Mit diesem neuen Ziel schließe ich dann die letzte Lücke auf dem südamerikanischen Kontinent. Damit hat der KuMi alle Länder in Nord- und Südamerkia besucht !
Und freu mich darauf, mit euch nach Paraguay zu fliegen. Genauer nach Asunción.
Der Aeropuerto Internacional Silvio Pettirossi (IATA-Code: ASU, ICAO-Code: SGAS) ist der internationale Flughafen der paraguayischen Hauptstadt Asunción. Der Flughafen befindet sich auf der Gemarkung der Nachbarstadt Luque.
Ursprünglich hieß der Flughafen Aeropuerto Internacional de Asunción. Anlässlich der Einweihung eines neuen Terminalgebäudes 1959 wurde der Flughafen in Aeropuerto Internacional Presidente Stroessner umbenannt. Nach dem Sturz des Diktators 1989 erhielt der Flughafen seinen aktuellen Namen nach dem paraguayischen Flugpionier Silvio Pettirossi.
Im südlichen Teil des Flughafens liegt die Militärbasis der paraguayischen Luftstreitkräfte Fuerza Aérea Paraguaya. Ein Teil der 1937 errichteten Start- und Landebahn der Base Aérea de Ñu Guasu ist noch erhalten und wird von der 1ª Brigada Aérea genutzt. Das Transportgeschwader Brigada Aerotransportada nutzt die heutige Start- und Landebahn des Flughafens. Apropos Landebahn, die sollte mit 3,353m /11,001ft für uns reichen.
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Nächste Woche schließen wir eine weitere Lücke in unserer Weltkarte der besuchten Länder - Surinam ! Es wird warm und vermutlich noch hell sein, da Paramaribo 4h hinter der deutschen Winterzeit ist.
Der Johan Adolf Pengel International Airport (IATA-Code: PBM, ICAO-Code: SMJP) ist ein Flughafen in Suriname. Er befindet sich in dem Ort Zanderij, circa 45 km südlich der Hauptstadt Paramaribo. image004.jpgimages.jpg
Der Flughafen Zanderij wurde ab 1939 ausgebaut. Einzelne Flugzeuge landeten bereits ab 1934 auf der provisorischen Piste. Der gravierende Ausbau erfolgte dann während des Zweiten Weltkrieges, ab dem Jahre 1942 durch die Vereinigten Staaten. Das amerikanische Militär nutzte das Gelände in der ehemaligen niederländischen Kolonie vor allem als Zwischenlandeflughafen auf der Transitroute nach Nordafrika. Auch waren damals zeitweise Flugzeuge zur U-Boot-Abwehr stationiert.
Und wer war eigentlich dieser Johan Adolf Pengel ? Johan Adolf Pengel, genannt Jopie (* 20. Januar 1916 in Paramaribo, Suriname; † 5. Juni 1970 ebenda), war ein surinamischer Politiker und Premier. Pengel wurde als Sohn eines Lehrers geboren. Er war Afro-Surinamer und die Familie Pengel stammte von der Holzplantage La Prosperitè (Bersaba) im Distrikt Para. Er besuchte die Realschule der Evangelischen Broedergemeente und arbeitete nach seinem Schulabschluss in der Kanzlei des Gerichtshofes in Paramaribo. Im Jahre 1949 wurde er für die Nationale Partij Suriname (NPS) ins Parlament (Staten van Suriname) gewählt. Als Gründer des Surinamischen Arbeitnehmerbundes und als Fraktionsführer, ab 1962 auch als Vorsitzender der NPS, entwickelte sich Pengel zu einem der einflussreichsten Politiker Surinames. Von 1963 bis 1969 war Pengel Premier von Suriname. Er war der erste surinamische Politiker der selbstbewusst und fordernd gegenüber der Kolonialverwaltung auftrat und damit vielen Surinamern ein Gefühl von Gleichwertigkeit gab. Die blutigen Rassenunruhen im Nachbarland Guyana vor Augen, führte er zusammen mit Jagernath Lachmon, dem Vorsitzenden der größten hindustanischen Partei, Vooruitstrevende Hervormings Partij (VHP) die sogenannte Verbrüderungspolitik zwischen den beiden größten Volksgruppen, den Kreolen und Hindustanen. Pengel starb im Alter von 54 Jahren in Paramaribo an Blutvergiftung.
Von 2006 bis 2008 bot auch die Martinair Flüge auf der Route Amsterdam-Paramaribo-Amsterdam an.
Im Jahre 2006 wurden 158.837 ankommende und 151.166 abfliegende Personen registriert. Diese Passagiere stammen überwiegend von transatlantischen und innerkaribischen Flügen. Außerdem gibt es regionale Flüge sowie Inlandsflüge mit kleineren Flugzeugen.
Wer fliegt eigentlich dahin:
Passenger
Caribbean Airlines
Georgetown–Ogle, Port of Spain
Copa Airlines
Panama City–Tocumen
Fly All Ways
Camagüey, Georgetown–Cheddi Jagan, Havana, Santiago de Cuba
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