Beiträge von Miguel

    jetzt ist aber genug mit der Kocherei...

    Meeresfrüchte-Frühlingszwiebel-Pfannkuchen

    Haemul-Pajeon

    Meeresfrüchte- Frühlingszwiebel-Pfannkuchen oder Haemul-Pajeon sind dünne, leckere Pfannkuchen, die aus reichlich Frühlingszwiebeln und Meeresfrüchten zubereitet werden.

    Das Gericht, das sich durch eine Kombination aus frischen Meeresfrüchten und zarten Frühlingszwiebeln auszeichnet, ist voller Nährstoffe, da es Kohlenhydrate, Proteine und Vitamine enthält.

    Das Viertel Dongnae in Busan ist ganz besonders berühmt für seinen Haemul-Pajeon, sodass der Haemul-Pajeon auch oft als „Dongnae-Pajeon” bezeichnet wird. Dongnae ist auch für seine Frühlingszwiebeln bekannt, und es heißt, dass die Pfannkuchen, die in Dongnae an Markttagen als Mittagessen zubereitet wurden, die Vorgänger der heutigen leckeren Meeresfrüchte-Frühlingszwiebel-Pfannkuchen sind. Der Dongnae-Pajeon schmeckte so gut, dass er zu Joseon-Zeiten (1392-1910) sogar dem König serviert wurde.

    Haemul-Pajeon ist auch heute noch ein beliebtes Gericht. Er ist besonders an windigen und verregneten Tagen populär. Es gibt viele Geschichten, die diese Tradition erklären: Einige davon geben als Grund an, dass das Geräusch der Regentropfen dem Geräusch beim Braten des Pfannkuchens ähnele. Andere sagen, dass der Grund für diese Tradition die Feuchtigkeit sei, da die hohe Luftfeuchtigkeit an verregneten Tagen den Bratduft sogar noch weiter die Straßen hinuntertragen könne, um Gäste über ihren Geruchssinn anzulocken.

    Die wohlschmeckenden Pfannkuchen aus Meeresfrüchten und Frühlingszwiebeln zeichnen sich durch den harmonischen Geschmack aus zarten Frühlingszwiebeln und verschiedenen Sorten frischer Meeresfrüchte aus.


    ** Zutaten


    100 g Miesmuscheln


    70 g Venusmuscheln


    70 g Austern


    1 kg (5 Tassen) Wasser


    2 g (1/2 TL) Salz


    -- Würzmischung:


    4 g (1 TL) Salz


    0,3 g (0,125 TL) gemahlener schwarzer Pfeffer


    200 g Frühlingszwiebeln


    10 g oder etwa 1 grüne Chilischote


    15 g oder etwa 1 rote Chilischote


    -- Teig:


    95 g (1 Tasse) Weizenmehl


    30 g (0,33 Tassen) Reismehl aus nicht-klebrigem Reis


    1 g (0,25 TL) Salz


    200 g (1 Tasse) Wasser


    60 g oder etwa 1 Ei


    85 g (0,5 Tassen) Öl


    -- Essig-Sojasauce:


    18 g (1 EL) Sojasauce


    15 g (1 EL) Essig


    15 g (1 EL) Wasser

    Fotos: Jeon Han

    ** Zubereitung

    1. Waschen Sie die Meeresfrüchte vorsichtig in Salzwasser und lassen die überschüssige Flüssigkeit in einem Sieb abtropfen. Schneiden Sie die Meeresfrüchte in 1 cm lange Stücke. Würzen Sie sie mit Salz und schwarzem Pfeffer. Lassen Sie alles für 10 Minuten ruhen.


    2. Entfernen Sie die Kerne der grünen und roten Chilischoten und schneiden Sie sie in 2 cm lange und 0,3 cm dicke Stücke. Stutzen und waschen Sie die Frühlingszwiebeln und schneiden Sie sie in 10 cm lange Streifen.


    3. Fügen Sie dem Weizenmehl Reismehl, Salz und Wasser hinzu. Mischen Sie alles sorgfältig.


    4. Verrühren Sie das Ei.


    5. Geben Sie die Essig-Sojasauce dazu.

    ** Braten

    1. Heizen Sie eine Bratpfanne auf mittlerer Temperatur mit Öl vor. Geben Sie einen Löffel Teig in die Pfanne.


    2. Geben Sie ein Stück Frühlingszwiebel in den Teig und fügen Sie einen Teil der Meeresfrüchte sowie etwas von den grünen und roten Chilischoten hinzu. Geben Sie einen weiteren Löffel Teig darauf und gießen Sie 2-3 EL des geschlagenen Eis darüber.


    3. Braten Sie den Teig 5 Minuten lang bei mittlerer Temperatur. Wenn der Teig unten gut durch ist, drehen Sie ihn einmal um, setzen Sie einen Deckel auf die Pfanne und lassen Sie alles für weitere 3 Minuten kochen.


    4. Servieren Sie die Pfannkuchen mit der Essig-Sojasauce.

    lasst es euch schmecken!

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    2.

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    Im zweitgrößten Reisgebiet Japans landen und kochen müssen ist nicht so schwer.

    Daher mach ich es wie Helge Schneider und ziehe meinen grünen Jerseyanzug mit den goldenen Knöpfen an und Du schüttelst Dein Haupthaar für mich, denn es gibt Reis, Baby!

    Japanischer Reistopf mit Rindfleisch und Zwiebeln

    Gyudon


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    Zutaten für 4 Portionen:

    Reis, gekocht, ausreichend für 4 Personen
    600 g Rindfleisch, möglichst dünn geschnitten
    300 g Zwiebel(n)
    Für die Sauce:
    0,33 EL Brühe (Dashi, japanische Instant - Fischbrühe)
    1 ¼ Tasse/n Wasser
    3 EL Sake, ersatzweise auch Weißwein oder milder Sherry
    3 EL Sojasauce, japanisch
    3 TL Zucker
    2 TL Sojabohnen - Paste, japanisch (Miso)

    Reis kochen. Für original japanischen Reisgenuss am besten amerikanischen oder koreanischen Rundkornreis verwenden, für dieses Gericht funktioniert aber auch handelsüblicher Langkornreis.


    Fleisch in Scheiben schneiden (am besten funktioniert es, wenn es leicht angefroren ist oder man bestellt es beim Metzger). Zwiebeln in Scheiben schneiden (müssen nicht allzu dünn sein).


    Zutaten für die Soße in einem Topf kurz aufkochen. Dann Fleisch und Zwiebeln hineingeben und 5-6 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln. Reis auf 4 tiefe Schalen verteilen und Fleisch und Soße darüber geben.


    In Japan isst man dazu eine (Miso-)Suppe.


    Tipp: Anstatt des dünn geschnittenen Rindfleischs kann man auch Rinderhack verwenden.


    Damit das mit Suppe auch klappt, hier noch das Rezept :

    Miso - Suppe

    klare japanische Fischsuppe mit verschiedenen Einlagen


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    Zutaten für 2 Portionen:

    600 ml Wasser
    Dashi, Instant, Menge nach Packungsangabe für 2 Portionen
    2 TL Gewürzpaste (Miso), hell
    100 g Tofu, in kleinen Würfeln
    2 Frühlingszwiebel(n), in Ringe geschnitten
    10 Blätter Wakame, getrocknet
    6 Pilze (Shiitake), getrocknet, in feine Streifen geschnitten
    100 g Lachsfilet(s), alternativ Rindsfilet, in feinen Streifen
    100 g Nudeln, japanische (Udon, Soba etc.,) gegart, evt. zerkleinert
    1 TL Schnittlauch
    Fischsauce oder Sojasauce
    1 Ei(er), verquirlt, nach Belieben

    Wasser mit Dashi in einem größeren Topf erhitzen, Tofuwürfel und Shiitake-Streifen (das Zerschneiden geht am besten mit der Schere!) dazugeben und ca. 10 Minuten offen kochen lassen. Zwiebelringe dazugeben und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Lachsfilet- bzw. Rindsfiletstreifen sowie nach Belieben die verquirlten Eier dazugeben, 2-3 Minuten garen lassen.


    Misopaste mit etwas Suppe glattrühren und dazugeben, gegarte Nudeln und Wakameblätter ebenfalls in die Suppe geben, noch einmal aufkochen lassen. Abschmecken und mit Schnittlauch bestreut servieren.


    Statt Wasser und Dashi kann auch Fischfond verwendet werden. Gemüse- oder Fleischbrühe würde ich aus Geschmacksgründen nur im Notfall verwenden - es ist eine Suppe auf Fisch-Sojabasis.


    Die einzelnen Einlagen können gerne variiert oder weggelassen werden. Mit allem Drum und Dran erhält man einen Eintopf, der als Hauptspeise durchgeht, nur mit Tofu, Shiitake, Frühlingszwiebeln, Ei und/oder Wakame kann die Suppe sehr gut im Rahmen eines japanischen Essens gereicht werden. Als warme Ergänzung zu Sushi schmeckt die 'abgespeckte' Suppe ebenfalls sehr gut.

    Quelle flusinews.de :

    Bei der neusten Ankündigung aus dem Hause Aeroplane Heaven dürfte somanches Oldtimer-Fanherz höher schlagen: Derzeit arbeitet man nämlich an der Umsetzung einer Curtiss C-46 für den FSX und Prepar3D. Das jedenfalls gab die Add-On-Schmiede bereits am vergangenen Sonntag in einem Facebook-Post bekannt. Das Transportflugzeug von Curtiss-Wright war zu seiner Zeit das größte zweimotorige Flugzeug und wurde ab 1961 auch von der Lufthansa zum Frachttransport eingesetzt. Eine dieser Maschinen ist auch heute noch bei der Kanadischen Buffalo Airways im Einsatz, das Kranich-Emblem schimmert in Fragmenten noch immer aus dem Lack hervor.

    Informationen zum geplanten Release-Zeitpunkt gibt es – selbstverständlich – noch nicht, wir bleiben aber für euch dran.

    Erste Bilder der Facebook Seite :

    aczif.jpg

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