Nicht nur im Schrank, auch vor der Huette ![]()
Beiträge von RoyalToto
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Der koennte Ihm auch mal die Mathehaefte links und rechts um die Ohren hauen.

Moinsen -
Zitat
Einige ausländische Airlines haben angekündigt, größere Flugzeuge einsetzen zu wollen, um gestrandete Passagiere aufzunehmen. Dazu gehören auch Lufthansa-Töchter wie Swiss.
ir duerfen nur innerhalb der Typen wechseln. Wir werden heute also unsere größten 737 nach Deutschland bringen und F100 iso 70, oder 50. -
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Sooo,
die Schicht neigt sich dem Ende zu. Alles fliegt, wie es soll und ich werde gleich noch auf eine Geburtstagsfeier gehen.
Ich wuensche Euch noch einen schoenen Abend.
Gruss -
Joa, solche soll es auch geben

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So Jungs jetzt ist gut. Ich will hier keine Provokationen (vor allem im Moment nicht gegen den FC Koeln) lesen. Ob Ihrs glaubt oder nicht, sonst schliesse ich diesen Thread.
Um mal zum Tagesgeschehen zurrueck zu kommen und mal ein wenig fahrt in Richtung des Derby's aller Derby's auf zu nehmen:
ZitatSpiele 75 * Siege BVB 26 * Remis 23 * Siege S04 26 * Tore BVB 116 * Tore S04 110
ZitatAlles anzeigenGeschichten aus der Derbywelt:
Essen. Das Nebelspiel in der Roten Erde, der Hund, der Friedel Rausch biss, ungeklärte Heldenfragen und Stoff für Verschwörungstheoretiker. Vier Redakteure schreiben über unvergessliche Derby-Momente.1966: Das Nebelspiel in der Roten Erde
42.000 Zuschauer waren beim Derby am 12. November 1966. Doch den 6:2-Heimerfolg des BVB, der damit eine Serie von Dortmunder Derby-Kantersiegen Mitte der 1960-er Jahre fortsetzte, sahen nur wenige. Schon in der ersten Hälfte war ein unglaublich dichter Nebel in der Roten Erde aufgezogen. Nicht nur die Fans auf den Rängen, sondern auch die Spieler sahen das Leder kaum noch. Schiedsrichter Gerd Hennig, seitdem in Schalke nur noch die Nebelkerze genannt, ließ trotzdem weiterspielen. Für den BVB sollen angeblich Lothar Emmerich (3), Friedel Rausch (Eigentor), Reinhold Wosab und Siegfried Held getroffen haben, für Schalke Gerd Neuser und Karl-Heinz Bechmann. Thorsten Schabelon1969: Ein bissiges Derby - im wahrsten Wortsinn
Dortmund und Schalke haben im Laufe der Jahrzehnte längst nicht nur rasante, sondern auch viele langweilige Derbys geboten. Wer 1:1 tippte, lag nicht selten richtig. Mit diesem auf den ersten Blick wenig erstaunlichen Resultat endete auch das Spiel in der Roten Erde am 6. September 1969. Dennoch ging es in die Derby-Geschichte ein. Im überfüllten Stadion gab es damals noch keine Absperrungen, die Sicherheit hatten typisch deutsche Ordner mit typisch deutschen Schäferhunden zu gewährleisten. Als Schalkes österreichischer Angreifer Hansi Pirkner zum 1:0 traf, stürmten Fans aufs Spielfeld. Einer der Hunde stürmte mit. Er biss zwei Schalker Spieler: Gerd Neuser in den Oberschenkel, Friedel Rausch in den Allerwertesten. „Zwei Nächte konnte ich nur auf dem Bauch schlafen”, erzählte Rausch. „Die Narbe am Po ist ein Andenken für immer.” Beim Rückspiel reagierte Schalke-Präsident Günter Siebert mit einem Gag: Er ließ kleine, zahme Löwen aus dem Westerholter Löwenpark von Ordnern an der Leine führen. Peter Müller2004: Heldengeschichten
Wer war der Held des Tages? Ebbe Sand, der den 1:0-Siegtreffer erzielte? Oder Frank Rost, der zwei Elfmeter hielt? (Foto: imago) Foto: imago
Man wusste gar nicht, welche Helden-Geschichte man am 30. Januar 2004 zuerst schreiben sollte: Die über Frank Rost, den Schalker Torwart, der gleich zwei Dortmunder Elfmeter hielt – erst von Jan Koller (9. Minute), und dann von Torsten Frings (74.). Oder war am Ende doch Ebbe Sand der Derby-Held dieses Abends? Schalkes Torjäger wurde von Jupp Heynckes erst kurz vor Schluss eingewechselt und traf in der 89. Minute zum1:0-Siegtreffer. Es war das erste Bundesliga-Tor von Ebbe Sand seit mehr als neun Monaten – gegen den BVB ging zu dieser Zeit bei Schalke alles. Insgesamt blieb Schalke zwischen dem 14. November 1998 und dem 14. Mai 2005 gegen den BVB ungeschlagen. Was WDR-Rundfunkreporter Manni Breuckmann am Abend des 30. Januar 2004 zu folgender Spitze veranlasste: „In diesem Jahr werden in Dortmund die ersten Kinder eingeschult, die noch nie einen Sieg gegen Schalke erlebt haben." Manfred Hendriock2008: Stoff für Verschwörungstheoretiker
Es war eines dieser Derbys, das den Verschwörungstheoretikern noch mehr Stoff lieferte als andere. September 2008. Tatort: das Stadion von Borussia Dortmund. Tathergang: Schalke spielt nach einer 3:0-Führung nur 3:3. Tatverdächtiger: der Schiedsrichter, Lutz Wagner. Zu einem klaren Urteilsspruch kam es allerdings nur westlich des westfälischen Vorhangs. Da, wo die Welt königsblau erstrahlt, wurde eine Indizienkette geschmiedet, die zweifelsfrei nachweisen sollte, dass es sich bei Wagner um einen Agenten des schwarz-gelben Unrechtsstaats handelte. Und hatte der Mann nicht auch in der 71. Minute einen Schuss von Alexander Frei, der eindeutig aus dem Abseits abgefeuert worden war, als Treffer anerkannt? Hatte er damit nicht den BVB wachgerüttelt? Und hatte er nicht in der 89. Minute (!) den Borussen einen mehr als umstrittenen Elfmeter gespendet (wieder Frei: 3:3) und dann flugs und feige abgepfiffen? Wahrscheinlich war Wagner aber doch Doppelagent. Wertvollstes Indiz: Schalkes Rafinha hätte bei seinem 2:0 wegen vorherigen rüden Auftretens vom Feld sein müssen. Frank LamersQuelle: http://www.derwesten.de/sport/fussball…t-id241717.html
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Oh ja......
und das der Kollege das Bild gemacht hat is noch geiler!
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Naja, unser Slogan ist ja:
KLM Royal Dutch Airlines: The reliable Airline -
Wir duerfen unsere frisch geputzte Skyteam 777 uebrigens morgen nicht nach Fra und Muc bringen. Unsere VNV (NL Pilotengewerkschaft) hat dieses verboten.
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Jetzt kann ich mal richtig auf die Kacke hauen. Das sind die Momente, in denen man als Dispatcher richtig stolz ist. Auf sich und die Crew. Hier kommt das Herz für die Firma in Wallung. Seht selbst. Das Bild ist die Departure Time Table, als es vor 2 Wochen in IAD so geschneit hat. :heart:
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Die Seite ist der absolute Quatsch!
Beginnt schon mit X14. Die Piloten bekommen X12 + urlaubsgeld. Thats it. -
Man, man, man...
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Ich habe hier einen FO neben mir sitzen, der sofort dieses Gehalt will. Kannst Du uns mal sagen, woher Du dein wissen nimmst?
Steuersatz fuer unsere Piloten 52% -
PS: ...vergleich doch mal die Hansa Payscale mit der von KLM und sag nochmal die Hanseaten verdienen zu viel.
Ja ist gut. Mache ich. KLM Piloten verdienen im Schnitt 15% weniger als die Kollegen bei der LH. Dafuer zahlen sie aber auch ca. 10% mehr Steuern....
Wir duerfen unsere frisch geputzte Skyteam 777 uebrigens morgen nicht nach Fra und Muc bringen. Unsere VNV (NL Pilotengewerkschaft) hat dieses verboten. -
Moin Jungens.
Habe die Wohnung gewischt und aufgeräumt. Anja kommt nachher nach Hause und soll ja milde gestimmt sein, weil ich mir einen HD-Media Streamer gekauft habe
Ich werde jetzt unter die Douche hüpfen und melde mich nachher aus der Firma wieder CU-.. -
Ganz kurz nur.
Es geht hier nicht um 2000 zu 1200 Euro, sondern um 5000 zu 4000 Euro (einfach mal so als Beispiel) und mehr.
Es geht darum, das eine relativ kleine Gruppe sehr viel verdient und eine sehr, sehr große Gruppe sehr wenig. -
Stephan:
du weißt selbst das es so nicht geht.
Danke -
Na denn, toi toi toi

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das man sich als Pilot eigentlich eher schämen sollte für sojemanden die Millionen einzufahren
Ah ja, es sind also die Piloten die das Geld einfahren..
Wenn ich LH buche möchte ich auch LH fliegen. Nicht bmi, Swiss oder ähnliches.
Dann fliege am besten gar nicht mehr.
Lukas, sorry das ich das jetzt so hart sagen muss, aber: Thema verfehlt, 6, setzen!
Dein Posting zeugt von 0 Einsicht in das Airline Business. Das Geld wird durch ganz andere verdient, als durch die Piloten. Das genau ist der Punkt, welchen die Herren auch kennen und deshalb Ihre Position verstärkt sehen wollen. Die KOMPLETTE Luftfahrt krabbelt am Boden. Alle müssen sparen. Die Piloten sind jedoch sehr stark (im Gegensatz zum Rest) organisiert. Es gibt aber auch eine schwämme an Piloten. Diese kosten halb so viel und können viel flexibeler eingesetzt werden. Der Grund dafür ist, das sie noch nicht „versaut“ sind und fliegen wollen. Die „alten“ Herren jedoch, die früher ohne Autothrottle ueber den Teich geflogen sind, haben den alten Berufs Epos vom Piloten, der eine Maschine fliegt und diese nicht wie heute „nur“ überwacht erfolgreich durch die Jahre geschleppt. Vergleiche es mal mit einem Eisenbahner, der Heutzutage fast genau so schnell, mit teilweise weit mehr Passagieren über den Globus knattert. Hier kommt der Beruf aus dem etwas „dreckigen“ Heizermilieu. Es haftet Ihm Oil-Geruch, Schmiere und harte Maloche an. Nichts von den eleganten Proplinern der Vergangenheit, wo Piloten Stundenlang harte Arbeit verrichtet haben unter teils gefährlichen Arbeitsbedingungen. Dieses wurde durch die Wohlhabende Kundschaft, die Champagner schlürfend und Zigaretten rauchend zwischen Amsterdam und New York reiste bezahlt. Spaeter kam die First, die Business und für den etwas wohlhabenden Mittelständler die Echo Klasse dazu. Die Preise waren aber immer noch hoch und die meisten fuhren mit ihrem Strich achter, oder der Bahn an den Gardasee. Die Gehälter waren hoch und der Luxus einmalig. Hier konnte die Bahn nicht mithalten. Gab es doch die 3. Klasse und nur ganz wenige in der ersten Klasse. Die Gehälter entwickelten sich „normal“. In den letzten Jahren gab es aber dann den Umschwung. Jeder „Hanswurst“ konnte sich fliegen leisten. Die Low-cost-carrier kamen auf und Passagiere merkten, das man auch ohne Zeitung und Papsemmel für kleines Fliegen konnte. Anfangs von den Grossen belächelt, mussten diese aber ziemlich schnell merken, das Ihnen die Kundenwegliefen. Sprit wurde teuer, immer mehr Sicherheitsstandards mussten erfüllt werden und die Kosten mussten runter. Überall wurde gespart und eine Unstrukturierung folgte der Anderen. Eine nach der Anderen der großen renommierten Airlines kam ins trudeln. Überall wurde gespart, nur bei den sehr, sehr gut organisierten Piloten nicht. Gut, es gab 0 Runden. Aber bei 140 grand im Jahr, ist das nicht so sehr schlimm. Wie gesagt, ich rede jetzt von den Alten und nicht vom Jungen Volk. Man kann nur neidisch zu den Piloten rüber sehen. Es gibt keine Gewerkschaft, die ein so kleines Klientel bedient und so stark in den Schuhen steht. Es ging auch immer gut. Bis jetzt. Hans Mueller aus der Bochumer Strasse hat halt kein Verständnis, das er mit 1475,00 Euro, als Pushbackfahrer mit 2 Kindern auskommen muss und Angst haben muss in dieser Zeit entlassen zu werden, wenn er nur den Mund auf macht und das es Leute gibt, die Porsche fahren, für die alles getan wird und die eine Forderung stellen, die Ihm niemals in den Sinn käme.
Diesmal hat sich die V.C. sehr, sehr viele Sympathien sogar in den eigenen Reihen bei anderen Airlines verspielt. Das dumme ist nur, das wenn die LH. Durch diesen Streik in noch schwierigere Turbulenzen kommt, nicht die Piloten es ausbaden, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit Hans Mueller, der bei LH Ground arbeitet und die durch die nächste Umstrukturierung gezwungen wird die gleiche Arbeit mit 2 Mann weniger zu machen. Die Piloten werden aber schnell meckern, weil sie nicht pünktlich weg kommen, da der Puschbaktruck noch an einer anderen Maschine zu gange ist. Von Herr Mueller, der dieses Jahr seinen Kindern keine Weihnachtsgeschenke kaufen kann, weil es einfach nicht drin ist, wissen sie ja nichts. Und außerdem, er hätte ja streiken können……