Beiträge von The Big Lebowski
-
-
ZitatAlles anzeigen
Die WTO hat entschieden - und Boeing triumphiert. Weil die Welthandelsorganisation Airbus abgemahnt hat, fordert der US-Konzern nun von den Europäern die Rückzahlung von Milliardenkrediten. Die EADS-Tochter weist dies zurück. Der Streit geht in die nächste Runde.
Genf/Paris/Brüssel - Im Dauerstreit mit dem Rivalen Airbus wittert Boeing Chart zeigen einen Sieg: Der US-Flugzeugbauer wertete eine Entscheidung der Welthandelsorganisation WTO als wichtigen Erfolg. "Der heutigen Entscheidung zufolge muss Airbus die vier Milliarden Dollar an unrechtmäßiger Anschubfinanzierung, die das Unternehmen für die A380 erhalten hat, entweder zurückzahlen oder aber die Finanzierung des A380 zu marktüblichen Bedingungen restrukturieren", erklärte Boeing. "Zudem muss Airbus auf alle Pläne verzichten, den A350 mit unrechtmäßigen Subventionen zu finanzieren."
Der WTO-Ausschuss hatte zuvor entschieden, dass die Exportsubventionen der EU-Staaten an die Tochter des EADS-Konzerns Chart zeigen gegen internationales Handelsrecht verstoßen. Diese Beihilfen müssten innerhalb von 90 Tagen gestrichen werden, erklärte ein Sprecher des Gremiums am Mittwoch. Auch andere Fördermittel, die den USA schadeten, müssten zurückgezogen werden.
Der US-Flugzeughersteller Boeing wirft den Europäern vor, Airbus-Programme mit 15 Milliarden Dollar Starthilfen gefördert zu haben und wertet die WTO-Entscheidung als Verurteilung. "Jeder einzelne Fall an Anschubfinanzierung, den die USA angefochten haben, wurde für unrechtmäßig befunden", sagte Boeings Executive Vice President J. Michael Luttig.
Ein "wichtiger Sieg" für Amerika
Die WTO fordere den Entzug der unzulässigen A380-Anschubfinanzierung und habe "alle Einwände zurückgewiesen, die auf der Fortführung von Anschubfinanzierung beharren", fügte er hinzu. In letzter Konsequenz bedeute das Urteil aber auch, dass Airbus die vier Milliarden Dollar an unrechtmäßiger Anschubfinanzierung zurückzahlen müsse.
Der US-Handelsbeauftragte Ron Kirk sprach in Washington von einem "wichtigen Sieg" für die Beschäftigten der amerikanischen Luftfahrtindustrie. "Diese Subventionen haben den Vereinigten Staaten großen Schaden zugefügt und Boeing Umsatz und Marktanteile gekostet", hieß es in einer Mitteilung. Die Entscheidung trage dazu bei, dass der Wettbewerb mit Airbus wieder auf gleicher Augenhöhe stattfinde. Präsident Barack Obama und er seien entschlossen, Handelsvereinbarungen durchzusetzen und dabei den Prozess der Welthandelsorganisation zu nutzen.
Airbus sieht sich bestätigtAirbus wies die Forderungen nach einer Rückzahlung der vier Milliarden Dollar umgehend zurück. "Weder der WTO-Bericht noch der WTO-Prozess sehen irgendeine Rückzahlung vor", sagte ein Konzernsprecher. Airbus zufolge bedeutet der WTO-Bericht nicht, dass der Konzern Gelder zurückzahlen oder Verträge ändern muss. Im Gegenteil: Airbus und die französische Regierung sähen in dem Urteil sogar eine Bestätigung dieses Instruments. Auch sehe das Unternehmen keinen Anlass, die Kreditverhandlungen mit den europäischen Regierungen über die A350-Maschine zu stoppen.
Die WTO-Entscheidung war europäischen und US-Regierungsvertretern bereits vor drei Monaten mitgeteilt worden. Einige der darin enthaltenen Punkte waren danach bekanntgeworden, die Veröffentlichung stand aber noch aus. In einigen strittigen Fragen entschied die WTO nach Ansicht von Airbus und der EU auch zu ihren Gunsten.
Brüssel und Washington haben nun 60 Tage Zeit, um in Berufung zu gehen. Die EU kündigte an, den Bericht zu prüfen und anschließend über eine Anfechtung zu entscheiden. Die Staatengemeinschaft strebe eine Verhandlungslösung an. Die Kommission äußerte sich insbesondere enttäuscht darüber, dass ein Teil der Hilfen für den Airbus A380 von der WTO als Exportsubvention gebrandmarkt wurde.
Ende des Streits nicht in Sicht
Der WTO-Bericht bedeutet nicht das Ende des Streits. Mitte Juli dürfte die Organisation einen Zwischenbericht zu einem von der EU angestrengten Verfahren gegen die USA wegen der Subventionierung von Boeing vorlegen. Airbus spricht von Subventionen in Höhe von 23 Milliarden Dollar für den US-Wettbewerber.
So sei Boeings 787 "das höchstsubventionierte Flugzeug in der Geschichte der Luftfahrt". Washington bekomme die Hilfen für Boeings Zivilflugzeuge nicht zurück, erklärte Airbus-America-Chairman Allan McArtor. Man selbst habe dagegen seit 1992 für jeden Dollar Starthilfekredite 1,40 Dollar an die Staaten zurückgezahlt. -
ZitatAlles anzeigen
Absturz eines A320 vor Perpignan Folge menschlichen Versagens
PERPIGNAN - Die französische Staatsanwaltschaft stellt ihre Ermittlungen zum Absturz eines Airbus A320 (Reg.: D-AXLA) am 27. November 2008 vor Perpignan ein. Das von XL Airways geleaste Flugzeug war auf einem Abnahmeflug vor der Rückgabe an Air New Zealand verunglückt. Alle sieben Menschen an Bord kamen bei dem Absturz vor der französischen Mittelmeerküste ums Leben. Der Abschlussbericht zu dem Unglück soll gegen Jahresende vorgelegt werden.
Ein Zwischenbericht des ermittelnden BEA, der das Geschehen bereits weitgehend rekonstruierte, liegt seit Februar 2009 vor. Nach Erkenntnissen der Behörde kippte der A320 bei einem Stall-Test in zu geringer Höhe auf die Seite und stürzte ab. Eine noch unveröffentlichte Vorabfassung des Abschlussberichts stützt diese Erkenntnis.
Das Manöver, das letztlich zum Strömungsabriss führte, sei "in nicht angemessener und unvorbereiteter Art und Weise" sowie unter "ungeeigneten Bedingungen" durchgeführt worden, zitierte die Staatsanwaltschaft in dieser Woche aus dem Papier.
Der Airbus A320 habe sich bei Einleitung des Tests in einer Restflughöhe von lediglich rund 2.000 Fuß befunden. Das BEA wies bereits im Zwischenbericht darauf hin, dass Low Speed-Tests nach Anweisung des Herstellers Airbus nur ab mindestens FL140 (14.000 Fuß) durchgeführt werden sollten.
Sonden außer Funktion
Nach Auswertung der Flugschreiber stieg die Maschine kurz vor dem Absturz in einem steilen Winkel von 57 Grad mit 40 Grad linksseitiger Neigung auf 3.800 Fuß. Dieser extreme Pitch wurde auch durch die Flugcomputer des Airbus nicht korrigiert. Nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft waren zwei von drei Außensonden zum Zeitpunkt des Unfalls außer Funktion.
Der Ausfall der Sonden könnte eine Folge von Reinigungsarbeiten am Jet tags zuvor sein, sagte Staatsanwalt Domnique Alzeari. Dennoch sei der Unfall "nicht ursächlich auf einen Wartungs- oder Designfehler zurückzuführen". Die Staatsanwaltschaft werde in der Sache daher keine Strafverfahren einleiten. -
-
Alenia wirds schon richten........

-
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
-
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
-
Ist ja fast die gleiche Geschichte, als wie der LH Jumbo in Nairobi damals abstürzte......KLICK!
-
ZitatAlles anzeigen
Alitalia has been listed as a customer for the Sukhoi Superjet 100 by the regional aircraft's manufacturer, with an order for 20 of the type.
The Italian flag-carrier is included in a portfolio of firm orders for the twin-jet which features in Sukhoi's newly-released annual report for 2009.
It shows Alitalia as having a firm order for 20 aircraft. The contract is listed as being associated with Sukhoi's Italian-based marketing partner Superjet International.
Alitalia could not immediately be reached for comment. But the SkyTeam carrier, which emerged as a restructured entity early last year, would become the highest-profile Western customer for the aircraft to date.
Industry sources indicate that the airline would firm the order through a Western lessor to reduce acquisition risks.
Sukhoi's portfolio lists 123 firm orders, and eight options, for the Superjet as of 1 February 2010.
Russian flag-carrier Aeroflot accounts for 30 of the type, and Armenia's Armavia for another two. These operators are set to be the first to receive the aircraft, initial deliveries of which will take place this year.
Lessor Avialeasing is listed as the customer for 24 Superjets, while Finance Leasing accounts for two plus the eight options.Wow, hätte ich nicht gedacht......
:wistling: -
-
-
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
-
Zitat
A prank by an RAF Tornado crew spotted flying with a sign saying "I'm with stupid" has been laughed off by the Ministry of Defence.
The crew, from RAF Lossiemouth, was photographed during a high-speed exercise through hills in Snowdonia.
Plane-spotters captured the navigator holding up a piece of paper with the joke pointing to the pilot.
An RAF spokesman said it was a "light-hearted moment" and insisted the crew had not endangered the aircraft.
Quelle!
Netter Spotter-Gruß!
Das Foto wurde im berühmten Mach Loop in Wales aufgenommen:
Das ist der Mach Loop und bei dem Video bitte schön laut aufdrehen!Jet Sound PUR! -
Nee Tömsche meint, dass das Lied ein geiler Remix ist von dem Original

Ah ok!
-
Peter, geiler Mix
Wie meinst du das jetzt?? Ichhör halt quer durch den Garten........? -
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
-
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
-
-
Zitat
Vor den Augen zahlreicher Fahrrad-Touristen ist im Rotterdamer Hafen ein Hubschrauber mit Fotografen abgestürzt. Vier Insassen wurden dabei getötet, zwei weitere erlitten Verletzungen, teilte die Polizei mit. Zunächst hieß es, zwei Menschen seien gestorben.
Drei der Insassen starben am Unfallort, ein vierter erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Zur Identität der Toten machte die Polizei zunächst keine Angaben.
Die Maschine vom Typ Eurocopter EC130 stürzte aus noch unklarer Ursache im Gebiet der künstlichen Hafeninsel Maasvlakte nahe der Nordsee in eine Düne.
Augenzeuge berichteten, der Helikopter sei aus etwa 50 Meter Höhe „kerzengerade heruntergefallen“. An Bord waren außer dem Piloten drei Fotografen und ein Hafenmitarbeiter. -