Ich finde es belustigend, wieviel Sozialarbeiter dort düben aktiv werden, ohne jetzt den Leute ( die es bestimmt gut meinen) nahetreten zu wollen. :ironie:
Beiträge von The Big Lebowski
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a la Playa Con las Chicas.... -
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DIe scheinen ja alle ziemlich zart besaitet zu sein da drüben.
Auseinandergenommen huihuihui....
Den Teil mit dem Nazi- Opa scheinen die alle komplett zu überlesen. Und dass die sich allesamt für kompetenter, was HC angeht,halten, war auch klar. Wobei ich mir mir das Lachen bei denen in der Real Aviation Ecke nicht verkneifen konnte....

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Aber eigentlich hat der Dude angefangen

Ne der Könich.........Ich erinnere da an den Schäferhund ...
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Als der Hausmeister weg war, haben wir natürlich da rumgespielt
Ihr spielt während der Arbeitszeit zusammen an euch rum??

:gruebel: :Kopfklopf: -
Jetzt geht es langsam in die Abteilung "Mindfuck" über.....
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Gulfstreams sind Spekulationsobjekte geworden! Und deswegen darf man seinen Flieger oder seine Lieferposition nicht vor Auslieferung verkaufen.
Dies gilt jetzt nicht nur für die 650er, sondern für alle Gulfs.ZitatWhen Gulfstream started selling the G650 in 2008, it added strong anti-speculation clauses designed to discourage people from placing orders for aircraft that they do not wish to own (or flipping G650s). These now apply to all Gulfstream aircraft.
Gulfstream contracts state that if a customer who has ordered an aircraft is found to be trying to sell it before delivery, the manufacturer has the right to withdraw warranties from the aircraft. This would reduce the value of an aircraft by millions.
Once an aircraft is delivered, the owner is welcome to sell it. But Gulfstream does not want owners selling aircraft whilst they are still being built. The OEM watches its backlog carefully (and the pre-owned business jet market is a small one) so marketing an aircraft before delivery is extremely risky. This also means that the original buyer needs to decide on the aircraft’s interior and other options which affect the aircraft’s resale value.Gulfstream also does not allow customers to swap delivery slots. The order of deliveries are based on deposit wire transfer times and if a customer pulls out all of the order book moves up by one. It does not sell earlier spots for a premium.
But the main thing that discourages speculators is the size of the non-refundable deposit. If you wish to order a $64.5 million G650 you need to put down more than $5 million. As well as the deposit buyers also need to make construction or pre-delivery payments before the aircraft is delivered. It is a significant commitment in a cyclical market. Whilst Ecclestone made a profit (and he paid less than $64.5 million) there is no knowing how the market will look in four years’ time.
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Das ändert aber nichts daran, dass Boeing die Flieger komplett konfektioniert und damit wohl auch der Ansprechpartner bleibt. Ich bezweifle stark , dass sich irgendeine Airline bei auftretenden Fehlern mit mehren Partnern rumstreitet und in den Emiraten schon gleich gar nicht. Wenn die ihren Dödel vergoldet haben wollen, werden sie sich immer an den Goldschmied halten, selbst wenn sie das Gold selbst liefern.
Doch, denn die Airlines kaufen ja ihre Öfen direkt bei den Triebwerksherstellern.Erinnerst du dich an den A380 von Qantas, dem das Triebwerk hochgegangen ist?? Da hat Rolls Royce das hier machen müssen!
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Das hatte zum Beispiel den Hintergrund, dass Boeing manche Kundenmaschinen zur Erprobung nutzte.
Um dann bei der Übernahme neue Triebwerke zu haben, die mehr TBO hatten, baute man neue Triebwerke ein.
Hier ein Artikel beispielsweise über einen Lieferauftrag von Etihad an Rolls- Royce.
Oder die Emirates- Bestellung bei GE -
Nun wenn der Kunde die Triebwerke direkt kauft, dann ist der Hersteller der Öfen ja direkt gegen über dem Kunden verantwortlich, oder??

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In der kommerziellen Luftfahrt ist es auch durchaus möglich, dass der Betreiber die Triebwerke direkt beschafft.....
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Zu dem C 17 Vorfall:
ZitatThe mission for the botched flight, which originated in Rome, had been changed several times before the final assignment of MacDill came about one hour before the Globemaster departed on July 20. Several factors, including previous time zone changes, contributed to the pilot and copilot not operating at full mental capacity. The report stated that the pilot was acting at a 79 percent cognitive effectiveness and the copilot 89 percent. In comparison, a 0.08 percent blood alcohol level reduces the cognitive capacity to 70 percent.
A third crewmember, also a Globemaster pilot, assisted during the mid-air refueling -- a requirement for the flight that lasted nearly 12 hours. It appears that the three crewmembers were the only people onboard the C-17 capable of flying the airplane. Fortunately the long flight ended in a safe landing at the 3,500-foot runway at KTPF, where the copilot was forced to apply “maximum effort braking” to get the airplane stopped in time. The final, short leg of the transoceanic flight was completed later the same day.Read more at http://www.flyingmag.com/news/cause-c-1…EKrjxeD1JfsF.99
Und wenn man mal hierschaut, sieht man, dass das gar nicht sooo selten ist....
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Es wird hier wie so oft um die Slots gehen. Warten wir mal ab, wann Air Berlin Etihad Regional wird......

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Nun die Dame in dem Beitrag befand sich dem Reporter nach zu Folge im 6ten Monat. Und letztendlich ist es kein Sicherheitsrisiko sondern eher ein monetäres Risiko, oder??
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Empfehlungen sind etwas anderes als rechtsverbindliche Verbote....
Nichtsdestotrotz sind jene Empfehlungen bestimmt nicht das Schlechteste, was man befolgen kann.