Zusammenhang?
gucksch du:
Hier in NRW weiß man ja schon gar nicht mehr von wo man fliegen soll
Zusammenhang?
gucksch du:
Hier in NRW weiß man ja schon gar nicht mehr von wo man fliegen soll
Wenn es lange Zeit keine kriegerischen Auseinandersetzungen gab (was bei uns ja zum Glück schon sehr lange anhält), keine direkte Bedrohung des eigenen Arsches, waren die Leute immer in Verruf, die für die Verteidigung verantwortlich waren.
Nicht nur die Uwe. Sondern auch die, die sich im Falle eines Falles selbst verteidigen wollen.
Menschen machen von Anfang der Geschichte immer den gleichen Fehler, die politische Großwetterlage mit einer Konstante zu vergleichen.
Ich kann mich an Großmanöver in den späten 70ern und frühen 80ern erinnern, wie beipielswiese REFORGER. Da flogen die Starlifter und Galxies rund um die Uhr in STR.
Wir hatten an Fliegerhorsten hier im Süden:Bremgarten ( RF 4), Lahr und Söllingen,Memmingen, Lechfeld, ((C) F 104) letztere später Tornado, Neuburg ( F4F), Fürstenfeldbruck ( Fiat G 91 und später das Luftmoped), Manching, Erding. In Mengen übten die A 10 die aus den Staaten kamen.
Weiter nördlich waren Bitburg ( F 15), Spangdahlem( F4, F 16), Hahn( F4,F 16), Sembach ( A 10), Ramstein ( F 16, und viele TDY Einheiten), Zweibrücken( Phantom und F 16)......
Und das sind alles Fliegerhorste, wo exclusiv Kampfflugzeuge stationiert waren....nur hier im Süden.....und da wurde oft durch die Mauer gegangen. Hier an der schwäbischen Alb, da hatten die F 111, die von England hierher kamen oft Ziele auf dem Truppenübungsplatz Münsingen... Da kam man oft schneller wie der Schall zum toss- point....
Und heute?? Glauben die Menschen, daß Freiheit frei und umsonst zu sein hat......
DIe Probleme sollte man mal nem Mann aus Somalia oder Tansania erklären..... ![]()
Nun gut, Etihad will und muss expandieren. Geld scheint genügend da zu sein und due Frage sind wahrscheinlich nur die Konditionen und ob es aus sicht der Airline Sinn macht, was ich mir aber vorstellen kann, da AB mit dem Nahen Osten nicht all zuviel zu tun hat.
Mal sehen, ob wir heute was diesbezüglich hören.
Und das Expandieren geht auch nur, wenn profunde Reserven an Geld da sind. Und Etihad ist ja auch nicht soo aufgebaut, wie jetzt meinetwegen die LH. Da gibt es den Scheich Ahmed Bin Saif Al Nahyan und seinen Geschäftsführer. Das Ding gehört dem Scheich seiner Familie, wenn man es ganz vereinfacht sagt. Und ist dieser Carrier überhaupt schon mal in die schwarzen Zahlen gekommen?? Bis jetzt hat die Scheich- Familie nur Geld reingesteckt.....
Dann käme die Beteiligung bei Air Berlin ja gerade gut.... :wacko:
Kommt drauf an, den auch der Investor will Geld verdienen. Wie hoch seine Reizschwelle ist, vermag anfangs noch niemand zu sagen....und manche Airlines übernahmen andere nur wegen Streckenrechten und Slots an Airports...
Hoffen wir das Beste.....
Ist das normal sowas ???
So oft, wie der Flieger zerlegt wurde, Nieten ausgetauscht wurden, Testequipment verschraubt wurde, ja dann finde ich das schon normal.....
Ich habe deinen Post so aufgefasst, daß die Sicherung im Cockpit rumgekullert sei. Sorry dafür.
man hat den CB gefunden, angehoben, und DANN rein gedrückt
Unter Post #47 ist der vorläufige offizielle Report zu finden. Und dort ist es fotografisch dokumentiert, das der CB gepoppt war, aber noch an Ort und Stelle war und nirgends im Cockpit rumrollte. ...
ZitatMembers of the State Commission on Aircraft Accident Investigation arrived at the aerodrome about 15-20 minutes after the evacuation of passengers and crew. They carried out the initial inspection of the aircraft and found that in the cockpit, on P6 panel, the circuit breaker C829 BAT BUS DISTR (on A1 position) was in the position „Off”, while the circuit breaker C4248 LANDING GEAR - ALTN EXT MOTOR (on F6 position) was in the position „On”. Records of on-board recorders (CVR - Cockpit Voice Recorder, FDR - Flight Data
Recorder and QAR - Quick Access Recorder) were protected and photographic documentation was made.
Auf Seite 6 ist das Foto, welches den CB zeigt zu sehen.
Flieger auf Beinen wegrollen is einfacher als aufn LKW zu laden
Ehrlich??
:zunge: :aetsch: :ironie:
Auch bei Cessna-Unfällen wird immer zuerst dokumentiert, wie das Cockpit verlassen wurde, jeder CB und jeder Schalter mit Position festgehalten
Bei jedem Lfz- Unfall, da hast du Recht
Genau... und in diesem Fall ist es ja Verhältnissmässig glimpflich ausgegangen. Stell dir vor, es hätte tote gegeben, und den Angehörigen hätte man sagen müssen es war nur eine Sicherung!
Da gebe ich dir natürlich Recht, Markus, hier in diesem Fall ist es nur Blech, daß verbogen wurde....
Aber es ist schon komisch, daß die Untersuchungs- Beamten ins Cockpit marschieren, sich umschauen, den gepoppten CB reindrücken, und schon beim Flieger hochheben den alternate gear extend ausprobieren, und schon funktioniert wieder alles....und man schleppt den Flieger weg als ob nix gewesen ist.
Das was mich persönlich wundert, sind folgende Tatsachen:
waren zusammen nicht in der Lage das festzustellen, was nem Untersuchungsbeamten sofort auffällt, wenn er nach vorn geht. Im Bericht stehts...
Insofern war es mit Sicherheit keine Sternstunde der zivilen Luftfahrt, aber einer der glücklichsten Stunden, weil niemand verletzt wurde...
Ich frage mich wirklich ob diese Sicherung nicht bei der Landung noch ganz , bzw überhaupt erst rausgesprungen ist.Aber, auch wenn die Sicherung am Boden ist, hinschauen und kontrollieren musste man doch.
Es gibt im Jahr hunderte Fälle, in denen ein Defekt eines Bordsystems bemängelt wird. Die Kutscher schimpfen auf den Flieger, die Angehörigen der Technik. Der Techniker schlägt dann bei der Maschine auf, schaut sich kurz um, drückt den CB wieder rein und alles funzt wieder. Und vorne sitzen vier verlegene rote Ohren......
Und nach dem offiziellen Bericht verhindert genau diese Sicherung die Funktion des Motors, der die gear door uplocks und die gear uplocks auffährt.....
Ich denke, daß da die Psychologie ne große Rolle gespielt hat. In nem anderen Forum schreibt einer, daß die Crew von dem bevorstehenden Szenario der Bauchlandung sehr eingenommen war. Und da kann ich mir hier und da Reaktionen vorstellen, so daß man unbewusst drauf hinarbeitet.
Ähnlich wie damals auf Teneriffa, als die beiden Jumbos ineinander gekracht sind. Und die KLM- Crew unbedingt und schnell nach Hause wollte.
[video]
Brüller in Breitwand: Da zahlen die jahrelang Leasinggebühren für Vögel, die ebenso lange in der Wüste geparkt sind. ![]()
:pillepalle:
Wenn man sich diesen Thread bei airliners.net durchliest, muß man den Unterkiefer von der Schreibtischkante wuchten. Das denen noch keiner ein Schild vorbeigebracht hat: "Wegen Reichtum geschlossen".....aber hohe Spritpreise und die Konkurrenz als Grund für die Misere angeben. Da scheinen Einige um Teer und Federn zu betteln.... :wall: :patsch:
Und die gleichen Entscheider und Harvard- School- Type- Absolventen können jetzt an die Pensionskasse von AA greifen und Leute kicken und zu schlechteren Bedingungen wieder einstellen. Ungeheuerlich. Und die retten sich unters Chapter 11. Und hierzulande gehen die Gesellschaften drauf. ![]()
Ja , da hat es zwischen den Kopfhörern halt gemenschelt. Gott sei Dank wurde dies nicht mit Menschenleben bezahlt.
Mein Vater hat zu F 104 Zeiten nen Freund fast verloren, als der nicht rechzeitig bemerkt hatte, daß sich ein Tiptank nicht ordnungsgemäß leerte. Normal zieht man da die Sicherung und drückt sie wieder hinein, und es loopte wieder. Und die Sprituhr war recht direkt vor ihm. Die Karre fing an, sich ganz komisch zu verhalten, die Imbalance wurde zu groß und als vorletzte Möglichkeit blieb nur, den gelb-schwarzen Panic Button zu drücken, und alles was an Fläche und Rumpf hing wegzuschmeissen. Kaum war der Flieger clean, war wieder alles easy.....
2 Tanks, ein Übungsbombenbehälter und ein LAU 7 Raketenbehälter waren halt futsch......aber man lebte weiter und machte diesen Fehler nicht mehr.
ZitatOn 8th November, there was a fatal accident involving the Red Arrows Hawk aircraft XX177 following the ejection of a Mk10B seat.
We have had the opportunity to examine the seat and, while not wishing to pre-empt the outcome of the investigation currently underway, are satisfied that neither a mechanical nor a design fault were to blame for the fatality.
We welcome the opportunity to assist the Lincolnshire Police and the Military Air Accident Investigation Board in identifying the causes of this tragic accident
In the meantime, our thoughts and prayers are with the family and friends of Flight Lieutenant Sean Cunningham who lost his life in this accident.