Beiträge von ratatouille

    Ääh?

    Habe 3 Stück davon seit Jahren im Einsatz. Nicht ganz billig, aber einbauen - auch in der hintersten Ecke - und nicht mehr daran denken

    Stream Deck habe ich nicht. Aber alle anderen Devices, einschließlich der nicht ganz pflegeleichten Opencockpit Module und VRInsight laufen seit Jahren ohne die geschilderten Probleme. Arbeiten einfach - gibt es heute auch noch :)

    Die Küche Myanmars steckt voller Aromen – von den Garküchen Yangons bis zu den Gewürzen aus Mandalay. Sie ist geprägt von Fischsauce, Ingwer, Zitronengras und Kurkuma. Das inoffizielle Nationalgericht ist Mohinga, eine aromatische Fisch-Nudelsuppe, die oft zum Frühstück gegessen wird. Typische Gerichte sind zudem Currys, Teeblattsalat (Laphet Thoke) und Shan-Nudeln mit Tomaten, die oft mit Reis oder Nudeln serviert werden.

    Dann wagen wir uns mal an das „Nationalgericht“.

    Mohinga - Nudelsuppe aus Myanmar

    Mohinga ist mehr als nur Nudelsuppe – es ist das Nationalgericht Myanmars. Ob zum Frühstück, als Snack oder abends – Mohinga geht immer. Die kräftige Brühe mit Fisch, Reisnudeln und Kräutern wärmt Körper und Seele. Statt dem traditionellen Bananenstamm kannst du Fenchel verwenden – und Kichererbsencracker sorgen für den Crunch!

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    Zutaten:

    2 getrocknete rote Chilischoten

    600g Fisch (1 o. 2 Bachforellen oder Fischfilet vom Wels)

    2 Stängel Zitronengras

    2 Knoblauchzehen

    1 Stück Ingwer, daumengroß

    4 Schalotten

    Öl (Reisöl) zum Braten

    0.5 TL Kurkumapulver

    1 TL mildes Paprikapulver

    0.25 TL Garnelenpaste

    3 EL Kichererbsen aus der Dose

    250 ml Fischsauce (gibt es im Asia-Laden)

    Salz

    Schwarzer Kampot Pfeffer, gemahlen

    100 g Glasnudeln

    1 kleine Fenchelknolle

    1 Bund Koriander

    2 hartgekochte Eier

    1 Frühlingszwiebel

    1 Limette

    2 EL frittierte Schalotten


    Zubereitung:

    Die getrocknete Chilis 20 Minuten in heißem Wasser einweichen.

    Den ganzen Fisch oder das Fischfilet in eine Pfanne mit hohem Rand oder einen Bräter legen und mit kaltem Wasser knapp bedecken (Bei Verwendung eines ganzen Fischs bekommt die Brühe noch zusätzlich Aroma durch die Gräten bzw. den Kopf).

    Von einem Stängel Zitronengras das untere Ende kappen, das obere trockene Ende abschneiden. Mit dem Rücken eines schweren Messers flachklopfen.

    Eine Knoblauchzehe schälen und ebenfalls flachklopfen. Beides zum Fisch geben.

    Die Pfanne auf den Herd setzen und alles zum Kochen bringen, dabei immer wieder den aufsteigenden Schaum mit einem Sieblöffel abschöpfen. Sofort nach dem Aufkochen die Hitze reduzieren, einen Deckel auflegen und 15 Minuten auf kleinster Hitze simmern lassen.

    Das restliche Zitronengras am unteren Ende kappen und am oberen ein Drittel abschneiden. Das äußere Blatt entfernen. Den Stängel längs vierteln und anschließend quer fein hacken.

    Die eingeweichten Chilis abtropfen, aufschneiden und die Kerne entfernen, anschließend auch kleinschneiden.

    Ingwer, 2 Schalotten und den restlichen Knoblauch schälen und feinhacken. Alles zusammen in einen Mixer geben und zu einer Paste pürieren. Dabei eventuell etwas Wasser hinzugeben, damit der Mixer richtig pürieren kann.

    Den Fisch mit einem Sieblöffel aus der Brühe nehmen und auf einen Teller legen. Die Brühe durch ein Sieb seihen und in einer Schale auffangen. Den Fisch abkühlen lassen und das Fleisch von den Gräten lösen, dabei auch die Haut entfernen. Den Fisch in kleine Stücke zerteilen.

    Die Pfanne säubern und darin 2 Esslöffel Öl erhitzen, die Ingwer-Schalotten-Knoblauch-Paste hinzugeben und bei mittlerer Hitze anbraten, bis das Wasser verdampft ist und sie duftet. Dabei aber nicht anbrennen lassen!

    Kurkuma, Paprika und Garnelenpaste dazugeben und verrühren. Jetzt den feinzerteilten Fisch dazugeben, dabei vorsichtig umrühren, sodass er komplett von der Würzmischung bedeckt ist.

    Die Kichererbsen mit einer Gabel fein zerdrücken und in der Brühe auflösen. Mit einem Schneebesen gut verrühren, damit eventuelle Klumpen sich auflösen.

    Die restlichen Schalotten schälen und in Ringe schneiden. Zusammen mit dem gerösteten Reis und der Brühe in die Pfanne mit der Fischmischung geben. Mit Fischsauce, Salz und Pfeffer abschmecken und 20 Minuten auf kleinster Flamme simmern lassen. Dabei vorsichtig umrühren, um alles gleichmäßig zu verteilen.

    Die Suppenschalen vorwärmen.

    Einen mittleren Topf mit Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen.

    Die Nudeln in dem kochendem Wasser 2 Minuten kochen, vom Herd nehmen und weitere 5 Minuten im heißen Wasser ziehen lassen. Abgiessen, mit kaltem Wasser abbrausen und abtropfen lassen.

    Den Fenchel putzen und quer in Ringe schneiden, dabei den Strunk entfernen. Gegen Ende der Kochzeit zur Suppe geben, er sollte noch knackig bleiben.

    Den Koriander waschen und hacken, die hartgekochten Eier vierteln. Das Grüne der Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Die Limette in Spalten schneiden.

    Die Nudeln auf die Suppenschalen verteilen, die Eier verteilen, die heiße Suppe darüber giessen, mit Koriander, frittierten Schalotten und Frühlingszwiebeln bestreuen und die Mohinga servieren. Mit dem Saft der Limette abschmecken. Dazu serviert man knusprige Cracker aus Kichererbsen.

    Fertig und ganz einfach :winke:


    Shwe Yin Aye – Kokosnuss-Dessert

    Shwe Yin Aye ist ein traditionelles burmesisches Dessert, das aus Kokosmilch, Tapiokastärke und verschiedenen köstlichen Zutaten wie süßen Bohnen und Früchten besteht.

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    Zutaten:

    400 ml Kokosmilch

    100 g Tapiokastärke

    150g Zucker

    500ml Wasser

    200g süße rote Bohnen, gekocht

    200g Klebreis, gekocht

    Frische Früchte (z.B. Mango, Banane) nach Geschmack

    Eiswürfel nach Bedarf


    Zubereitung:

    In einem Topf das Wasser zum Kochen bringen. Zucker hinzufügen und gut umrühren, bis er sich aufgelöst hat.

    Kokosmilch hinzufügen und die Mischung zum Kochen bringen, dabei ständig rühren.

    Die Tapiokastärke in einer Schüssel mit etwas kaltem Wasser anrühren, bis keine Klumpen mehr vorhanden sind. Dann in die köchelnde Kokosmilch-Mischung geben und unter ständigem Rühren 5-10 Minuten kochen, bis die Mischung dick und cremig wird.

    Die gekochten süßen roten Bohnen und den Klebreis unterheben und gut vermischen.

    Die fertige Mischung in Schalen oder Gläser füllen und im Kühlschrank abkühlen lassen.

    Das Dessert mit frischen Früchten und Eiswürfeln für einen erfrischenden Genuss servieren.


    Vorweg, vorbereitend, dazu, dabei, währenddessen, danach und anschließend

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    Oder der bewährte Mix (vlnr):

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    Prost Mahlzeit

    Alleruntertänigste Verkündigung der Zeiten:


    KBZ 242 21:45 ich geh dann mal in die Kombüse :beers:

    THA 824 21:53:55

    BKP 1055 21:55:05

    CES 310 21:57:00

    THA 1065 21:58:00

    NOK 2501 21:59:10 Glückwunsch :tanzen:und nächst Desti pls

    ADB712 22:01:40

    DCM27L 22:04:00

    FDX1TS 22:05:45

    CSN941 21:09:45


    Das wars mal wieder aus der Zeitnehmerkabine. Scheee war´s.

    Hier die mit der offiziellen Wasserwaage ermittelten und gewichteten Zeiten


    DAL 824 21:56:00

    NWA 941 22:00:05 (endlich einmal irgendwas mit K... bitte)

    RCH 712 22:00:25

    AAL 310 22:04

    UAL 27L 22:08

    WJA 2501 22:12

    UAL 1055 22:15

    AAL 1065 22:16

    UAL 612 22:17:48 danke fürs Kochen - zur Abwechslung vielleicht mal was mit Fleisch wäre schön:winke:.


    das war´s - ich gebe zurück in die angeschlossenen Funkhäuser und wünsche eine gute Nacht.

    Aufgrund einer nur grob geschätzten Ankunftszeit und der Tatsache, dass mich der Zeitenschreiber an die letzte Stelle in der Zeitentabelle gesetzt hat, begebe ich mich mal in die Küche.

    Da der Bradley International Airport 19 Kilometer nördlich des Stadtzentrums von Hartford (Connecticut) und 20 Kilometer südlich des Stadtzentrums der im benachbarten US-Bundesstaats Massachusetts gelegenen Stadt Springfield liegt, habe ich mir erlaubt, bei den rezepten mal ein wenig über die Bundesstaatengrenze zu schauen.

    Springfield, Massachusetts, ist bekannt für seine einzigartigen regionalen Spezialitäten wie das berühmte Springfield Style Cashew Chicken, frittiertes Hähnchen mit herzhafter Soße und Cashewnüssen.

    Springfield Style Cashew Chicken

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    Zutaten:

    2 Tassen Erdnussöl zum Frittieren

    2 Tassen Mehl

    5 EL Speisestärke

    2 TL Natron

    3 verquirlte Eier

    4 Hähnchenbrustfilets ohne Haut und Knochen, in ca. 2,5 cm große Stücke geschnitten

    2 Tassen Hühnerbrühe

    2 Tassen halbe Cashewnüsse

    2 EL gehackte Frühlingszwiebeln

    2 EL Austernsauce

    2 EL Sojasauce

    1 EL Zucker

    1 TL gemahlener weißer Pfeffer

    4 EL kaltes Wasser, nach Bedarf


    Zubereitung:

    Den Backofen auf 95 °C vorheizen. Öl in einer großen Pfanne auf 175 °C erhitzen. Ein Backblech mit Alufolie auslegen.

    Während das Öl erhitzt, Mehl, 1 EL Speisestärke und Natron in einer flachen Schüssel verquirlen. Eier in einer zweiten flachen Schüssel verquirlen. Hähnchenstücke zuerst in der Mehlmischung, dann in den Eiern und anschließend wieder in der Mehlmischung wenden.

    Die panierten Hähnchenstücke portionsweise 3–4 Minuten im heißen Öl frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

    Während das Hähnchen frittiert, Brühe in einem mittelgroßen Topf zum Kochen bringen. Cashewnüsse und Frühlingszwiebeln auf das vorbereitete Backblech geben.

    Austernsauce, Sojasauce, Zucker und weißen Pfeffer in die kochende Brühe geben. Die restlichen 4 EL Speisestärke in einer Tasse mit kaltem Wasser verrühren. Die Stärkemischung langsam in die heiße Brühe einrühren, bis sie andickt, und weitere 5 Minuten bei mittlerer bis niedriger Hitze köcheln lassen.

    Währenddessen Cashewnüsse und Frühlingszwiebeln im vorgeheizten Ofen etwa 5 Minuten lang erwärmen.

    Die Sauce über das gebratene Hähnchen gießen und mit Cashewnüssen und Frühlingszwiebeln bestreuen.


    Dazu kann man ein "Bier?" aus der lokalen East Hartford Brewery probieren <X:9.jpg1.jpg


    Oder lieber gleich ein richtiges bestellen 8o

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    In diesem Sinne: Prost Mahlzeit