Was ist denn hier los. Schon 5 Minuten rum und das große durchzählen hat noch nicht angefangen.
Ok. Erster :hehe:
Schönes Ziel und mal wieder eine Landung bei Tageslicht ![]()
Was ist denn hier los. Schon 5 Minuten rum und das große durchzählen hat noch nicht angefangen.
Ok. Erster :hehe:
Schönes Ziel und mal wieder eine Landung bei Tageslicht ![]()
Meine Pics von der Landung
Ist der Center schwerhörig!!!! Da muss man den viermal rufen bis der reagiert
:assaultrifle:
APP hat aber die 32 offen, was nun?( ![]()
Warum? Wegen den 2 kts Tailwind?
Passt schon. Bin mit .84 übern Teich und habe jetzt eine ETA von 1948z. Der Wind war heute mein Freund ![]()
Essen?....gute Idee
Kann es sein das es schon wieder nicht funktioniert ![]()
Ich fliege etwas weiter südlich. Habe die Route nochmal geändert, da ja der Track G auf ungraden Levels gekreuzt werden kann. Ab der französischen Küste fliegen wir dann aber zusammen ![]()
Bis vor kurzem hatte ich auch ein Sony Ericsson K810i, aber geblinkt hat da nichts :gruebel:
Es kommt so wie immer, viel Lärm um nichts.
ZitatAlles anzeigenErste Zweifel an Gefährlichkeit der Schweinegrippe
Von Jens Lubbadeh
159 Schweinegrippe-Tote hatte Mexiko gemeldet, doch plötzlich ist nur noch von sieben die Rede. Die Krankheit sei damit womöglich nicht gefährlicher als eine normale Grippe, sagen Experten - geben aber keine Entwarnung.
Neue Zahlen sorgen für Verwirrung um die Schweinegrippe. Mexiko, das Ursprungsland der Seuche, schien bisher mit Abstand am schwersten betroffen zu sein: 2500 Verdachts- und 159 Todesfälle meldeten die Behörden als Folge der Schweinegrippe. Jetzt aber hat das Gesundheitsministerium in Mexiko-Stadt diese Zahlen drastisch nach unten korrigiert - auf ganze 26 Infektionen, von denen nur sieben zu Todesfällen geführt hätten. Ist das Schweinegrippe-Virus womöglich viel weniger gefährlich als gedacht?
Alexander Kekulé, Mikrobiologe an der Universität Halle, erklärt im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE die Zahlendiskrepanz so: "Die Diagnose des A/H1N1-Virus ist schwierig und unter den mexikanischen Gesundheitsbedingungen nicht möglich." Die Bestätigungen der Todesfälle durch Schweinegrippe mussten daher in kanadischen Labors durchgeführt werden - und anschließend waren die Zahlen deutlich kleiner.
Sigrun Smola, Direktorin des Instituts für Virologie in Homburg, sieht das im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE ähnlich: "Die WHO hatte sich mit den Todesfällen in Mexiko bisher nie festgelegt, sprach immer von berichteten Fällen. Jetzt hat man die bestätigten Zahlen."
Doch woher kommen die restlichen der insgesamt 159 Todesfälle? Für Kekulé ist die Sache klar: "Das sind die ganz normalen Todesraten in einem Schwellenland." Nicht jeder, der an einer Lungenerkrankung sterbe, sei gleich ein Epidemieopfer. Es könnte sein, dass das Virus möglicherweise doch nicht so gefährlich ist wie gedacht. "Im Vergleich zum Vogelgrippe-Virus, das eine hohe Virulenz aber eine geringe Übertragungsrate von Mensch zu Mensch besaß, scheint es bei diesem neuen Virus eher umgekehrt zu sein", sagt Smola.Kekulé, der auch Mitglied in der Schutzkommission des Bundesinnenministeriums ist und die Behörde bei Katastrophenfällen berät, mahnt zur Wahrung der Verhältnismäßigkeit. Von 2500 Verdachtsfällen sei bislang die Rede. Die Dunkelziffer noch nicht erkannter Infektionen werde üblicherweise auf rund das Zehnfache geschätzt. Gehe man also von etwa 25.000 Ansteckungen und sieben Todesfällen aus, komme ein Toter auf 3000 Infizierte. Das sei weniger als bei einer normalen Influenza. "Da haben Sie etwa einen Toten pro 1000 Infizierte", sagt Kekulé. "Das neue Virus wäre damit also nicht sehr aggressiv." Dazu passe die Tatsache, dass außerhalb Mexikos bislang nur ein einziger Todesfall aufgetreten ist - ein Baby in den USA.
Wirkliche Pandemie-Viren sind laut Kekulé viel aggressiver: Rund vier von tausend Infizierten würden sterben. Zudem sei auch noch überhaupt nicht bewiesen, dass das Schweinegrippe-Virus bevorzugt Menschen mittleren Alters befällt.
Also alles ein Fehlalarm? Nicht unbedingt, meint Kekulé. "Die mexikanischen Behörden hatten wohl wenig Daten zur Verfügung", so der Virologe. Das Verhalten von Experten und Behörden hält er aber für richtig: "Man war einfach vorsichtig." Von einem Fehlalarm will auch Smola nicht sprechen: "Bei einem neuen Virus, das aus verschiedenen tierischen Komponenten besteht, gibt es immer die Gefahr, dass die Menschheit nicht vorbereitet ist." Zudem: "Influenza-Viren verändern sich ständig und schnell", sagt Smola.
Entwarnung wollen daher weder sie noch Kekulé geben. "Man muss das Virus im Auge behalten", sagt Kekulé. Grund zur Sorge bestehe laut Smola aber nicht: "Deutschland ist gut vorbereitet. Wir haben durch die Vogelgrippe viel gelernt."
Quelle: Spiegel online
Das sieht doch schonmal ganz gut aus
Ich will was in der Hand haben und auch mit meinen Männerhänden die Tasten treffen, ich will ein großes Display und brauche ausser Telefonieren, SMS/MMS und einer Kamera eigentlich nicht viel.
Guck mal hier.
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Hier die ersten Bilder aus Chicago
Channel auf EU2 ist offen
Ich bin unterwegs, vor 5 Minuten war T/O
Es wirkt schon
Schaf 5
...............
4
Gute Nacht und dir Torsten einen schönen Flug noch.
Aber nicht mehr lange. da geht es gleich rein und noch ein bißchen lesen.
Schaf 51
Was geht denn hier wieder ab. :wall:
Da beschäftigt man sich noch eine gute Stunde mit der DO-27 und da muss man schon wieder 3 Seiten lesen.
Ich steige dann mal mit ein
Schaf 49
Ist ja für morgen für den KuMi. Ich musste ja auf die Tracks von morgen warten damit ich da schön drum rum fliegen kann ![]()
Ging ja nur darum das ich morgen früh nicht noch die Planung machen muss.