Dann sollte doch das Sytem weiter arbeiten. Wenn die Lage im Raum sich ändert ( was durch die IRUs ja gemessen wird) und jene Daten zur Berechnung herangezogen werden, dann sagt doch der Autotrim nicht irgendwann mal daß er keine Lust mehr hat. Wie ich diese Abschrift deute ( wohlgemerkt als Laie), haben die nen 1a Parabelflug unternommen. Und da müsste sich die Trimmung ja alleine schon wegen den Daten aus den IRUs heißlaufen......warum hört das aber schlagartig auf????
Noch was: Innerhalb von 10 bis 20 Sekunden den Flieger auf ne Steigrate von 10000 fts/ min zu bekommen ist sehr sportlich........wenn man die erste angegebene Geschwindigkeit von 275 KIAS als gegeben annimmt, was realistisch sein könnte. Ich habe leider die Temparaturen nicht, sonst könnte man die TAS errechnen, und so schauen ob das passt. Nach ISA Bedingungen müsste die TAS bei etwa ( ganz grob) 456 kts sein und die Mach bei etwa 0,78 ( auch bei ISA Standard).....
Beiträge von The Big Lebowski
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Der Bus hat doch Autotrim......
Wenn die Trimmung von selbst nach hinten fährt, als Reaktion auf ne Situation. Warum hört der dann aber nem bestimmten Zeitpunkt auf?? Klar was ich meine?? -
Was mich verwundert ist die Tatsache, daß die Trimmung von 3° auf 13° nose up gefahren ist und dort geblieben ist. Hängt der Auto- Trim auch an den probes??
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Ein Problem ist wohl entstanden, dass der Bus ab Speeds unter 60 kts kein "Stall, Stall, Stall" mehr ruft,
Warum kommt unter 60 KIAS keine stall warning mehr?? :gruebel: -
Wie errechnet sich dann der envelope des Fliegers?? Alleine aus den Daten der Probes und den IRSs??
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Das kommt ja erschwerend hinzu daß die keinerlei visual reference nach draussen hatten. Nachts in nem Gewitter kann es schwarz wie im Bärenarsch werden......
Von woher bekommt der Horizont denn seine Daten?? -
Beim Segelflugschein musste ich da jedes Szenario üben... Abkippen, überzogene Flugzustände, fliegen ohne Geschwindigkeitsanzeige!
Na logo, das sind ja auch die Basics....Ich meine, dass die in der Eile net das Handbuch rausholen können und nachschlagen, bei welchem Thrust und welchem Pitch das Flugzeug in einer stabilen Fluglage bleibt, leuchtet mir ja ein. Aber dass die solche Wert nicht wenigsten Grob im Kopf haben!? Ich meine, ich weiss doch, dass ich bei so und soviel % N1 etwa so oder soviel Grad Pitch haben muss, damit ich nicht vom Himmel falle. Und zur Not kann man von 37000 Fuß mit wenig Schub doch auch problemlos etwas absteigen, ohne dass man in den Boden kracht. Dann hätte man doch Zeit, die Handbücher raus zu holen.
Und dass mehr Schub im A330 den Stall verschlimmern soll (stand vorhin hier irgendwo), das spricht zwar gegen das, was man sonst lernt, aber wenn es uns hier im Forum sogar bekannt ist, wieso wissen das die Piloten nicht?Genau dafür sind doch Simulatoren und Typeratings da! Um das Verhalten eines Flugzeugs in kritischen Situationen kennen zu lernen! Die Piloten müssen doch ihr Flugzeug kennen, und sollten doch wissen, wie es sich in kritischen Situationen verhällt!? Dafür machen die diese Ausbildung doch!?
Es kann doch irgendwie nicht sein, dass eine drei-köpfige Crew es nicht schafft, aus 37000 Fuß einen Strömungsabriss unter Kontrolle zu bringen, nur weil die Geschwindigkeitsanzeige nicht funktioniert!? Und wenn doch, warum? Der PC dürfte doch sowas nicht verursachen!? Sonst wäre doch das gesamte Konzept hinfällig, dass der PC alles "überprüft" und dann erst umsetzt!?
Weil im Alltag das Handwerkliche immer mehr und mehr verloren geht. Nach dem Start in 5000 fts AGL den AP rein und nach 11 Stunden ein feines Autoland. Herrlich bequem, aber in extremen Flugzuständen nicht unbedingt hilfreich. Und es ist meiner Meinung nach ein weitverbreiteter Irrtum, wenn man denkt, daß ein ergrauter Linien-CPT auf Langstrecke mit 15000 hrs handwerklich ( fliegerisch) erfahrener ist, als beispielsweise ein Militärpilot oder ein Buschpilot aus Kanada. Um 9 Stunden vor ner Batterie Bildschirme zu sitzen, bedarf es nicht exorbitanten fliegerischen Könnens.
Zudem, wenn man die halbe Nacht da sitzt, und relativ wenig zu tun hat, das FMS fliegt mit dem AP zusammen den Flieger heim, und es passiert auf einmal etwas, dann kann ich mir vorstellen, daß die Workload rasant ansteigt, und man schlichtweg überfordert ist.
Und wenn man sich diese Abschrift anschaut, sieht man ganz klar, daß die armen Kerle, die vorne saßen, kaum miteinander geredet haben , dafür aber umso öfter nach ihrem CPT gerufen haben. Und so stelle ich mir CCC als Laie nicht unbedingt vor.
Keinerlei Konversation, keine Frage nach Parametern, keinerlei Checklisten, kein Mayday nix. Aber mehrere Male nach dem Kapitän im Crew Rest klingeln ( Bitte nicht falsch verstehen, ich will nicht auf die Leute spucken, ganz sicher nicht!!!). Das deutet daraufhin, daß die armen Teufel keinerlei Chance sahen, die Situation alleine zu meistern, oder schon zu diesem Zeitpunkt hoffnungslos überlastet und überfordert waren.
Ich bin mir sicher, daß die wenigsten Schulen weder nen Lehrgang im Kunstflug anbieten noch ist es im Anforderungskatalog für den ATPL. Die Experten mögen mich berichtigen wenn ich falsch liege.
Erschwerend kommt hinzu, daß im Bus keinerlei mechanische Verbindung zwischen Steuerflächen und Knüppel besteht. Somit kann auch der Nebensitzer auch nicht mitverfolgen, was der Kollege mit dem Flieger gerade anstellt. Oder hat er auf dem EICAS die Ruder sich eingeblendet??
Das FBW filtert auch jede Steuereingabe des Piloten. Und diese Art der Filterung denke ich, muß der Kutscher auch erstmal verinnerlichen. D.h. das Verständnis für das System an sich muß unbedingt vorhanden sein.
Die Ursache wurde ja von der Crew richtig erkannt, aber ob die eingeleiteten Maßnahmen richtig waren, wage ich persönlich nicht zu werten.
So wie ich als Laie sehen würde:Die Piloten hatten die ungenauen und falschen speed tapes erkannt, ergriffen Maßnahmen dagegen, wähnten sich in Sicherheit, als kurzzeitig alle PFDs wieder steigende Werte anzeigten ( der PF reduziert sogar den Schub an einem Zeitpunkt), dabei waren die armen Kerle nie aus dem Stall draussen.
Frage an die Piloten hier:
Wie wird im Simulator trainiert??Recovert man aus dem stall heraus, oder vom sich ankündigenden stall weg??
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Der Prozeß war ein Musterbeispiel an Hexen- und Ketzerjagd, die in diesem Jahrtausend in Deutschland erst mal ihresgleichen finden muß.
Ein Musterbeispiel an öffentlicher Vorverurteilung und das Bild einer Presse, wie sie eigentlich nicht existieren dürfte.
Presse hört Vergewaltigung- prima- ein prominenter Tatverdächtiger- noch besser- ein leidendes Opfer das sich vor der Kamera zeigt- was für eine Chance- Ex- Freundinnen, die gegen Bares aus dem Nähkästchen plaudern- exzellent.
Verbände von Feministinnen haben Mühe den immer fortwährend strömenden Geifer aus den Mundwinkel zu wischenund schicken das Sturmgeschütz der Frauenrechtsbewegung (
namentlich Alice Schwarzer
) als neutrale Prozessbeobachterin einer Zeitung
und alle reiben sich die Hände. Ermittlungs- und Justizbeamte, die Akten und Ermittlungsergebnisse an die Boulevardpresse rausgeben, obwohl das laut Strafprozessordnung verboten ist ( woher wusste die Bunte denn von den Exen und wie konnte sie diese sonst kontaktieren??)
Diese singen für 50000 € das Lied vom Sado-Maso Kachelmann, und werden dann unter Ausschluß der Öffentlichkeit vernommen( warum eigentlich, haben sie etwas anderes gesagt, als in der Zeitschrift stand?? :gruebel: )
Der Spiegel und die Zeit schlagen sich auf die eine Seite,
Burda und Springer auf die andere. Man hat sich 9 Monate lang mit berichterstatterischer Katzenscheisse beworfen, und wir die zwangsausgelieferten Medienkonsumenten dürfen uns aus diesem Haufen Dreck ne Meinung bilden.....
Also nix Neues in unserem achso zivilisierten Deutschland. Wenn der Strom während des Prozesses ausgefallen wäre, hätte man vor dem Gerichtsgebäude sicher wieder Scheiterhäufen aufgeschichtet oder nen Galgen errichtet.
Viele Leute hat der Prozess eh nur aus voyeuristischen Beweggründen interessiert. War doch mal ganz nett zu erfahren, wie ein B- Promi seine Perle schustert...... :ironie: ..... und wenn man die SM- Peitschenoch gefunden hätte, von der womöglich noch Blut heruntergetropft wäre, das wäre doch der Gipfel der Genüsse für manchen Hobby- Juristen in der Bevölkerung gewesen........
Und zum Abschluss:
Beide hatten gelogen. Die Aussage der Frau war zu keinem Zeitpunkt stringent, und Kachelmann hatte bei seiner ersten Vernehmung beim Haftrichter sich anscheinend auch hier und da dichterische Freiheiten genommen.
Und wie sagte das hohe Gericht gestern:Zitat"Wir entlassen Kachelmann und die Nebenklägerin mit einem möglicherweise nie mehr aus der Welt zu schaffenden Verdacht: ihn als potenziellen Vergewaltiger und sie als potenziell rachsüchtige Lügnern." Kachelmann, gab der Richter zu bedenken, "hat die Tat möglicherweise nicht begangen" und habe zu Unrecht vor Gericht gestanden. Umgekehrt gelte aber auch, dass die Radiomoderatorin "möglicherweise Opfer einer schweren Straftat war".
Mit anderen Worten sind wir genauso schlau wie vorher, und ich frage mich, was in den vergangenen 9 Monaten alles ermittelt wurde. Viel kann es ja nicht sein, oder?? -
Respekt und absolut folgerichtig, bei dem Anspruch, welchen das Team an sich selber stellt.......
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Auf jeden Fall spricht man da öfters ein besseres und höflicheres Deutsch als hierzulande....

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Occasionsmarkt ist der Gebrauchtmarkt. Occasion ist die Gelegenheit.....
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ich hatte erst die Quenn drauf, dann kam die MD....
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Ne nur die Susanne zitiert.....

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Fenstermodus hat geholfen. Jetzt werde ich kurz mal in Leipzig schön visual reineiern.....

Danke Basti :beer:
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Runway, Holdingpoint
In Runway wird die deutsche Autobahn umbenannt, wenn viele Wohnwagen mit gelben Schildern und schwarzer Schrift nach Deutschland kommen, und der Holdingpoint ist der südlichste Punkt auf der Landkarte, wo man diese beobachten kann.....*duckunwech* :hurra: :ironie: -
Zur Sache mit der FSUIPC würde ich mal prüfen, ob du das korrekte Datum und die korrekte Zeit in Windows eingestellt hast. Ich hatte da mal ein ähnliches Problem.
Ich schau mal nach....danke Basti!