Die erste Liberation-Kampagne neigt sich dem Ende entgegen. Auf den letzten Missionen wurden hauptsächlich Panzer und Infanterie im Nahkampf mit der neuen A10 weggefräst

Zwischendurch ging es auch mal an die fliegende Tankstelle (wenn man es denn schafft, sie einzuholen)


Das neue Helmet Mounted Cueing Display ist echt Gold wert. In unserem Fall sieht man aktuelle Flugdaten wie Geschwindigkeit und Höhe, aber auch, wo aktuell unser Targeting Pod hinschaut (grün gestricheltes Viereck mit solidem Viereck in der Mitte). Das leicht grüne Overlay zeigt gleichzeitig noch das Bild unseres Targeting Pods. Mit dem Fadenkreuz kann man auch mal eben im Vorbeiflug noch Ziele markieren und mit seinen Kumpels teilen. Über Datalink weiß eh jeder bescheid, was der jeweils andere gerade anvisiert. Besser gehts kaum.

Boeingman am angeben


Nachdem unten mit der A10 aufgeräumt wurde, kann man oben nahezu ungestört mit der F18 werkeln. Ziel: Eine Ölquelle

Wir sind vom Carrier gestartet, zukünftig soll die Syrien-Karte auch noch um Zypern erweitert werden. Dann kann man gut und gerne 650 Meilen in einer Mission fliegen. Endlich wieder P3D-Sesselfurzfeeling!

Soviel zum Thema nahezu ungestört (kleines Viereck) -- mit dem HMS können wir die Luft-Luft-Rakete mit Infrarotsuchkopf auch direkt zu seitlich gelegenen Zielen losschicken

Die Flügel sind leer, die Ölquelle versiegt. Zurück zum Carrier

Da der Rückweg aus dem syrischen Hinterland sich zieht (145 Meilen) macht es auch schonmal Sinn, sich mit den aktuellen Spritreserven zu beschäftigen.

Eine langgezogene 180-Grad-Kurve bringt uns zurück aufs Deck.

