Beiträge von The Big Lebowski

    Muss ich also doch meine Spardose plündern und den Laden kaufen? Gleichzeitig damit Stelle ich dann Maik und Alex als Chefpiloten ein, Icke als "Head of Flugdienstberatung" Toto als meinen persönlichen Sekretär und den Dude (Waffen dafür hat er sicherlich genug) für die Sicherheit des Unternehmens Patriarchen. Schörlchen wird für's Catering eingestellt und wir fliegen 25x täglich Düsseldorf - Abu Dabi um den Scheichs die Paxe zu liefern! Ach... und Micha wird natürlich Leiter unserer Wartungsteams, obwohl ich mir nicht sicher bin ob wir die Klamotten nicht im American Airlines "style" outsourcen sollen! Mit diesem Business Plan werde ich dann jetzt mal zur Bank gehen! Die wird sich sicherlich freuen!

    Da mach ich leider nicht mit......

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    Tortsen, du machst es richtig.
    Bei uns ist es zwar die altmodische Hühnersuppe, aber die hält auch schön warm.
    Lustig ist nur, daß der hund keine Lust hat rauszugehen, und die Pferde von der Koppel aus richtig nach Hause ziehen, denn sonst zieht man die fast-
    Wir hatten heute hier -19°C......

    Zitat

    2009 seien es noch 36 gewesen. Fast alle Angriffe richteten sich 2011 gegen Passagierflugzeuge. In sechs Fällen waren Hubschrauber betroffen, in vier Fällen Frachtmaschinen.
    Deutschlandweit am stärksten betroffen ist den Angaben zufolge mit 35 Angriffen der Flughafen Frankfurt/Main. Häufig würden aber auch Piloten startender und landender Jets auf den Flughäfen Leipzig/Halle, Dresden sowie Berlin-Tegel und Schönefeld geblendet.
    Die Luftwaffe klage ebenfalls über Laserpointer-Attacken, schreibt die Zeitung. Politische Motive sehe die Bundeswehr jedoch nicht. Eher lägen den Taten wohl Übermut, Leichtsinn oder Fahrlässigkeit zugrunde, hieß es.
    Die Pilotenvereinigung "Cockpit" fordert dennoch, dass die hochfrequenten Laserpointer unter das Waffengesetz fallen sollten. Angriffe hiermit gefährden die Sicherheit des Luftverkehrs immens und können zu schweren Gesundheitsschäden bei den Piloten führen. "Laserpointer-Attacken sind kein Kavaliersdelikt", sagte Cockpit-Sprecher Jörg Handwerg der Nachrichtenagentur dpa. Sie gelten als gefährliche Eingriffe in den Luftverkehr und können mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren geahndet werden.

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    Nette Sache, wenn man keine fuel levers mehr hat.....oder irgendwelche Hebel über irgendwelche detents heben muß........


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    Deswegen haben sie doch bei Boeing auf dicke Hose gemacht und im großen Stil bestellt.......ich fragte mich seinerzeit nur, wie man das alles bezahlen will.......
    Jetzt isses doch klar, mit den, aus den Entlassungen, gesparten Mittel, und die Mds kommen in die Wüste und werden verschrottet. Da ist der Schrottwert bald höher wie der Verkehrswert.
    Aber im Gegensatz zu den Neuanschaffungen sind die MDs wohl hoffentlich bezahlt, und haben so in den letzten Jahren nen höheren Ertag gehabt als so manche Neuanschaffung.....

    Ah... da wird sich wie gewohnt gesund "geschrumpft". Das das Management seit Jahren mit alten MD82 durch die Gegend brettert wird scheinbar recht schnell vergessen :D


    Nun ja, als die US- Carrier in den 90ern die Transatlantik- Schlacht angezettelt hatten, wurde so mancher Grundstein für deratige Krisen gelegt. Da war die Lufthansa damals auch kurz vor dem Exitus. Da war bei Hansens der Kündigungsschutz nach zehn Jahren Dienstzeit ein Fluch......Und da ging es auch um 10000 Jobs....

    Zitat

    FORT WORTH - Die Insolvenz der US-Fluggesellschaft American Airlines dürfte rund 13.000 Mitarbeiter den Job kosten. Diese Zahl nannte Konzernchef Tom Horton bei einem Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, bei dem er seinen Plan zur Rettung der verlustreichen Fluglinie vorstellte. Demnach trifft es die Mechaniker und Mitarbeiter in der Gepäckabfertigung besonders hart. Auch 2.300 Flugbegleiter und 400 Piloten sollen gehen.
    "Wir werden diese Reise mit deutlich weniger Leuten beenden", schrieb Horton am Mittwoch in einem offenen Brief an die insgesamt 88.000 Beschäftigten des drittgrößten Luftfahrt-Konzerns der USA. "Aber wir werden auch Zehntausende Jobs sichern, die verloren gegangen wären, wenn wir diesen Kurs nicht eingeschlagen hätten."
    Horton will insgesamt 2 Milliarden US Dollar jährlich einsparen und gleichzeitig mit weniger Leuten den Umsatz um 1 Milliarde Dollar steigern. Die Einschnitte beim Personal sollen 1,25 Milliarden US Dollar sparen.
    American Airlines musste im letzten Berichtsquartal etwa 29 Prozent ihrer Einnahmen für Personalkosten aufwenden. Die Deutsche Lufthansa hatte im dritten Quartal 2011 zum Vergleich lediglich knapp 23 Prozent ihres Umsatzes für Personal ausgegeben.

    Vollständiger Artikel bei aero.de

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