Entschuldigung angenommen.
Beiträge von FlyWei
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Neee, die habe ich meist neben die Bahn gesetzt.
Aber dann auch so, ja. 
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Aua, das arme Fahrwerk!

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Stimmt, habe mir den Satz auch gerade nochmals genauer durchgelesen. Es geht um die Airline Optionen und den Panelstatus, all das muss einfach nur neu eingestellt werden. Die Bemalungen an sich scheinen weiter zu gebrauchen zu sein. Bleibt aber weiterhin zu schauen ob die Freeware-Liveries mit einer Airlineconfig ausgeliefert werden, oder ob es nur das Modell an sich ist....
Und Basti, was dich angeht, dieses "Leute das ist doch wirklich nicht so schwer", musste das wieder sein. Ich versuche wirklich mir die ganze Zeit meine Meinungen zu verkneifen und versuche daher nun einmal es hübsch zu verpacken und immer noch freundlich zu sein: Bitte höre auf immer so von oben herab zu sprechen. Wenn du dich für jemand besseren hälst und grundsätzlich klüger bist als wir alle. Dann zeig es uns doch bitte wenigstens nicht so. Vielen Dank.
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Ohne jetzt ein Gebashe lostreten zu wollen, Umberto scheint ja irgendwelche neuen Techniken eingefügt zu haben und es scheint als würde es mit den neuen Techniken immer schwerer werden die Szenarien für den FS9 zu konverten. Vielleicht müsst ihr euch langsam damit abfinden. Aber der X-Plane kommt ja bald und dann bin ich mal gespannt was sich in der Szene bewegt.
Solange allerdings keine Flieger mit PMDG-Niveau im X-Plane zur Verfügung stehen, und solange es dort keine vernünftige Szenarieabdeckung gibt, ist der X-Plane für mich keine Alternative, obschon ich mich über eine Alternative zum verkorksten FSX freuen würde.
Aber ich denke, spätestens dann ist Schluss mit dem FS9, die Entwickler werden sicherlich nicht für 3 Plattformen programmieren.
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Hatte ich da im Forum auch schon einmal gefragt und nie eine wirkliche Antworten seitens PMDG bekommen. Es scheint wohl aber zu gehen. Nur hat PMDG wohl ein paar Optionen eingebaut die mit den alten Liverys scheinbar nicht kompatibel sind??? Ich weiß es nicht genau.
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Schönen guten Morgen!
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Joa löpt!
Morgen wieder zum Kieferchirurg, kriegste die Kotze -.-
Was denn los? Irgendwas schief gegangen? Ich muss Mittwoch Morgen zum Fäden ziehen.Aber die Diskussion können wir ja mal bei einer Chocomel fortsetzen, wenn du wieder gesund bist

Hase, da brauchen wir nicht zu diskutieren. Das war meine persönliche Ansicht, keine rechtliche. Wenn ich jemanden drauf fahren würde, dann würde ich mir selber die Schuld geben. Was am Ende rechtlich dabei raus kommt ist eine andere Geschichte. Natürlich würde ich dann versuchen da fein raus zu kommen. Aber einen Chocomel kann man natürlich trinken.-------------------
Ladies, ich gehe mal in die Falle und schaue noch was fern. Gut's Nächtle.
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Wieso zu Recht? Das man den eigenen Vater über den Haufen gefahren ist doch schon tragisch genug. Ich denke der junge Mann wird daran schon genug zu knabbern haben, ihm das dann innerhalb der Familie noch ständig vorzuwerfen wäre nicht grad fair und förderlich schon mal gar nicht. Kann man nur hoffen, dass er irgendwann damit klar kommt und ihn das nicht komplett aus der Bahn wirft.
Ich meinte das "zu Recht" eher darauf bezogen das ich mir selber die Schuld geben würde und mir vorstellen würde das die anderen dies auch tun. Denn wenn ich einem die Vorfahrt nehme, dann war das eindeutig mein Fehler, meine Unachtsamkeit, da bräuchte mir keiner was zu erzählen. Ich habe im Straßenverkehr aufzupassen, tue ich das nicht, und nimmt jemand Schaden, dann ist es meine Schuld. Beispiel war mal Daniela die mit ihrem Roller mal einem Auto aufgefahren ist weil die Frau wohl plötzlich bremste. Daniela beschwerte sich was die auch so bremse. Aber Pech, wenn aufgefahren wird, dann ist nicht ausreichend Abstand gehalten worden. Selbst wenn jemand vor mir plötzlich bremst, was nicht passieren sollte, das ist klar, dann habe ich vor dem Fahrzeug zum Stehen zu kommen, sonst war mein Abstand schlicht zu klein. Sowas hasse ich auch immer auf Autobahnen. Da hälst du den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand ein und die anderen quetschen sich einfach mal in die Lücke. Super, Daumen hoch!Ja das stimmt wohl, aber es kann dir auch jeden Tag mit dem Auto, zu Fuss auf dem Fahrrad oder auf der Arbeit etwas passieren. Wenn du danach gehst, dann müßtest du dich in einem Bunker einsperren und vermutlich würdest du dann beim putzen von der Leiter fallen.
Nun, ich denke es ist ein Unterschied ob ich zu Fuß auf einem Fußgängerweg unterwegs bin, auf dem Fahrrad auf einem Fahrradweg, oder ob ich mit einem Motorrad auf Straßen unterwegs bin auf denen Fahrzeuge fahren die bis zu 40 Tonnen und mehr fassen, wo ich grundsätzlich der Verlierer sein werde. Es fehlt für den Motorradfahrer einfach jegliche Sicherheit. Du hast nur deinen Helm und deine Schutzkleidung. Alle anderen haben Masse, Airbags etc. -
Ohne jetzt den speziellen Fall von Qantas verfolgt zu haben, könnte man auch dagegen argumentieren: wie überzogen müssen die Forderungen der Gewerkschaften sein, dass ein Unternehmen einen nicht unerheblichen finanziellen Verlust in Kauf nimmt anstatt den Forderungen der Gewerkschaften nachzugeben? Eine Aussperrung durch ein Unternehmen kommt aus diesem Grund sehr selten vor, ist aber ebenfalls ein legitimes Mittel in einem Arbeitskampf.
Ich beziehe mich ja auch nicht direkt auf Qantas, kenne die Vorgänge dort nicht, bei Streiks geht es mir gerade um die Prinzipfrage. Die Aussperrung ist natürlich ein legitimes Mittel, dessen bin ich mir bewusst. Wenn ich mich aber nun mal an unseren letzten Tarifkonflikt erinnere, da grault es mir. Der Konzern gab von sich das sie wieder Millionengewinne eingefahren haben und nahmen dennoch die Streikkosten in Kauf und ziehen lieber vor Gerichte, und das obwohl das Streikrecht für jeden nachlesbar im Grundgesetz steht. Nun ja, vielleicht denke ich einfach nicht wie ein Arbeitgeber sondern denke zu sehr an die Menschen an der Basis, jene, die die Arbeit draußen machen. -
Hallo? Ich bin ein Mann, keine Frau. :zunge: Ich möchte die Banane essen, nicht mehr nicht weniger. Woran du direkt wieder denkst.

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Also eines möchte ich aber dennoch mal anmerken was mir wieder die Verbohrtheit mancher Menschen zeigt. Nehmen wir mal an diese Aussperrung würde 3 Tage anhalten, dann hätte Qantas einen Verlust von 45 Millionen Doller gemacht. Nehmen wir mal an wir heben Gehälter um 5% an, wie viele Jahre komme ich dann immer noch günstiger weg als so?
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Der Tag startet mit der Erkenntnis das eine Banane immer noch nicht passt, ich bekomme den Mund nicht weit genug auf. Also die Banene kleiner machen...

Guten Morgen und schönen Sonntag zusammen.
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Günter.
Ich könnte Dir jetzt erzählen wie es in der Luftfahrtbranche aussieht. Aber das weißt du mit Sicherheit auch. Was der Spritpreis in den letzten 5 Jahren gemacht hat brauche ich Dir auch nicht zu sagen.Wenn man mehr Geld bekommen möchte, muss man das erst erwirtschaften. Wenn keins da ist, kann man das auch nicht erteilen. Und ich nehme lieber eine Reallohnkürzung hin und sehe einer Flottenerneuerung zu, wenn ich dadurch meinen Arbeitsplatz behalten kann.
Keine Sorge Toto, dass war nicht auf die Geschichte bei Qantas gemünzt, dass ging mir eher generell. Natürlich gebe ich dir Recht, ein Unternehmen was kein Geld hat, dass muss erst mal welches erwirtschaften. In solchen Fällen halte ich einen Streik auch für unangebracht. Aber es gibt genug Beispiele bei denen es Konzernen "gut" geht und dennoch sieht der Arbeitnehmer nicht viel davon. Wenn es um Tarifverhandlungen geht, dann wird immer ganz schnell vergessen wer eigentlich die Arbeit macht die Geld ins Unternehmen bringt. -
Toto, bei Streiks scheinen wir nicht auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.

Folgendes hat jetzt nur indirekt mit dem Thema zu tun und ist eigentlich auch, von den Zahlen her, fiktiv:
Überzogene Forderungen finde ich auch nicht gut, aber wenn bspw. 5 oder 6 Prozent Lohnerhöhung gefordert werden, dann finde ich das berechtigt. Es ist der normale Kreislauf der ewigen Spirale. Was bringt es denn wenn die Inflation, sagen wir mal 4% beträgt, ich aber nur eine Lohnerhöhung von 3% bekomme. Dann stehe ich am Ende schlichtweg schlechter da als vorher. Das man als Arbeitnehmer also hingeht und mehr Punkte fordert ist doch nur normal und legitim. Keiner möchte einen Reallohnverlust hinnehmen.
Vor allem dreht sich besagte Spirale immer weiter. Die Leute bekommen mehr Geld, also wird alles wieder teurer, die Leute bekommen wieder mehr Geld, es wird wieder alles teurer und irgendwann sind wir wieder an der Stelle angelangt das wir für ein Brötchen eine Millionen bezahlen. Zugegeben, dass ist wahrlich noch weit hin, aber ich denke jeder versteht was ich mit dieser überzogenen Formulierung meine. Mein Dad hat noch eine türkische Millionen bei sich zu Hause an der Wand hängen, zusammen mit dem Spruch "Die erste Millionen ist immer die schwerste".Wenn Preise also mal konstant bleiben würden, wenn Konzerne und Unternehmen mal hingehen würden und von sich aus mal gescheite Angebote abgeben würden, dann würden die Geschichten auch nicht immer so eskalieren. Es sind nicht immer nur die bösen Streikenden, an einem Verhandlungstisch sitzen immer mindestens 2 Parteien. Und, Streiks müssen nunmal weh tun, sonst bringt der beste Streik nichts. Ich finde es auch nicht gut wenn gestreikt werden muss, aber ich bringe das Verständnis dafür auf, denn oft lässt einem der Arbeitgeber einfach keine Wahl mehr. Siehe Kik, hier gehen die Leute in Vollzeit arbeiten und müssen sich den Unterhalt dennoch mit Hartz aufstocken weil sie nicht genügend Geld bekommen. Schlecker ist auch nicht weit davon entfernt. Für mich ist das Ausbeuterei.
Mir ist bewusst das dies alles nur indirekt mit der Qantas zu tun hat, ich möchte nur einfach mal in den Raum schmeißen das Streiks nicht immer so schlecht gesehen werden sollen. Es sind mittlerweile leider die einzigen Instrumente die der Arbeitnehmer gegenüber dem Arbeitgeber noch wahren kann.
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Auweia, auf der Homepage vom Kölner Stadt Anzeiger steht das es einen tödlichen Verkehrsunfall gegeben hat. Das präkäre daran ist, dass es der Sohn war der dem Vater, der mit einem Motorrad unterwegs war, die Vorfahrt genommen hat. Ob ich mir sowas jemals verzeihen könnte den eigenen Vater auf dem Gewissen zu haben? Und dann durch so eine Unachtsamkeit im Straßenverkehr? Wie wird die Familie auf den Jungen reagieren? Fühlt man sich nicht ausgestoßen? Selbst wenn jeder sagt es sei ein Unfall gewesen, ich würde wahrscheinlich denken das man hinter meinen Rücken mir die Schuld geben würde, zu Recht... Das wird sicher eine harte Zeit werden für den Jungen und seine Familie.
Und wieder mal erkenne ich warum ich Motorräder nicht fahren wollen würde. Die Sicherheit ist einfach nicht gegeben. Man kann noch so vorsichtig fahren, es kann immer was passieren. Die Dummheit anderer Menschen mit einzukalkulieren, dass ist inzwischen bei mir schon Gang und Gäbe, aber auf dem Motorrad wäre es mir definitiv zu heiß!
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Morjen!
Toto, stell dich nicht so an. Kopf hoch, außer der Zahl wird sich nicht viel ändern.

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Das SP1 für das Base Pack ist ebenfalls erschienen:
http://forum.avsim.net/topic/352127-p…-sp1-available/zum Download geht es hier entlang:
http://www.precisionmanuals.com/pages/downloads/updates.htmlWas freue ich mich über den Release der 700er, nun hoffe ich darauf das es viele schöne Southwest Sonderlacke kommen werden.
Und ich hoffe immer noch auf eine fiktionale Hawaiian Livery. -
Ich mach mich dann mal lang, Ruhe ist angebracht. Aber heute musste ich mal aufstehen, mir tat einfach der Rücken vom Liegen weh. Soviel Liegen bin ich nicht gewöhnt. Mal schauen was ich mir nun für einen Film ansehe. Als Abendessen gibt es dann zum dritten Mal in Folge Kartoffelpü...
Nacht zusammen.
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Gute Besserung. Und möglichst nicht prügeln. Kieferbruchgefahr.

ich werde mir Mühe geben.