Beiträge von Miguel

    Hallo Dieter, ich habe eben mal auf den Navigraph Charts geschaut und dort ist auch die zweite Variante richtig.

    Das wird mein Flug :

    Code
    (FPL-ADB712-IS
    -A225/J-SDFGWY/LB1
    -UKKK1800
    -K0867F300 SLV1X SLV DCT LAPVA P27 PEVOT T708 DIBED L981 KOTEK T709
     VAKNU DCT SUDOL DCT LASIS/N0466F300 UZ419 OGSEN DCT
    -EDDP0150 EKCH
    -PBN/A1B2 DOF/170510 REG/UR82060 EET/EPWW0041 EDUU0128 EDMM0137
     OPR/ADB RMK/TCAS KUMI)

    Hier nochmal für alle Mitkumianten: ich habe euch eine Korrektur der MTL der Antonov 225 gemacht.

    Es ist eine sehr einfache Änderung. Hier werden nur die Contact-Points der AN124 in die AN225 MTL kopiert. IVAO kriegt das ja leider seit Jahren nicht auf die Kette.

    Einfach die beide Dateien in .../SimObjects/IVAO_MTL/IVAO_A225/ packen.

    Dann hält sie auch am Boden ruhe!

    Bon soir, ich schon wieder ...

    die Gegend um Bordeaux bietet kulinarisch eine extreme Vielfalt. Wer mehr Interesse hat sollte sich diese Seite anschauen.

    Nun aber ab in die Küche!


    VORSPEISE:

    Tourin - Knoblauchsuppe

    eine Wintersuppe aus Südfrankreich


    Zutaten für 4 Portionen:

    1 ½ Liter Wasser
    1 EL Schmalz, (Gänseschmalz, ersatzweise Schweineschmalz)
    15 Knoblauchzehe(n), gehackt oder zerdrückt
    2 Ei(er)
    Salz und Pfeffer
    1 EL Essig, weißen
    1 Baguette(s)

    Das Wasser zum Kochen bringen.


    In einer Pfanne das Schmalz schmelzen, den Knoblauch darin andünsten, ohne braun werden zu lassen. Den Knoblauch zum Wasser geben. Salzen, pfeffern, 15 min köcheln lassen. Dann vom Herd nehmen.


    Jetzt die Eier trennen: Das Eiklar in die Suppe geben, umrühren. Das Eigelb mit dem Essig verrühren.


    Baguette in Scheiben schneiden, auf jeden Teller einige Scheiben geben, darauf die Eigelbmischung verteilen. Darauf die Suppe geben und sofort servieren.

    Quelle : chefkoch.de


    HAUPTGANG:

    Lammschulter vom Pauillac - Lamm

    epaule d'agneau de Pauillac facon boulangère

    Zutaten für 4 Portionen:

    2 Lamm - Schultern, max. 700 g
    1 kg Kartoffel(n)
    50 g Butter
    200 ml Geflügelbrühe
    1 Knolle/n Knoblauch
    2 Schalotte(n)
    2 Zweig/e
    Rosmarin
    1 Lorbeerblatt
    Pfeffer, schwarz aus der Mühle
    Meersalz
    Olivenöl

    Die Kartoffeln waschen, schälen und in feine Scheiben schneiden, die Schalotten schälen und in feine Ringe schneiden, den Räucherspeck in feine Streifen schneiden.


    Butter in einer großen Kasserolle auslassen und die Speckstreifen hinzugeben, danach die Zwiebeln leicht andünsten, sie sollten gerade Farbe annehmen, die Kartoffelscheiben hinzugeben und mit der Brühe auffüllen und in den Backofen stellen (200°, vorgeheizt), für ca. 15 min garen, herausnehmen und warm halten.


    Den Backofen auf 230° aufheizen und die Lammschultern darin ca. 30 - 50 min gar backen (je nach Größe, hier ist ein Bratenthermometer sehr hilfreich), zwischendurch zweimal mit etwas Olivenöl einpinseln, nach ca. 20 min die Knoblauchzehen zum Fleisch geben; ca. 20 min vor Ende der Garzeit die Kartoffeln noch mal in den Ofen schieben, 10 min vor Ende der Garzeit den Thymian und den Rosmarin zum Fleisch geben.

    Das Fleisch in Portionen auf vorgewärmte Teller geben und mit den Kartoffeln servieren.

    Dazu passt ein feiner Rotwein aus dem Pauillac oder Haut-Médoc.

    Quelle : chefkoch.de

    DESSERT:

    Cannelés Bordelais

    Minitörtchen aus Bordeaux, die zum Kaffee gereicht werden, ergibt 6 Törtchen


    Zutaten für 1 Portionen:

    ½ Liter Milch
    250 g Puderzucker (normaler Zucker geht aber auch)
    2 m.-große Ei(er)
    2 Eigelb
    5 cl Rum
    1 Vanilleschote(n), ausgekratzes Mark
    100 g Mehl
    40 g Butter
    1 Prise(n) Salz

    Zucker, Mehl und Salz miteinander vermengen. Die Eier und die Eigelbe mit einer Gabel leicht verquirlen und dazu geben. Die Milch mit dem Vanillemark und der Butter aufkochen lassen und langsam zu der Zucker-Mehl-Mischung geben, dabei ständig rühren. Wenn der Teig lauwarm ist, den Rum dazu geben. Der Teig ist sehr flüssig, aber das ist normal. Den Teig für 24 Stunden kalt stellen. Er lässt sich gut 2 bis 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren.

    Silikon-Förmchen bis 5 mm unter den Rand füllen. Im auf 240° vorgeheizten Ofen 10 Minuten backen. Danach die Hitze herunterschalten auf 190° und weitere 30-40 Minuten backen. Ich backe sie 30 Minuten lang und lasse sie 10 Minuten bei abgeschaltetem Herd im Ofen.

    Die Förmchen auskühlen lassen. Die Törtchen lauwarm genießen.

    Quelle : chefkoch.de

    Bon appétit !

    Oha, auf das ATC bin ich jetzt schon gespannt, wird aber bestimmt lustig. Um den Controller ein bisschen zu fordern wird mal wieder die Connie aus dem Hangar gezogen :

    Code
    (FPL-TAP712-IS
    -CONI/SDE1FGHIJ1RWXY/S
    -LPPT1730
    -N0275F170 DCT ALAMA DCT FTM DCT ABRAT UN745 RIVRO DCT TOSDI UN745
     ZMR UN976 DGO DCT BTZ UP181 ENSAC DCT
    -LFBD0220 LFBO
    -PBN/A1B1C1D1L1O1S1 DOF/170503 REG/CSTAL EET/LECM0045 LFBB0136
     OPR/TAP RMK/TCAS KUMI)

    ThoJo

    hier, wie versprochen, einige Tipps. Falls Du wandern willst, mach auf jeden Fall eine Levada-Wanderung, habe nur gutes von gehört. Den Osten der Insel kenn ich noch nicht, das hebe ich mir für den nächsten Besuch auf, aber im Westen gibt's viel Neues:

    Pico do Arieiro
    https://goo.gl/maps/R7gkagw39MG2
    fantastischer Blick von über 1800m Höhe. IdR bist Du hier über den Wolken.



    Aussichtspunkt am Cabo Girao
    https://goo.gl/maps/LTFgxHELJex
    Plattform direkt an der Steilküste - Hammer



    Paul da Serra
    https://goo.gl/maps/H1fHydk2EN92
    Madeiras Hochebene mit traumhafter Landschaft



    Grotten von Sao Vicente
    https://goo.gl/maps/x9bNBCUdjqm
    hier kannst Du eine Führung durch die leeren Lavaadern der Inseln machern, sehr empfehlenswert



    Seixal - sehr schönes Städtchen
    https://goo.gl/maps/Su4r3rhGHfK2



    Porto Moniz
    https://goo.gl/maps/Gw9XjDCiCCD2
    hier gibt es die berühmten natürlichen Pools



    Farol da Ponta do Pago
    https://goo.gl/maps/vM2yyyEWepp
    sehenswerter Leuchtturm



    Paul do Mar, und dann hier im Restaurante O Precipico
    https://goo.gl/maps/sFf8YwzhTsn
    die Gambas grelhadas com alho (gegrillte Knobi-Gambas) essen !!!!

    Ich wünsche Dir/Euch viel Spass dort, es ist eine traumhafte Insel!

    Ich bekomme wohl Besuch von einem Freund, der sich für mein Hobby interessiert. Habe mal was kürzeres zum Einstieg geplant, danach sehen wir weiter :

    Code
    (FPL-ASA712-IS
    -B737/M-SDE2E3FGHIRWXY/LB1
    -PAKT1600
    -N0445F380 DCT LVD J502 SSR J541 YAK J501 JOH ELLAM5
    -PANC0151 PAEN
    -PBN/A1B1C1D1S1S2 DOF/170422 REG/N622AS EET/0 CZEG0059 OPR/ASA
     RMK/TCAS)

    frei nach dem Motto, dreimal hintereinander kochen ist auch ein Hattrick !

    Ich habe ein wenig gesucht und tatsächlich Rezepte von Spezialitäten aus Vina del Mar gefunden.

    dann fangen wir mal mit unserem chilenischen 3-Gänge-Menu an :

    Pastel de Choclo

    Ein rätselhaftes, chilenisches Condorgrab


    Zutaten für 4 Portionen:

    Für das Fleisch: (Pino)
    3 EL Sonnenblumenöl
    5 m.-große Zwiebel(n), fein gewürfelt
    2 Knoblauchzehe(n), fein gehackt
    1 kg Hackfleisch, vom Rind
    50 ml Milch
    Salz und Pfeffer
    2 TL Kreuzkümmel
    2 TL Paprikapulver, rosenscharf
    125 g Oliven, schwarze, entkernt, grob gehackt
    125 g Rosinen, in heißem Wasser eingeweicht
    3 Ei(er), hart gekocht
    500 g Hühnerfleisch, gebraten, ohne Knochen, gewürfelt
    Für die Haube:(Maiskruste, Humitas)
    50 g Butter
    750 g Mais
    200 ml Milch
    1 TL Salz
    2 EL Basilikum, fein gehackt
    1 EL Zucker, zum Bestreuen


    Eine Internet-Umfrage in Chile ergab: Für 21 Prozent der Chilenen ist Pastel de Choclo das Lieblingsgericht aus ihrer heimischen Küche. Dabei ist dieser Maisauflauf nicht einmal ein original chilenisches Rezept. Stattdessen aber eines der frühen Fusion-Rezepte der spanischen Kolonialküche mit indigenen Kochtraditionen. Die erste schriftliche Erwähnung dieses Gerichts stammt aus Peru.

    Die Basis des "Pastel de Choclo" bildet die würzige Hackfleischmischung "Pino", die ihre spanisch-maurische Abstammung nicht verleugnen kann. Die Deckschicht ist andinen Ursprungs, nämlich ein in der Pfanne gebratener Maisbrei, "Humitas" genannt, hier in seiner süßen Variante. Und zwischen diesen beiden Schichten liegt der Condor begraben. Das klingt rätselhafter als es ist. Sie werden sehen ...

    Beginnen wir mit der "Pino", der Hackfleischzubereitung. In einem Wok oder Topf das Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel sowie den Knoblauch geduldig glasig dünsten. Nun das Hackfleisch mit einem Schuss Milch anbraten, bis es krümelig zerfällt. Nach und nach die Rosinen, die Oliven, Kreuzkümmel und Paprika sowie Salz und Pfeffer zugeben. Zum Schluss die gewürfelten harten Eier unterheben, ein letztes Mal abschmecken und die Mischung in eine große Auflaufform oder mehrere Portionsformen umfüllen, gut verteilen und etwas andrücken.

    Während das Hackfleisch briet, haben wir uns - in momentaner Ermangelung eines frischen Condors - mit gewürzten Hähnchenteilen unserer Wahl begnügt und diese in einer Pfanne gebraten. Das entbeinte Fleisch wird, grob zerpflückt, über die Fleischmasse verteilt.

    Für die Zubereitung der "Humitas" geben wir den Mais, zusammen mit der Milch und dem Salz in einen Mixer oder eine Küchenmaschine und pürieren ihn zu einem Brei. Währenddessen erhitzen wir Butter in einer Pfanne und geben den Mais-Milch-Brei hinein. Bei mittlerer Hitze und ständigem Rühren braten wir diesen Brei, bis er genügend eingedickt ist, um als "Grabplatte" zu dienen. Vorsicht am Herd: Der Brei tendiert dazu vulkanisch zu reagieren, Blasen zu schlagen und recht hübsche Muster rund um den Herd zu erschaffen. Außerdem brennt der Brei "ungerührt" leichter an. Nachdem wir den Herd abgeschaltet haben, rühren wir das Basilikum unter und verteilen den Brei auf dem Fleisch. Zum Schluss sprenkeln wir ihn mit etwas Zucker.

    Im vorgeheizten Backofen (200°C) 20 Minuten backen und für weitere 10 Minuten auf 220° erhöhen, um der Maiskruste etwas Farbe zu gönnen.

    Vorsicht beim Essen des ofenfrischen Gerichts. Die Hitze staut sich unter der Maiskruste recht lange. Außerdem schmeckt der Auflauf besser, wenn er auf Gaumentemperatur herabgekühlt wurde.

    und als Hauptgang :

    Lomo a lo pobre

    IMG-20151101-WA00031-1024x768.jpg

    Zutaten für 4 Personen:

    • 400g Kalbsfilet
    • 2 große Kartoffeln
    • 4 Eier
    • 2 Zwiebeln
    • 1 Tasse Pineaut de Charentes (oder Weißwein und Zucker)
    • 1 Tl Zucker
    • Salz & Pfeffer

    Das Kalbsfilet von Sehen und Silberhaut befreien und mit Salz würzen. Danach das Fleisch von allen Seiten scharf anbraten und für ca 10-15 min in den vorgeheizten Ofen geben(100 Grad). Das Fleisch immer mal wieder mittels des Drucktests prüfen und bei der gewünschten Festigkeit aus dem Backofen nehmen.

    Während das Fleisch im Backofen ist rohe Kartoffeln schälen und in kleine stifte raspeln. Diese dann in heißem Öl (Raps- oder Sonnenblumenöl) ausbacken bis die Kartoffeln eine leicht braune Farbe haben.

    Für die Soße die Zwiebeln achteln und in ein wenig Butter kurz dünsten. Die glasigen Zwiebeln mit dem Zucker karamelisieren lassen und dann mit Pineaut oder Weißwein ablöschen. Das ganze kurz einreduzieren lassen und mittels eines Mixers grob pürieren.

    Als letztes fehlt noch das Spiegelei welches du in ein bisschen Butter machen kannst.

    Wenn das Fleisch fertig ist, schneidest du dieses in 4 gleich große Medallions und bist schon bereit zum schichten. Als Basis nimmst du den Kartoffeltaler/-chip. Darauf das Stück fleisch und das Spiegelei. Die Soße kannst du gerne auch auf das Fleisch geben oder auch daneben anrichten.

    und dann noch (kurz vorm Platzen...) :

    Corvina a la Chorrillana

    gedünsteter Fisch - schnell, einfach, lecker und leicht pikant


    Zutaten für 4 Portionen:

    800 g Fischfilet(s), Corvina oder anderes, ohne Gräten
    4 EL Olivenöl
    ½ TL Samen, Achiote (Annan-Samen)
    2 große Zwiebel(n), in dünne Streifen geschnitten
    2 große Tomate(n), in Scheiben geschnitten
    3 Knoblauchzehe(n), fein gehackt
    2 Pfefferschote(n), Ajíes (rote), in Ringe geschnitten
    ½ TL Oregano
    1 Limone(n), den Saft
    Salz und Pfeffer

    "A la Chorrillana" heißt eine gedünstete Gemüsebeilage aus Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und den heimischen Pfefferschoten, wie z.B. Ají Amarillo oder Rocoto.

    Die Hälfte des Olivenöls in eine große Pfanne mit Deckel geben. Achiote mit dem Öl verrühren (Achiote ist das Pulver des Annato-Samens, ein in Lateinamerika gerne verwendetes, rotes Färbemittel für Lebensmittel. Da es geschmacksneutral ist, kann es nur Not immer weggelassen werden.)

    Die Pfanne mit jeweils der Hälfte der Zwiebelstreifen, Tomatenscheiben, Knoblauch und Ají-Ringen auslegen, mit Oregano bestreuen, salzen und pfeffern. Auf dem Gemüsebett die Fischfilets platzieren und mit Zitronensaft beträufeln. Die Fischfilets werden nun mit der anderen Hälfte der Zwiebeln, Tomaten und Ajíes bedeckt und - wie gehabt - mit Oregano, Salz und Pfeffer gewürzt. Zum Schluss das Gericht mit einen "chorro" (Strahl) Olivenöl segnen, Deckel drauf und zehn, maximal 15 Minuten dünsten. Danach am besten direkt aus der Pfanne auf den Teller.

    Dazu passt weißer Reis oder Gemüsereis und ein grüner Salat.

    Dazu trinkt ihr am besten einen Wein, dessen Traube nur in den Anden vor einem vernichtenden Pilz sicher ist, z.B.

    Terra Noble, Carmenere Gran Reserva, 2012 (100% Carmenere)

    oder auch Reissdorf :P