Nächstes Ziel: Früher oder später einmal von der West- zur Ostküste fliegen. Unser erstes Leg wird uns hierfür von Santa Ana nach Phoenix führen. Die Strecke sollten wir in etwas mehr als einer Stunde Flugzeit bewältigen.
Vor Abflug können wir noch den Arbeitsplatz unseres Flight Engineers begutachten. Durch die Captain of the Ship-Erweiterung wird eine vollständige Crew inklusive intelligent Mit-und Zuarbeitenden Flight Engineer simuliert. So wird man in allen Flugphasen optimal unterstützt. Der Flight Engineer passt in kritischen Phasen des Fluges zum Beispiel laufend die Drehzahl aller vier Motoren an, sodass die Connie immer ruhig und angenehm in der Hand des Captain liegt 

Im Cruise auf 22000 Fuß, unter uns Highway 10, der ebenfalls nach Phoenix führt. Im Steigflug hat der Flight Engineer auch schon die "Dual-Speed-Supercharger" auf "High-Blow" umgeschaltet, damit unser Triebwerk auch in größeren Höhen noch genug Schub produziert. Auch der Kabinendruck wird durch die verdichtete Luft der Supercharger reguliert. Alles in allem also ein Item auf der Checklist, das man lieber nicht vergessen sollte.

Dank Rückenwind sind wir mit einem Ground Speed von knapp 320 Knoten unterwegs.

Goodyear zu unserer rechten.

Für uns geht es direkt in den Anflug auf die 08

In dieser Phase des Fluges sind die Cowl-Flaps fast komplett geschlossen, da die Kühlung durch den Fahrtwind bei geringer Leistung ausreicht. Sobald man allerdings am Boden ist, verrichtet der Flight Engineer seine Arbeit und fährt die Klappen komplett aus.


Betty verabschiedet noch die Gäste. Mal schauen wohin uns das nächste Leg führt - Dallas wäre eine Option, allerdings mit knapp 3h Flugzeit auch recht weit.
