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Du kannst sogar mehrere Addons in einem Layer setzen. Ist also egal. Ich habe alle meine Szenerien, die noch per Scenery.cfg eingebunden waren, per ...XML eingebunden.
In dem Ordner C:\Users\DEINNAME\Dokumente\Prepar3D v4 Add-ons sind viele Verzeichnisse.
Die kannst Du nennen wie Du willst. Wichtig ist, das in jedem Ordner nur eine addon.xml ist
Bringt es eigentlich einen Vorteil, die scenery.cfg im originalen Installationszustand zu belassen und (händisch) alles an Szenerien per addon.cfg und .xml einzubinden? Was die diversen Scenery-Installer angeht, ist es ja ein ziemliches Durcheinander was da angerichtet wird.
Und spielt bei Einbindung per addon.cfg der Scenery Layer nun eine Rolle oder nicht?
Boris
Moin Boris. Der riesen Vorteil ist, das Du einen "sauberen" Flugsimulator hast. Ich habe meine ganzen Scenerien auf einer gesonderten SSD und binde alles per cfg ein. Beides habe ich gesichert. Bei einer Neuinstallation brauche ich nur die beiden Ordner wieder her zu stellen und alles lauft, Ich kann also einen kompletten Flugsimulator mit allen Addons innerhalb von einer Stunde installieren. Sogar der Aerosoft Bus und die Maddog laufen per xml. Auch Ivao. Auch die Fehlersuche ist viel einfacher. Die Layer kannst Du natuerlich noch selbst anlegen. Ausserdem kannst Du mit dem Lorby Prepar3D V4 Addon Organizer hier: http://www.lorby-si.com/downloads.html schon eingebundene Addons umaendern in xml eingebundene.
Damit laesst sich schon sehr viel loesen. Ansonnten kopiere mal alles aus dem Verzeichnis: C:\Users\.....\Documents\Prepar3D v4 Add-ons in ein temporaeres anderes Verzeichnis und starte.
Sollte der Sim starten, dann eine nach dem anderen zurueck kopieren. (oder mehrere). Das Ausschlussverfahren gibt Dir dann die Fehlerhafte addon.xml
Visual slope indicator: 4-light PAPI on left (3.00 degrees glide path)
Instrument approach: LDA/DME
Obstructions: 13 ft. brush, 450 ft. from runway, 125 ft. left of centerline, 19:1 slope to clear 345 ft. trees, 5700 ft. from runway, 500 ft. right of centerline, 15:1 slope to clear
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This high elevation airport in the Sierra Nevada Mountains just south of Lake Tahoe opened in 1959 with a 5900-ft runway. Beginning in 1962, it had few airline flights: the first were operated by Futura Airlines[1], an intrastate airline, and by Paradise Airlines with both air carriers flying Lockheed L-049 Constellation propliners. Paradise ceased operations after a fatal accident in the mountains near Lake Tahoe and Pacific Air Lines arrived in 1964 with Fairchild F-27 turboprops. That summer, Lake Tahoe was on a "milk run" route flown with the F-27 by the airline: Pacific flight 771 operated a routing of Reno-Lake Tahoe-Sacramento-San Francisco-San Jose-Fresno-Bakersfield-Los Angeles-San Diego. In 1966 Pacific started operating the first jet service into Lake Tahoe with Boeing 727-100s flying a Los Angeles (LAX)-San Jose-Lake Tahoe round trip schedule. A 1966 Pacific Air Lines route map also depicted nonstop 727 service to San Francisco (SFO) and Reno from the airport.[2] This 727 service lasted less than a year, and Tahoe did not see scheduled jet flights again until 1983. Following cessation of the Pacific 727 service, a ban on scheduled passenger airline jet operations at the airport was initiated. Pacific Air Lines resumed Fairchild F-27 service and successors Air West and Hughes Airwest also operated Fairchild F-27 turboprop flights until the early 1970s. For a number of years, air carriers initiating new flights had to use turboprop powered aircraft for their respective services into Lake Tahoe due to the jet ban with the Lockheed L-188 Electra propjet initially being flown by several airlines into the airport followed by other turboprop aircraft types operated by other air carriers.