Wir haben 75 PS und sind alle mal zufrieden. Es geht nicht immer um die PS Klaus. Wobei einige Autos sollten die schon haben, weil benötigen...^^
Beiträge von Torti_294
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Letzter Therapietag !!! Letzter Therapietag! Es ist geschafft! (vorläufig!!!!) :party: :party: :party: :party: :party: :party: :party: :hail: :hail: :hail: :hail: :hail: :hail: :hail: :hail:
Es gaht zwar ambulant weiter, 1-2 mal die Woche aber nicht mehr jeden Tag, Aref und seinen Medizinbällen sei Dank !

Ausserdem danke ich hier mal eben meiner Krankenkasse für das Krankengeld, meinen Therapeuten der HSK Wiesbaden, allen Ärzten und Schwestern (

)Ich danke ausdrücklich nicht meinem RENTENVERSICHERER!!! :pinch: Hallo! Wo ist das Ü-Geld!!! Frechheit! :rotekarte: :rotekarte:
Besonders bedanke ich mich hier bei meinen geliebten Forenmitgliedern, die immer so lieb an mich gedacht haben !!



So und nun los!
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Ist es schon angekommen? Ich hätte MROC V2 auch noch hier, schöner Airport!
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Genauso, UT installiert, kein Mesh in Norwegen aber alle 55 Airports und Roads und Masten und Telefonzellen...komisch...schaut doch mal ob da in der Bilblio alles richtig angeordnet ist. Also nicht das die AP unter UT stehen, kann ja sein...
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1 x Tulpe und 1 x das andere...find beide schön...
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Die ersten hab ich ich vorhin mit entspr. Eintrag mit 443 schon sofort gesehen...lassen auch nix aus die Jungs! Immer dicht an der Realität... (
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Morgen zusammen....
Ach was ein Wetter... :cup: ...und dann noch mal schnell weg und der Nachmittag gehört dem Flusi!
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Scenery bei mir ohne Fehler, hänge mich an Jupp oder fliege was ganz exotisches, der Wind wird es bringen...Jupp kommt ja auch aus dem Westen, hat was gerlernt... *schaf*
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Das Ding in Gelb-Schwarz mit RundumLeuchte sieht aus wie mein Follow-Rollator!
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Bin ready in DTM, warte auf euch. Gern auch 5 Min länger....
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Muss die Route noch einhacken, bin grad zureück fliege wilco classic
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Geh jetzt ne Kleinigkeit essen, komme dann auch mit, bitte ne Route, bin gegen 17:50´wieder da.
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Rainer, next desti pls.....

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Ja, unsere ATC Jungs sind schon ganz besondere SAHNE STÜCKE!!! :beer: :beer: :hail: :hail: Vielen Dank, habt ihr toll und profess. gemacht!!!!
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Gerade ganz frisch lese ich dies hier:
ZitatAlles anzeigenSpekulationen über letzte Meldungen der Unglücks-Maschine
Air France-Flieger möglicherweise zerbrochenIn den letzten Minuten vor dem Unglück hat die abgestürzte Air-France-Maschine zwar keinen Notruf gesendet, aber ein Dutzend automatische Botschaften, wonach "mehrere Apparate" ausgefallen seien. Bei dem als zuverlässig geltenden Airbus A330 sei diese Häufung "noch nie dagewesen", teilte die Fluggesellschaft mit. Spekuliert wird nun, wie diese Signale zu interpretieren seien.
Eine brasilianische Zeitung druckte eine Chronik der Funksignale ab, die über das bisher Bekannte hinausgehen. Sollte diese sich als korrekt herausstellen, deutet sie einem Experten zufolge darauf hin, dass Flug 447 in tausenden Metern Höhe auseinandergebrochen ist, als die Maschine durch einen gewaltigen Gewittersturm flog.
"Das Wetter hat sie wohl überholt"
Dem Bericht zufolge schickte der Pilot zunächst ein manuelles Signal, dass der Airbus durch eine Region mit sogenannten CBs flog: schwarze, elektrisch aufgeladene Wolken, die mit starken Winden und Blitzen einhergehen. Satellitendaten hätten gezeigt, dass zu dieser Zeit bis zu 160 Kilometer pro Stunde schnelle Sturmböen der Maschine entgegenkamen.
Auch der Hamburger Luftfahrtexperte Heinrich Großbongardt geht davon aus, dass der Airbus in ein sehr schweres Gewitter geraten ist. "Das Wetter hat sie wohl überholt", sagte er. "In ein Gewitter fliegt niemand absichtlich rein. Das ist ein Hexenkessel." Zum Zeitpunkt des Unglücks seien über dem Atlantik zwei große Gewitterzellen sehr schnell zusammengewachsen.
"Dann wurden die Bordbildschirme schwarz"
Zehn Minuten später schickte das Flugzeug dem Bericht der brasilianischen Zeitung zufolge eine ganze Serie von Funkmeldungen, die darauf hindeuten, dass der Autopilot abgeschaltet und das Computersystem auf eine alternative Energieversorgung umgeschaltet wurde.
Auch Experte Großbongardt berichtete, dass automatisch gemeldet wurde, die Crew habe den Autopiloten abgeschaltet, um das Flugzeug von Hand zu steuern. Er bezog sich dabei auf Informationen der Air France, die derzeit in Expertenkreisen erörtert würden. "Dann gab es zwei bis drei Minuten lang eine Flut von Fehlermeldungen: Das Navigationsgerät fiel aus, die Bordbildschirme wurden schwarz."
Letzte Meldung: Der Kabinendruck fällt ab
Die Zeitung berichtet vom Ausfallen der Systeme, mit denen die Piloten Geschwindigkeit, Höhe und Richtung überwachen, und den darauffolgenden Meldungen über Störungen in den Systemen, die den Hauptflugcomputer und die Tragflächen-Störklappen kontrollieren.
Die letzte Information kam Großbongardt zufolge vier Minuten nach der Meldung über das Abschalten des Autopiloten: "Der Kabinendruck fiel ab. Das war die letzte Meldung, die vom Flugzeug automatisch über Satellit an die Unternehmenszentrale gefunkt wurde", so Großbongardt.
Für ihn scheidet damit die Spekulation über eine Bombe aus: Vier Minuten vom Abschalten des Autopiloten bis zum Abfall des Kabinendrucks seien "dann doch eine eher lange Zeit. Das zeigt, dass die Piloten versucht haben, das Problem in den Griff zu bekommen." Bei einer Bombenexplosion wären die Systeme höchstwahrscheinlich alle auf einen Schlag ausgefallen. Einen Gewitterblitz als Ursache schloss er ebenfalls aus: "Ein Blitzschlag holt kein Flugzeug dieser Größe vom Himmel."
Vereisung der Systeme möglich
Eine weitere mögliche Unglücks-Ursache könnte eine Vereisung des Flugzeuges gewesen sein, sagte Jean Serrat, Unfallforscher und ehemaliger Air-France-Pilot. "Riesige Wolken werden in so einer tropischen Wetterfront nach oben geschleudert", erläuterte er. "In den Wolken fliegen Eisstücke, die manchmal so groß wie Hühnereier sind. Manchmal legen sich in zwei, drei Sekunden sechs Tonnen Eis auf das gesamte Flugzeug. Wenn dann die Fühler vereist sind, die das Flugzeug braucht, um seine Geschwindigkeit und Höhe zu ermitteln, dann bekommt der Computer falsche Daten", so Serrat. Wenn sich dann noch die Flugeigenschaften durch Eis auf der Außenhaut verschlechtert haben sollten, ist denkbar, dass das Flugzeug nicht mehr zu kontrollieren war und zum Beispiel im Sturzflug zerbrach.
Diese Überlegung könnte auch zu dem Bericht der brasilianischen Zeitung passen, wonach zu dem Zeitpunkt, als von Autopilot auf Handsteuerung geschaltet wurde, Kontrollen, die für die Stabilität des Flugzeugs gebraucht werden, bereits beschädigt waren.
Quelle: ARD Nachrichten
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Hier noch mal was zu der Tiefe, den F.Schreibern, deren Ortung etc:
ZitatAlles anzeigenAirbus-Absturz: U-Boote geben Anlass zur Hoffnung
Suche nach Flugschreibern der Absturz-Machine - U-Boote lassen auf Erklärung hoffenZwei U-Boote geben zu der Hoffnung Anlass, doch noch die Ursache für den Absturz der Air-France-Maschine zu erfahren. Sie sind jetzt unterwegs zu der vermuteten Absturzstelle - wenn sie da sind, kann auf bis zu 6000 Meter unter dem Meeresspiegel nach den Flugschreibern gesucht werden.
Von Angela Ulrich, SR-Hörfunkstudio Paris
Das französische Spezialschiff zur Tiefsee-Bergung trägt einen programmatischen Namen: "Pourquoi pas?" - Warum nicht? Warum sollte es den Franzosen damit nicht gelingen, die dringend benötigten Flugschreiber aus dem Wrack des verunglückten Airbus A330 aus dem Atlantik zu bergen. Die Wissenschaftler sind hoffnungsvoll, so die Unglücksursache besser bestimmen zu können.
Das Schiff des französischen Ozean-Forschungsinstitutes IFREMER ist auf dem Weg an die Unglücksstelle. An Bord zwei Unterseeboote, die auf große Tiefen ausgelegt sind, die Victor 6000 und die Nautilus. Einsatzleiter Olivier Lefort erklärt, wie die Tauchboote arbeiten: "Die Nautilus zum Beispiel ist ein bemanntes U-Boot, das auf 6000 Meter Tiefe ausgelegt ist. Ein Steuermann und ein Co-Pilot sind darin, außerdem ein Beobachter. Das U-Boot wird frühmorgens vom Mutterschiff aus ins Meer gelassen und abends zurückgeholt. Damit kann es vier bis fünf Stunden auf dem Meeresgrund arbeiten."
Allerdings bewegt sich solch ein Tauch-U-Boot nur sehr langsam voran. In großer Tiefe kann es nur wenige Kilometer am Tag zurücklegen. Daher ist es wichtig, das Flugzeugwrack und die Flugschreiber vorher möglichst genau lokalisiert zu haben.
"Die Arbeit am Meeresgrund ist dann eine visuelle", so Lefort. "Das heißt, die Piloten im U-Boot und der Beobachter schauen sich direkt auf dem Meeresgrund um. Außerdem gibt es ein Ultraschall-Ortungsgerät. Das erlaubt Objekte im Umkreis von 200 Metern zu erkennen. Damit können wir Wrackteile aufspüren.“
Steuerbare Greifarme erfassen Fundstücke
Wären die Flugschreiber, die übrigens knallorangen Black-Boxen, also per Ortungssignal gefunden, dann würden die Tiefsee-U-Boote ihre Metall-Arme ausfahren, erklärt Olivier Lefort: "Die Nautilus hat steuerbare Greifarme. Damit können Objekte erfasst und versetzt werden. Und eine Art Aufzüge erlauben dann, die Dinge an Bord zu nehmen."
45 Tage lang kann das Spezialschiff des IFREMER im Einsatzgebiet bleiben, ehe es wieder einen Hafen anlaufen muss. In der kommenden Woche wird es vor der Küste Brasiliens erwartet. Bis dahin wird Frankreichs Armee gemeinsam mit den USA und Brasilien versuchen, die Wrackteile des abgestürzten Airbus noch genauer zu orten. Dazu schickt Frankreich ein AWACS Radarflugzeug an den Unglücksort. Zu große Hoffnungen dämpfte der Chef der französischen Untersuchungsbehörde für Flugsicherheit heute allerdings wieder. Es sei auch sehr gut möglich, dass die Black Boxes nie gefunden würden.
Quelle: ARD Nachrichten