ZitatAlles anzeigenCSA Czech Airlines bereitet massiven Stellenabbau vor
PRAG (dpa) - Die zur Privatisierung ausgeschriebene Fluggesellschaft Czech Airlines (CSA) hat angekündigt, wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise bis zu 20 Prozent ihrer Arbeitsplätze zu streichen. CSA-Sprecherin Hana Hejskova bestätigte am Dienstag in Prag entsprechende Medienberichte. Von dem Stellenabbau seien alle Unternehmensbereiche betroffen.
Insgesamt könnten bis zu 860 der aktuell rund 4.600 Arbeitsplätze eingespart werden, sagte Hejskova. Man stehe bereits in Verhandlungen mit den Gewerkschaften.
CSA-Präsident Radomir Lasak sagte der Tageszeitung "Pravo" (Dienstag), "es ist offensichtlich, dass wir die Kapazität unserer Flotte und das Streckennetz verkleinern müssen". Lasak nannte aber keine Details. Die Entlassungen sollen laut CSA zwischen September 2009 und März 2010 umgesetzt werden.
Im ersten Quartal 2009 hatte CSA einen Passagierrückgang von 12 Prozent im Jahresvergleich gemeldet und Verluste von 1,3 Milliarden Kronen eingeflogen. Derzeit verfügt CSA über 51 Maschinen von Airbus, Boeing sowie ATR.
Privatisierungserlös von 200 Millionen Euro angestrebt
Die staatliche Fluglinie wurde im Januar international zur Privatisierung ausgeschrieben. Die Prager Regierung erhofft sich einen Verkaufspreis von fünf Milliarden tschechischen Kronen (200 Mio Euro). Derzeit sind noch die Fluggesellschaft Air France-KLM und das tschechische Konsortium Unimex/Travel Service an dem Privatisierungsverfahren beteiligt, dessen Abschluss erst nach den Parlamentswahlen im Oktober erwartet wird.
© dpa / 04.08.2009Quelle: aero.de
Beiträge von EFP002
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Also ob der Kauf für Lufthansa eine lohnende Investition war?! Es bleibt abzuwarten....
ZitatAlles anzeigenErstes Halbjahr - Austrian Airlines stürzt tiefer in die roten Zahlen
WIEN (dpa) - Die vor der Übernahme durch die Lufthansa stehende österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA) ist im ersten Halbjahr 2009 noch tiefer in die roten Zahlen gestürzt. Wie das Unternehmen am Dienstag in Wien mitteilte, hatte die AUA von Januar bis Ende Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit minus 166,6 Millionen Euro mehr als dreimal so viel Nettoverlust gemacht.
Grund für den weiteren Sturzflug der angeschlagenen Airline seien unter anderem die Luftfahrtkrise und Flugzeugabschreibungen. Der AUA-Konzernumsatz sank im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 21,8 Prozent auf 934,6 Millionen Euro.
"Die Zusammenarbeit im Lufthansa-Konzern wird uns massiv helfen. Wir erwarten uns einen deutlichen Schub dadurch, dass wir auf das internationale Flug- und Vertriebsnetz der Lufthansa zugreifen können", teilten die AUA-Vorstände Peter Malanik und Andreas Bierwirth am Dienstag mit.
Zwei bis vier Strecken entfallen
Wann das ins Trudeln gekommene Unternehmen wieder schwarze Zahlen schreiben könnte, wollte der Vorstand nicht sagen. Mit einem drastischen Sparpaket sollen die jährlichen Ausgaben um bis zu 300 Millionen Euro gekürzt werden. Geplant ist laut Vorstand, zwei bis vier Flugverbindungen ganz einzustellen. Dabei handele es sich um Kontinentalstrecken mit vergleichsweise geringem Passagieraufkommen.
Bis 2010 soll die Zahl der Beschäftigten von rund 8600 im Jahr 2006 auf 6500 Mitarbeiter sinken.
Nach Berichten über eine drohende Insolvenz seien die Buchungen stark eingebrochen, teilte der Vorstand mit. Mehrere Reiserücktrittsversicherer hätten Kunden einen Versicherungsschutz für AUA-Flüge verweigert. Nach dem positiven Signal aus Brüssel für eine Übernahme durch die Lufthansa sei dies aber kein Thema mehr.
Die EU-Kommission hatte am Freitag bekannt gegeben, dass sie mit der Deutschen Lufthansa AG eine Einigung über die Voraussetzungen für eine Genehmigung des Zusammenschlusses mit Austrian erzielt hat. Damit wurde eine wichtige inhaltliche Hürde zu einem positiven Abschluss der künftigen Partnerschaft überwunden.
Closing spätestens im September
Zugleich gab es im Beihilfeverfahren klare Signale für eine positive Entscheidung, teilte Austrian mit. Es sei daher sehr wahrscheinlich, dass der Zusammenschluss im August formal besiegelt wird und möglicherweise auch noch im August, spätestens aber im Laufe des Monats September, das Closing stattfinde.
Danach wird die Austrian Airlines Group ein Mitglied des Lufthansa Konzerns und damit Teil der größten Fluggesellschaft Europas.
© dpa, aero.de / 04.08.2009Quelle: aero.de
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Hmm, Toto erzählte mir eben am Telefon was vom ersten Hurrikan der Saison, deswegen musste er den Mexiko-Flug sehr weit östlich planen. Hab jetzt gerade keine aktuelle Chart zur Verfügung, aber könnte der Flug evtl. in den Umkreis des Hurrikans gekommen sein? Im übrigen ist der erste Hurrikan dieses Jahr wohl mal ziemlich spät dran, würde ich sagen?!
ZitatVerletzte nach schweren Turbulenzen über Karibik
MIAMI - Eine Boeing 767-200 der Continental Airlines auf Flug 128 von Rio de Janeiro nach Houston (US Bundesstaat Texas) musste nach Miami abdrehen. Die Maschine war über der Karibik in schwere Turbulenzen geraten. Mindestens 26 der 168 Passagiere und elf Besatzungmitglieder an Bord erlitten dabei Verletzungen.
Vier Menschen wurden nach Angaben der Fluggesellschaft mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.
© aero.de / 04.08.2009Quelle: aero.de
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Mal wieder was neues für die unendliche Diskussion um Ryanair. Trotzdem tun mir hier die Mitarbeiter von Swissport leid, denn die haben den ganzen Ärger und Unmut abgekriegt :pillepalle:
ZitatAlles anzeigenChaos bei Ryanair-Abfertigung in Stansted
LONDON (dpa) - Ryanair hat am Londoner Flughafen Stansted erhebliche Probleme bei der Abfertigung von Passagieren verzeichnet. Mehr als 700 Passagiere hätten am Samstag ihren Flug verpasst, sagte ein Flughafensprecher am Sonntagabend. Ursache seien Probleme beim Check-in und der Gepäckaufgabe von Ryanair gewesen.
Die irische Fluggesellschaft habe für ihre insgesamt 255 Flüge am Samstag nur elf Schalter geöffnet. Am Wochenende zuvor seien noch doppelt so viele Mitarbeiter im Dienst gewesen.
Ryanair machte am Sonntag einen personellen Engpass für das Chaos verantwortlich. Die Servicegesellschaft Swissport, die im Auftrag von Ryanair die Flüge abfertigt, habe eine "ungenügende Anzahl von Gepäckaufgabe-Schaltern" geöffnet.
Ein Check-in ist für alle Passagiere seit dem 21. Mai nur noch im Internet möglich. Die Gesellschaft räumte eine Übergangsfrist ein - sie ist vermutlich zum Monatsbeginn am Samstag ausgelaufen. "Kein Passagier braucht sich anzustellen, um am Flughafen einzuchecken", teilte der Billigflieger auf seiner Internetseite mit. Ein Flughafen-Sprecher sagte, Ersatzflüge seien bereitgestellt worden.
Unter den Reisenden war auch ein BBC-Reporter auf dem Weg in den Urlaub. "Es ist ein Alptraum", sagte David Dimbleby der "Times". "Die Polizei ist hier mit Maschinengewehren, um uns eigentlich vor Terroristen zu schützen, aber sie schützen letztendlich die Ticketverkäufer von Ryanair."
© dpa / 03.08.2009Quelle: aero.de
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Der Flieger wird bald wieder einsatzbereit sein und auch ein Zwischenbericht des ATSB ist veröffentlicht worden:
ZitatAlles anzeigenNach Tailstrike - Emirates A340-500 soll ab November wieder fliegen
TOULOUSE - Der am 20. März beim Start am Flughafen Melbourne schwer beschädigte Emirates Airbus A340-500 (Reg.: A6-ERG) wird im November wieder in den Flugdienst gehen. Die Maschine wurde nach ersten Reparaturen am Flughafen Ende Juni zur Wiederherstellung durch Airbus nach Toulouse überführt, bestätigte Emirates-Sprecher Radhika Markan gegenüber aero.de.
Nach dem vorläufigen Untersuchungsbericht des australischen ATSB hatten die Flugzeugführer in der Berechnung der Startkonfiguration mit den Notebooks des Airbus Less Paper Cockpit (LPC) ein um 100 Tonnen zu niedriges Abfluggewicht zugrunde gelegt. Der Airbus mit Ziel Dubai konnte zunächst nicht von Startbahn 16 abheben.
Beschädigte Hecksektion des A340-500 A6-ERG (© ATSB)Beim Hochziehen setzte das Heck in einem Anstellwinkel von 9,8 Grad an drei Stellen auf dem Asphalt der Startbahn auf. Das geometrische Anstellmaximum des A340-500 liegt am Boden bei 9,5 Grad.
Rund 229 Meter vor dem Ende der Landebahn befahl der Kapitän vollen Schub (TOGA). Die Maschine passierte mit einem Groundspeed von 169 Knoten das Ende der Landebahn, hob unter Volllast aber schließlich mit 275 Menschen an Bord ab. Beim Start beschädigte ein Fahrwerk des Airbus eine Localiserantenne.
Nach 14 Minuten in der Luft erklärten die Flugzeugführer PAN, ließen Treibstoff ab und kehrten sicher zum Flughafen zurück.
Bei dem Tailstrike wurde das Heck der Maschine schwer beschädigt. Airbus schickte ein Team nach Melbourne, das zunächst Panele der Außenhaut sowie beschädigte Teile und Verstärkungen des Rahmens vorläufig in Stand setzte. Die Maschine wurde von einer Airbus-Besatzung drucklos in einer maximalen Flughöhe zwischen 10.000 und 12.000 Fuss nach Toulouse überführt.
Austausch der Sektionen 18 und 19
Airbus wird die Rumpfsektionen 18 und 19 an A6-ERG ersetzen, teilte Emirates Engineering Vorstand Iain Lachlan mit. Der Schaden belaufe sich auf insgesamt mehrere Millionen US Dollar. Vor der Rückkehr in den Flugbetrieb wird die Maschine weitere Sicherheitschecks und eine Abnahme durchlaufen.
Die Flugzeugführer, die den A340-500 am 20. März steuerten, haben Emirates zwischenzeitlich verlassen. In Reaktion auf den Vorfall hat Emirates ergänzende Vorschriften zur Berechnung der Startkonfiguration mit den Notebooks des Airbus Less Paper Cockpit (LPC) erlassen.
Zwischenbericht des ATSB zu Emirates Tailstrike in Melbourne
© aero.de / 03.08.2009Quelle: aero.de
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Air India will Boeing 777-Auftrag stornieren
NEU DELHI - Die angeschlagene Fluggesellschaft Air India hat nach einem Bericht der "Hindustan Times" einen Teilauftrag über fünf Boeing 777-300ER storniert. Air India hatte Ende 2005 einen Großauftrag über 18 737-800, acht 777-200LR, 15 777-300ER und 27 787-8 platziert. Sechs 777-200LR und fünf 777-300ER wurden bereits ausgeliefert.
Nach Informationen der Zeitung fordert das Unternehmen von Boeing wegen der verzögerten Auslieferung der 787 bis zu 710 Millionen US Dollar Schadensersatz.
Ein Air India Sprecher hat den Bericht zwischenzeitlich dementiert. Zwar verhandele die Gesellschaft mit Boeing über eine Abbestellung von insgesamt sechs 777-300ER. Eine endgültige Entscheidung stehe aber noch aus.
© aero.de / 31.07.2009Quelle: aero.de
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Nun ist wohl alles in trockenen Tüchern:
ZitatAlles anzeigenUnter Auflagen - Austrian-Übernahme durch Lufthansa perfekt
BRÜSSEL (dpa) - Die Europäische Kommission wird die Übernahme der angeschlagenen österreichischen Fluglinie Austrian Airlines (AUA) durch die Lufthansa voraussichtlich genehmigen. Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes wird dem Spitzengremium der Behörde den Vorschlag unterbreiten, die Übernahme mit Auflagen zu genehmigen, wie die Kommission am Freitag in Brüssel mitteilte.Damit reagiere Kroes auf Nachbesserungen durch die Lufthansa auf ihre wettbewerbsrechtlichen Bedenken, teilte die Behörde mit. Details wurden nicht genannt. "Nach Gesprächen am (heutigen) Freitag über die Ergebnisse der diese Woche durchgeführten Marktanalyse hat Lufthansa ein verbessertes Angebot vorgelegt, um die wettbewerbsrechtlichen Bedenken in diesem Fall auszuräumen", hieß es. Grundsätzlich dürfte es beispielsweise um die Aufgabe von Slots gehen.
Kroes hat nach den Angaben daraufhin ihre Mitarbeiter angewiesen, eine vorläufige Genehmigung mit Auflagen auszuarbeiten. Der Entwurf werde dann dem beratenden Ausschuss der 27 Mitgliedstaaten vorgelegt und ein endgültiger Entwurf "so bald wie möglich" den 27 EU- Kommissaren zur Zustimmung übermittelt werden. Die Zustimmung des Kollegiums gilt als relativ sicher.
Derzeit steh noch grünes Licht aus für ein Hilfspaket der österreichischen Regierung in Höhe von 500 Millionen Euro, das Verkehrskommissar Antonio Tajani genehmigen muss. Er hat bereits Zustimmung signalisiert. Der Preis für die Komplettübernahme der AUA von bis zu 382 Millionen Euro ist zu einem großen Teil nur dann fällig, wenn sich die erwarteten wirtschaftlichen Erfolge einstellen.
Wien will Drehscheibe für Lufthansa sein
Der Wiener Flughafen macht sich große Hoffnungen, für die Lufthansa Knotenpunkt für Flüge nach Osteuropa zu sein. Das entspräche auch dem bisherigen Leistungsprofil des Airports. "Wir gehen davon aus, dass wir einer der vier Hubs sein werden, neben Frankfurt, München und Zürich", sagte Vorstandssprecher Herbert Kaufmann am Freitag in Wien. Der Flughafen sei bei Kapazität, Schnelligkeit und Pünktlichkeit "absolut wettbewerbsfähig". Die AUA hatte über die Drehscheibe Wien ein ausgedehntes Streckennetz nach Ost- und Südosteuropa aufgebaut.
Mayrhuber: EU gibt europäischer Luftfahrt Chance
Lufthansa-Vorstandschef Wolfgang Mayrhuber hat die informelle Freigabe der Übernahme von Austrian Airlines (AUA) begrüßt. Die EU-Kommission "untermauert damit ihre Strategie, der europäischen Luftfahrt eine Chance zu geben, im globalen Wettbewerb langfristig bestehen zu können. Auch ein Markt der Größe Österreichs behält damit seine internationale Anbindung", sagte Mayrhuber am Freitag in Frankfurt.
Der Zusammenschluss sei im Interesse aller. So hätten Kunden weiterhin Zugang zu einem attraktiven Verbindungsnetz, die Bedeutung des Standorts Wien bleibe gesichert und die Aktionäre der AUA erhielten eine sehr guten Übernahmepreis.
Austrian-Vorstände erleichtert
Die Vorstände der Austrian Airlines (AUA) haben nach der vorläufigen Genehmigung des Lufthansa-AUA-Deals erleichtert reagiert. Die wirtschaftliche Grundlage für die Fluggesellschaft werde sich als Teil des Lufthansa-Konzerns verbessern, sagten die gleichberechtigten AUA-Chefs Andreas Bierwirth und Peter Malanik am Freitag in Wien nach Angaben eines Sprechers.
"Wir haben mit Lufthansa einen hervorragenden Partner für Austrian Airlines gefunden und können unseren Kunden in Zukunft ein noch größeres und attraktiveres Flugnetz anbieten." Das sei eine gute Nachricht für die AUA-Kunden. "Aber es wird an uns selbst liegen, den Hebel umzulegen, damit wir diesen Schub in Geschwindigkeit und Höhe umwandeln können. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen", hieß es in einer AUA-Mitteilung weiter. Die Maßnahmenpakete zur Steigerung der Rentabilität müssten konsequent umgesetzt werden.
© dpa / 31.07.2009Quelle: aero.de
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Hmm, ich habe da Urlaub, aber ob Wiebke mir das erlauben würde?! Nun gut, ich müsste wohl reichlich Klamotten aus New York mitbringen
ZitatAir France versteigert Tickets für ersten A380-Dienst
PARIS - Air France wird zur Aufnahme des A380-Dienstes Flugtickets zu Gunsten ihrer Unternehmensstiftung versteigern. Für den Erstflug auf der Strecke Paris - New York am 20. November und den Rückflug am 21. November werden jeweils 380 Plätze an Bord in einer für Oktober angesetzten Internetauktion vergeben, teilte das Unternehmen mit.
Der Erlös soll in Kinderhilfsprojekte fließen, die von der Air France Unternehmensstiftung unterstützt werden. Air France hat zwölf A380 bestellt. Die ersten vier Einheiten aus dem Auftrag werden bis Frühjahr 2010 in die Flotte eingegliedert.
© aero.de / 03.08.2009Quelle: aero.de
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Quartalszahlen - Embraer steigert operatives Ergebnis um 54,2 Prozent
SAO JOSÉ DOS CAMPOS - Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer hat im zweiten Quartal 2009 einen Überschuss nach Steuern von 67,8 Millionen US Dollar erwirtschaftet. Im Vorjahresquartal lag das Ergebnis bei 134,4 Millionen US Dollar. Im operativen Geschäft konnte Embraer den Gewinn allerdings trotz um 10,9 Prozent auf 1.46 Milliarden US Dollar gesunkener Erlöse steigern.
Operativ verdiente das Unternehmen im zweiten Quartal 2009 mit 174,6 Millionen US Dollar 54,2 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor. Diese Entwicklung sei auf höhere Margen und gesenkte Kosten zurückzuführen, teilte Embraer bei Vorstellung der Zahlen mit.
Embraer hat im zweiten Quartal 35 Verkehrsflugzeuge ausgeliefert. Im ersten Halbjahr wurden damit 67 neue Verkehrsflugzeuge an ihre Betreiber übergeben. Insgesamt lieferte Embraer in den Sparten Commercial Aviation, Business Aviation und Defense in den ersten sechs Monaten 2009 96 Flugzeuge aus.
Das Unternehmen liegt damit nur ein Flugzeug hinter dem Rekordwert des Vorjahreszeitraums. Wettbewerber Bombardier wird sein Ergebnis für das zweite Quartal, das am 31. Juli endete, am 2. September vorlegen.
© aero.de / 04.08.2009Quelle: aero.de
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Aer Lingus verlegt Airbus-Auslieferungen
A330 und A350 XWBDUBLIN - Die irische Fluggesellschaft Aer Lingus wird ihre Langstreckenflotte bis 2013 nicht über acht Flugzeuge hinaus ausbauen. Dies gab Aer Lingus am Dienstag in einer Pflichtmitteilung bekannt. Die Gesellschaft habe sich mit Airbus auf die Verlegung von Auslieferungen besteller Flugzeuge der A330- und A350 XWB-Serie geeinigt.
Aer Lingus hatte erst im April 2008 eine Absichtserklärung über sechs A330-300 und sechs A350-900 XWB in einer Festbestellung bestätigt. Zwei A330-300 wurden bereits ausgeliefert. Ein weiter A330-300 werde noch planmäßig im April 2010 übernommen, teilte Aer Lingus mit.
Die Eingliederung weiterer drei A330 werde zwischen Q3 2013 und Q1 2014 erfolgen. Der Anzahlungsplan sei entsprechend angepasst worden. Aer Lingus habe jedoch auch das Recht, die Flugzeuge auf zusätzliche A350 XWB mit späteren Lieferterminen unzuschreiben.
Aer Lingus wird jeweils zwei A350 XWB im ersten und zweiten Halbjahr 2015 in ihre Flotte eingliedern. Zwei weitere Flugzeuge werden im ersten Halbjahr 2016 folgen.
Joint Venture mit United Airlines
Die Gesellschaft beendete zudem Leasingverträge vorzeitig. Zwei geleaste A330 werden im Oktober 2009 und März 2010 18 beziehungsweise 14 Monate vor Ende der Vertragslaufzeit zurückgegeben. Damit begrenzt Aer Lingus ihre Langstreckenflotte ab 2010 auf acht Flugzeuge, von denen eins im Rahmen eines Joint Venture mit United Airlines auf der Strecke Washington - Madrid eingesetzt werden soll.
© aero.de / 04.08.2009Quelle: aero.de
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Boeing erhält 23 Aufträge innerhalb eine Woche
ETH und THYSEATTLE - Boeing hat innerhalb einer Woche Aufträge über 23 Verkehrsflugzeuge erhalten. Die jüngste Aktualisierung der Absatzstatistik berücksichtigt einen Auftrag von Ethiopian Airlines über fünf 777-200LR und eine Bestellung von Turkish Airlines über sieben 777-300ER. Elf neu ausgewiesene 737 werden demgegenüber noch ohne Kundenzuordnung gelistet.
Im Gesamtjahr steigt der Auftragseingang Seattles damit auf 129 Maschinen, denen 89 Abbstellungen gegenüberstehen. In der monatlich aktualisierten Absatzstatistik des Wettbewerbers Airbus standen bis Ende Juni neue Aufträge über 90 Flugzeuge sowie Stornierungen über 22 Maschinen.
© aero.de / 03.08.2009Quelle: aero.de
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Thai Airways erhält sechs A380 erst später
BANGKOK (dpa) - Der europäische Flugzeughersteller Airbus und die Fluggesellschaft Thai Airways International haben sich aufgrund der Wirtschaftslage auf einen Aufschub bei der Auslieferung von sechs Maschinen des A380 um zwei Jahre geeinigt. Der Airbus-Manager Kiran Rao sagte der "Bangkok Post" in einem Interview aus Toulouse, man sei sich des wirtschaftlichen Klimas und der augenblicklichen Marktsituation bewusst. Deshalb habe man auf die Sorgen und Erfordernisse von Thai Airways reagiert und sei zu einer Übereinkunft gekommen.
Durch das Abkommen seien eine Streichung des Vertrags über 1,8 Milliarden Dollar und substanzielle finanzielle Verluste für Thai Airways durch eine Vertragsstrafe vermieden worden. Die Maschinen vom Typ A380 sollten eigentlich im kommenden Jahr ausgeliefert werden. Dieses Datum sei auf Ende 2012 und 2013 verschoben worden.
© dpa / 01.08.2009Quelle: aero.de
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Hier mal der gesamte Artikel samt Quellenangabe:
ZitatAlles anzeigenFrankfurt - Fluglotsen nach Beinahe-Zusammenstoß suspendiert
Fast hätte die Cessna beim Start eine stehende Boeing 737 gerammt: Weil der Tower nicht richtig besetzt war, wäre es am Frankfurter Flughafen im Juli fast zu einem schweren Unfall gekommen. Jetzt müssen vier Flughafen-Mitarbeiter gehen.
Frankfurt/Langen - Auf dem Frankfurter Rhein-Main-Flughafen sind zwei Flugzeuge fast zusammengestoßen, weil der Tower nicht richtig besetzt war und die Gefahr nicht erkannt wurde. Drei Fluglotsen und eine Flugdatenbearbeiterin wurden wegen "eklatanten Verstoßes gegen Vorschriften" sofort vom Dienst suspendiert, teilte die Deutsche Flugsicherung am Dienstag in Langen mit.
Der Vorfall ereignete sich am 18. Juli gegen 2 Uhr morgens. Eine zweimotorige Cessna war gegen die Anweisung eines Lotsen statt auf der Startbahn von einem Rollweg gestartet, der parallel zwischen den Start- und Landebahnen verläuft.
Dabei überflog die Maschine nur knapp eine Boeing 737, die zu einem Probelauf der Triebwerke auf dem Rollweg stand. An Bord der Boeing befanden sich mehrere Techniker. Der Sprecher der Flugsicherung, Axel Raab, sprach auf Anfrage von einem Abstand von lediglich 20 bis 30 Metern.
Die Besatzung des Towers bemerkte den Vorfall nicht. Sie wurde erst durch den Piloten der startenden Maschine informiert. Laut DFS ergab die Auswertung von Tonbandaufnahmen, dass zum Zeitpunkt des Zwischenfalls nur ein Fluglotse auf seinem Posten war. Bei der Ende vergangener Woche abgeschlossenen DFS-internen Untersuchung seien die Unregelmäßigkeiten bei der Besetzung der Tower-Arbeitsplätze festgestellt worden.
Laut Sprecher Raab ist vorgeschrieben, dass immer mindestens zwei der drei vorschriftsmäßig eingesetzten Lotsen Dienst verrichten. Möglicherweise seien die Beteiligten in der flugarmen Nachtzeit der Versuchung erlegen, sich nach hinten zu setzen und zu lesen. Raab betonte aber, dass es sich um einen einmaligen Fall handele und an der Zuverlässigkeit der Lotsen ansonsten kein Zweifel bestehe.
Die jetzt suspendierten Mitarbeiter werden nach Angaben des DFS-Sprechers nicht mehr als Towerlotsen eingesetzt und müssen unter Inkaufnahme von Gehaltseinbußen künftig in anderen Bereichen der Flugsicherungsgesellschaft arbeiten.
Die Braunschweiger Bundesstelle für Fluguntersuchungen habe unmittelbar nach ihrer Benachrichtigung seitens der DSF ihre Arbeit zur Klärung des Vorfalls aufgenommen. Ihre Ermittlungen, die sich auch auf den zugrunde liegenden Pilotenfehler beziehen, seien noch nicht abgeschlossen.
sto/dpa/AP/ddp
Quelle: http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,640280,00.html
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Es ist ein Video aufgetaucht, Test des Hydrauliksystems, sieht ja schonmal vielversprechend aus:
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Wieso? Ist Dein Flusi wieder abgeschmiert?!
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und danach noch Doctors Diary.
Hab ich auch gesehen gestern, war genial. Soll ich Dir schonmal verraten, was so alles passiert ist?! :zunge:

Auch ein Chris darf sich ab und zu mal einen kleinen einbruch erlauben.
Klar darst Du das, das tust ja schon seit dem Tag, an dem Du Fan von Borussia MG wurdest
Zitat von ChrisMan lernt ja schließlich aus den hübschen fehlern

Wie? Was hat Maike denn jetzt damit zu tun?! Wieso soll sie ein Fehler sein?! :zunge: *malganzschnelldenschleimwegwischundvorchisindeckunggeh*

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Also ich habe nur einen mitbekommen, vielleicht hat sie die anderen direkt in der Mülltonne entsorgt?!

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So ist das... Wer sich gar nicht rührt, den streicht die GEZ aus ihrem Adressverzeichnis. So zumindest mein Kenntnisstand... Keine Ahnung, ob das noch Aktuell ist.

Korrekt, als Wiebke und ich zusammengezogen sind, bekam sie einmal einen Brief von der GEZ, den wir direkt in den Mülleimer geschmissen haben, seitdem nix mehr von denen gehört
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Hat der Autopilot zurückgeschlagen, Maik?! :zunge:

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Hmm, aber der Kollege aus dem anderen Forum hat auch einen Zahlendreher, wobei das hier wohl irrelevant ist. In TOPCAT hat der 184.338kgs als TOGW, im FMC aber nur 183.3
Ist zwar nur ne Tonne, aber immerhin....