Ja, am 4. gehts nach Kuba
Dann mal viel Spaß bei Fidels Kaste!
Ja, am 4. gehts nach Kuba
Dann mal viel Spaß bei Fidels Kaste!
Nun ja, dann hab ich erstmal bis zum 21. Januar OFF
Gehts weg? (Und darf man eigentlich während des Urlaubes im SET schreiben oder bekomme ich jetzt Strafe???)
Will ja nicht meckern, aber die deutsche Umschrift lautet durchaus Sojus und nicht Soyuz. *graus* Nach dem Ju kommt nämlich im russischen ein weiches Se. *klugscheiß*
Stimmt. Dafür Kühler
Und ganz ehrlich? CrossFire mit leisen, luftgekühlten Karten ist ja kaum Möglich. Meine 6970 mit dem Accelero von Arctic passt kein zweites Mal ins Gehäuse bzw. aufs Mainboard (leider). Und alles andere würde ich nicht mehr als leise bezeichnen...
Also es ist ja nicht so, daß ich eine Wasserkühlung verteufele. Sie hat auch schon ihre Vorteile. Aber man darf eben auch einfach die Nachteile, die sie hat nicht außer Acht lassen. Mehr wollte ich doch eigentlich gar nicht sagen.
:beer:
Nun ja Stef, auf Gehäuselüfter kann und wird man ja auch bei einer WaKü nicht verzichten. Meinste nicht auch?
Das stimmt, genau meine Meinung. Aber da relativiert sich dann auch unter Umständen schnell das Lieblingsargument der Wakü-Verfechter der Geräuscharmut bis -losigkeit. Mit Pumpe und Radiator dazu ist eine Waku dann auch nicht leiser als eine gute Lukü. ![]()
Also fangen wir mal an:
1. CPU
Der Unterschied zwischen i5-2500(K) und dem größeren Bruder i7-2600(K) liegen nicht nur rechnerisch-statistisch irgendwo bei drei bis fünf Prozent, sondern auch in den Anwendungen. Im Flusi, der mit dem HT sowieso nicht wirklich skalieren kann, ergibt das selbst mit Addons und Antivirensoftware im Onlineflug einen ganzen Frame mehr. Ganz ehrlich: Man muß schon sehr enthusiastisch sein, um dafür den Mehrpreis zu bezahlen. Verbauen tu ich den 2600K natürlich trotzdem gerne. Sinn macht er aber wirklich nur dann, wenn Geld keine Rolle spielt und man wirklich den ultimativen Flusi-PC haben will. Im P/L ist der 2500K sonst die sinnvollere Wahl.
Kühler sind oft auch Geschmacksfrage, es gibt viele gute und weniger sehr gute. Fakt ist, daß alle zum Kühlkonzept des Rechners passen müssen. Für einen Desktop-Tower ist ein Scythe Mugen III oder ähnliche Bauarten besser geeignet als der Katana 3. Für diesen gibt es andere Anwendungsfälle.
2. Board
Tom - bitte nicht zu einem H67-Board raten, wenn Übertaktung gefragt ist. Das passt nämlich nicht zusammen. Insofern hier zu einem Qualitätsboard von Asus oder MSI greifen mit P67- oder Z68-Chipsatz. Bei Gigabyte gibts auch gute Boards, aber dort gibt es noch kein UEFI und die OC-Einstellungen lassen sich nicht einfach in ein Profil im BIOS speichern.
3. RAM
16 GB sind gut und schön, wenn man Bilder und Videoas bearbeitet mit entsprechender Software. Für den normalen Flusianer reichen 8 GB mehr als aus und bieten auch nach wie vor noch ausreichend Reserven. Wie sich das mit X-Plane verhält, teste ich derzeit. Noch aber würde ich zu 8 GB raten, wobei DDR3-1333 in einem nicht übertakteten System reicht. Mit OC sollten es dann DDR3-1600-Module sein. 1866 oder größer sind dann wieder etwas für Enthusiasten zu einem entsprechend (zu) hohen Preis.
4. Cardreader und USB 3
USB 3.0 bringen viele Gehäuse schon an der Front mit und an allen aktuellen Boards gibt es entsprechende Schnittstellen. Zudem gibt es auf der Rückseite des PC in der Regel zwei Ports.
Ein normaler All-in-One-Cardreader hat einen Anteil am Gesamtpreis des Systems von 10 Euro. Missen möchte ich ihn für mich (als Hobbyfotografen mit CF-Karten) nicht. Bei MSI werden aber unter Umständen die internen USB-Schnittstellen nicht ausreichen für ein solches Gerät, also aufpassen!
5. Graka
Eine GTX 560 mit 1280 MB DDR5 reicht im Prinzip für den FSX aus. Ich flusiere noch immer mit einer 460 in meinem Testsystem. Allerdings wirds mit manchen Addons dann doch etwas knapp bei Wetter und Co - vielleicht doch eher eine 570 wählen oder die HD 6950 der Konkurrenz. Damit ist man auf der sicheren Seite.
Zum Thema OC: Viele Händler liefern die Rechner mit den boardeigenen Auto-OC-Möglichkeiten aus. Diese sind aber selten optimal. Ich persönlich verwende diese nicht (oder nur zur Vereinfachung von weitergehenden Arbeitsschritten) und teste die jeweiligen Einstellungen dann mehrere Tage lang. Ich halte es so, daß neben dem OC-Profil noch ein Standardtakt-Profil aufrufbar ist (nicht zu verwechseln mit den Default-Profil!), bei dem auch schon Einstellungen optimiert wurden (z.B.Lüfterdrehzahlen verringert). Zwischen diesen Profilen kann relativ einfach hin- und hergewechselt werden.
Seriöse Händler bieten im Übrigen auch Garantie auf ihre Übertaktung.
Auch wenn das Thema etwas älter ist:
Es ist (leider) nicht ungewöhnlich, daß die GPU Temperaturen von 100 Grad und auch noch leicht darüber erreicht. Und ja - Grad Celsius. Es gab mal eine Charge HD 4870-Karten eines Markenherstellers, da konnte man das Kühlergehäuse aus Kunststoff an der Karte im Normalbetrieb kaum anfassen. Oberflächentemperaturen von 75 Grad Celsius wurden erreicht, die GPU lag dann irgendwo bei 110 Grad. Und das alles war zwar wirklich sehr warm, aber im normalen Arbeitsbereich. Die hohen Temperaturen sind auch der Grund für die immer ausgeklügelteren und ausgedehnteren Kühllösungen bei den High-End-Karten.
Es gibt trotz allem aber auch aktuell noch annehmbar leise, luftgekühlte Grafikkarten. Zu nennen wären da sämtliche Vapor-X-Varianten von Sapphire für die Radeon-Fraktion oder die AMP-Versionen von Zotac für die Nvidia-Jünger.
Eine Wasserkühlung im PC sieht zwar gut aus, hat aber kühltechnisch einige Nachteile: Sie kühlt nicht die Spannungswandler und die Chipsätze auf den Mainboards. Die großen, elegant erscheinenden passiven Kühlkörper auf diesen Bauteilen sind nicht wegen des Designs da, sondern wegen der entstehenden Wärme. Da macht es dann auch Sinn, einen Kühlluftstrom drüberzuführen, um den Wärmeaustausch gerade bei High-End-Rechnern, wie wir sie betreiben, zumindest zu unterstützen. Defekte Spannungswandler infolge hoher Temperaturen sind häufige Ausstiegsgründe für Mainboards. Insofern sollte man selbst bei Wakü-PC den Luftstrom im Gehäuse gewährleisten.
Also falls Air Berlin die Mehdorn-Zeit übersteht - einer der schwierigsten Prüfungen im Leben eines Unternehmens: Ich würde mich als neuer Chef dann zur Verfügung stellen. Für AB kann das nur besser werden.
Vielen Dank euch allen für die netten Glückwünsche! :beer: :beer: :beer: ![]()
@Michi: Na die Beschreibung übernehme ich doch gleich mal in den Benutzerrang! ![]()
Stimmt,
habe aber schon viel schlechtere Landungen mit Fahrwerk gesehen....
Hm, du bist doch noch gar nicht bei mir mitgeflogen?
Bei all meiner Abneigung gegen "Spionage"- und Datensammelsoftware sonst muß ich sagen, daß ich diese Tools, die ja in erster Linie der Softwarepflege dienen für den ehrlichen User, gut finde.
Das was immer passiert, wenn es bei OS'sen eine Monopolstellung gibt (gab/gibt es übrigens auch im Desktopmarkt):
- Das Entwicklungstempo geht auf Minimum zurück
- Es werden Großmachtstrategien wie Datensammel- und Verkaufswut durchgedrückt, da es niemanden gibt, der eine Alternative anbietet
- Es wird Geld verdient, da es keine Konkurrent gibt
- etc. etc.
Zum Entwicklungstempo: Ich nutze schon seit fast zehn Jahren ein alternatives Betriebssystem im Desktopbereich, kann aber irgendwei nicht behaupten, daß es bei Windows insgesamt weniger Entwicklungstempo gibt bzw. gab. Einzelne Programme wären natürlich als Ausnahme zu nennen, es hat sich aber auch irgendwie gezeigt, daß dann genau hier Konkurrenzprodukte ansetzen und auch Erfolg haben (z.B. bei den Browsern)
Zur Datensammelwut: Das ist ganz bestimmt kein Argument für Apple. Ob ich nun meine Daten von Google, Microsoft oder Apple sammeln lasse, dürfte am Ende egal sein.
Zum Geld verdienen: Was bitte ist sonst Ziel eines Unternehmens?
Nein, es geht um die Marktanteile der jew. Betriebssysteme. Wenn man das dann nur auf den Betriebssystemanteil im Smartphonesegment anwendet, müsste Apple ja noch besser aufgestellt sein, da sie nur Smartphones verkaufen.
Richtig. Gartner ermittelt die Marktanteile der Betriebssysteme über alle verkauften Handys. So meinte ich das oben auch. Legt man das aber nur auf Smartphones an, dann wird ziemlich schnell deutlich, daß Apple da in den vergangenen Jahren (vor Android) die Nase deutlich vorn hatte. Mit Symbian gab es nur zwei, drei Smartphone-Modelle, die Blackberrys sind klar auf dem Rückzug seit Apples Einstieg im Handymarkt und was bleibt? Apple als Marktführer. Die Frage bleibt aber - was ist schlechter daran, wenn Android als Linux-Distribution eine Monopolstellung bekommt gegenüber der bisherigen Monopolstellung von Apples iOS?
Also Verlierer gibt's einige. Aber Apple gehört bestimmt nicht dazu. Und eine Monopolstellung hat es erst recht nicht. Aber wenigstens kann mal wieder ordentlich "gebashed" werden. Ist ja auch cool.
Die Gartner-Studie gibt die Handyverkäufe total wieder. Ich bezog mich auf den Typ "Smartphone". ![]()
Denn wenn Android eine Monopolstellung bekommen sollte, und danach scheint es langsam aber sicher auszusehen, wäre das sehr kontraproduktiv für uns alle, finde ich.
Was wäre denn da für dich der Unterschied gegenüber Apples Monopolstellung der vergangenen Jahre in diesem Markt?
Ich hatte den heiligen Gral meines Bruders in der Hand... Nen paar neue Features erinnerten doch sehr an mein HTC *grins*. Läuft es den stabil?
Klar, steht doch die Abkürzung für interOperations Stable 5 %. ![]()
Hehe, dass erinnert mich wieder daran wie ich in Amsterdam bei der Einreise in die EU am Schalter stand, mit 14-Tage-Bart und Käseweiß im Gesicht weil mir so kotzübel war!
Blick auf mein Foto, Blick auf mich, wieder auf das Foto, wieder auf mich, dann fing er im Rechner an zu tippen... Scheinbar steht da aber nichts interessantes über mich, ich durfte wieder in die EU einreisen.
Obwohl wir Lokführer grundsätzlich für allgemeingefährlich gehalten werden?
Da fällt mir ein, als wir aus London wiederkamen, fragte mich der Herr am Zoll auch, ob wir uns kennen würden. Jemand beim Zoll in HAJ hier?
Ich glaube, Markus war einfach nicht mehr beim Friseur, seitdem er den Führerschein hat. ![]()
Stef: Danke fürs Fliegen vorhin in Bremen, sorry wegen dem etwas haarigen abflug....hatte nicht gesehen dass du schon auffer piste warst.
Kein Ding, Simon. Aber diese Carenado-Karre mit ihrem merkwürdigen Rollverhalten ist so schnell nicht mehr zu halten, wenn sie sich einmal in Bewegung gesetzt hat.
Ramsauer als Verkehrsminister ist in etwa so, als wolle man aus BASF eine Gärtnerei machen. Der Typ hat keine Ahnung vom Verkehrswesen insgesamt und dann kommt leider noch seine bevorzugte Autolobby dazu. Man nennt sowas auch Inkompetenz - zumindest eine Sache, in der der Herr Minister wirklich talentiert ist,