut: Vor dem Start fing das Triebwerk eines Flugzeugs Feuer. Die Maschine explodierte, ehe sich alle Personen an Bord in Sicherheit bringen konnten. Drei Menschen kamen ums Leben, mehr als 40 wurden verletzt.

    Moskau - Bei der Explosion eines Flugzeugs auf einem sibirischen Flughafen sind am Samstag drei Menschen getötet und 43 verletzt worden. Als die Maschine zur Startbahn rollte, fing ein Triebwerk laut einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Itar-Tass Feuer. Es sei versucht worden, alle Personen zurück zum Terminal zu bringen.

    Die meisten seien bereits im Freien gewesen, bevor das Feuer einen Tank des Flugzeugs zum Explodieren gebracht habe. Dadurch sei der Treibstoff ausgelaufen und habe sich über eine Fläche von tausend Quadratmetern verteilt. Darauf habe eine weitere Explosion das Flugzeug komplett zerstört. Die Maschine der Kogalymawia Airline hatte zum Zeitpunkt der Explosion 116 Passagiere und acht Besatzungsmitglieder an Bord.

    Nach Berichten von Passagieren kam es an Bord zu einer Panik, als das Feuer ausbrach. "Es gab dicken, schwarzen Rauch", sagte ein Insasse des Flugzeugs. Es habe Probleme dabei gegeben, die Notausgänge zu öffnen. Manche Personen seien beim Verlassen der Maschine direkt durch die Flammen gerannt.

    Nach Angaben des russischen Gesundheitsministeriums mussten mehrere Dutzend Passagiere mit Kohlenmonoxidvergiftung ins Krankenhaus. Zwei Personen hätten sich Knochenbrücke zugezogen, vier seien wegen Verbrennungen in Behandlung.

    Das Flugzeug vom Typ Tupolew TU-154 sollte aus der westsibirischen Stadt Surgut nach Moskau fliegen. Laut "New York Times" wurde die Produktion dieses Flugzeugtyps vor 20 Jahren eingestellt. Die größte russische Fluglinie Aeroflot hat die Maschinen aus Sicherheitsgründen aus ihrer Flotte entfernt. Aber etwa 200 Maschinen seien immer noch im Einsatz, meist bei kleineren russischen Fluglinien.

    Erst im vergangenen Monat waren bei einer Notlandung eines Flugzeugs baugleichen Typs in Russland zwei Menschen ums Leben gekommen und 83 verletzt worden. Damals hatten zwei der drei Triebwerke nach dem Start nicht mehr funktioniert. Das dritte versagte bei der Notlandung den Dienst.

    Quelle: Spiegel-online

    FRANKFURT - Mitten im härtesten Winter seit Jahrzehnten droht den europäischen Flughäfen ein neuer Engpass bei der Versorgung mit Enteisungsmittel. Der größte Hersteller, der Schweizer Spezialchemiekonzern Clariant, muss seine Produktion Anfang Januar für vier Tage unterbrechen. Grund seien Lieferschwierigkeiten beim Grundstoff Glykol, erklärte das Unternehmen am Donnerstag am Konzernsitz Muttenz in der Schweiz.

    «Es liegt nicht an unseren Kapazitäten, sondern es fehlt schlicht der Grundstoff», sagte Unternehmenssprecher Ulrich Nies der Nachrichtenagentur dpa. Glykol wird in sogenannten Crackern aus Erdöl beziehungsweise Erdgas gewonnen. Die Zahl dieser Anlagen ist in Europa begrenzt.

    Clariant ist einer der wenigen Hersteller von Enteisungsmittel und beliefert europaweit rund 100 Flughäfen, darunter in Deutschland Berlin, Hamburg, München und Düsseldorf. In den vergangenen Wochen hatten fehlende Enteisungsmitteln schon mehrfach für Ausfälle im europäischen Luftverkehr gesorgt, so in London-Heathrow, am Pariser Flughafen Charles de Gaulle und in Brüssel.

    Flughäfen wollen untereinander aushelfen

    Die deutschen Flughäfen stimmen sich ab, ob entsprechend der Wetterprognosen untereinander Hilfen möglich seien, sagte der Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbands ADV, Ralph Beisel, der dpa. Aktuell seien die Enteisungsmitteltanks weitgehend gefüllt. Allein in den rund vier Wochen seit dem Wintereinbruch sei an den Standorten Frankfurt, Düsseldorf und Berlin so viel Mittel verbraucht worden wie im harten und langen vorigen Winter.

    In Berlin zeigte sich ein Flughafensprecher «sehr besorgt.» Der Betrieb in Tegel und Schönefeld laufe vorerst aber normal. Nach Angaben des Bodendienstleisters Globe Ground sind von Clariant noch weitere Lieferungen bis Freitag zugesagt. Damit könnten die Lager mit zusammen 180 000 Liter maximal gefüllt werden. Auch am Flughafen Düsseldorf sind die Speicher für die Enteisungsmittel mit 140 000 Liter komplett gefüllt.

    Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin sieht ihren Betrieb bis Mitte nächster Woche gesichert. Der größte deutsche Flughafen in Frankfurt fühlt sich für einen weiterhin harten Winter noch gut gerüstet. Man habe Enteisungsmittel für knapp zehn weitere Extremtage auf Lager, erklärte am Donnerstag der Leiter der Enteisungs-Fachtochter «N*Ice» der Betreibergesellschaft Fraport, Wolfhard Gräf. Das Unternehmen bezieht sein Mittel aus den Niederlanden und Großbritannien.

    Man habe sich bei den Glykol-Vorlieferanten regelmäßige Lieferungen gesichert, sagte Gräf. «Wir haben den Ehrgeiz, ohne Engpass durch den Winter zu kommen, aber mindestens wollen wir der letzte Flughafen in Westeuropa sein, der wegen fehlenden Enteisungsmittels schließt.» Am Donnerstag wurden bei relativ trockener Luft und nach einer niederschlagsfreien Nacht in Frankfurt nur sehr wenige Flugzeuge enteist.

    50 Prozent höhere Produktion als zu früheren Spitzenzeiten

    Clariant-Sprecher Nies betonte die enge Kooperation zwischen Flughäfen, Herstellern und Airlines bei der Verteilung der noch vorhandenen Mengen. Die Einkäufer von Clariant seien weltweit unterwegs auf der Suche nach Glykol. Ab dem 4. Januar werde das einzige Werk für das Mittel «Safewing» im bayerischen Gendorf auch wieder beliefert.

    Clariant hat nach eigenen Angaben die Produktion im Vergleich zum bisherigen Spitzenjahr 2009/2010 um 50 Prozent hochgefahren. Die Produktion laufe seit Oktober an sieben Tagen in der Woche. Die aerodynamischen Flächen eines Flugzeugs müssen nach internationalen Sicherheitsvorschriften beim Start zwingend eisfrei sein. Verantwortlich dafür ist der Pilot des Jets.

    Quelle: Aero.de

    Bisparmack - kasachische Spezialität

    Ein ungewohnte Speise, dafür ein sehr schmackhaftes Essen.

    Zutaten für 4 Portionen:

    500 g Schaffleisch - Brustrippen
    500 g Kartoffeln
    2 große Zwiebeln
    4 Knoblauchzehen
    1 Lobeerblatt, Salz und Pfeffer
    400 g Mehl
    2 Eier, Salz, Wasser

    Zubereitung:

    Fleisch waschen, in einem großen Topf mit 1 ½ l Wasser aufsetzen, zum Kochen bringen. Salz, Pfeffer und Lorbeerblatt dazugeben, 60 Minuten garen lassen.
    Kartoffeln schälen und ganz in den Topf geben, nochmals 30 bis 40 Minuten köcheln lassen.

    Inzwischen aus den Zutaten einen Nudelteig herstellen, 30 Minuten ruhen lassen. Den Teig auswellen und in Streifen von 4 x 5 cm schneiden und in den Topf gegen. Das Fleisch und die Kartoffeln aus der Brühe nehmen, die Teigstreifen Hineingeben und darin garen lassen. Falls nötig, etwas Wasser zugießen.
    Das Fleisch von den Knochen lösen, in mundgerechte Stücke schneiden, ebenso die Kartoffeln. Zusammen in eine Schüssel schichten. Die Zwiebeln in Ringe schneiden, mit kochendem Sud übergießen. Die garen Teigstreifen herausnehmen, auf das Fleisch geben, mit Zwiebeln und dem Sud übergießen.

    Der Bisparmack ist das Nationalgericht der Kasachen und wird mindestens zwei- bis dreimal in der Woche zubereitet. Die Kasachen sind Schafzüchter. Sie leben in Großfamilien. Ihre Behausungen sind umzäunt, dort spielt sich das ganze Familienleben ab. Im Innenhof steht der Herd unter freiem Himmel.
    Zu den Mahlzeiten breiten sie ein Tuch auf die Erde, und alle lassen sich darauf nieder. Gegessen wird mit den bloßen Händen direkt aus der Schüssel mit dem Bisparmack. Sie wird von einem zum andern weiterge-reicht. Die Brühe wird in kleinen Schälchen serviert und wie Tee getrunken. Die Kasachen genießen und lieben ihr doch sehr fettes Nationalgericht überalles.
    Natürlich bieten sie Fremden Teller und Löffel an. Es belustigt sie jedoch, und die Kinder erlauben sich, dies zu belächeln. Der Mann ist das Oberhaupt der Familie, ihm kommt auch die Aufgabe zu, die Gäste zum Essen aufzufordern. Dem Gast, den sie besonders ehren wollen, geben sie das beste Stück. Das ist ein Ritual aus ihrer Nomadenzeit.

    Guten Appetit! :dance:

    Passt auch ganz gut hier rein:

    Jahresbilanz 2010
    Warten auf die Pannen-Bahn

    Mal ist es die sensible Elektronik, mal laufen die Räder nicht rund, Klimaanlagen versagen und dann fällt auch noch so viel Schnee. Bahnchef Grube kennt die Probleme, doch "es dauert alles seine Zeit", um sie zu lösen. Von Pünktlichkeit spricht niemand mehr und die Reisenden warten weiter.

    Erst war es der Winter, der der Bahn Anfang des Jahres so zugesetzt hatte. Schnee und Kälte legten vor allem zahlreiche High-Tech-Schnellzüge lahm. Als Ursache wurde feiner Pulverschnee ausgemacht, der gerade bei der über zehn Jahre alten Baureihe ICE-2 sensible elektronische Bauteile ausschaltete.

    Die Züge, die noch fuhren, waren hoffnungslos überfüllt - und das über Wochen. "Das tut uns wahnsinnig leid, weil letztendlich spürt das der Kunde. Aber gehen Sie davon aus, wir haben alles unternommen, um diesen Zustand schnell zu stabilisieren", versicherte Bahnchef Rüdiger Grube. Die Hauptschuld gab er der Bahnindustrie. Die Hersteller dagegen verwiesen auf angebliche Wartungsmängel der Bahn. Und so verbesserte sich erst einmal wenig. Das galt auch für die festgefrorenen Weichen und die anfällige Türelektronik von Regionalzügen und für die Berliner S-Bahn.

    Die Verantwortung der Politiker

    Schon 2009 mussten Millionen Fahrgäste häufig auf andere Verkehrsmittel umsteigen, weil die systematisch schlecht gewarteten S-Bahnen in die Werkstatt mussten. Viele schrieben das den Börsenplänen des Konzerns zu. Karl-Peter Naumann vom Fahrgastverband "Pro Bahn" sieht zugleich den Bund als Eigentümer der Bahn in der Verantwortung: "Die Politik hat die Bahn gezwungen, sich für den Börsengang fit zu machen, zu rationalisieren und zu sparen, wo immer es ging. Das hat die Bahn dann im Auftrag der Politik gemacht und jetzt darf man sich nicht wundern, wenn das auch Konsequenzen hat."

    DB-Chef Grube wechselte zahlreiche Vorstände aus, ließ dichtgemachte Bahnausbesserungswerke wiedereröffnen und warb um Geduld. Die beweisen die Bahnkunden übrigens bis heute beim Warten auf neue Radsätze für die ICE-Flotte. Die Produktion der teuren Stücke dauert lang.
    Hitzewelle in den Zügen

    Doch schon im Sommer sollte eine neue ICE-Panne für Abwechslung sorgen. Die Klimaanlagen fielen aus, was Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer zu einem dringenden Appell veranlasste: "Ich erwarte, dass die Bahn bei minus 40 Grad genauso zuverlässig und gesundheitstauglich fährt wie bei plus 40 Grad und bei allen Klima- und Temperaturlagen dazwischen."

    Dutzende Fahrgäste waren kollabiert, mussten nach einem Nothalt von Rettungssanitätern versorgt werden. Die Bahn gewährte Entschädigungen von bis zu 500 Euro. Die Zugbegleiter bekamen Notfallpläne in die Hand und die Kunden eine Information über die technische Abhilfe der Bahn.

    Jahrelange Reparaturen

    "In einer Klimaanlage gibt es einen Druckwächter, der wird anders justiert. Beispielsweise gucken wir uns noch intensiver die Kühlmittelmengen an, wir gucken uns die Reinigungszyklen an, beispielsweise von Wärmetauschern. Wir gucken uns auch von den Komponenten die Lebensdauer an", so der Bahnchef. Das verhinderte Schlimmeres, sorgte aber für eine höhere Grundwärme in den Zügen. Bis die schadhaften Klimaanlagen modernisiert sind, werden nach Grubes Angaben nämlich ein paar Jahre vergehen.

    Zu mehr Zuversicht reicht es am Ende eines harten Krisenjahres der Bahn - einfach nicht: "Wir arbeiten mit Hochdruck an den Lösungen. Wir kommen auch schrittweise voran, aber wie gesagt, es dauert alles seine Zeit."

    http://www.tagesschau.de/inland/bahnpannen100.html