Beiträge von Torti_294

    GLJ294 21.52.00 Flusi Crash? ==>>> nene ich war zu hoch, ich hab nur keine Zeit mehr, hab noch ne 5:15-Schicht angenommen und wenn das so läuft wie heut mit der Paris Strecke geh ich am Stock...muss noch 2 Tage schaffen dann geht es wieder.

    Arbeit-Urlaub-und ich habe gemerkt: 3:30 Mittwochs aufstehen und bis 18.00 Uhr unterwegs.... das geht nicht mehr in meinem Alter!!!! ^^

    Die letzte Tour in der Region steht an! (die für mich i-wie erreichbare, mit Bahn, Rad etc)

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    Ich fahre die Tour komplett einmal, ich plane Sterbfritz - Hanau, dann wenn ich noch lebe mit der S8 zurück nach Mainz.

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    (wie gut das die nicht ROLLATOR-FAHRER geschrieben haben, ich meine ich hab ihn ja noch...da könnte man direkt...nenene...^^ )

    Nun kommt das Beste!!!!

    Das Wetter soll BOMBIG werden!!! fahrrad-smilies-0001.gif


    Nähere Infos gibt es hier KINZIG TAL TOTAL!

    Ich bin an den silbernen Packtaschen zu erkennen, aus der rechten schaut ne Stehpumpe raus und das Bike heisst "SCOTTI", ich trage einen blauen "Wespen-Fliegen-Spucki-Schutz" im Gesicht! :dance:

    Wer möchte: gern! aber ich mach viiiieeeeellllee Pausen!!!!!

    Einen Tag nach dem Großalarm auf dem Köln-Bonner Flughafen steht die Ursache der Rauchentwicklung in einem Flugzeug der deutschen Chartergesellschaft XL-Airways fest. "Der Fehler ist identifiziert. Ein Rückschlagventil im Hydrauliksystem in Höhe des Fahrwerkschachtes war defekt, sagte XL-Sprecher Herbert Euler WDR.de am Dienstag (04.09.2012). Nach einem Testflug werde die Maschine voraussichtlich am Abend wieder ihren normalen Betrieb aufnehmen. Zum Vorfall selbst ergänzte der Sprecher: "Das war nicht gefährlich. Es war auch kein Rauch, es waren Dämpfe von Hydraulikflüssigkeit. Die haben zugegebenermaßen einen beißenden Geruch." Dennoch kamen nach Angaben der Feuerwehr elf Passagiere mit Rauchgasvergiftungen und Reizungen der Atemwege ins Krankenhaus.

    Der Zwischenfall in der mit 186 Passagieren besetzten Boeing 737, die aus dem türkischen Gaziantep kam, hatte sich am Montag (03.09.2012) bei der Landung auf dem Flughafen Köln-Bonn ereignet. Dass die Maschine bei dem Nonstop-Flug nach Hannover dort überhaupt landete, hatte damit zu tun, dass die Crew ausgetauscht werden musste. "Die hätte ansonsten ihre Dienstzeit überschritten", erklärte XL-Sprecher Euler.

    http://www1.wdr.de/themen/infokom…ompakt9476.html

    Mehdorn soll gehen

    Großaktionär drängt auf Chefwechsel bei Air Berlin

    Air Berlin bereitet einen Wechsel an der Spitze vor. Der arabische Großaktionär Etihad, der mit knapp 30 Prozent an der Fluggesellschaft beteiligt ist, drängt auf einen Abschied von Hartmut Mehdorn.

    Hamburg - Etihad-Airways-Chef James Hogan (55) hat demnach das Vertrauen in den amtierenden Air-Berlin-Chef Hartmut Mehdorn (70) verloren. Das berichtet das manager magazin in seiner neuen Ausgabe (Erscheinungsdatum: 24. August).

    Air Berlin erlitt unter Führung des ehemaligen Bahn-Chefs im ersten Halbjahr einen noch höheren Verlust als im Vorjahreszeitraum. Zudem haben die Berliner überraschend ein Großdarlehen von Etihad nahezu ausgeschöpft.

    Hogan verlangt nach Informationen von manager magazin, dass Air-Berlin-Aufsichtsratschef Hans-Joachim Körber (66) möglichst rasch die Sichtung von Nachfolgekandidaten aufnimmt.

    Hartmut Mehdorn, der vor rund einem Jahr das Kommando bei Air Berlin übernahm, ist vertraglich bis Ende 2013 bestellt. Hogan wünscht sich anstelle des Quereinsteigers einen Manager mit intensiver Erfahrung im Airline-Geschäft.

    Quelle: manager magazin

    Und die Süddeutsche schreibt:

    Air Berlin und Etihad Lass uns Partner bleiben

    Es sollte eine stabile Beziehung werden, nun gibt es Probleme. Die Airline Etihad hat die Schwierigkeiten bei ihrer deutschen Tochter Air Berlin unterschätzt. Auch deren Chef Hartmut Mehdorn gerät unter Druck.

    Es sollte ein anrührendes Bild sein. Im Hintergrund die Leitwerke in den Farben der beiden Fluggesellschaften Air Berlin und ihrem neuen Anteilseigner Etihad Airways. Und im Vordergrund die beiden Vorstandschefs Hartmut Mehdorn und James Hogan, die sich ganz besonders fest die Hände drückten und auf die Schultern klopften. Und Hogan ließ es sich nicht nehmen, zu betonen, wie sehr man sich im Laufe der Verhandlungen schätzen gelernt habe, geschäftlich und auch menschlich.

    All dies ist gerade einmal gut neun Monate her und doch wirkt es, als läge das Treffen Ewigkeiten zurück. Denn vor etwa zwei Wochen hat es bei der jüngsten Verwaltungsratssitzung nach SZ-Informationen eine Art Beinahe-Eklat gegeben.

    Die beiden Etihad-Vertreter Hogan und sein Finanzchef James Rigney waren Insidern zufolge sichtlich erzürnt über die schlechten Zahlen, die Air Berlin im ersten Halbjahr abgeliefert hat. Darüber hinaus hatten sie nicht damit gerechnet, dass die deutsche Tochtergesellschaft einen Etihad-Kredit schon fast ganz gezogen hat. Einem Magazin-Bericht zufolge plant Etihad nun sogar schon die Ablösung Mehdorns.

    Rettung in höchster Not

    Die Fluggesellschaft aus Abu Dhabi, die einem staatlichen Investmentvehikel gehört, war Ende 2011 mit 29 Prozent bei Air Berlin eingestiegen. Die Aktion war für die finanziell stark angeschlagene Air Berlin quasi die Rettung in höchster Not. Viele Beobachter rechneten schon damit, dass es die Airline nicht alleine über den Winter schaffen würde. Etihad wurde größter Einzelaktionär.

    Darüber hinaus gewährte sie Air Berlin einen Kredit von 255 Millionen Dollar. Doch im ersten Halbjahr war der Netto-Verlust trotz Sparprogramm um drei Prozent auf 169 Millionen Euro gestiegen, obwohl sich der operative Verlust um 19 Prozent auf 178 Millionen Euro verkleinert hatte. Die Eigenkapitalquote lag bei beängstigenden vier Prozent.

    Dem Vernehmen nach richtet sich der Ärger nicht nur auf das Air-Berlin-Management, sondern auch auf den Rest des Verwaltungsrates, vor allem Chefaufseher Hans-Joachim Körber. In Branchenkreisen heißt es, Hogan sei unzufrieden damit, dass das Gremium nicht härter durchgreife und die Sanierung nicht schneller angehe. Der Vorgang zeigt, dass Etihad ganz offensichtlich nicht genau wusste, worauf man sich bei Air Berlin eingelassen hat.

    Etihad muss liefern

    Einen Rauswurf Mehdorns kann Etihad alleine vordergründig gar nicht durchsetzen. Denn mit den 29 Prozent besetzt die Airline nur zwei von elf Posten im Verwaltungsrat. Und offiziell weist Hogan solche Überlegungen auch weit von sich: "Üblicherweise kommentieren wir Gerüchte oder Spekulationen nicht, dieses wiederum finden wir extrem skurril und unverantwortlich", so Hogan.

    "Etihad Airways und Air Berlin haben eine sehr starke Partnerschaft, die bereits erste positive Fortschritte zeigt. Beide Fluggesellschaften sind absolut von einem langfristigen Erfolg überzeugt." Ein Air Berlin-Sprecher sagte, der Bericht entbehre jeder Grundlage und sei deswegen "Unsinn".

    Ein Druckmittel könnte Hogan einsetzen, wenn er trotz der offiziellen Machtverhältnisse im Board doch einen Führungswechsel erzwingen wollte. Von den 255 Millionen Dollar, die Etihad Air Berlin hochverzinst geliehen hat, sind schon 200 Millionen angefordert. Sowohl Mehdorn als auch sein Finanzchef Ulf Hüttmeyer haben zuletzt betont, sie würden bis zum Jahresende nicht noch einmal bei Etihad nach frischem Geld fragen. Doch manch Insider geht davon aus, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein neuer Kredit in mindestens der gleichen Höhe nötig sein wird. Denn der nächste - immer aufkommensschwache und somit Verluste verursachende - Winter kommt bestimmt.

    Hogan muss liefern

    Die Lage ist aber nicht nur für Mehdorn, Körber und ihre Air Berlin unbequem, auch Hogan steht unter Druck. Er hat sich von seinen Geldgebern einen rasanten Wachstumskurs genehmigen lassen und kauft derzeit in atemberaubendem Tempo weltweit Beteiligungen ein - an Air Berlin, Aer Lingus, Virgin Australia oder Air Seychelles. Vor allem in Europa und Australien will Hogan damit Zubringerverkehr für die Etihad-Langstrecken organisieren. Viele Experten bezweifeln, dass diese Strategie annähernd so viel bringt wie erhofft. Hogan aber muss über kurz oder lang liefern, koste es, was es wolle.

    Der 70-jährige ehemalige Bahn-Chef Mehdorn hat einen Vertrag bis Ende 2013. Derzeit sucht der Verwaltungsrat dem Vernehmen nach nicht aktiv einen Nachfolger. Und Mehdorn selbst kann sich, vorläufig, ganz auf Air Berlin konzentrieren: "Ich kaufe mir keinen Anzug, kein Hemd und keine Schuhe - die kauft meine Frau", sagte er dem RBB-Fernsehen. "Sie legt mir die Krawatte hin, das Hemd und den Anzug."

    Quelle: süddeutsche.de

    So, gerade zugeschlagen und Scenry gekauft, 19.30 lcl mach ich noch schnell mal einen Checkflug, nicht das ich nicht gerne koche, aber mir gehen die Rezepte aus... ^^ Habt ihr auch zugeschlagen ? ^^

    MUVR UCA J4 UCM UL212 UHG J1 UBA ALBBE A636 BQN RTE4 COY R888 GORET.GORE5K TFFR/2:47h, Start gegen 19:05lcl

    Willkommen in meiner Welt! ^^

    Am Hitzewochenende ist wieder in diversen ICE-Zügen der Deutschen Bahn die Klimaanlage ausgefallen. FOCUS-Online-Autorin Sandra Zistl war mittendrin, statt nur dabei. Eine schweißtreibende Erfahrung.
    Paris, 19. August, 13:10: Der ICE 9555 Richtung Frankfurt verlässt die Gare de l’Est. Wagen Nummer 21 ist halb voll, fast alle Fahrgäste haben reserviert. Obwohl es im Bahnhof beinahe 40 Grad heiß war, sind die meisten Reisenden in langen Hosen eingestiegen, einige Frauen legen sich leichte Sommerschals um den Hals. Man kennt das ja: Draußen 40 Grad, innen 18 Grad. Profis würden keine längere Fahrt im Hochgeschwindigkeitszug im leichten Sommerkleid antreten. Profis würden aber auch niemals ohne zwei große Flaschen Wasser in einen ICE einsteigen. Warum, das zeigt sich bereits eine halbe Stunde später. Denn irgendwie ist nicht nur der Seidenschal viel zu warm, sondern allen Mitreisenden steht der Schweiß auf der Stirn. Irritierte Blicke nach oben zu den Lüftungsschächten. Kommt da was raus? Nein. Nach einer Stunde ist klar: Die Klimaanlage geht nicht. Obwohl Wagen 21 ein Ruhewagen ist, fangen immer mehr Menschen an, miteinander zu reden. „Auf die Bahn ist Verlass“, sagt eine Frau im roten T-Shirt, das bereits an mehreren Stellen dunkle Flecken aufweist, „jedes Mal, wenn es heiß ist, fällt die Klimaanlage aus“. Zustimmendes Nicken rundum, manche nutzen das Magazin der Bahn als Fächer. Bereits zum Arbeiten aufgeklappte Laptops werden wieder zugeklappt. Jeder ist mit sich selbst und der Hitze beschäftigt.

    Erster Halt: Saarbrücken. Die Türen öffnen sich. Die Luft draußen ist genauso schwer und heiß wie drinnen. Noch mehr schwitzende Menschen steigen ein. Familien mit mehreren Kindern und noch mehr Koffern. Es wird enger, die Situation nicht wirklich besser. Wo ist eigentlich der Schaffner? Das Smartphone meldet sich, eine Mail mit Anhang: „Der perfekte Badetag“ steht im Betreff, das angehängte Bild zeigt eine Freundin, die vom Steg in das kühle Nass eines bayerischen Sees springt. Im Hintergrund Berge. Jetzt nicht die Geduld verlieren. Milde lächeln, wenn ein Hartschalenkoffer über die Sandale rollt. „Schon in Ordnung, geht uns allen so“ sagen, wenn einem jemand im schwankenden Zug den Schweiß seines Armes ans T-Shirt drückt. Es ist eh nass. Ich beschließe, nachzusehen, ob es vielleicht noch in einem anderen Abteil Platz gibt. Vielleicht geht die Klimaanlage ja nur hier nicht? Noch vor Ende von Wagen 21 gebe ich auf. Zu viele Koffer, zu viele Menschen, an ein Durchkommen mit Gepäck ist nicht zu denken. Vielleicht kommt ja gleich eine Durchsage.

    Zweiter Halt: Kaiserslautern. Das Wasser ist ausgetrunken, der Kopf fängt an, weh zu tun. Immer öfter höre ich prustende Laute um mich herum. Wir sind gefangen im Hitzekäfig ICE. Wieder scheinen mehr Leute ein- als auszusteigen. „Vielleicht gehen wir mal ins Bordrestaurant“, schlägt die Sitznachbarin vor, die ich dank der Hitzeproblematik mittlerweile besser kenne. Sie hat gerade den Satz beendet, als eine Durchsage ertönt: „Verehrte Fahrgäste, wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir das Bordrestaurant schließen müssen. Fahrgäste, die kalte Getränke kaufen möchten, werden gebeten, dies sofort zu tun. Wir bedauern die Unannehmlichkeit. Ihr Team der Deutschen Bahn.“ Nachdem endlich das Gerangel um Koffer und Sitzplätze zur Ruhe gekommen war, springen plötzlich wieder alle auf. Letzte Chance auf Kaltgetränke!

    Im Gedrängel taucht plötzlich eine Fahrkartenkontrolleurin auf. Ihr Makeup ist perfekt, kein feuchter Schimmer in ihrem Gesicht. Sie wirkt, wie ein wundersames Wesen zwischen all den Menschen mit nassen Haarsträhnen, die am Kopf kleben. Die Dame im Bahnkostüm turnt durch das Chaos und findet für jeden entschuldigende Worte: „Das tut uns sehr leid, wenn wir früher hier kontrolliert hätten, hätten wir den Wagen geräumt“, dringt an mein Ohr. „Aber es war ja gar nichts mehr frei“, ruft ein älterer Herr aus. „Dann hätten wir Ihnen wenigstens einen Aufguss angeboten“, scherzt die Bahnbeamte. Sie merkt schnell, dass das jetzt nicht der richtige Moment ist für Witze dieser Art.
    ...

    Focus online Klick

    Die Fahrt fand am 19.08. statt.

    So, ich hab da mal was vorbereitet....wenn jemand nach mir landet kann derjenige gerne auch kochen!

    Diesmal geht es in die argentinische Küche, sehr bunt und exotisch mit beeindruckender Vielfalt! Ich hab enroute schon angefangen, damit ihr gleich nach dem KuMi noch kochen könnt ! :zunge:

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    Argentinien ist kein Land für Vegetarier! Mit einem durchschnittlichen Rindfleischkonsum von 60kg pro Jahr lässt der Argentinier keinen Zweifel am Nationalgericht. Daher ist es nicht überraschend, dass man überall auf eine Vielzahl an “parillas“ (Steakrestaurants) trifft. Hier gibt es Fleisch satt in den verschiedensten Variationen. Das angeblich beste Rindfleisch der Welt ist ein Exportschlager und verdankt seine Qualität der Freilandhaltung und dem saftigen Gras in den Pampas Argentiniens.

    Trotzdem beginnen wir mit was ... naja.... fleischlosem!!! ^^ :schnell davon rennen:

    Bohnen-Mais-Salat

    Vorspeise!

    1 Dose Mais
    250 g Bohnen, (Brechbohnen, Glas)
    1 kleine Salatgurke
    2 Tomate(n)
    1 große Zwiebel
    2 Gewürzgurke
    1 Bund Petersilie
    1 Bund Schnittlauch
    1 Peperoni

    Für die Marinade:

    1 TL Senf
    6 EL Öl
    2 EL Essig, (Weißweinessig)
    1 TL Zucker
    Salz


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    Zubereitung!!

    Mais und Bohnen abtropfen lassen.
    Salatgurke und Tomaten in nicht zu kleine Würfel schneiden.
    Zwiebel, Gewürzgurke, Kräuter und Peperoni fein hacken und alles zusammen vermengen.

    Essig mit Zucker, Senf und Salz verrühren, das Öl unterschlagen. Mit dem Salat mischen und mindestens 3 Stunden ziehen lassen.

    Arbeitszeit: ca. 20 Min.
    Ruhezeit: ca. 3 Std.

    Nun gut, die

    Die Hauptspeise!!!!

    WAS wird es wohl geben... mal sehen:

    bife de chorizo – Filetsteak
    bife de costilla (auch chuleta) – T-Bone-Steak
    bife de lomo – Lendensteak
    cuadril – Rumpsteak
    ojo de bife – aus einem Rundsteak geschnitten
    tira de asado – gegrilltes Rippensteak
    vacío - Hüftsteak
    .... neeneenee ... da muss es doch noch was geben....aaaaaahhh ja!

    Wir nehmen heute

    Pappardelle mit Fleischsugo und Blutwurst

    Blutwurst essen wir eh alle gern :S und es schmeckt soooooo herzzereissend gut :sunny: :aetsch:

    Wir brauchen dazu ne Menge, u.a. für ich glaub es waren 6 Personas

    200 g Mehl
    200 g Grieß, (Hartweizengrieß)
    110 ml Eigelb, flüssig oder 7 Eigelbe
    3 EL Wasser
    1 Ei(er)
    1 TL Salz
    ½ TL Zucker
    1 EL Olivenöl
    600 g Rindfleisch, (Rinderhüfte)
    2 große Zwiebel(n)
    2 Knoblauchzehe(n)
    2 EL Olivenöl
    3 kleine Möhre(n)
    2 EL Tomatenmark
    1 Dose Tomate(n), (Pizzatomaten)
    125 ml Wein, rot, kräftig
    125 ml Rinderbrühe

    Salz und grober Pfeffer
    etwas Petersilie, fein gehackt
    1 Ring feste Blutwurst

    Zubereitung.... ;(

    Mehl und Hartweizengrieß in einer Schüssel mischen und in die Mitte eine Mulde drücken. Da hinein das Eigelb, Ei, Olivenöl, Zucker und etwas Wasser. Auf dem Mehlrand das Salz streuen. Mit einer Gabel die Zutaten mit dem Mehl langsam vermischen, eventuell noch Wasser unterarbeiten, dann mit den Händen solange kneten, bis ein glatter Teig entsteht. 1 Std. in Folie gewickelt, nicht im Kühlschrank, ruhen lassen.

    Den Teig entweder mit der Nudelmaschine oder dem Nudelholz dünn ausrollen und Pappardelle schneiden.

    Die Hälfte der Rinderhüfte in Würfel schneiden, die andere Hälfte durch den Fleischwolf drehen.
    Zwiebeln und Knoblauch pellen und fein hacken. Möhren schälen und in feine Würfel schneiden. Olivenöl in einem Topf erhitzen und darin die Zwiebeln und den Knoblauch anschwitzen. Die Fleischwürfel dazugeben und von allen Seiten kräftig anbraten, dann das Hackfleisch untermischen und mitbraten, bis es krümelig ist. Tomatenmark dazugeben und mit anbraten. Mit Rotwein und Rinderbrühe ablöschen und die Tomaten unterrühren. Mit Pfeffer und Salz würzen und alles auf kleiner Hitze 60 Min. köcheln lassen.

    In einer beschichteten Pfanne die in Scheiben geschnittene Wurst ausbraten.

    Nudeln in Salzwasser al dente kochen und mit Fleischsugo, Blutwurst und Petersilie bestreut servieren.

    NudelnmitBohnen_Sugo_788edb660ebf9ceed8b50e15a35c37cd_fjt2009040181.jpgleeeegggaaaa :eek:


    Dazu könnte man ein typisch bekanntes Bier aus Köln trinken (schmeckt aber etwas mehlig finde ich :D:D ) oder man nimmt :duw::duw:

    Cervecería y Maltería Quilmes

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    Zitat:

    "Cerveza Quilmes de Argentina-Quilmes -Argentina's favourite

    Quilmes - das Bier, das jeder in Argentinien kennt. Es ist aber nicht nur das bekannteste Bier Argentiniens (Marktanteil über 70%), sondern sogar das meistverkaufte Bier in Südamerika südlich des Äquators. In Argentinien wird fast bei jedem Asado zum Steak ein Quilmes getrunken.
    Quilmes wird original in Argentinien gebraut und abgefüllt. Es wird also nicht etwa in Europa in Lizenz gebraut, sondern kommt tatsächlich vom anderen Ende der Welt. Eine Reise, die sich natürlich nur für ein hochwertiges Produkt lohnt, das auch bereits eine bestimmte Identität mitbringt."

    Linkosentlangos==>