Beiträge von callsign1065

    Ich muss Euch hier mal 2 richtig schöne C172 vom Designer/Creator BAGOLU vorstellen:

    FR172 REIMS ROCKET / CESSNA R172 HAWK XP II

    FR172 REIMS ROCKET / CESSNA R172 HAWK XP II - MSFS Add-on - Flightsim.to
    ✓ For Microsoft Flight Simulator: The Reims Rocket and the Cessna XP Hawk II are variants of the Cessna 172 model with a powerfull 210HP engine capable of…
    flightsim.to

    Cessna 172M

    Cessna 172M - MSFS Add-on - Flightsim.to
    ✓ For Microsoft Flight Simulator: This add-on introduces the Cessna 172M, a classic Skyhawk from the 1970s, built as a native aircraft for Microsoft Flight…
    flightsim.to

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    neben der WBSIM C152 - sind diese zwei C172 echt Hammer und das für Freeware :thumbup::thumbup::thumbup:

    Wer die VFR-Fliegerrei mag, ist hiermit bestens bedient <3

    So meine Lieben KuMiaaaaner :rofl:^^

    nächtse Woche verschlägt es uns nach Peru, genauer gesagt auf den:

    Tingo Maria Airport - SPGM

    Tingo María Airport (IATA: TGI, ICAO: SPGM) is located in the Peruvian city of Tingo María, in the Department of Huánuco. It is located in the Huánuco region, in the province of Leoncio Prado and in the district of Rupa Rupa, 0.5 kilometers from the city.

    It began operations in 1944 and has a granular material runway 2,100 meters long and 30 meters wide. It has a one-story passenger terminal of 1080 m², a main hall of 189.90 m², a boarding area 96.36, three counters and a three-story Control tower 7.80 meters high.

    It is currently under the administration of CORPAC S.A.and, actually, there is one regular carrier (ATSA Airlines) connecting Tingo María and Lima and other private operators.

    Tingo María is known for its impressive natural beauty and tourist attractions, drawing visitors from all over the world. Some of the most notable places include:

    La Cueva de las Lechuzas: A fascinating cave system inhabited by a variety of birds and bats, offering a unique experience for nature lovers and spelunkers.
    La Bella Durmiente: A mountain formation whose silhouette resembles a sleeping woman. It is an iconic symbol of the city and offers opportunities for hiking and photography.
    Tingo María National Park: A protected area that hosts rich biodiversity, including endemic flora and fauna. It is ideal for ecotourists and those interested in birdwatching and nature.
    Santa Carmen Waterfall: An impressive waterfall located a few kilometers from the city, perfect for excursions and enjoying a day in nature.


    In summary, Tingo María Airport is not only a key point for the region's air connectivity but also the gateway to an area rich in natural and cultural wonders. Whether for business or tourism, this airport facilitates access to one of Peru's most beautiful and diverse regions.


    twr.jpg


    areal.jpg


    Es wird wohl aktuell an einer BETON Bahn gebaut, schein aber noch nicht fertig zu sein:

    tingo-maria1-090125.jpg

    Bis dahin nehmen wir mit der Schotterpiste vorlieb

    Mit einer Pistenlänge von gut 2000m sollte jeder auf seine kosten kommen :heli::plane: ob Dash, ATR, sämtliches GA-Gemüse oder aber auch ggf. ne BBJ mit Spezialfahrwerk :rofl:

    Ich hoffe nur das Wetter hält sich nächsten Mittwoch gut sonst wirds :|:|:wolke::rofl:


    INFOS: https://en.wikipedia.org/wiki/Tingo_Mar%C3%ADa_Airport

    NAVIGATION: https://skyvector.com/airport/SPGM/Tingo-Maria-Airport

    SCENERY MS2020 (funzt auch im MSFS2024): https://flightsim.to/addon/77195/sp…port-hunuco-per


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    VIEL SPASS <3

    SVW1065 / Boeing 737-7GC(BBJ) / Global Jet Luxembourg

    EDDF MARUN Y150 UVANO EEDER NDO ABFAD DEXAV UMRUM TEKVO SOA VEFLO ARKEN UTEDO UMBOR N6600 N6702 N6804 N6906 N7009 N7112 N7216 N7320 7530N 7640N 7750N 7760N WENSA 7680N 7590N 7N300 71N10 IMEVO 64N20 YFS J521 YQH L647 EPSET TUCOD CINCO CFJRF HALKU PAWG

    gute 10h flug :plane:

    ETD 10:00z

    CANCELED

    SVW1065 / Boeing 737-7GC(BBJ) / Global Jet Luxembourg

    EDDF MARUN Y150 UVANO EEDER NDO ABFAD DEXAV UMRUM TEKVO SOA VEFLO ARKEN UTEDO UMBOR N6600 N6702 N6804 N6906 N7009 N7112 N7216 N7320 7530N 7640N 7750N 7760N WENSA 7680N 7590N 7N300 71N10 IMEVO 64N20 YFS J521 YQH L647 EPSET TUCOD CINCO CFJRF HALKU PAWG

    gute 10h flug :plane:

    ETD 10:00z

    Soooooooo meine Damen und Herren des geflegten Mittwoch-Abend-Programms :plane:

    Da es einigen gesten in DRRN dann doch zu warm war mit 39 C° :|- zieht es uns nächste Woche in eine Abkühlung :D die wir, lt. KuMi-Stations-Google-Search-Seite :rofl: noch nie waren:!:

    Es geht nach Alaska zum:

    Wrangell Airport (IATA: WRG, ICAO: PAWG, FAA LID: WRG)

    Photograph_of_Wrangell_Airport_in_Wrangell%2C_Alaska%2C_United_States.jpg


    IMG_3947.JPG


    P1000918%20compressed_1.jpg


    INFOS:

    Wrangell Airport - Wikipedia
    en.wikipedia.org

    CHARTS:

    WRG - Wrangell Airport | SkyVector

    SCENERY 2020/2024:

    Northern Sky Studio Wrangell (PAWG) for MSFS-2020
    Wrangell Airport is a state-owned public-use airport located one nautical mile (2 km) northeast of the central business district of Wrangell, a city and…
    inibuilds.com

    oder default, geht auch

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    sämtliches "Kleingemüse" fliegt diesen Airport an oder aber auch ALAKSA AIRLINES mit der B738 - sprich es müsste auch mit der A320 oder sämtlichen BBJ's klappen :plane:

    gerne ist auch "historisches" Gerät gesehen :P

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    Viel Spass8)

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    Alle schon am verhungern? :P


    Die surinamische Küche und ihre Einflüsse

    Suriname ist das kleinste unabhängige Land des südamerikanischen Kontinents und zugleich dasjenige mit der größten kulinarischen Vielfalt. Dies ist seiner Geschichte geschuldet. Bis zum 17. Jahrhundert lebten nur einige Indio-Völker wie die Kariben, die Arawak und die namensgebenden Surinen im Dschungel an der Nordostküste Südamerikas.

    Die Kolonialzeit

    surinamische Küche

    Nach der Entdeckung durch Kolumbus 1498 sollte es noch gut 150 Jahre dauern, bis die Engländer eine erste feste Siedlung in der Region der heutigen Hauptstadt Paramaribo gründeten. 1667 tauschten die Niederlande diese Kolonie gegen die bis dahin recht unbedeutende Siedlung Neu-Amsterdam am Hudson River in Nordamerika ein, der die Engländer den neuen Namen New York gaben.

    Die Niederlande verschleppten Hunderttausende afrikanische Sklaven nach Suriname, die dort auf den Plantagen Zuckerrohr, Kakao, Kaffee und Baumwolle anbauten. Für ihre eigene Versorgung durften die Sklaven auf kleinen Äckern nahrhafte Lebensmittel wie Maniok, Yams, Erdnüsse und Bohnen pflanzen. Aus diesen entwickelte sich die heutige kreolische Küche von Suriname mit beliebten Gerichten wie Her heri, Moksi Alesi und Erdnusssuppe. Fleisch und Fisch blieben dagegen weitgehend ein Luxus, der den weißen Plantagenbesitzern vorbehalten war.

    Asiatische Einflüsse in Südamerika

    Mit dem Ende der Sklaverei 1863 kam es zu einem enormen Mangel an Arbeitskräften. Diesen glichen die Niederländer aus, indem sie Vertragsarbeiter aus ihrer asiatischen Kolonie, dem heutigen Indonesien, anlockten. Weitere Arbeiter kamen aus Indien und zu einem geringeren Anteil aus China.

    Sie alle brachten ihre eigene Landesküchen mit, die den Grundstein für die unglaubliche Vielfalt der heutigen surinamischen Küche legten. Insbesondere die indonesische Küche mit den Grundnahrungsmitteln Reis (Nasi) und Nudeln (Bami) ist heute noch allgegenwärtig. Die Inder trugen köstliche Gewürzmischungen (Masalas) und Spezialitäten wie das Roti genannte Fladenbrot bei. Im Laufe der Zeit passten sich die importierten Gerichte den lokalen Gepflogenheiten an und erhielten ein neues Gewand. Zu indonesischen Würzmitteln wie Ketjap und Sambal gesellten sich einheimische Gewürze wie die höllisch scharfe Paprikasorte Madame Jeanette.

    Die Niederländer leisteten ihren Beitrag in Form von gesalzenem Fisch (Bakkeljauw) und gepökeltem Fleisch (Zoutvlees), die für die langen Seereisen über den Atlantik haltbar gemacht werden mussten. Vor allem der Bakkeljauw hat sich bis heute als eines der surinamischen Nationalgerichte erhalten.

    Von Suriname zurück nach Europa

    surinamische Küche

    1954 erhielt Suriname genau wie die Niederländischen Antillen in der Karibik zunächst den Status eines sich selbst verwaltenden Teils der Niederlande. 1975 folgte schließlich der Schritt in die vollständige Unabhängigkeit. Dies führte zu einer riesigen Auswanderungswelle: Bis 1980 emigrierten rund 300.000 Surinamer und damit fast die Hälfte der Bevölkerung in die Niederlande. Bis heute ist der Zustrom nicht ganz abgeebbt. Bei den Auswanderern handelte es sich hauptsächlich um christliche Kreolen, Nachfahren der afrikanischen Sklaven, und Hindus. Sie brachten die surinamische Küche mit in die Niederlande, wo sie im Laufe der Zeit auch bei der einheimischen Bevölkerung immer mehr Anklang fand.

    Solide Hausmannskost mit exotischer Note

    Ob beim Schnellimbiss in Amsterdam oder in einem Restaurant der surinamischen Hauptstadt Paramaribo: Es wird schnell deutlich, dass die surinamische Küche weniger mit Raffinesse und erlesenen Zubereitungstechniken punktet als mit soliden nahrhaften Gerichten. Als Grundlage dienen Reis, Nudeln, Kartoffeln oder andere stärkehaltige Pflanzen wie Maniok. Gewürzt wird vor allem mit Paprika, Pfeffer und Sambal, einer scharfen Chilisoße, die mit den Indonesiern nach Suriname kam. Gekocht wird, um den Magen zu füllen, und die Portionen fallen meist sehr üppig aus.

    Morgens darf es schnell gehen. Einem frühen ersten Frühstück folgt am Vormittag häufig ein zweites herzhaftes Frühstück in Form eines surinamischen Brötchens. Die warme Füllung besteht aus Fleischgerichten wie Hühnchen-Curry oder Bakkeljauw. Ebenso beliebt ist das Bara genannte Gebäckstück aus Mungobohnenmehl und Tannia-Blättern, dem Gewürze wie Knoblauch, Kreuzkümmel, Kurkuma und Paprika eine pikante Note verleihen.

    Das Mittagessen ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Abends kommen dann die aufgewärmten Reste auf den Tisch. Beliebte Gerichte sind Braune Bohnen mit Reis, das indonesische Schweinefleischgericht Char Siu und das kreolisch-chinesische Moksi Meti, das wörtlich übersetzt schlicht „Gemischtes Fleisch“ heißt.

    Süße Desserts sind in der traditionellen surinamischen Küche kaum bekannt. Eine Ausnahme stellen Kochbananen dar, die in Suriname Baka bana genannt werden. Im Teigmantel frittiert und mit würziger Erdnusssoße (Pindasambal) serviert, schmecken sie köstlich als Nachtisch oder einfach zwischendurch.

    Wenn es etwas zu feiern gibt, versammelt sich die ganze Familie oder der Freundeskreis um den Tisch. Das bekannteste Festtagsgericht der surinamischen Küche ist Pom, ein Auflauf mit kreolisch-jüdischen Wurzeln. Ursprünglich hatten jüdische Auswanderer ihre Aufläufe mit Kartoffeln zubereitet, die jedoch in Suriname nicht zu finden waren. Von den surinamischen Ureinwohnern und den kreolischen Sklaven wurden sie auf das Pomtayer genannte Wurzelgemüse gebracht, das in Deutschland unter den Namen Tannia und Malanga bekannt ist. Neben Tannia enthält Pom weitere Gemüsesorten, Huhn oder Fisch. Er wird meist im gleichen Atemzug wie die surinamische Pastete genannt, die aus ähnlichen Zutaten besteht. Beide stehen bei Festen wie Geburtstagen, Hochzeiten und an Weihnachten im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

    Typische Zutaten der surinamischen Küche

    surinamische Küche

    Surinamer mögen es scharf und die wichtigste Zutat ist die feurige Paprikaschote Madame Jeanette. Sie erreicht auf der Scoville-Schärfeskala Werte von 100.000 bis 350.000. Zum Vergleich: Eine normale Gemüsepaprika liegt bei 0, Jalapeño-Schoten bei 2.500 bis 8.000 und Cayennepfeffer bei 30.000 bis 50.000 Scoville. Taufpatin Madame Jeanette war übrigens eine legendäre Kurtisane aus dem benachbarten Brasilien.

    Gelindert wird die Geschmacksexplosion mithilfe von Mixed Pickles, die in Suriname und den Niederlanden Zuurgoed heißen. In Essig eingelegte Gurken und Zwiebeln neutralisieren die Schärfe schnell wieder.

    Indische Masala-Gewürzmischungen wurden in Suriname an die im Land vorhandenen Gewürze angepasst. Neben Paprika und Pfeffer enthalten surinamische Masalas meist Koriander, Kurkuma, Kreuzkümmel, Bockshornklee, Schwarzkümmel, Ingwer, Senfsamen, Fenchelsamen und Salz.

    Dazu pflegt die surinamische Küche eine innige Beziehung zum Brühwürfel. Fast alle Gerichte werden mit einem oder mehreren Brühwürfeln als Geschmacksverstärker angereichert. Abgerundet werden sie mit einigen zerzupften Blättern Sellerie.