Beiträge von Torti_294

    Na ja, spannend war es ja, hier die Tippplätze:

    1. Hamilton, Lewis - McLaren-Mercedes
    2. Button, Jenson - McLaren-Mercedes
    3. Schumacher, Michael - Mercedes GP Petr.
    4. Räikkönen, Kimi - Lotus
    4. Webber, Mark - Red Bull

    Es gibt da 2 4 Plätze da die beiden zeitgleich waren.

    1 Nico Rosberg › Mercedes › 1:36.877 --- 16
    2 Sebastian Vettel › Red Bull › 1:37.320 + 0.443 15
    3 Mark Webber › Red Bull › 1:37.338 + 0.461 12
    4 Kimi Räikkönen › Lotus › 1:37.356 + 0.479 13
    5 Romain Grosjean › Lotus › 1:37.382 + 0.505 13
    6 Jenson Button › McLaren › 1:37.404 + 0.527 12
    7 Pastor Maldonado › Williams › 1:37.455 + 0.578 13
    8 Michael Schumacher › Mercedes › 1:37.663 + 0.786 15
    9 Lewis Hamilton › McLaren › 1:37.776 + 0.899 8
    10 Kamui Kobayashi › Sauber › 1:37.977 + 1.100 17
    11 Bruno Senna › Williams › 1:38.091 + 1.214 20
    12 Sergio Perez › Sauber › 1:38.178 + 1.301 15
    13 Fernando Alonso › Ferrari › 1:38.246 + 1.369 17
    14 Nico Hülkenberg › Force India › 1:38.285 + 1.408 16
    15 Daniel Ricciardo › Toro Rosso › 1:38.423 + 1.546 13
    16 Jean-Eric Vergne › Toro Rosso › 1:38.640 + 1.763 11
    17 Paul di Resta › Force India › 1:38.794 + 1.917 18
    18 Felipe Massa › Ferrari › 1:39.209 + 2.332 16
    19 Witali Petrow › Caterham › 1:39.704 + 2.827 15
    20 Heikki Kovalainen › Caterham › 1:40.189 + 3.312 14
    21 Charles Pic › Marussia › 1:41.901 + 5.024 14
    22 Timo Glock › Marussia › 1:42.007 + 5.130 14
    23 Pedro de la Rosa › HRT › 1:42.464 + 5.587 14
    24 Narain Karthikeyan › HRT › 1:43.378 + 6.501


    So nun könnt ihr planen!

    10 min to go !

    Mit der pünktlichen Abfahrt des ersten planmäßigen TGV-Zuges in Marseille um 8.14 Uhr ist die neue Direktverbindung mit Frankfurt am Main eröffnet worden. Täglich soll ein Doppelstock-TGV je Richtung auf der "Rhein-Rhône-Linie" fahren. Er benötigt für die rund 1000 Kilometer lange Strecke weniger als acht Stunden.
    Bis zu 320 km/h

    Auf einem 140 Kilometer langen Teilstück zwischen Mülhausen und Dijon wird dabei Tempo 320 gefahren. Für die von der Deutschen Bahn und der französischen Staatsbahn SNCF gemeinsam betriebene Verbindung gab es schon vor der Eröffnung mehr als 11.000 Vorbuchungen.

    Der erste TGV Richtung Marseille verließ den Frankfurter Hauptbahnhof dann am frühen Nachmittag. "Der Zugverkehr in Europa wird wieder ein Stück grenzüberschreitender und noch kundenorientierter", erklärte Bahn-Chef Rüdiger Grube. Damit werde "erneut ein Meilenstein in unserer erfolgreichen Zusammenarbeit mit der SNCF" gesetzt.

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    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bahn1544.html

    Ich werde wohl damit kommen, gibbet ne tolle Freeware, und ist vor allem als MTL so auch vorhanden:

    image007.jpg

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    The Grumman “Seven”

    for MSFS2004/FS9 ACof - VERSION 1.0

    The Grumman "Seven" Projects for MSFS2004/FS9 ACof - VERSION 1.0 (S2F-3)


    by Milton Shupe, Tom Fliger, Nigel Richards, Matt Wynn, Steve Bryant, Todd Disrud, Marcel Ritzema, John Humphries, Jeremy U., Lazerbeak, and Jan Visser with help from SOH members.

    Sim-Outhouse Forum Project Thread Here:

    http://www.sim-outhouse.com/sohforums/show…r-Trader-Tracer


    Freeware for Microsoft Flight Simulator 2004

    hier mal die Einträge in die airports.dat für die Navdaten :
    ZUJZ in Navdata :
    FSBUILD:
    ZUJZ Jiuzhai_Huanglong 11312 32.854167 103.685278

    PMDG, LVL-D:
    ZUJZ 32.854167 103.685278

    CS:
    11312;ZUJZ;32.854167;103.685278


    @Dieter:

    Auf der ersten Seite hat Miguel es beschrieben, wie es geht. Hab den AP auch in FSB und PMDG damit reingebastelt.

    Ja das Wetter soll - mit ner Miniunterbrechung zu Wochenbeginn - sehr gut bleiben. Da ist man am KuMi-Tag immer am überlegen. Ich hatte jetzt UHPP in der Wahl, aber da müsste ich alles abbrechen und nach Hause, da 6 Stunden Flugzeit. Ich plane jetzt länger und geh am Nachmittag mal offline um dann das Wetter zu geniessen.

    Ja stimmt, der Platz ist recht gut zu finden und anzufliegen, die MD11F hat problemlos das ILS akzeptiert, runter wie Butter, musste aber backtracken, die Ausfahrten habe ich nicht bekommen, morgen gebe ich max. Bremsaktion.

    Nun a gudde! Muss noch sehen von wo es losgeht, das Wetter ist einfach zu bombig! ^^

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    Knallrot, 360 km/h fix, edle Ledersitze - in Italien wird künftig ein Schnellzug zwischen Großstädten verkehren, der seinen Spitznamen "Ferrari der Schienen" wahrlich verdient hat. Die Ausstattung ist luxuriös: Wer nicht nur aus dem Fenster schauen will, macht es sich im Kinosaal gemütlich.

    Hamburg

    Italiens Staatsbahn Trenitalia bekommt ernsthafte Konkurrenz: Die erst 2006 gegründete Firma Nuovo Trasporto Viaggiatori (NTV) bringt ihren ersten Hochgeschwindigkeitszug auf die Schiene - und der macht nicht nur optisch einiges her. Ferrarirot sind die Waggons des "Italo" angestrichen, mit Fernsehbildschirmen an den Plätzen und selbst in Tunnels funktionierendem W-Lan wollen die Betreiber neue Maßstäbe in italienischem Schienenkomfort setzten.

    Denn mit Luxus kennen die Teilhaber von NTV sich aus: Ferraris Verwaltungsratsvorsitzender Luca Cordero di Montezemolo ist ebenso an dem Unternehmen beteiligt wie sein Freund Diego Della Valle, der Eigentümer des Luxusgüterunternehmens Tod's.

    Der "Italo" soll im März 2012 seine Premiere feiern und zunächst zwischen neun italienischen Städten verkehren. Neben der Hauptstadt Rom sind das Neapel und Salerno im Süden des Landes, Florenz in der Toskana und die norditalienischen Städte Mailand, Venedig, Turin, Bologna und Padua.

    Geplant ist ein gestaffeltes Ticketsystem wie bei Passagierflügen: Wer früher bucht, kann viel Geld sparen, an Bord gibt es drei verschiedene Klassen. Selbst die günstigsten Tickets werden jedoch voraussichtlich teurer als bisherige Intercity-Verbindungen in Italien. Für Erste-Klasse-Passagiere soll es an den Bahnhöfen eigene abgetrennte Bereiche und Lounges geben, ein eigener Kinowaggon wird sich am Ende des Zuges befinden. Die Spitzengeschwindigkeit des "Italo" liegt bei 360 km/h - das klingt in der Theorie gut, auf Italiens Schienen ist allerdings nicht mehr als 300 km/h erlaubt. Die Innenräume mit Ledersitzen wurden von dem angesehenen Designstudio Italdesign Giugiaro gestaltet.

    Erklärtes Ziel von NTV ist, Trenitalia 20 bis 25 Prozent des Passagierzug-Marktes abzuluchsen. "Wir befinden uns in einem schwierigen ökonomischen Umfeld, mit dem Risiko einer Rezession, die die Nachfrage im Transportgeschäft verringern könnte", sagte Unternehmenschef Giuseppe Sciarrone. "Wir werden genau die Nachfrage beobachten, aber wenn die normal bleibt, werden wir diese Zahlen erreichen."

    Beim "Italo" handelt es sich um ein rot angestrichenes Modell des AGV, eines Hochgeschwindigkeitszuges der französischen Firma Alstom. Insgesamt hat NTV 1,5 Milliarden Euro für 25 Züge sowie einen 30-jährigen Wartungsvertrag bezahlt, wie die Schweizer Internetseite "20 Minuten online" berichtet.

    sto/Reuters

    http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,803704,00.html