Beiträge von gruenerdackel
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Immer mit der Ruhe. Der A320 sollte damals auch ohne "richtiges" FMC und ohne IAE kommen. Dann geht die Community AS wieder aufn Zeiger und zack - A332. Wo ein Markt, da auch eine Wille.
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Oh nein, die altbekannte Hunterstrategie funktioniert doch nicht. Wie überraschend! Wer hätte das nur vorhersehen können?
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Also auf Anhieb fallen mir da:
- Altea (Viele Airlines haben ihr eigenes)
- iPort
- Codeco
- SITA DCS
- SNAPP/Deltamatic
- AXS
- Sabre/emergo (Viele Airlines haben ihr eigenes)
- GoNow
- eRes
- MACS
- Shares
- RTBein. Und ich bin mir sicher, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist. Viele große Airlines, insbesondere unsere nordamerikanischen Freunde, haben ihr eigenes System. Auch LH ist erst letztes Jahr von Pictures auf Altea umgestiegen. Das dürfte IT-technisch dann doch sehr interessant werden. Schlecht ist die Idee aber sicherlich nicht ...
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Etihad baut stellen ab, Emirates und Dubai suchen zusätzliche Einnahmequellen und AB soll ganz an LH gehen. Meiner Ansicht nach der Anfang eines dringenden notwendigen Umdeckens. Der "große Knall", wie manche so schön sagen, kommt. Das ganze mag jetzt etwas melodramatisch klingen aber wer es genau beobachtet, erkennt gewisse Parallelen zum US Markt. Und da sind Airlines bekanntlich profitabler, als das bei uns so der Fall ist. Siehe Delta.
http://www.aero.de/news-25667/Luf…Marktmacht.html
http://www.aero.de/news-25662/Luf…Air-Berlin.html
http://www.aero.de/news-25663/Eti…nt-Jobs-ab.html
Das wird sicherlich interessant die nächsten Jahre. Da entsteht ein neuer europäischer Luftverkehr.
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Die Idee ist in der Tat super. Nur habe ich leider absolut keine Idee, wie das in der Praxis funktionieren soll und eventuelle Informationen diesbezüglich sind nicht auffindbar. Denn das müsste ja mit jedem Airline System kooperieren. Nur so kann der Koffer assoziiert werden - das geht nur am Schalter. Womit das "time saving" Argument völlig für die Katz ist. Mir erklärt sich nicht ganz, wie der vom DCS generierte Tag dann digitalisiert auf das Ding kommt ohne anstehen zu müssen.
Blöd auch, wenn das Ding abreißt. Denn die "altmodischen" Paper Tags haben ja noch die kleinen selbstklebenden Schnipsel die notfalls helfen, einen Koffer zu identifizieren wenn der große fehlt.
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Also wenn das mal nicht nach Slots "Warmhalten" riecht ...
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Erster A320neo für ANA:
https://www.planespotters.net/photo/730669/d…bus-a320-271nwl
Und Lufthansa freundet sich etwas mehr mit den Golfstaaten an.
Lufthansa paktiert mit Air Berlin – und mit Etihad -
Uh, das sieht sehr nett aus.

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Für die, die es noch nicht auf LuftTäglichX oder Fratzenheft entdeckt haben, BDO Aviation arbeitet z.Z. an Osaka/Kansai Intl. Es bleibt abzuwarten, wer der andere "well known" Developer ist, der ebenfalls im Land der aufgehenden Sonne rumtourt.
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Das Handling weniger, ehr die Passage....
Man sollte meine Aussage nicht so ganz ernst nehmen. Deswegen habe ich es auch in den Kontrast zu Einsparungen beim Personal gestellt. Allerdings bekommt man das gerne mal vorgeworfen, wenn es zu Verspätungen kommt.
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Daran hat eindeutig das Handling Schuld! Das ist deren Aufgabe, dass zu managen. Insbesondere dann, wenn man immer weniger Gate Agenten zahlt! Das klappt schon ...
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und Paxe finden meistens den Weg zum Gate wenn sie nen Koffer aufgegeben haben
Das ist bei uns völlig gegenteilig.
Sonst ist PS ganz okay ... -
coole Airline.
Ich hoffe du meinst nicht die in deinen Screens. Denn da müsste ich dann widersprechen ...

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Ziemlich interessante Art, das Ganze anzugehen ...
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Wer fliegt den mit Ryanair n den Urlaub.
Echt mal! Die guten alten Full Service Touribomber mit ihren großzügigen Kabinenkonfigurationen sind da natürlich ein hinreichender Kontrast. Geschäftsreisende meiden LCC ja sowieso gänzlich ...
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Den Kommentar bei aero.de bewerte ich persönlich recht kritisch. Möchte auch gerne weiter ausführen, wieso.
Ich brings mal auf den Punkt: Die Luftfahrt, insbesondere die europäische, ist am Arsch. Vieles ist mehr Politikum, als Business. Das Tagesgeschäft verschiebt sich in allen Abteilungen immer mehr in Richtung Reporting und gegenseitige Schuldzuweisung als gemeinsam an einem Strick zu ziehen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass immer mehr Konkurrenz und Kostendruck entsteht und Versprechen getätigt werden, die absolut nicht mehr zu halten sind. Dies gilt sowohl in den Beziehungen Business to Business, als auch Business to Customer.
Hier ist ein Entgegenkommen auf beiden Seiten enorm wichtig. Das gilt sowohl für Mitarbeiter und Gewerkschaften, die einsehen müssen, dass Altverträge für neue Mitarbeiter nicht mehr zu halten sind, als auch für das Management, welches nicht nur die Investoren und Aktionäre im Blick haben sollte. Viele für Airlines wichtige Dienstleister arbeiten bereits am absoluten Kostenlimit und können ihre Mitarbeiter bereits schon nicht mehr vernünftig bezahlen. Hier drücken Airlines nach wie vor die Preise. Das ganze wird früher oder später zum Kollaps führen. Das hier ist der Anfang. Aber wie sagt man so schön? Die Regeln der Luftfahrt sind mit Blut geschrieben. Es muss immer erst etwas passieren ...
Jetzt komme ich zu dem kritischen Teil. Diese Aktion schadet der TUI finanziell enorm. Medienwirksam ist das ganze für Außenseiter eher weniger. Wie viele Zeitungen oder Nachrichtensender hinterfragen die Zusammenhänge denn wirklich tiefgründig? Im Endeffekt schaden sich die Mitarbeiter damit selbst, so traurig das ist. Kommt es zum finanziellen Ruin der TUIfly, war's das. Die Mitarbeiter haben auf ihre Weise ihren Standpunkt klargemacht. Das Management hat aber leider zuvorkommend einen miesen, jedoch kleveren Schachzug gemacht. Ich persönlich kann jeden verärgerten Mitarbeiter verstehen. In der Situation würde es mir nicht anders gehen.
Ich persönlich rege mich aber auch über eine erhebliche Doppelmoral auf. Immer und immer wieder muss man sich als Dienstleister von den Crews anhören, wie schlecht die gelieferte Qualität doch ist. Man setzte auf hohe Standards und Passagierzufriedenheit. Und das obwohl die Meisten genau wissen, unter welchen Bedingungen, sprich Kosten- und Gehaltsstrukturen die Dienstleister teilweise arbeiten müssen. Geht es jetzt aber ums eigene Geld und die eigene Zukunft, spielt hohe Qualität, Zuverlässigkeit und Passagierzufriedenheit plötzlich eine untergeordnete Rolle. Und an dem Punkt hört das Verständnis bei mir völlig auf. Nicht zuletzt weil einzig und alleine die Passagiere, Ground Ops, sowie TUIfly Bodenmitarbeiter die Leidtragenden sind. Das ist ein Protest, der auf dem Rücken Anderer ausgetragen wird.




