Andy und Andre, sehr schöne Bilder. Von Julius Bildern gefällt mir leider kenis.
kenis...reimt sich auf...ja....mehr muss man nicht sagen. Ich sag ja, deine Tastatur ist Abfall.
Andy und Andre, sehr schöne Bilder. Von Julius Bildern gefällt mir leider kenis.
kenis...reimt sich auf...ja....mehr muss man nicht sagen. Ich sag ja, deine Tastatur ist Abfall.
Ich habe gerade Screenshots ausgemistet und gemerkt, dass ich verdammt viele Window-Views habe. Ist während des Fluges auch ein schöner Platz, um die MSFS-Landschaft zu genießen.
Daher dachte ich: Warum nicht einen Thread drauß machen?! Dank Datumssuche über Volanta konnte ich sogar herausfinden, wo die Bilder entstanden sind.
Zeigt her eure Screenshots! Flieger egal, Ort egal, aber:
Window-Views only!!!
Anflug auf Vigo.

Amsterdam.

Anflug auf Linate

Final Luqa.

Müssten die französischen Alpen sein.

Diese Brücke sollte jeder kennen...

Schweizer Alpen, Blickrichtung Westen.

Das Örtchen Ramacca im Anflug auf Catania.

black midi never stops to amaze me.
ABER man konnte ja wenigstens mit der alten Version weiter fliegen und somit den Sim weiter nutzen. Auch ein Zurück war möglich.
Hab's nochmal vergrößert für die, die es nicht lesen konnten.
Yes - hoher LOD-Radius.
Halt stopp. Politikecke ist aus guten Gründen zu.
Habe ich gemacht, bei mir hört man nichts
Ok. Bei mir klappt es ohne Probs. Erst die zwei, dann die Eins und der Hund bellt.
z.B. die PTU
Setzt dich einfach mal virtuell in die 15. Reihe, dann hörst du sie auch. (Vor allem beim Engine Start) Im echten Flieger hört man sie vorne ja auch nicht.
Der Gegenwind ist schuld! Wenn man mit 52 Knoten GS den Glidepath runterkommt, muss man wohl kochen.
Nachdem mein letzter Kocheinsatz in den hohen Norden geführt hat und das Robbenfleisch moralisch bestimmt immer noch aufstößt, will ich es heute mal salonfähiger angehen.
Historisch sei gleich gesagt: Jungfräulich sind die Virgin Islands nicht gerade. Denn die Spanier, Dänen und Amerikaner sind in der Vergangenheit schon über die Insel gerutscht - und das meistens für den bitterbösen Sklavenhandel. Diese Vielzahl der Einflüsse zeigt sich in der Küche: Afrikanisch, europäisch, amerikanisch - alles bekommt ihr hier. Für 25 Millionen Dollar in Gold gingen die Inseln dann irgendwann von Dänemark an die Vereinigten Staaten - daher findet ihr auch heute noch dänische Einschläge in den Cuisine der Jungferninseln.
Angesichts der Sommerhitze, will ich euch heute "nur" zwei Speisen kredenzen.
Wir sind in der Karibik, daher starten wir natürlich mit einem Callaloo/Kalaloo - einem Eintopf, der Blätter von lokalen Pflanzen beinhaltet.
Callaloo

Zutaten:
1. In einem großen Topf Süßkartoffel und Wasser mischen und zum Kochen bringen. Auberginen, Spinat, Mangold, Okraschoten, Zwiebeln, Knoblauch, Thymian und Petersilie unterrühren. Dann abdecken, Hitze reduzieren und 15 bis 20 Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.
2. Essig, Salz und scharfe Pfeffersoße hinzufügen, gut umrühren und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Heiß servieren, über Haufen von Maismehlpilzen. Ergibt 4 Portionen. Da wir in Deutschland sind und nicht vor der Tür Callaloo-Blätter sammeln könnnen, müssen wir improvisieren: Lokale Inselköche sagen, dass eine Kombination aus frischem Spinat und Mangold den Geschmack von Callaloo-Blättern am ehesten nachahmt.
Fish and Fungi

Fisch und Fungi (ausgesprochen foon-ji), die karibische Version von Polenta, wird oft als das inoffizielle Gericht sowohl der Britischen als auch der Amerikanischen Jungferninseln sowie des nahe gelegenen Antigua und Anguilla angesehen. Es stammt aus der Zeit der dänischen Herrschaft, als Maismehl und Salzhering die Grundlage der Sklavenrationen bildeten.
Zutaten:
Zubereitung Soße:
Zubereitung Polenta:
Zubereitung Fisch:
Zum Servieren 2 Kugeln Polenta/Fungi und ein Fischfilet auf jeden Teller geben. Soße über und um den Fisch löffeln. Das Rezept sollte für 4 Portionen reichen.
Und zum Trinken? Also auf den Virgin Islands gibt es eine Menge Cocktails, die man schon als lokale Getränke bezeichnen könnte. Interessanter finde ich aber die lokalen Brauereien! Fünf Stück gibt es dort - ich wähle zunächste das Bier des Fort Christian Beer Pub, da dieser wenigstens auf der Jungferninsel unserer Desti zu finden ist. Da dieser aber seit 2016 nichts mehr postet und die Website auf irgendeinen thailändischen Blog verweist, müssen wir wohl doch einen anderen Lokalmatador genießen:
DieFrenchtown Brewing Company:

Lasst es euch schmecken!
Ok. Mir ist einfach der Hobel ausgegangen. Ohne Failure oder so. Komme dann aus Saba....
Ich habe die Pendular - absolut genial! Liebe sie. Die kleinen sind Plastikschrott.
Allerdings könntest du auch auf die Charlie Rudder Pedals von Honeycomb warten. Die habe ich auf der AERO22 getestet und die waren echt gut.
holy fucking moly:
Speedbird 2652 und LeMaestro ...sollen wir Glasto posten? Sollen wir?
Hoffe mal dass die das gefixt bekommen.
Mark Forti meint, dass PMDG was kaputt gemacht hat. Hier muss PMDG ran, damit es wieder funktioniert.
Hi - es ist auch ein bisschen abhängig von der Szenerie. Bei den Cockpit-Shots verstehe ich nicht genau, was du meinst. Die Wolken?
Was manchmal passiert: Wenn man in der Drohnen-Ansicht weit von Flugzeug weg ist, werden die Texturen verwaschener.
Wenn man dann zurück ins Cockpit switched, bleiben Sie verwaschen. Hier hilft es, die Drohnen-Ansicht dann kurz zu resetten, damit sie wieder hinters Flugzeug wandert.
So Leute, ich bin euch noch ein Rezept schuldig und ich hoffe, ihr seid nicht schon lange verhungert.
Da ich beim PABR-KuMi durch irgendeinen komischen FS-Glitch auf einmal eine halbe Stunde nach vor katapultiert wurde, hatte ich nicht nur die Ehre, Zeiten zu schreiben sondern jetzt auch den Stress, ein Rezept zu zaubern.
Ok - was gibt es in den arktischen Kreisen außer Schnee? Schauen wir mal.
In Utqiagvik leben die Iñupiat - die natürlich Experten in klassischer Inuit-Cuisine sind. Und hier muss man sagen: Der Norden ist rau, und daher ist auch die Zubereitung nichts für den kiezigen Hipstermagen. Denn während man sich in unseren Gefilden auf tolle, salzig gewürzte Fleischersatzprodukte einen keulen kann, geschieht letzteres in Nordkanada mit Robben.
Seehunde und Robben sind dort wie andere Tiere eine wichtige Essensgrundlage der Einheimischen. Internationale Proteste erzeugt durch plakative Bilder haben das Schlachten und Verwerten von Robben drastisch eingeschränkt - nur noch Einheimische dürfen Robben und Walrosse zur direkten Verwertung schlachten.
Und Robbenfleisch ist gar nicht ohne: Es ist im Allgemeinen mager und enthält weniger als 2 % Fett. Dieses Fett besteht hauptsächlich aus lang- und sehr langkettigen Omega-3-Fettsäuren. Außerdem ist das Fleisch proteinreich und hat eine ausgewogene Aminosäurenzusammensetzung.
Daher gibt es heute:
Seal Meal - klassisch

Das grundlegende traditionelle Rezept für Robbenfleisch besteht darin, Robbenfleisch zu zerkleinern, etwas Speck am Fleisch zu lassen und es in ausreichend Wasser zu kochen, um das Fleisch zu bedecken. Wenn das Fleisch gar ist, aus dem Topf nehmen und auf einer Platte servieren. Die Brühe wird normalerweise in eine Tasse geschöpft, um sie mit oder nach dem Essen zu trinken.
Zutaten
Optional:
Zubereitung:
Erlegt die Robbe. Wie, das ist euch überlassen. Soviel sei gesagt: Es macht sicherlich nicht Spaß. Schneidet dann die Robbe auf, wobei die Knochen im Fleisch bleiben, um den Geschmack und Nährgehalt zu verbessern. Kocht das Robbenfleisch in genug Wasser - das Fleisch sollte komplette bedeckt sein. Gebt jetzt nach Gusto Gemüse und Gewürze hinzugeben. Jetzt so lang kochen, bis das Robbenfleisch gar und das Gemüse zart ist. Wenn ihr wollte, könnt ihn am Ende noch ein paar Algen hinzugeben, um der Robbe geschmacklich noch ein bisschen Pfiff zu geben. Wenn alles fertig ist, könnt ihr das Robbenfleisch aus dem Topf nehmen und einer Platte servieren. Dazu bietet ihr die Brühe in einer Tasse als Getränk an.