Beiträge von RoyalToto

    2010. Das war das Jahr in dem ich mich mit dem Virus Mercedes infiziert habe.

    Nen Kombi sollte es sein und ich habe mir völlig Unbedarft nen W210 gekauft.
    Nicht wissend wie viel Rost man in mehr als 9 Jahren beseitigen muss. Meine Güte! Aber ich habe immer gewonnen. Zwei neue hintere Seitenteile und immer wieder etwas neues. Außerdem alle 2 Jahre neue Trag- / Führungsgelenke (a 29, Euro) an der Vorderachse (geschuldet dem Gewicht in Verbindung mit unseren "Drempels").
    Ueber die Jahre habe ich noch nen bisschen was gemacht. Federn (immer mal wieder), Vor 2 Jahren Hinters Differential und eine Antriebswelle. Das wars aber dann aber auch.
    Bis auf seine Inspektionen hat er nie was besonderes gehabt. So stehen mittlerweile 285.000 KM auf der Uhr und der Innenraum ist wie neu. Technisch immer noch einwandfrei.

    Kennt Ihr das? Liebe auf den ersten Blick?

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    Verdammt! Ich bin verliebt. Also habe ich Ihn gekauft. Nen E250. Scheckheft bei Mercedes, erster Halter, aus 2013.
    Am Freitag gehen wir unterschreiben. Am 30. Hol ich Ihn ab.

    Leck mich am Arsch! Ich freue mich!

    :winke:

    Da Peter das erste mal dabei war und eigentlich nicht richtig mitgeflogen ist (keine 60 Min Flugzeit), muesste eigentlich jemand anderes kochen.

    Mir ist es jedoch egal. Hauptsache wir koennen essen.

    Andere Länder, andere Sitten - das trifft auch auf Alaska zu, wenn es um das Essen geht. Bei Gerichten wie Seehundsuppe, Elchschnauze in Aspik oder Stinkkopf vergeht dem ein oder anderen wahrscheinlich allein beim Gedanken daran der Appetit. Je nach Region findet man eben verschiedene typische Spezialitäten. Ob diese dann auch munden, ist sprichwörtlich Geschmackssache. Übrigens: Um Stinkkopf herzustellen, werden Fischköpfe vergraben und erst nachdem sie verfault sind, weiter zubereitet. In Alaska gibt es wie in vielen anderen Nationen spezielle Gerichte oder landestypische Speisen. Das Essen im Last Frontier State ist einfach, deftig und lecker. Kulinarische Neuheiten kann man in Alaska auf jeden Fall finden, doch wer als Feinschmecker Wert auf Haute Cuisine legt, ist hier nicht unbedingt an der richtigen Adresse. Trotzdem habe ich etwas gefunden, was dem verwoehnten Gaumen schmecken koennte.

    Seafood Chowder fuer 4 Personen, oder den grossen Hunger,

    200 g Muschelfleisch (Miesmuschelfleisch)

    200 g Lachsfilet(s)

    100 g Nordseekrabben, ausgelöst

    200 g Fischfilet(s), fest, weiß (z. B. Kabeljau, Seelachs, Viktoriabarsch ...)

    100 g Speck, mager, fein gewürfelt

    3 EL Fischsauce oder Austernsauce

    4 m.-große Kartoffel(n)

    2 m.-große Zwiebel(n)

    40 g Butter

    4 Stange/n Sellerie

    1 kleine Möhre(n)

    1,2 Liter Gemüsefond oder Hühnerfond

    ¼ Liter Weißwein, trocken

    300 ml Schlagsahne

    120 g Mehl

    ½ Bund Petersilie

    1 EL Thymian, getrocknet

    Salz und Pfeffer

    1 Lorbeerblatt

    Muskat

    Den Sellerie waschen und die Stängel in dünne Scheiben schneiden. Die Möhre schälen und in feine Streifen schneiden. Zwiebeln fein würfeln. Die Kartoffeln schälen und grob würfeln. Die Petersilie waschen und grob hacken.

    Das Fischfilet in ca. 2 x 2 cm große Würfel schneiden. Das Miesmuschelfleisch abseihen und ggf. wässern. Miesmuschelfleisch aus dem Glas schmeckt säuerlich, durch das Wässern wird der Geschmack besser.

    In einem großen Topf bei mittlerer Hitze den Speck ohne Zugabe von Fett unter Rühren leicht anbräunen lassen. Die Butter zugeben und schmelzen lassen. Zwiebel, Sellerie und Möhre hierin glasig anschwitzen. Etwa 2/3 (800 ml) des Fonds und die Kartoffeln, das Lorbeerblatt sowie den Thymian zugeben und bei mittlerer Hitze 20 Minuten kochen lassen.

    Nach der Kochzeit das Mehl in eine Schüssel geben und langsam den restlichen Fond (400 ml) unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen zugeben, sodass keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Die Hitze reduzieren und die Mehlbrühe unter die Suppe geben, kurz aufkochen und andicken lassen.

    Ggf. das Miesmuschelfleisch etwas ausdrücken, damit das Wasser entweicht. Jetzt vorsichtig den Lachs, den weißen Fisch, die Krabben und Miesmuscheln, den Wein sowie die Petersilie in die Suppe geben, kurz umrühren und bei wenig Hitze ca. 10 Minuten gar ziehen lassen.

    Die Schlagsahne sowie Austern- oder Fischsoße zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und noch mal aufkochen lassen.

    Dazu gibt es Bier! Was wohl eher verwunderlich erscheinen mag, ist die Tatsache, dass Alaska ein echtes Bierland ist. Sehr gut sind die Biere der regionalen Brauereien, wie beispielsweise das Alaskan Amber oder das kanadische Labatt's Blue

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    In an interview conducted by X-Plane user Drawyah at the show and uploaded today, he asks about the future of the developer's product releases, to which Martyn Northall recapped some of the aircraft already in development for Prepar3D. Just Flight has stated their intentions previously to bring all these aircraft over to X-Plane once released for Prepar3D.

    These include the Boeing 747 Classic, British Aerospace 146, Fokker F28, and others.

    One such announcement that has gone largely under the radar is that of a lineup of Airbus aircraft, including the A300, A310, and Beluga. On being questioned about future product releases, Martyn confirmed: "Our intention at the moment is everything will go to both [X-Plane 11 and Prepar3D].

    Die ganze story auf thresholdx.net

    FSDT GSX Update 2.7.3 - Pushback with Multiple Waypoints

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