Beiträge von RoyalToto

    Du Spielst jedoch auf einem PC und nicht auf einer X-Box.
    Aber Jupp. Du musst es selber wissen.
    Ich habe den 2020 komplett von der Platte geschmissen und der 2024 lauft bei mir sehr stabiel.
    Bin grade unterwegs (neben der Arbeit) 05:34 von GABS, nach EHAM.
    Der 2024 lauft auf meinem System performanter als der 2020. Ich finde er hat detailliertere Landschaften, verbesserte Beleuchtung, Wolken und Vegetation und realistischere Bodentexturen.
    Ganz nebenher gibt es eine neue verbesserte Physik. Hierdurch realistischere Aerodynamik. und besseres Verhalten von Flugzeugen am Boden und in der Luft.
    Wenn man rein auf die Grafik-Engine schaut, ist MSFS 2024 deutlich mehr als ein Grafik-Update. Die Entwickler von Asobo Studio haben große Teile der Rendering-Pipeline, der Bodendarstellung und der Atmosphärensimulation überarbeitet.

    Die wichtigste Änderung: Der Boden ist wirklich 3D.
    In MSFS 2020 besteht die Welt vereinfacht gesagt aus:
    Satellitenbildern
    Photogrammetrie-Städten
    Terrain-Mesh
    Texturen auf dem Boden

    In MSFS 2024 wurde das Terrain massiv verfeinert. Die Entwickler sprechen von bis zu 4000-mal mehr Geländedetails. Felsen, Bodenrisse, Steine und Unebenheiten werden deutlich realistischer dargestellt statt nur als flache Texturen

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    Ich koennte jetzt weiter machen, aber wie gesagt. Deine Entscheidung.

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    Fry Sauce – Utahs berühmte Wunderwaffe

    Zutaten:

    • 4 EL Ketchup
    • 4 EL Mayonnaise
    • 1 TL Geheimniskrämerei
    • 1 Prise „Warum schmeckt das besser als es sollte?“

    Zubereitung:

    1. Ketchup und Mayonnaise in eine Schüssel geben.
    2. Verrühren, bis die Farbe irgendwo zwischen Sonnenuntergang und Baustellenwarnschild liegt.
    3. Die Geheimniskrämerei einstreuen und dabei bedeutungsvoll nicken.
    4. Zu Pommes servieren und jedem erzählen, das Rezept sei seit Generationen streng geheim.

    Warnung: Kann dazu führen, dass normale Ketchup-Mayo-Kombinationen plötzlich sehr langweilig erscheinen.


    Funeral Potatoes – Kartoffel-Trost in Auflaufform

    Zutaten:

    • 1 kg Kartoffeln
    • 200 g Käse
    • 250 ml Sahne
    • 1 Handvoll knusprige Cornflakes
    • 3 Umarmungen (optional, aber empfohlen)

    Zubereitung:

    1. Kartoffeln kochen und in eine Auflaufform schichten.
    2. Käse und Sahne darüber verteilen.
    3. Mit Cornflakes bestreuen, damit es auch oben knuspert.
    4. Backen, bis die Nachbarn neugierig klingeln.
    5. Servieren, wenn jemand einen schlechten Tag hat – oder einen guten. Eigentlich immer.

    Wirkung: Hebt die Stimmung schneller als motivierende Kalendersprüche.


    Pastrami Burger – Der Burger mit Extra-Selbstbewusstsein

    Zutaten:

    • 1 Burgerbrötchen
    • 1 Rindfleisch-Patty
    • 100 g Pastrami
    • Käse
    • Salat
    • 1 Portion Mut für den ersten Bissen

    Zubereitung:

    1. Patty grillen und mit Käse krönen.
    2. Pastrami darauf stapeln, bis die Schwerkraft nervös wird.
    3. Alles ins Brötchen packen.
    4. Mund maximal öffnen.
    5. Nach dem ersten Bissen kurz über den Sinn des Lebens nachdenken.

    Tipp: Servietten bereitlegen. Viele Servietten.


    Utah Scones – Die frittierte Glückseligkeit

    Zutaten:

    • Hefeteig
    • Öl zum Frittieren
    • Puderzucker oder Honig
    • Null schlechtes Gewissen

    Zubereitung:

    1. Teig ausrollen und in Stücke schneiden.
    2. Im heißen Öl goldbraun frittieren.
    3. Mit Puderzucker bestäuben oder Honig darüberträufeln.
    4. Behaupten, es sei ein ausgewogenes Frühstück.

    Wissenschaftlicher Fakt: Alles schmeckt besser, wenn es frittiert wurde. (Zumindest fühlt es sich so an.)


    Green Jell-O – Das grüne Mysterium

    Zutaten:

    • 1 Packung Limetten-Götterspeise
    • Wasser
    • Mut zur Farbe Grün

    Zubereitung:

    1. Götterspeise nach Packungsanweisung zubereiten.
    2. Kühlen, bis sie wackelt wie ein übermotivierter Tanzanfänger.
    3. Servieren und beobachten, wie Menschen gleichzeitig skeptisch und neugierig werden.

    Anmerkung: Je grüner sie aussieht, desto größer der Gesprächsbedarf am Tisch.


    Bear Lake Raspberry Shake – Sommer im Strohhalm

    Zutaten:

    • 250 g Himbeeren
    • 500 ml Vanilleeis
    • 100 ml Milch
    • Sonnenschein (symbolisch)

    Zubereitung:

    1. Himbeeren, Eis und Milch in den Mixer geben.
    2. Mixen, bis alles cremig ist.
    3. In ein großes Glas füllen.
    4. Einen Strohhalm hineinstecken, der ambitioniert genug für die Aufgabe ist.
    5. Genießen und so tun, als säße man an einem See in den Bergen.

    Nebenwirkung: Kann spontane Sommerlaune auslösen – selbst im November.

    🍟🥔🍔🍩🟢🥤 Guten Appetit auf Utah-Art!


    In Utah ist die Bier-Situation etwas… speziell – vor allem wegen der starken historischen Prägung durch die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Aber: Bier gibt es natürlich trotzdem ganz normal zu kaufen und zu trinken. 🍺

    🍺 Typische Biere in Utah

    1. Lokale Craft-Biere (sehr beliebt)
    Utah hat eine überraschend starke Craft-Beer-Szene, zum Beispiel:

    • leichte Pale Ales
    • Hazy IPAs
    • fruchtige Sours
    • sehr oft eher „smooth“ als extrem bitter

    👉 Warum? Viele Brauereien richten sich an ein Publikum, das eher zugängliche, ausgewogene Biere mag.


    2. Klassiker aus den USA

    • Budweiser
    • Coors (besonders passend, weil aus Colorado nicht weit weg)
    • Miller Lite

    👉 Diese findet man in Bars, Restaurants und Liquor Stores.


    3. „Utah-angepasstes Bier“ (historisch wichtig)
    Früher gab es tatsächlich Biere mit sehr niedrigem Alkoholgehalt (unter 3,2 %), weil das lange gesetzlich eine besondere Kategorie war.

    👉 Heute ist das weitgehend Geschichte, aber der Ruf hält sich noch ein bisschen.


    🍻 Was ist besonders an Utah?

    • Bier in Supermärkten gibt es, aber oft getrennt von Softdrinks
    • Alkohol wird stärker reguliert als in vielen anderen US-Bundesstaaten
    • Bars fühlen sich manchmal eher wie „Restaurant mit Trinkoption“ an als klassische Kneipen

    🧠 Kurz gesagt:

    Wenn Utah Bier wäre, dann wäre es:

    Zitat

    „Ein IPA, das sich benimmt wie ein Root Beer mit Führerschein.“

    Es ist Sonntag und es gibt noch keine Bilder zur Scenery für den nächsten KuMi am 03.06.2026 – KPVU? Nanu?!
    Was ist denn da los? Noch keine Screenshots, keine glamourösen Sonnenuntergänge auf dem Vorfeld, keine obligatorischen Wingviews? Sehr verdächtig… 😄
    Nun denn – die Scenery gibt es von Verticalsim für schlanke 10,02 € im Contrail Shop und sie lohnt sich wirklich! Sehr gelungen umgesetzt, stimmungsvoll und definitiv kein Kandidat für die digitale Staubecke.
    Auch ein GSX profil gibt es fuer den Airport.

    Ich für meinen Teil werde hier wohl öfter vorbeischauen… beziehungsweise vorbeifliegen.

    Hier mal einige Eindrücke:

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    KLM941 19:57:42 Pünktlich aufgeschlagen – der Gate-Kaffee war noch warm ☕
    HKE205 19:59:21 🏆 Winner
    DLH1065 20:01:13 Kurz die Uhr ignoriert – dafür sauber reingekommen 😎
    DCM27L 20:03:29 Mit leichtem Rückenwind ins Ziel getragen 🌬️
    CPA310 20:04:21 Stabil geschniegelt am Gate erschienen 👍
    FFM242 20:07:55 Hat wohl erst noch das Menü verkostet 🍽️😄
    CPA712 20:10:02 Ein bisschen Bummelrunde gehört dazu 😉
    HVN923 20:19:31 Der Sundowner war wohl zu schön zum Abbrechen 🌅
    FDX2501 Go around Erst mal durchgestartet – zweite Chance genutzt 🔁
    EVA1055 Go around „Da geht noch was!“ – Extrarunde fürs Gefühl ✈️
    FIN1000 20:17:54 Leicht verspätet, aber nordisch gelassen angekommen ❄️
    FDX2501 20:22:14 Zweiter Anflug sitzt – jetzt aber fest am Boden ✅
    EVA1055 20:26:12 🍳 Koch – hat nach dem Go-around nochmal nachgewürzt

    Na dan will ich auch mal:
    Im echten Leben ist dieser Flughafen längst Geschichte. Die legendären Anflüge über Kowloon existieren nur noch in Videos und Erinnerungen. Doch im Microsoft Flight Simulator 2024 wirkt Kai Tak an diesem Morgen lebendiger denn je. Schlepper rangieren, Bodenpersonal winkt mit fluoreszierenden Stäben, und aus den geöffneten Cockpitfenstern der Boeing klingt dumpf das Summen der APU.

    KLM941 nach Phnom Penh International Airport. Flugzeit: 2 Stunden und 11 Minuten.

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    Schon das Rollen zur Startbahn fühlt sich wie eine Zeitreise an. Links ziehen die Hafenbecken vorbei, rechts ragen die Wohnblöcke von Kowloon beinahe bedrohlich nah auf. Die Crew scherzt noch über die „alte Königsdisziplin“ aller Simulatorpiloten: den Anflug nach Kai Tak sauber hinzubekommen. Natürlich mit ordentlich mit ordentlich Druck auf dem Kessel.

    Dann Schub.

    Die Triebwerke heulen auf, die „Orange Pride“ beschleunigt über den Asphalt, vorbei an Wasser, Frachtern und den dicht gedrängten Wohnblocks. Kurz vor dem Ende der Bahn hebt die Boeing ab und dreht langsam nach Süden hinaus. Unter uns glitzert Hongkong.

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    Wenig später öffnet sich das Südchinesische Meer. Die Route führt östlich an Hainan vorbei. In Reiseflughöhe wirkt die Insel wie ein dunkelgrüner Fleck zwischen silbernen Wolkenfeldern. Hin und wieder ziehen kleine Fischerboote unter den Wolkenlücken vorbei, winzig wie Stecknadeln.

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    Im Cockpit herrscht diese gemütliche Ruhe der unaufgeregten stoisch fliegenden 777-300. Die „Orange Pride“ gleitet stabil mit Mach 0.82 Richtung Süden. Die KLM-Lackierung wirkt im Sonnenlicht fast surreal intensiv — als hätte jemand einen niederländischen Sonnenuntergang direkt auf den Rumpf gemalt.

    Nach gut einer Stunde erscheint die vietnamesische Küste am Horizont. Bei Da Nang treffen wir wieder auf Land. Erst sieht man nur einen schmalen grauen Streifen, dann werden Berge sichtbar, dahinter die langen Strände Mittelvietnams. Die Wolkendecke reißt auf und gibt den Blick frei auf Reisfelder, Flussläufe und kleine Straßen, die sich durch das satte Grün ziehen.

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    Von dort führt die Route quer über Vietnam. Unter uns wechseln Landschaften beinahe im Minutentakt: bewaldete Hügel, breite Flüsse, kleine Städte mit roten Dächern und endlose Felder. Je näher wir Cambodia kommen, desto flacher wird die Landschaft. Große Wasserflächen spiegeln das Licht und irgendwo westlich erkennt man bereits die ersten Ausläufer des Mekong-Deltas. Der Sinkflug nach Phnom Penh beginnt.

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    Auch Phnom Penh International Airport existiert in dieser Form heute nur noch virtuell, doch genau das macht den Flug so besonders. Diese Route verbindet zwei Flughäfen, die längst aus der Realität verschwunden sind, aber im Simulator weiterleben. Die Maschine sinkt durch vereinzelte Tropenwolken. Unter uns breitet sich Phnom Penh aus: breite Boulevards, der braune Mekong, goldene Tempeldächer im Abendlicht. Die Luft wirkt diesig und schwer, selbst durch den Bildschirm.

    Final Approach.

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    Die orange-blaue KLM gleitet ruhig über die letzten Häuserreihen, setzt sanft auf der Bahn auf und rollt langsam aus. 2 Stunden und 11 Minuten nach dem Start in Hongkong endet eine Reise, die es so nie gegeben hat — und die sich im MSFS2024 trotzdem vollkommen echt anfühlt.

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    Gruesse, Toto